Hopalong Cassidy jagt die rauhen Reiter
Buch von Clarence E. Mulford
Titel: Hopalong Cassidy jagt die rauhen Reiter
Clarence E. Mulford (Autor)
Verlag: Heyne
Format: Unbekannter Einband
ISBN: B008MYLKFK
Termin: 1981
Aktion
Bewertungen
Hopalong Cassidy jagt die rauhen Reiter wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Hopalong Cassidy jagt die rauhen Reiter
- Jean van der Vlugt
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1. April 2021 um 19:00
Der Autor (Q: Wikipedia): Clarence Edward Mulford (* 3. Februar 1883 in Streator, Illinois; † 10. Mai 1956 in Portland, Maine) war ein US-amerikanischer Autor und der Erfinder der Figur Hopalong Cassidy. Mulford war der Sohn von Clarence Cohansey Mulford und Minne Grace Kline. 1920 heiratete er Eva Emily Wilkinson, die 1933 starb. Mulford selbst starb im Alter von 73 Jahren nach einer Operation. 1904 schuf Mulford die Figur des Cowboys Hopalong Cassidy; das erste Buch, in dem Cassidy auftauchte, erschien 1907. Mulford recherchierte sorgfältig für seine Erzählungen, die im Wilden Westen spielten, gelangte selber aber erst im Jahr 1926 in den Westen. Hopalong Cassidy sollte der Held zahlreicher Erzählungen – von Mulford allein stammten 28, doch wurde die Figur später auch von anderen Autoren übernommen –, Filme und Comics werden. 1944 kaufte der Schauspieler William Boyd Mulford die Rechte an der Figur ab. Boyd hatte schon zuvor die Figur Hopalong Cassidy nach seinen Vorstellungen verändert.Weiterlesen
Klappentext (Q: Heyne): Mesquite Jenkins ist erwachsen geworden. An der Seite von Hopalong Cassidy wuchs der Wolf von Ogallala zu einem gesetzestreuen Mann heran. Aber er ist rastlos und will die Welt kennenlernen. Auf dem Weg nach Süden findet er die Leiche eines bärtigen Ranchers, die ihn auf die Spur gefährlicher Viehräuber bringt. Allein macht er sich an die Verfolgung der rauhen Reiter. Er ahnt nicht, dass vier gefährliche Killer auf ihn warten. Nur ein Wunder kann ihn retten – und Hopalong Cassidy, der von der aussichtslosen Lage seines Freundes erfährt und trotz einer schweren Verletzung in den Sattel steigt.
Der Roman erschien im amerikanischen Original als "Mesquite Jenkins" im Jahr 1928 bei Doubleday, Doran & Company in New York. Im Jahr 1973 gab es eine Neuauflage bei Aeonian Press in Leyden, Mass. Diese Ausgabe hat einen Umfang von 306 Seiten. Bei dem Hardcover-Reprint im Verlag Amereon House vom Juli 1987 läuft der Roman unter dem Titel "Mesquite Jenkins, Tumbleweed".
Die deutsche Übersetzung von L. Overhoff erschien, herausgegeben von Thomas Jeier, als Heyne-Buch Nr. 2592 in der Reihe Heyne Western Classics im Wilhelm Heyne Verlag, München. Umfang: 175 Seiten. Möglicherweise also gekürzt, wie so oft bei Heyne, um vom Umfang ins Preissegment zu passen. Obendrein läuft der Autor auf dem Einband und im Inneren unter dem falschen Namen "Clarence A. Mulford".
Hopalong Cassidy ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten Westernromanfiguren. Doch in diesem Roman taucht nur sein Kumpel Mesquite Jenkins auf (allerdings wird er in der deutschen Übersetzung fast immer nur Lucky Jenkins genannt – nur nicht so schwierige ausländische Worte verwenden!) Auch rauhe Reiter werden nicht gejagt, sondern der Mord an einem sehr unbeliebten, halsstarrigen Farmer aufgeklärt und einige Viehdiebe überführt, die – angestellt auf lokalen Farmen – ein doppeltes Spiel spielen und Rinder für die eigene Tasche „abzweigen“.
Kann man schon lesen, ist aber im Grunde sehr simpel und klischeehaft gestrickt: Die Guten sind gut, die Bösen böse - und sehen auch so aus. Alle Figuren sind ziemlich hohl. Leidlich unterhaltsam, mäßig spannend – aber für Freunde alter Pulp-Mythen immerhin einen Blick wert!
Besitzer des Buches 1
Update: 15. Februar 2023 um 23:16


