Umweg nach Hause

Buch von Jonathan Evison, Isabel Bogdan

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Umweg nach Hause

Ein rührender Roman, der zeigt, was es bedeutet, wirklich füreinander da zu sein Ben geht’s nicht gut – weder persönlich noch finanziell. Nach einem Crashkurs in »häuslicher Pflege« heuert er bei Trevor an, einem zynischen Jugendlichen, der im Rollstuhl sitzt. Gemeinsam fahren sie mit dem VW-Bus quer durch die USA, um Trevs Vater zu besuchen – eine Reise voller skurriler Abenteuer beginnt. Ben hat einen schrecklichen Schicksalsschlag hinter sich und besitzt keinen Penny mehr, als er die Pflege von Trev übernimmt, der unheilbar krank ist. Sein Vater Bob, ein hoffnungsloser Tollpatsch, sucht gleich nach der Diagnose das Weite, was ihm in der Familie natürlich keiner verzeiht. Doch Ben fühlt mit dem verstoßenen und reuigen Vater und überzeugt Trev, im Auto von Washington State nach Salt Lake City zu fahren, um ihn zu besuchen. Auf dem Weg nehmen sie die Anhalterin Dot mit und kommen an den verrücktesten Sehenswürdigkeiten vorbei. Sie gabeln eine reifenwechselnde Schwangere auf, werden von einem Auto verfolgt, in dem ganz jemand anderes sitzt als vermutet, und lernen schließlich, dass man sich irgendwann seinen Problemen stellen muss. Ein bewegender Roman voller skurriler Situationskomik, der glücklich macht. »Ein kraftvoller Roman, ergreifend und dennoch komisch« New York Times Book Review »Eine bittersüße Reise zurück ins Leben, rührend und lustig zugleich« Washington Post
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Bewertungen

Umweg nach Hause wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Umweg nach Hause

    Ben, knapp 40, hat seine beiden kleinen Kinder verloren - vielleicht durch seine eigene Schuld. Seine Frau hat ihn verlassen, während er seine Trauer und seinen Schmerz mit Alkohol betäubte. Dank seinem besten Freund kommt Ben langsam wieder auf die Beine, er beendet eine Ausbildung als Pflegehelfer und betreut den 17-Jährigen Trevor, der unheilbar krank ist. Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise durch die USA, damit Trevor sich mit seinem Vater aussöhnen kann. Unterwegs begegnen sie der 15-Jährigen Dot und der jungen, hochschwangeren Peaches, die sie auf ihrer weiteren Reise begleiten werden.
    Eigentlich ein tolles Thema, das neben viel Ernsthaftigkeit auch Humor und abenteuerliche Geschichten verspricht. Leider zieht sich das Ganze aber ziemlich, denn die eigentliche Reise beginnt erst ab ca. der Hälfte des Buches. Bis dahin jedoch verliert sich Ben, der Ich-Erzähler, in stets wiederholenden, sich selbstzerfleischenden Monologen, die ebenso auf der Reise fortgesetzt werden (wenn auch etwas weniger häufig). Natürlich sind solche Gedanken und Überlegungen selbstverständlich, gerade nach einem solchen Schicksalsschlag, wie er Ben widerfuhr. Doch die Häufigkeit, mit der diese Dinge zur Sprache kommen, beginnt beim dritten oder vierten Mal lesen langweilig zu werden, denn es ist immer wieder das Gleiche. Irgendwann war ich nur noch genervt und begann, diese Sätze quer zu lesen bzw. zu überfliegen, was diesem ernsten Thema sicherlich nicht gerecht wird.
    Schade, es hätte ein richtig tolles Buch werden können. So aber bleibt es nur eine mittelmäßige Lektüre.
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  • Rezension zu Umweg nach Hause

    Jonathan
    Evison – Umweg nach Hause
    Ben ist emotional und vor allem finanziell am Ende, als er sich endlich entschließt einen Pflegekurs zu machen und sich Arbeit zu suchen.
    Als er sich bei Trevor und seiner Mutter vorstellt, bekommt er den
    Job und bald geht es über das Patienten-Pfleger-Verhältnis hinaus und es entwickelt sich eine Freundschaft. Trevor, der eine schwere
    Muskelerkrankung hat, die unweigerlich zu seinem Tod führt, lebt in seiner eigenen kleinen Welt. Außer fern sehen, Computerspiele und die Donnerstags-Ausflüge, die immer zum selben Ort mit dem selben
    Essen geschehen hat er nicht viel von seinem jungen Leben. Die Mutter hat sich liebevoll um ihn gekümmert, und der Vater ist damals einfach abgehauen als Trevor die Diagnose bekommen hat. Doch jetzt versucht er wieder Kontakt zu seinem Sohn zu bekommen, der ihn aber ablehnt.
    Ben selbst, steckt ebenfalls in einer Lebenskrise: seine Frau will sich scheiden lassen, die beiden gemeinsamen Kinder sind vor zwei Jahren bei einem schrecklichen Unfall ums Leben gekommen, die Nachbarn beschuldigen ihn eine Katze vergiften zu wollen und dann ist auch noch der Kurier hinter ihm her, der die Scheidungspapiere abliefern soll.
    Als
    Trevors Mutter Ben dann auch noch feuert, entschließt er sich endlich auf den Hintern zu setzen und für das zu kämpfen, was wichtig ist. Ja er kann sogar Elsa überreden, mit Trevor eine Reise zu machen um seinen Vater doch zu besuchen und ihm eine Chance zu geben. Unterwegs treffen sie Dot, die selbst Probleme hat und per
    Anhalter mit Ben und Trevor fährt. Und wenig später nehmen sie auch noch Peaches und ihren Freund mit. Eine Geburt läßt Ben über sein
    Leben nachdenken und endlich das Richtige tun.
    Ganz ehrlich, ich war erst mal nicht so ganz begeistert und dachte mir, was kommt nun. Aber das hat sich im Laufe des Buches geändert.
    Locker, flüssig und humorvoll geschrieben, mit tief emotionalen
    Stellen hat mich das Buch dann doch überzeugt. Das Buch ist in
    Ich-Form aus Sicht von Benjamin erzählt und man hat das Gefühl er spricht direkt mit dem Leser. Die Flashbacks in die Vergangenheit offenbaren den schrecklichen Unfall der Kinder, der mich auch im nach hinein, als ich das Buch schon lange aus der Hand gelegt habe, noch erschüttert hat.
    Das Cover finde ich allerdings nicht ansprechend, in blau und weiß gehalten, vermittelt es mir Langeweile. Was man aber von dem Inhalt des Buches zum Glück nicht sagen kann.
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  • Rezension zu Umweg nach Hause

    Kurzbeschreibung:
    Ben hat einen schrecklichen Schicksalsschlag hinter sich und besitzt keinen Penny mehr, als er die Pflege von Trev übernimmt, der unheilbar krank ist. Sein Vater Bob, ein hoffnungsloser Tollpatsch, sucht gleich nach der Diagnose das Weite, was ihm in der Familie natürlich keiner verzeiht. Doch Ben fühlt mit dem verstoßenen und reuigen Vater und überzeugt Trev, im Auto von Washington State nach Salt Lake City zu fahren, um ihn zu besuchen. Auf dem Weg nehmen sie die Anhalterin Dot mit und kommen an den verrücktesten Sehenswürdigkeiten vorbei. Sie gabeln eine reifenwechselnde Schwangere auf, werden von einem Auto verfolgt, in dem ganz jemand anderes sitzt als vermutet, und lernen schließlich, dass man sich irgendwann seinen Problemen stellen muss. Ein bewegender Roman voller skurriler Situationskomik, der glücklich macht.
    Vorab: Dem letzten Satz der Kurzbeschreibung kann ich ganz und gar nicht zustimmen. Der Roman hat mich mitnichten glücklich gemacht, sondern ich fand die Geschichte um Bens Vergangenheit so traurig, dass ich manchmal schon Angst hatte, weiterzulesen.
    Ja, die Protagonisten sind allesamt sehr sympathisch, wenngleich auffällt, dass die Männer, respektive Väter, alle unbeholfen und tollpatschig sind.
    Aber von vorne: Die Geschichte ist nicht neu. Benjamin Benjamin, 40, nimmt nach einem Schnellkurs in Krankenpflege einen Job bei Trev an. Trev ist unheilbar krank, 19 Jahre alt, an den Rollstuhl gefesselt und daher völlig auf fremde Hilfe angewiesen.
    Die beiden machen sich in einem Van auf den Weg um Travs Vater, Bob, der die Familie verlassen hat, als Trev noch ein Baby war, zu besuchen. Jeder spätere Versuch, doch noch Kontakt aufzunehmen, wurde von Trevs Mutter im Keim erstickt. Aufgrund seiner Unbeholfenheit fällt es einem schwer, Bob sein Fehlverhalten übelzunehmen. Vielmehr erweckt er unser Mitleid, als er nach einem Unfall vorübergehend auch noch selbst im Rollstuhl landet.
    Auf dem Weg besuchen die beiden viele kuriose Sehenswürdigkeiten und treffen Dot, eine Anhalterin, sowie Elton und seine hochschwangere Frau Peaches. Wieder ist es Elton, also der Mann, der im Leben nicht zurechtkommt und der ein Gefühl zwischen Mitleid und Abneigung aufkommen lässt.
    Auch der Typ in dem Auto, von dem sie verfolgt werden, entpuppt sich als ein solches Weichei, das einem nur leid tun kann.
    Die Beschreibungen der Fahrt und der Dinge, die passieren, sind auch wirklich lustig und angenehm zu lesen, auch wenn nicht immer alles schlüssig ist.
    Der zweite Handlungsstrang jedoch lässt uns erfahren, dass Ben einen unfassbar schrecklichen Schicksalsschlag erlebt hat und zu dem Übel, dass er sich selbst die Schuld daran gibt, kommt noch, dass seine Frau Janet ihm nicht verzeihen kann und ihre Ehe daran zerbricht. Auch das harmonische und glückliche Verhältnis, das er mit seinen Schwiegereltern hatte, zerbricht an der Sache und ein verzweifelter Versuch Bens, doch Kontakt zu halten, indem er seinen Schwiegervater zum Geburtstag besucht, wird mit den deprimierenden Worten „Ben, wieso bist du gekommen?“ abgewürgt.
    Für mich überwiegt in dem Roman wirklich die Traurigkeit, die mich zeitweise direkt belastet hat.
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  • Rezension zu Umweg nach Hause

    Meine Meinung zum Buch:
    „Umweg nach Hause“ hat mir echt gut gefallen. Es fängt schon damit an, dass das Cover einfach toll ist. Sehr einfach gehalten und doch so schön. Wenn man das Buch aufschlägt, dann noch direkt die Beschreibung der Mitfahrer und selbst wo sie sitzen. Ein sehr nettes Detail, was einen Daumen hoch verdient.
    Die Geschichte ist sehr flüssig zu lesen und man könnte meinen, sie plätschert so vor sich hin, ohne große Spannungsmomente, aber genau so ist unser Leben ja auch. Wir erleben, im besten Fall, nicht jeden Tag Mord und Totschlag oder Vampire und Ritter. In diesem Buch spiegelt sich das Leben wie wir es, zumindest teilweise, auch führen. Ich möchte Bens Verlust seiner Kinder und die damit verbundene Scheidung von seiner Frau natürlich nicht runter spielen. Und auch nicht Trev´s Krankheit. Beides sind wirklich schlimme Situationen oder Begebenheiten, die dann doch nicht alltäglich oder einfach sind. Trotzdem hat der Autor es geschafft, dass ich mich beim Lesen nicht habe runter ziehen lassen. Denn ich finde, trotz der Widrigkeiten mit denen Ben, Trev und auch die anderen sich rumschlagen müssen, ist es doch eine positive Geschichte. Was gerade im zweiten Teil, beim Roadtrip gut dargestellt wird.
    Sehr gut umgesetzt fand ich die eingestreuten Rückblicke in Ben´s altes Leben. Als seine Kinder noch lebten und sie eine glückliche Familie waren, bis hin zu dem traurigsten und schlimmsten Augenblick seines Lebens. Ich denke für Eltern ist die Beschreibung des Todes der Kinder nicht einfach zu lesen, da dieser Augenblick doch ziemlich genau beschrieben wird.
    Die Landschaftsbeschreibungen haben mir auch gut gefallen, diese waren doch meist so gut geschrieben, dass es fürs Kopfkino ganz einfach war dabei zu sein.
    Und auch die Pflegesituation von Trev wird nicht tot geschwiegen, nein, es wird einfach ganz klar beschrieben wie und was die Aufgaben eines Pflegers sind, wenn sein Patient sich eben nicht richtig oder nur minimal bewegen kann. Ich finde es gut, dass hier kein Tabu draus gemacht wird. Ich habe in diesen Momentan viel darüber gegrübelt, wie ich damit umgehen würde, wenn es mir (plötzlich) so gehen würde.
    Ein sehr schönes Detail war für mich jedesmal, wenn in Ben die Vatergefühle hoch gekommen sind, ob nun für Dot oder Peaches. Wie er denkt, dass Dot zu kalt angezogen ist, oder die Raucherei aufgeben sollte. Dass hatte für mich so richtig Tiefgang. Man ist eben trotzdem noch Vater, auch wenn die eigenen Kinder nicht mehr leben. Es ist keine Haut die man einfach abstreift.
    Ich habe, wie man sieht, nichts weiter an dem Buch auszusetzen. Ok, der Roadtrip, der so groß im Klappentext angekündigt wird, der beginnt erst nach der Hälfte, aber das war für mich persönlich nun nicht so wild.
    Sterne!
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  • Rezension zu Umweg nach Hause

    Zum Inhalt:
    Im Buch wechseln sich Kapitel zur heutigen Zeit und zu Bens Vergangenheit ab.
    Ben, völlig verschuldet, hat einen Schnellkurs in häuslicher Pflege absolviert und bemüht sich um eine Arbeitsstelle, damit er sein Existenzminimum sichern kann. Schon direkt zu Beginn erfährt man, dass er von seiner Frau Janet getrennt lebt, ihre beiden Kinder sind bei einem Unfall Bens ums Leben gekommen.
    Nun findet Ben seine erste Arbeitsstelle: Der 19jährige Trev leidet an Muskelschwund, sitzt im Rollstuhl . Routinen gestalten seinen Alltag: er schaut Wettersendungen, eine Serie, in der Kuriositäten und Sehenswürdigkeiten in den USA vorgestellt werden. Er wird als ständig unsauber, ungepflegt und verbittert beschrieben; der größte Teil seines Wortschtzes und seiner Phantasien lassen erahnen, dass er hauptsächlich Pornosender schaut.
    Trevs Mutter hat schon nach kurzer Zeit Zweifel an Bens Zuverlässigkeit und nachdem Trev zu feige ist, seiner Mutter eine Information zu geben, lügt er, schiebt Ben vor, der deshalb entlassen wird. Lange hat er seine Arbeitstelle nicht behalten...
    Trevs Vater hat sich kurz nach seiner Geburt aus dem Staub gemacht und versucht seit vielen Jahren, diesen Fehler ungeschehen zu machen. Immer wieder versucht er Trev zu besuchen, hat einem solchen Versuch einen Unfall, der ihn ins Krankenhaus führt. Plötzlich möchte Trev ihn besuchen und mit Ben die ca. 650 Meilen lange Autofahrt, vorbei an Sehenswürdigkeiten aus der Serie, unternehmen. Trevs Mutter ist davon nicht begeistert, aber nachdem Ben erklärt, er wolle für die Fahrt keine Bezahlung und würde seine Reisekosten selber tragen, willigt sie urplötzlich ein.
    Etwas weniger als die 2. Hälfte des Buches beschreibt nun u.a. die Reise, auf der Ben, der ja immer noch kein Geld, sondern immer noch reichlich Schulden hat, die aufgelesenen Mitfahrer zu Mahlzeiten und Hotelzimmer einläd, muß nach einer Verhaftung eine Kaution von 762 $ hinterlegen....
    Mein Eindruck:
    Angekündigt wurde das Buch mit den Worten: „Eine aufregende Reise voller Situationskomik, Freundschaft und Gefühl.“
    Leider hat sich mir das beim Lesen des Buches nicht erschlossen. Das Buch war äußerst zäh zu lesen; Humor fand ich auf S. 246 und ca. 30 Seiten vor Ende nochmals. Viele Szenen waren unverständlich und für mich nicht nachvollziehbar, ich füge mal 2 Beispiele an:
    Ben springt aus seinem Fenster und landet 2,5m tiefer auf dem Boden; vor genau diesem Fenster hatte er vorher Schatten von Leuten gesehen, die ihn durch das Fenster beobachteten. - In einer anderen Szene stürmt Ben aus einem Schwimmbad, weil er durch die Fenster ein „Verfolger-Auto“ gesehen hat. Ben, nur in Badehose bekleidet, wirft sich auf die Motorhaube des mit 20 Meilen an ihm vorbeifahrenden Autos, wird durch die Luft geschleudert, landet auf der Straße, rappelt sich auf und wirft sich auf den Kofferraumdeckel des weitergefahrenen Pkws. Als er hinunterrutscht, setzt er sich auf eine Treppe, zaubert von irgendwoher sein handy herbei und ruft Janet an.
    Genaugenommen war ich davon ausgegangen, daß die Reise den Hauptbestandteil des Buches ausmachen würde. Diese wird ab S. 246 ( das Buch hat 373 Seiten) erzählt und ungefähr die Hälfte dieses Abschnittes besteht auch noch aus Rückblicken Bens Lebens; die Reise macht also so ungefähr 50 -60 Seiten aus und hat für mich keine wirkliche Tiefe erreicht und die angekündigten Veränderungen und Einsichten fand ich auch nicht so beeindruckend.
    Der Klappentext hatte so viel versprochen und ich hatte viel mehr von diesem Buch erwartet. Mich hat es nicht wirklich berührt ( abgesehen von der geschilderten Unfallszene, in der Bens Kinder ums Leben kamen); ich fand es weder komisch, noch ergreifend.
    Fazit: Viel Lärm um wenig.
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Ausgaben von Umweg nach Hause

Hardcover

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 384

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:00h

Besitzer des Buches 9

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