Eine italienische Affäre

Buch von Fanny Blake

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Eine italienische Affäre

Wunderbar entspannte Familienferien sollen es werden: Rose und Daniel verbringen wie so oft zwei Wochen mit den erwachsenen Kindern in ihrem Haus in der Toskana. Als auch noch Roses beste Freundin Eve mit ihrem Mann eintrifft, scheint die Sommeridylle perfekt. Alles geht seinen friedlichen Gang, Rose freut sich auf Pasta und Rotwein auf der Terrasse, Daniel zieht ein paar Bahnen im Pool – als eine harmlose SMS auf einmal alles durcheinanderwirbelt. Die Worte »Miss you. Love you. Come back soon«, die Rose auf dem Handy ihres Mannes sieht, erschüttern ihren Glauben an ihre glückliche Ehe zutiefst. Kann es sein, dass Daniel eine Affäre hat? Bestürzt sucht Rose Rat bei Eve, aber die braucht eigentlich selbst Unterstützung, denn nicht nur ihre berufliche Zukunft, auch ihre Ehe steht auf dem Spiel. Zu allem Überfluss spitzt sich der Dauerkonflikt zwischen Daniel und den beiden Töchtern dramatisch zu. Dann geschieht das Unfassbare – und der entspannte Urlaub wird zum Alptraum. Packend und mit feinem Humor erzählt Fanny Blake wie eine Familie sich komplett neu erfinden muss und wie ihr das am Ende gelingt.
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Bewertungen

Eine italienische Affäre wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Eine italienische Affäre

    Das Ehepaar Rose und Daniel verbringen mit Freunden und Familie ihre Ferien in ihrem Haus in der Toskana. Während Daniel eine Runde schwimmen geht, bereitet Rose das Essen für ihre Gäste. Als das Handy eine SMS ankündigt, liest Rose die mysteriöse Liebeserklärung, bis es ihr wie Schuppen von den Augen fällt, denn dies ist Daniels Handy. Sofort schrillen in ihrem Kopf die Alarmglocken. Ihr Daniel hat eine Affäre? Rose, völlig verzweifelt und ohnmächtig aufgrund dieser Möglichkeit, lässt sich nichts anmerken und bringt mit aller Kraft, die sie aufbringen kann, die Ferientage normal hinter sich, bis ein Unglück ihr Leben und das ihrer Familie und Freunde auf den Kopf stellt und so nach und nach die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Hat Rose Daniel je wirklich gekannt, und wird sie je erfahren, wer der Absender der SMS war?
    Fanny Blake hat mit ihrem Roman „Eine italienische Affäre“ einen unterhaltsamen Familienroman vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig, dabei nachdenklich und oftmals auch ausschweifend. Gleich mit den ersten Seiten findet man sich als Gast in Rose und Daniels italienischen Feriendomizil wieder und beobachtet Familie und Freunde beim Miteinander und ihren jeweiligen Alleingängen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich angelegt. Rose ist eine Mutter durch und durch. Sie lebt für ihre Familie und ihre Freunde. Ihre Hilfsbereitschaft und ihr offenes Ohr werden von allen sehr geschätzt, ebenso wie ihr Rat in vielen Dingen. Daniel ist ein intellektueller Typ, der seinen eigenen Kopf hat und am liebsten alles selbst macht. Wenn man Rose und Daniel betrachtet, harmonisieren sie auf der einen Seite, aber sie sind auch sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, von beiden ist Daniel der eindeutig dominierende. Die Töchter Jess und Anna könnten ebenfalls nicht unterschiedlicher sein. Jess gleicht dem Vater, ist ehrgeizig und pflichtbewusst, während Anna mit 30 noch wie ein Schmetterling auf der Suche nach der Erfüllung ihres Lebens ist. Zwischen den beiden Schwestern kommt es immer wieder zu Reibereien, weil ihre Ansichten so unterschiedlich sind. Eve und Terry sind ebenfalls wie Feuer und Wasser. Während Eve sich fragt, was das Leben noch für sie bereithält, sucht Terry die Aufregung im Glücksspiel, weil sein Leben eine langweilige Routine angenommen hat. Jeder von ihnen hat Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden und sich um die Familie von Rose und Daniel drehen. Dabei hat Daniel das größte Geheimnis von allen, was niemand vermutet hätte und vor allem Rose in eine große Sinnkrise stürzt, in der sie wirklich alles in Frage stellt.
    Die Story ist sowohl unterhaltsam als auch überraschend. Leider werden die Geheimnisse viel zu schnell offen gelegt, so dass man schon ab Zweidrittel des Buches über fast alles informiert ist. So plätschern die restlichen Seiten dahin, ohne dass wirklich noch etwas passiert und verlangen dem Leser einiges ab. Dafür muss es einfach Punktabzug geben, denn man hätte die Geschichte um einiges straffen können, was auch die Spannung erhöht und das Lesen des Buches viel unterhaltsamer gemacht hätte.
    Für alle, die Familiengeschichten mit Geheimnissen lieben, ist dies eine ganz unterhaltsame Urlaubslektüre.
    Ganz nette .
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Ausgaben von Eine italienische Affäre

Taschenbuch

Seitenzahl: 460

E-Book

Seitenzahl: 464

Besitzer des Buches 4

Update: