Im Namen der Venus
Buch von Natalie Mesensky
Titel: Im Namen der Venus
Natalie Mesensky (Autor)
Band 1 der Archäologin Anna Grass-Reihe
Verlag: Gmeiner-Verlag
Format: E-Book
Seitenzahl: 277
ISBN: 9783839247129
Termin: August 2015
Aktion
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Im Namen der Venus
Ein Mord nach einem keltischen Ritual. Ein Toter mit einer steinzeitlichen Venus in der Hand. Besteht eine Verbindung zwischen den beiden Fällen?
Anna Grass, Archäologin und Beraterin des Bundeskriminalamts, gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur emotional zwischen die Fronten. Verliebt in einen Verdächtigen riskiert sie alles - Reputation, Freundschaft und ihr Leben.
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Serieninfos zu Im Namen der Venus
Im Namen der Venus ist der 1. Band der Archäologin Anna Grass Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2015. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2016.
Bewertungen
Im Namen der Venus wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Im Namen der Venus
- Bellis-Perennis
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15. März 2025 um 06:53
Eine Archäologin im Spannungsfeld von Liebe und Tod...Inhalt:Weiterlesen
Anna Grass, Archäologin und Entdeckerin eines prähistorischen Sensationsfundes, fühlt sich in ihrer privaten Umgebung klein und unbedeutend. In der Wissenschaftswelt ist sie anerkannt. So kommt es, dass sie zu einem verzwickten Kriminalfall eine Expertise abgegeben soll.
Der Kriminalfall? Ach ja, eigentlich sind es ja zwei Tote, die Major Paul Kandler und sein Team beschäftigen. Beide haben mit einem Schloss in der Wachau zu tun, in dem Seminare mit esoterischen Riten abgehalten werden.
Doch wurden beide vom selben Mörder getötet?
Fragen über Fragen – die letztendlich durch akribisches Ermitteln beantwortet werden können.
Meine Meinung:
Entdeckt habe ich das Buch auf der BuchWien, weil die beiden deutschen Standbetreuer des Gemeiner-Verlages über das Cover gelästert haben. Das war ein Anreiz diesen österreichischen Krimi zu kaufen. Außerdem interessiere ich mich selbst für Geschichte bzw. archäologiesch Ausgrabungen.
Die Autorin war selbst an der Ausgrabung der „Venus vom Galgenberg“ beteiligt, weiß wovon sie schreibt. Der Erzählstil ist flüssig. Viel Wert wird auf Lokalkolorit gelegt. Der Krimi ist spannend aufgebaut. Das Ende ist ein wenig überraschend, trotzdem stimmig.
Natalie Mesensky legt ihre Archäologin akkurat und präzise an, manchmal vielleicht ein wenig naiv. Major Kandler hingegen präsentiert sich als ungeduldiger Beamter, der hin und wieder seine Mitarbeiter schikaniert. Ein wenig zu üppig erscheinen mir die Anna umgebenden Freundinnen. Die hätten ein wenig sparsamer sein können.
Fazit:
Ein gelungenes Krimi-Debüt, das noch Potential hat. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.
Ausgaben von Im Namen der Venus
Besitzer des Buches 4
Update: 12. Mai 2026 um 15:58



