Unerbittlich
Buch von James Patterson, David Ellis, Helmut Splinter
Titel: Unerbittlich
James Patterson (Autor) , David Ellis (Autor) , Helmut Splinter (Übersetzer)
Verlag: Goldmann
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384
ISBN: 9783442483457
Termin: Februar 2016
Aktion
Zusammenfassung
Über James Patterson
Der US-amerikanische Schriftsteller James Patterson hat es zum internationalen Bestsellerautor gebracht und seine Bücher wurden bereits millionenfach verkauft. Mehr zu James Patterson
Bewertungen
Unerbittlich wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Unerbittlich
- Jami
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12. Februar 2017 um 17:48
Inhalt (Quelle: Cover)Weiterlesen
"Als Diana Hotchkiss vom Balkon ihres Apartments in Washington D.C., in den Tod stürzt, ist ihr Freund Benjamin Casper zutiefst betroffen. Nur wenige Minuten zuvor hatte er in ihrer Wohnung Überwachungskameras angebracht, weil Diana ihn darum gebeten hatte. Doch nach ihrem Tod sind die Kameras verschwunden, und kurz darauf wird ein Mordanschlag auf Benjamin verübt. Von dem Moment an ist er auf der Flucht - ohne zu wissen, warum er so unerbittlich gejagt wird. Was haben seine Verfolger mit Dianas Tod zu tun? Und wird er das nächste Opfer sein?"
Über die Autoren (Quelle: amazon.de)
"James Patterson wuchs in Newburgh, New York, auf, studierte englische Literatur am Manhattan College und an der Vanderbilt University. Während seines Studiums, das er mit Auszeichnung abschloss, jobbte er in einer psychiatrischen Klinik. Danach war Patterson lange Zeit Chef einer großen New Yorker Werbeagentur. Nebenher begann er mit dem Schreiben von Kriminalromanen – und das mit großem Erfolg. Denn bereits für seinen Debütroman erhielt er den begehrten Edgar Allan Poe Award, Amerikas wichtigsten Krimipreis. Mittlerweile gilt James Patterson als der Mann, der nur Bestseller schreibt: In den letzten Jahren standen 63 seiner Bücher auf der New York Times Hardcover-Bestsellerliste. Seine Romane wurden bisher in 38 Sprachen übersetzt und erreichten weltweit eine Gesamtauflage von über 300 Millionen Exemplaren. James Patterson lebt heute mit seiner Familie in Palm Beach, Florida.
David Ellis machte 1993 an der Northwestern Law School seinen Abschluss und arbeitet heute in Chicago als Anwalt mit Schwerpunkt Verfassungsrecht. Für seinen Debütroman Line of Vision erhielt er 2002 den Edgar-Allan-Poe-Award. David Ellis lebt mit seiner Frau, zwei gemeinsamen Töchtern und zwei Hunden in Springfield, Illinois. Mit In Gottes Namen gelang ihm in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerlisten."
Meinung
Mein Regal ist noch recht leer (Stand: 12.02.2017), dennoch habe ich eine kleine Sammlung von James Patterson. Somit ist er für mich kein unbeschriebenes Blatt und der Kaufgrund für mich.
David Elles hingegen habe ich vorher noch nie bewusst wahrgenommen.
In der Regel lasse ich mich beim Lesen berieseln und grübel nicht als zu sehr rum ala "Wer ist der Mörder und was ist sein Motiv?". Somit gleite ich mit der Handlung vom Anfang bis zum Ende und ich bin sehr verzückt, wenn Patterson mich mit einer Wendung überrascht.
Ich gebe zu, dass ich am Ende der Handlung überrascht wurde. Der Weg bis dahin hat sich aber angefühlt wie ein Actionfilm mit einer spektakulären Szene nach der Anderen. Für mich war es fast schon zu viel des Ganzen im Verhältnis, was ich sonst an Patterson gewöhnt bin.
Beim Thema Film hatte ich gedanklich Assoziationen an Mord im Weißen Haus (wikipedia.org) und Der Staatsfeind Nr. 1 (wikipedia.org). Wer dieses Buch liest, wird die Erfahrung machen, dass Benjamin Casper ein Filmexperte ist und dieses mehr als einmal einfließt. Diese Neigungen von ihm, hat ihn für mich um einiges sympathisch gemacht. Es hatte etwas von Adrian Monk aus Monk (wikipedia.org) mit seinen Zwangsneurosen.
Auf dem Cover werden seine Jäger mit "Unerbittlich" ausgestattet. Dies stimmt schon. Aber ich finde, dass der Protagonist unerbittlicher ist als seine Gegner, wenn man die Mordversuche an Benjamin mitzählt und sich das Ergebnis vors Auge führt.
Zwischen der Haupthandlung tauchen Erinnerungsfetzen auf, welche nur geringe Auswirkungen auf die Handlung haben. Am Ende werden dieses zwar aufgelöst, aber an sich fand ich sie nicht unbedingt notwendig.
Die "Feinde" sind werden recht flach behandelt beziehungsweise den Leser präsentiert. Dies könnte an den politischen Hintergrund der Handlung liegen.
Fazit
Es ist im Ganzen mehr Action als Thriller. Dennoch existieren spannende Momente, wo man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Wer Patterson mag, wird seine Note in Buch finden. Ich werde eventuell ein Auge auf Ellis werfen beizeiten, um seine Signatur zu analysieren. Ich vergebe hier , weil es für mich ein Hauch zu viel Action drin war.
Ausgaben von Unerbittlich
Besitzer des Buches 8
Update: 12. August 2022 um 22:39




