Die Alchimar: Start ins Leben

Buch von Natalie Jakobi

Cover zum Buch Die Alchimar: Start ins Leben

Titel: Die Alchimar: Start ins Leben

3 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Band 1 der

Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 212

ISBN: 9783943138634

Termin: Dezember 2013

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Alchimar: Start ins Leben

Als die siebenjährige Maja eines Nachts Besuch von einem Fremden bekommt, der sie an einen alten Schwur erinnert, ahnt sie nicht, wie sehr ihr Leben sich plötzlich verändern wird. Im Kampf um das Gleichgewicht zwischen unserer und der 'gesitigen Welt' begegnet Maja viele ungewöhnliche Menschen, wesen und Fähigkeiten, die so gar nicht in ihr bisheriges Weltbild passen wollen. Schnell muss sie lernen, dass die Dinge nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen und das auch sie selbst eigentlich eine Andere ist. Zusammen mit ihren Gefährten macht sie sich auf den Weg, um den Menschen das 'alte Wissen' zurück zu bringen und somit das drohende Unheil aufzuhalten. Majas Mission droht zu schitern, als ein bösartiger Splitter ihren Weg kreuzt und ihr den Kampf ansagt. Mit Hilfe von ganz oben suht das Mädchen verzweifelt nach einem Ausweg und gerät dabei an die Grenzen des Möglichen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, während Maja sich immer tiefer in ihre Aufgab stürzt um des rätsels Lösung zu finden. Wird es ihr und den anderen Alchimar gelingen, die Menschheit wieder auf den richtigen Weg zu bringen, um so den Welten ihr Schicksal zu ersparen und den widerspenstigen Splittern Einhalt zu gebieten?
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Serieninfos zu Die Alchimar: Start ins Leben

Die Alchimar: Start ins Leben ist der 1. Band der Die Alchimar Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2013. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.

Bewertungen

Die Alchimar: Start ins Leben wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Alchimar: Start ins Leben

    • 4. November 2015 um 11:49
    Inhalt:
    Stellen Sie sich vor, Sie sind sieben Jahre alt und eines Nachts wird ihr ganzes Weltbild von einem fremden Besucher auf den Kopf gestellt. Fortan ist nichts mehr wie es war und Sie erfahren Dinge, von denen kaum ein Sterblicher eine Ahnung hat. Doch mit dem Wissen kommt auch die Pflicht, die Gegebenheiten selbst in die Hand zu nehmen und aktiv verändern zu müssen. Würden Sie sich nicht auch fragen, wie Sie das schier Unmögliche schaffen sollen, wer Freund und wer Feind ist und ob die Verantwortung nicht zu schwer auf Ihren Schultern lastet?
    Meine Meinung:
    Zuerst möchte ich mich bei Natalie Jakobi für die tolle Widmung bedanken, mit der sie mein Buch zu einem Unikat gemacht hat! Danke dafür! Und natürlich auch ein riesengroßes Dankeschön an Andrea die, die Mittelsfrau gespielt hat. :*
    So, dann wollen wir mal.
    Das Cover ist ein echter Hingucker. Durch das Amulett mit seinen verwobenen Ornamenten wirkt es uralt und mystisch. Und ich muss gestehen, so ein Amulett hätte ich auch gerne.
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und flüssig zu lesen. Er erinnert mich irgendwie an Gedichte und Texte aus meinem Lyrikkurs. Sehr detailliert und doch zugleich abenteuerlich. Und auch wenn ich eigentlich kein besonders großer Freund von Esoterik und dem ganzen Hokuspokus bin, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Das Buch hat mir ein klein wenig die Esoterik näher gebracht, auch wenn ich sie immer noch nicht ausstehen kann und die Augen verdrehe, sobald meine Mutter davon anfängt. Mein Gott habe ich Tränen gelacht, wenn sie wieder einmal versuchte mir das Thema schmackhaft zu machen...
    Die Charaktere waren meiner Meinung nach gut und sauber gestaltet, sowie beschrieben worden.
    Unsere Protagonistin Maya ist sieben Jahre alt und lebt zusammen mit ihrer Mutter Miriam. Ich fand es sehr gewöhnungsbedürftig, dass Maya wie ein Erwachsener klang, wenn sie mit jemandem sprach. Ich musste während dem Lesen oft ausblenden, dass sie eben erst sieben ist. Auch wenn es logisch ist, das sie ja ihre Erinnerungen an ihr frühres Leben wieder bekommen hat.
    Aber ich finde sie hat ein gutes Herz und gibt sich Mühe das Richtige zu tun. Sie ist mir definitiv sympathisch!
    Ihre Mutter Miriam hat mich total geflasht zurück gelassen. Also ich würde als Mutter nicht so gelassen reagieren wenn meine Tochter mit so einer Story bei mir aufschlagen würde... Hier haben mir eindeutig die Mutter-Reaktionen gefehlt.
    Salomir ist Maya's Geistführer und begleitet sie auf ihrem Weg in die Welt der Alchimar. Außerdem war er in einem frühren Leben Maya's Mann. Stelle ich mir auch gruselig vor: Meine Frau stirbt, wird wieder geboren und ich lerne sie wieder kennen, wenn sie sieben Jahre alt ist. Ich meine welche Gefühle sollte man denn da haben?! Irgendwie kommt mir das nicht so legal vor.
    Schade fand ich auch, dass ich als Leserin so wenig über ihn erfahren habe. Ich hoffe im nächsten Band etwas mehr über ihn zu erfahren.
    Die anderen Charaktere oder besser gesagt Alchimar fand ich ziemlich süß. Auch Maya's Freunde aus der Schule... Hab mich sofort an meine Zeit in der Grundschule erinnert... Die Idee mit ihrem Club und auch die Treffen fand ich zuckersüß. Haben wir früher auch gemacht. Nur war es bei uns der Jungs-sind-absolut-eklig-Club!
    Natürlich gibt es auch hier so etwas wie Bösewichte. Nur leider erfährt man über die Splitter nicht gerade viel. Super wäre zum Beispiel ein Kapitel aus der Sicht eines Splitters gewesen, denn so waren sie nicht wirklich greifbar für mich.
    Die Schauplätze der Geschichte, wie z. B. die Akademie, Schule und der Park etc. haben mit gut gefallen. Sie wurden sehr gut ausgearbeitet und in die Geschichte mit einbezogen. Ich kam mir zeitweise so vor als würde ich mit Maya unterwegs sein.
    Jedenfalls fand ich den Wechsel der Handlungsorte, also der Akademie und dem Alltag auf der Erde, sehr erfrischend. So konnte ich als Leser gemeinsam mit Maya die Ebenen zusammen erobern.
    Das Ende war ja nun nicht wirklich ein Ende, da es ja noch weiter geht. Und ich bin auch schon gespannt wie es weiter geht. Ich bin froh, dass ich den zweiten Band noch daheim liegen habe.
    Alles in allem ein guter Auftakt für eine Esoterik-Hokuspokus-Fantasy-Reihe. Diese Reihe werde ich auf jeden Fall weiterhin lesen und freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen mit den Alchimaren. Leseempfehlung? Wer auf Esoterik-Hokuspokus-Fantasy steht, bzw. mal was anderes lesen möchte ist hier definitiv an der richtigen Adresse.
    Ich vergebe für die fleißigen und unerschrockenen Alchimar 3 von 5 Sternchen!
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Ausgaben von Die Alchimar: Start ins Leben

Taschenbuch

Cover zum Buch Die Alchimar: Start ins Leben

Seitenzahl: 212

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Seitenzahl: 212

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Update: 15. April 2018 um 12:28