Darkmouth: Der Legendenjäger

Buch von Shane Hegarty

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Darkmouth: Der Legendenjäger

Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden „Legendenjägers“ von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur „Verseuchten Seite“ zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf. Erster Band der Erfolgsserie mit dem sympathischen Antiheld Finn und seiner Freundin Emmie. Eine perfekte Mischung aus Action, gefährlichen Kreaturen, Tempo, Spannung und viel Witz.
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Serieninfos zu Darkmouth: Der Legendenjäger

Darkmouth: Der Legendenjäger ist der 1. Band der Darkmouth Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2015. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2017.

Bewertungen

Darkmouth: Der Legendenjäger wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Darkmouth: Der Legendenjäger

    Autor - Titel:
    Shane Hegarty - Darkmouth - Der Legendenjäger: Band 1
    Verlag: Oetinger
    Bindung: gebunden
    Seiten: 368
    Inhalt:
    Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden „Legendenjägers“ von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur „Verseuchten Seite“ zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf.
    (Q Oetinger)
    Meinung:
    Immer auf der Hut zu sein. Sich mit riesigen und gefährlichen Monstern anlegen. Sie zu jagen und zu schlagen. Den Tod immer vor Augen. Der letzte große Legendenjäger zu werden.
    Kurz: ein Leben voller Spannung, Abenteuer und Ehre zu haben. Allerdings ist das so gar nicht das was dem 12 jährigen Finn vorschwebt. Blöd nur, dass sein Vater einer der ganz Großen im Legendenaufspür- und Jagdgeschäft ist und man als Legendenjäger geboren wird und es sich somit nicht aussuchen kann ob man einer werden will. So sind eben die Regeln.
    Finn lebt in Darkmouth, irgendwo in Irland, und dieses kleine Städtchen ist das letzte der Welt welches immer wieder von Legenden (Monstern) angegriffen wird. Niemand weiß warum. Finn's Vater stört dieser Punkt allerdings nicht wirklich, immerhin hat er so immer etwas zu tun und kann seinen Sohn zu einem fähigen Legendenjäger ausbilden. Denkt er sich zumindest. Finn allerdings würde viel lieber etwas anderes werden als ein Legendenjäger. Egal wie sehr er sich bemüht, irgendwie geht bei seinen Jagdversuchen immer etwas schief.
    Die Bewohner Darkmouths sind frustriert und haben langsam die Nase voll davon, dass nur noch ihr Örtchen von den Legenden terrorisiert wird, dazu kommt die Unfähigkeit Finns welche den Unmut der Bewohner weiter anheizt.
    Es gibt aber einen guten Grund warum nur noch in Darkmouth Legenden auftauchen und in letzter Zeit, bei deren Gefangennahme, immer ein merkwürdiger Kristall zurückbleibt. Hinter den Toren, welche sich kurzzeitig öffnen um die Legenden in die Menschenwelt zu lassen, wird ein Plan gesponnen welcher nichts gutes für die Menschen bedeutet und Finn und die Kristalle sind dafür ein Schlüssel.
    Shane Hegarty hat hier eine schöne Geschichte abgeliefert, die gut unterhält, sympathisch und ordentlich spannend ist. Sie liest sich flüssig und ist an keiner Stelle langweilig. Das Netz der Intrigen und die Geheimnisse in der Geschichte wachsen langsam immer mehr an. Der Leser darf mitraten und wird aber spätestens am Ende völlig über die Ereignisse aufgeklärt. Mit viel Witz erzählt der Autor die Geschichte Finns, seines Vaters, gibt Hintergründe zu den Legendenjägern preis und lässt den Leser in eine bedrohliche, spannende aber auch sehr witzige Geschichte eintauchen.
    Wirklich zu meckern habe ich an der Geschichte nichts. Es gibt zwar ein paar Dinge die ich gern etwas weiter beleuchtet hätte, aber da es sich hier um den ersten Teil einer Tetralogie handelt, denke ich, dass da noch ordentlich Spielraum für Erklärungen bleibt.
    Vielleicht hätte man ein paar mehr Legenden in Aktion treten lassen können, etwas mehr auf die Prophezeiung eingehen (gerade zum Ende), den Bösewicht etwas dominierender sein lassen und ein paar Nebendarsteller etwas mehr ausbauen können. Aber, wie bereits erwähnt, es gibt ja noch ordnetlich Spielraum dafür in den weiteren Bänden. Ich gehe mal stark davon aus, dass da noch einiges kommt.
    Einzig die Geschichte mit dem Dorfpolizisten fand ich zum Ende etwas unpassend. Diese Aktion kam mir fast etwas zu drastisch vor.
    Fazit:
    Darkmouth Teil 1 ist ein gelungener Auftakt für diese Reihe und ich freue mich schon darauf wie das Abenteuer Finns und seiner Mitstreiter weitergeht. Einen halben Stern halte ich mir aber zurück. Vielleicht wird ja Teil 2 noch viel besser.
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  • Rezension zu Darkmouth: Der Legendenjäger

    Klappentext:
    Es gibt 1000 Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjährigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden „Legendenjägers“ von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur „Verseuchten Seite“ zu öffnen und die gruseligsten und gefährlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf.
    Meine Meinung:
    Darkmouth, seine Geschichte und seine Bewohner werden sehr schön beschrieben. Ich hatte alles direkt vor meinem inneren Auge. Vor allem die Bewohner waren interessant geschildert. Auf der einen Seite konnte ich ihr Mißtrauen verstehen, auf der anderen Seite hätte ich mir für Finn und seinen Vater manches Mal mehr Verständnis gewünscht.
    Finn ist mal ein ganz anderer Protagonist, als wir ihn sonst kennen. Er ist eher tolpatschig und möchte seiner Bestimmung eigentlich überhaupt nicht nachkommen. Ich muss gestehen, dass mich dieses “ich kann das nicht” nach einiger Zeit ein bisschen anfing zu nerven. Irgendwie erwartet man ja doch, dass ein Protagonist ein bisschen mehr Mut und Initiative aufbringt. Zum Glück hat sich auch Finn irgendwann besonnen.
    Plötzlich taucht Emmie in Finns Leben auf. Sie war mir am Anfang ziemlich suspekt, da sie sich viel zu stark für Finn interessierte. Sie wusste Dinge, die sie nicht wissen konnte und sie machte sie sich für mich verdächtig. Später allerdings wandelte sich meine Meinung über Emmie. In ihr steckt viel mehr, als es zunächst den Anschein hat.
    Spannend waren die Einblicke, die der Autor uns auf die versuchte Seite gewährt. Es sind nicht viele, aber es reicht, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie die Legenden ihr Dasein fristen müssen. Dies wird uns vor allem am Beispiel des Hogboon Broonie erklärt. Ich hoffe sehr, dass wir in den weiteren Bänden noch bedeutend mehr von der verseuchten Seite und vor allem auch von Broonie erfahren werden.
    Der Schreibstil ist flüssig. Die Sätze sind relativ kurz und gut verständlich. Auch nicht so geübte Leser sollten keinen großen Probleme mit dem Buch haben.
    Das Cover finde ich übrigens genial. Sehr ansprechend, ein bisschen gruselig. Es macht richtig Lust darauf, das Buch in die Hand zu nehmen.
    Von mir gibt es für diese spannende Geschichte, in der der Protagonist etwas mehr Initiative hätte ergreifen dürfen, 4 Federn.
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Ausgaben von Darkmouth: Der Legendenjäger

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 368

Taschenbuch

Seitenzahl: 368

E-Book

Seitenzahl: 369

Hörbuch

Laufzeit: 00:04:41h

Besitzer des Buches 21

Update:

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