Die Sekte

Buch von Mo Hayder

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Sekte

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch ,Pig Island' genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, die dort lebenden Mitglieder einer geheimnisumwitterten Sekte zu besuchen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Er ahnt nicht, dass er damit einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht ...
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Über Mo Hayder

Mo Hayder wurde 1962 in Essex geboren, verließ bereits mit 15 Jahren ihr Elternhaus und lebte eine Weile in London, bevor sie heiratete und nach Japan zog. Dort arbeitete sie als Hostess, Englischlehrerin und war in einem Nachtclub beschäftigt. Mehr zu Mo Hayder

Bewertungen

Die Sekte wurde insgesamt 30 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Sekte

    An der schottischen Küste werden merkwürdige Fleischabfälle angeschwemmt, gleichzeitig kursiert ein Video, das auf der vorgelagerten Insel Craignish, auch Pig Island genannt, aufgenommen wurde, darauf ist ein Wesen zu sehen, das nicht menschlich wirkt und einen Schwanz hat. Auf der Insel lebt eine Sekte, beten die Mitglieder etwa den Teufel an und ist er dort leibhaftig erschienen? Der Journalist Joe Oakes erhält die Gelegenheit, die Insel zu besuchen, die Bewohner ahnen nicht, dass er vor 20 Jahren schon einmal mit ihrem Sektengründer aneinander geraten ist. Dann geraten die Dinge aus den Fugen und es gibt Tote …
    Mein erstes Buch von Mo Hayder – und direkt eine herbe Enttäuschung. Selten habe ich ein derart langweiliges und noch dazu uninteressantes Buch gelesen. Ab ca. Seite 100 habe ich dann einige Passagen nur noch überflogen. Leider hat sich das Lesen bis zum Ende nicht gelohnt, denn dieses ist zum Einen nicht wirklich überraschend, obwohl es das wohl sein soll, zumindest einen großen Teil davon konnte ich schon vorher ahnen, zum Anderen wirkt die gesamte Geschichte noch dazu recht unlogisch. Der Erzählstil ist ausufernd und wenig pointiert. Leider ist zudem der deutsche Titel nicht wirklich passend, der Originaltitel („Pig Island“) trifft es deutlich besser.
    Die Charaktere sind, obwohl in Ich-Form erzählt, allesamt recht oberflächlich gestaltet. Erzählt wird aus den Perspektiven von Joe Oakes und seiner Frau Lexie, wobei deren Perspektive in meinen Augen verzichtbar gewesen wäre. Beiden kommt man aber nicht wirklich nahe, Emotionen und Intentionen sind für mich nicht wirklich greifbar. Die anderen Charaktere werden natürlich nur aus den Perspektiven dieser beiden betrachtet und können daher auch nicht sehr tiefgehend gezeichnet werden.
    Für mich der schlechteste Roman, den ich in diesem Jahr gelesen habe – und das, obwohl die Autorin so bekannt ist. Meine Empfehlung: Finger weg von diesem Buch!
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  • Rezension zu Die Sekte

    Erschienen bei: Goldmann
    Seitenzahl: 382
    Autorenportraits:
    (Quelle: Buchcover/Verlag)
    Mo Hayder wurde in Essex geboren und verließ mit fünfzehn ihr Zuhause, um in London das Abenteuer zu suchen. Mo Hayder hat Creativ Writing studiert und unterrichtet gelegentlich auch an ihrer alten Universität. Sie lebt als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie in Bath.
    Kurzbeschreibung:
    (Quelle: Buchcover/Verlag)
    Es war alles wie immer. Bis ich zur Kirche kam. Dort erlebte ich zum ersten Mal, was wirkliche Angst war. Statt mich in Sicherheit zu bringen, hatte ich das Gegenteil getan:
    Ich war in das Herz dessen vorgedrungen, was auf Pig Island geschehen war....
    Hartnäckig hält sich auf dem Festland das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch "Pig Island" genannt, der Teufel umgeht. Es existieren sogar Filmaufnahmen jenes rätselhaften Wesens, das auf der Insel leben soll und von dem es heißt, es wäre der Satan selbst. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder mehr die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, ein Interview mit den dort lebenden Mitgliedern einer geheimnisumwitterten Sekte zu führen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormalen Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Doch es geht ihm nicht nur darum, den Gerüchten um Teufelsanbetung und Satanserscheinungen auf der Insel nachzuspüren. Denn das Leben des Reporters war vor vielen Jahren mit dem Schicksal des Sektengründers verknüpft. Oakes ahnt nicht, dass er in dem Moment, als er die Insel betritt, einen Sturm der Gewalt entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht....
    Meine Meinung:
    An Mo Hayder Romanen scheiden sich wohl die Geister. Zu einigen Büchern von ihr fallen die Bewertungen sehr unterschiedlich aus. Wie auch bei diesem Roman...
    die überwiegend schlechte Bewertung hat mich überrascht...
    Mir hat der Roman sehr gut gefallen.
    Den deutschen Titel fand ich etwas irreführend: die Handlung ist zwar rund um die Existenz einer Sekte auf der Pig Island aufgebaut, die Sekte selbst allerdings spielt nur eine Nebenrolle. Ich hätte es interessant gefunden, mehr über die Sektenmitgliedern, ihr Innenleben zu erfahren, aber das war nicht das Hauptthema des Romans.
    Nicht desto trotz fand ich die Geschichte spannend, interessant und ungewöhnlich. Der Erzählstil der Autorin ist erschreckend offen, mit teilweise schwer verdaulichen Details, mit ein Paar Wörtern, die nach meinem Geschmack, viel zu oft wiederholt worden sind, aber alles in allem flüssig, leicht zu lesen und voller spannender Wendungen.
    Es ist der Autorin gelungen die Charaktere so darzustellen, dass sie auf mich lebendig und glaubhaft wirkten.
    Gefesselt von der Handlung habe ich die Entwicklung der Story verfolgt, und eine Seite nach der anderen verschlungen.
    Die Spannung und Interesse an der Geschichte ließen bei mir bis zum Ende des Romans nicht nach.
    Alles in allem ein gelungener Thriller mit einem originellen Plot.
    Von mir
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  • Rezension zu Die Sekte

    Die Sekte von Mo Hayder
    Kurzbeschreibeung von amazon:
    Der neue Thriller von der Autorin der Bestseller "Tokio" und "Der Vogelmann": schockierend, abgründig, unvergesslich - ein Meisterwerk der Spannungsliteratur.
    Hartnäckig hält sich auf dem Festland das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch 'Pig Island' genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, ein Interview mit den dort lebenden Mitgliedern einer geheimnisumwitterten Sekte zu führen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Doch seine Neugier hat noch einen anderen Grund: Das Leben des Reporters war vor vielen Jahren mit dem des Sektengründers verknüpft, und nun holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Oakes ahnt nicht, dass er in dem Moment, als er die Insel betritt, einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht ... Von der Crime Writers' Association als bester Thriller des Jahres für den Ian Fleming Steel Dagger nominiert.
    Meine Meinung:
    Was sich Mo Hayder beim Schreiben da gedacht hat, möchte ich gern wissen. Ich bin ein riesen Fan von Der Vogelmann und Tokio und auch Die Behandlung fand ich sehr gut, aber dieses Buch ist seine 20 € nicht wert. Ich ärgere mich, dass ich auf die schlechten Bewertungen bei amazon nicht gehört habe.
    Das Buch ist langweilig von Anfang bis Ende, da denkt man in der Mitte des Buches wird es spannend, nachdem das Massaker auf der Insel geschehen ist...Pustekuchen.
    Ein Thriller, der es absolut nicht wert ist so genannt zu werden, denn er sollte einem den Schlaf rauben und nicht einschläfern.
    Die Charaktere sind nichts besonderes und die Handlung absolut öde.
    Leider sehr enttäuschend :x :x :x
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Die Sekte

    Inhalt: (Amazon.de)
    Hartnäckig hält sich auf dem Festland das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch "Pig Island" genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, ein Interview mit den dort lebenden Mitgliedern einer geheimnisumwitterten Sekte zu führen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Doch seine Neugier hat noch einen anderen Grund: Das Leben des Reporters war vor vielen Jahren mit dem des Sektengründers verknüpft, und nun holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Oakes ahnt nicht, dass er in dem Moment, als er die Insel betritt, einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht...
    Meinung
    Die Inhaltsangabe spach mich trotz schlechter Kritiken an. Leider muss auch ich jetzt sagen: Die schlechten Kritiken sind völlig zurecht so zahlreich. Der wohl größte Kritikpubkt: Es geht nicht wirklich um eine Sekte. Die gibt es zwar auf der Insel, aber eigentlich handelt es sich eher um Gläubige Amish-Verschnitte die den Medizinischen Fortschritt ablehenen. Das Buch geht also in eine völlig andere Richtung. Ich habe es am ehesten als Psychothriller empfunden. Auc damit hätte ich leben können, aber das Buch ist einfach nur erschreckend Langweilig, Wird einmal Spannung aufgebaut wird diese wenig später mir dem Holzhammer zerschlagen. Auch die Charaktere sind einfach nur unsympatisch - allen voran Oakseys Frau Lexie. Sie trägt außer teilweise schwer verständlichen Gedankengängen icht wirklich zur Handlung des Buches bei. Einzig das Ende, welches zwar nicht wirklich überraschend war, aber einen echten coolnessfaktor hatte der für ein bischen Entschädigung sorgte.
    Das Hörbuch.
    Es spricht die David Nathan, die Deutsche synchronstimme von Jonny Depp und Chrisitan Bale. Einerseits angenehm zu hören, andererseits klingt er manchmal doch gelangweilt (Was ich ihm nicht verübeln kann). Besonders verwirrend ist das das Buch aus Oakseys Sicht und der Sicht seiner Frau Lexie jeweils in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Hier macht Nathan dann keine Stimmänderung so das ich mich doch ab und zu verwirrt fragen musste wer hier spricht. Es handelt sich um eine gekürzte Version. Bei 384 Seiten auf etwas mehr als 7 Stunden Laufzeit sind die Kürzungen eher gering (53 Seiten pro Stunde).
    Fazit:
    Mein zweiter Hörbuch-Fehlgriff in Folge. Anfangs klingt alles noch recht athmosphärisch, ab dem Punkt wo man sich dann spannende Handlung erhofft schläft das Buch komplett ein. Es gibt keine Nebenhandlungen oder faszinierende Charaktere. Das Ende fand ich gut, lässt aber auch sehr viele Fragen offen. Definitiv keine Empfehlung von mir!
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Ausgaben von Die Sekte

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 385

Die Sekte in anderen Sprachen

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