Der Marsianer

Buch von Andy Weir

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Marsianer

Gestrandet auf dem Mars Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...
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Bewertungen

Der Marsianer wurde insgesamt 99 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Locker flockig heruntererzählte SciFi Geschichte die mir gelegentlich zu viele technische Wiederholungen enthielt.

    Mojoh

  • Der Marsianer ist wahrlich ein spannendes Hard-Science-Fiction Buch, das seinen Erfolg verdient hat.

    ViktoriaScarlett

  • ein faszinierendes Abenteuer mit einem sehr sympathischen Protagonisten

    Dave2311

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Marsianer

    Wisst Ihr, wer dieses Buch noch gelesen hat? ... eigentlich gar nicht sooo erstaunlich, wenn man es richtig bedenkt: Mr. Elon Musk (der unwahrscheinlichste Unternehmer unserer Zeit (vielleicht sogar aller Zeiten): der Mann, der sein Geld mit der Idee, der Gründung und dem Verkauf von PayPal gemacht hat, und der praktisch im Alleingang die Automobilindustrie vor sich her jagt und zur Elektromobilität konvertiert (Tesla), dessen Ziel u.a. ist, unsere Welt auf die 100%ige Erzeugung und den 100%igen Verbrauch von nachhaltigen (regenerativen) Energieen umzustellen (und der keine so muffige und quietschig-orthodoxe Lehrhaftigkeit wie Greta Thunberg verbreitet), und der außerdem und unter anderem der Gründer und Chef von Space X ist - das Unternehmen, das den Menschen zurück ins Weltall bringen will (und das wohl hoffentlich auch schafft), nachdem dieses Thema aufgrund von horrenden Kostenexplosionen faktisch schon gestorben war).
    Jedenfalls antwortet Elon Musk im Video ISSRDC 2015 - A Conversation with Elon Musk bei Minute 34:50 auf die Frage hin, ob er Andy Weirs Buch The Martian gelesen habe, folgendes (ich habe leider keine Info zur Identität des Interviewers gefunden, deshalb das Kürzel "I":
    Elon Musk wird sicherlich kein Buch schreiben, aber falls doch irgendwann, würde ich nicht eine Zehntel Sekunde zögern, es vorzubestellen.
    Spaß beiseite - wenn jemand wie Elon Musk sagt, dass das Buch im Großen und Ganzen stimmig ist, dann kann man das getrost glauben (das ist schließlich jemand, der sich das Engineering zu weltraumfähigen Raketen aus Büchern selbst angelesen hat und der mit seinem Team wiederverwendbare Raketen entwickelt hat - Space X ist das einzige Unternehmen weltweit, das keine Einweg-Boosters produziert - das muss man sich mal im Video anschauen, wie die Boosters wieder auf den Landepads runterkommen - wie eine Eins - ich habe sogar ein paar Tränchen rausgedrückt, als ich das zum ersten Mal gesehen habe)
    Jedenfalls ist das für mich ein kleiner Extra-Pluspunkt am Marsianer, dass die Gegebenheiten im Buch abgesehen von kleineren Punkten kein totaler Schmarrn sind wie in vielen anderen Büchern (und das nicht nur im SciFi-Genre).
    Sorry, ich will nicht nerdig klingen oder so, aber ich glaube, wenn ein SciFi-Roman mal gar nicht soo weit weg ist von der möglichen Realität, also kein pures quatschiges Rumfabulieren, dann sollte das definitiv hervorgehoben werden; mein Lob und Dankeschön geht diesbezüglich an Andy Weir.
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  • Rezension zu Der Marsianer

    Autor - Titel:
    Andy Weir - Der Marsianser
    Schlagworte: Sc-Fi, Abenteuer, Überleben, Mars, Allein
    Verlag: Heyne
    ASIN: B00KG5VKK8
    Bindung: E-Book
    Seiten: 346 (Readerangabe)
    Inhalt:
    Gestrandet auf dem Mars
    Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...
    (Q Amazon)
    Meinung:
    Der Marsianer
    Diese Geschichte stand lange auf meiner Wunschliste und vor mehreren Monaten habe sie nun endlich gelesen, leider sind meine Eindrücke zu dem Buch daher nicht mehr ganz frisch und dementsprechend wird meine Meinung hierzu nun auch etwas kürzer als normal ausfallen.
    Die Geschichte um Mark Watney beginnt mit seinem Überleben. Es stellt sich allerdings schnell heraus, dass er völlig allein ist, denn sein Team ist davon ausgegangen, dass er tot sei und hat einen taktischen Rückzug angetreten. Nun ist Mark allein auf dem Mars, ohne eine wirkliche Rettung in Sicht. Erst in gut 4 Jahren ist die nächste Mission zum Mars geplant. Viel Zeit für Mark, allerdings muss er wirklich erfinderisch sein, um auch so lange zu überleben.
    Diese 4 Jahre hören sich erst mal sehr unrealistisch an doch Marks Einfallsreichtum ist geradezu faszinierend. Wenn man bedenkt welche Umstände herrschen und welche Widrigkeiten sich ihm in den Weg stellen, ist es verwunderlich dass er sich nicht einfach zum Sterben in den Marssand gelegt hat. Er ist aber ein Kämpfer und ein wirklich einfallsreiches Kerlchen, sozusagen der MacGyver des Mars, und durch seine Art sehr sympathisch.
    Zu Beginn des Buches habe ich mich gefragt wie der Autor den Leser über so viele Seiten bei Laune halten kann, aber er schafft es ohne Probleme einem das Aus-der-Hand-legen des Buches wirklich schwer zu machen. Mark besticht durch Köpfchen und jede Menge Witz. Die Erzählung wird an keiner Stelle, selbst wenn es sehr technisch wird, langweilig. Die Spannung hält sich bis zum Ende der Erzählung. Selbst wenn es mal kurz etwas entspannter zugeht, so hat man als Leser nie das Gefühl, dass sich die Erzählung zieht. Es macht wirklich enorm viel Spaß dieses Abendteuer zu verfolgen. Was wohl auch daran liegt, dass es nie den Anschein macht als sei es unmöglich. Und man lernt als Leser schnell, dass es nie so gut bleibt wie es gerade ist. Mark muss sich immer wieder mit neuen Problemen auseinandersetzen. Zeit zum Verschnaufen gibt es weder für ihn noch für den Leser.
    Fazit:
    Der Marsianer ist ein faszinierendes Abenteuer mit einem sehr sympathischen Protagonisten, welches den Leser wunderbar unterhält. Ich bin in der glücklichen Lage bisher noch nicht die filmische Umsetzung dieses Buches gesehen zu haben, aber nach dieser Erzählung sind meine Ansprüche hoch. Auf jeden Fall kann ich diese Geschichte jedem ans Herz legen.
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  • Rezension zu Der Marsianer

    Mein Fazit:
    Den Film zu diesem Buch habe ich letztes Jahr im Oktober gesehen. Trotzdem wollte ich unbedingt das Buch dazu lesen und habe es mir auf der Leipziger Buchmesse gekauft. Und endlich ergab sich die Gelegenheit, gemeinsam mit der lieben Conny das Buch in der Leserunde zu lesen.
    Der Erzähl-Stil ist dem eines Tagebuches ähnlich. Mark Watney erzählt seinem Log-Buch, was er alles tut, welche Überlegungen ihn treiben und welche Anstrengungen er aufbringen muss, um das Überleben für länger als nur ein paar Sol (Sol=Marstag) zu sichern. Er geht dabei stets methodisch und logisch vor. Allerdings hält ihn der ganze wissenschaftliche Kram nicht davon ab, das ganze auch mit einer gehörigen Portion Humor zu betrachten. Irgendwann werden die Geschehnisse bei der Nasa mit eingeblendet, welche Entdeckungen sie machen, wie sie sich anstrengen, Mark aus der Misere zu helfen.
    Was sich hier ganz locker und leicht anhört, ist im Text mit vielen wissenschaftlichen Details und Berechnungen gespickt. Ich konnte dem nicht immer so ganz folgen und habe dabei das eine oder andere Mal die entsprechende Film-Sequenz vor meinem Augen gehabt – insofern ich mich noch erinnern konnte. Conny bemerkte auch die eine oder andere Verwechslung der Ausdrücke.
    Die Geschichte ist äußerst spannend und witzig geschrieben, allerdings hätte ich mir das eine oder andere Mal etwas mehr persönliches Profil gewünscht. Ich als geneigte Leserin erfuhr sehr wenig über Marks Leben bzw. wie er z. B. Wissenschaftler wurde, ob er bestimmte Menschen vermisste oder welche Träume und Sehnsüchte er mal hatte. Dafür hätte es ruhig wenig technisch sein können.
    Die 500 Seiten rauschen nur so an einem vorbei und ich war schlichtweg gefesselt. Wegen des mangelnden Profils gibt es nur 4 Sterne. Ansonsten ist es unbedingt zu empfehlen.
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  • Rezension zu Der Marsianer

    Was mir gefallen hat
    - der Marsianer ist SF wie ich sie mag: nicht Jahrtausende weit weg in anderen Welten mit unbekannten Lebewesen spielend, sondern ein auch in unserer heutigen Welt vorstellbares Geschehen
    - der Autor schreibt sehr humorvoll, man kann öfter mal laut lachen und der Protagonist ist ein sehr sympathischer Typ
    - das Buch ist äußert spannend; ich kann mich gar nicht erinnern, dass ich Schneckchenleser mal 125 Seiten am Stück gelesen habe (nebenbei: das ebook aus der onleihe gibt 325 Seiten an, während das TB und das ebook bei Amazon mit 513 Seiten aufwarten)
    Was ich nicht so gut bzw. unwahrscheinlich/unrealistisch fand
    - ich glaube nicht, dass für die Rettung eines einzigen Menschenlebens so viel finanzieller Aufwand betrieben wird wie hier geschildert:
    - das Buch enthält viel naturwissenschftliche Details und zeigt mir, was für einen begrenzten geistigen Horizont ich habe, aber die Beschreibungen waren durchaus interessant, wenn auch manchmal ermüdend.
    Aber: das mit den Kartoffeln geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich bin ein Bauernkind und mit Kartoffelanbau und -lagerung sehr vertraut (auch wenn meine seit ein paar Jahren auch aus dem Supermarkt kommen). Wie kann man rohe Kartoffen, die in der Marsatmosphäre tiefgefroren sind, noch essen?? Kartoffeln müssen sehr dunkel und kühl gelagert werden um nicht zu keimen. Was sie aber nicht abkönnen, ist Frost. Schon eine Nacht bei leichtem Frost machen sie ungenießbar (sie werden süß und schmecken ekelig), aber das werde ich nochmal ausprobieren, wenn bald wieder Nachtfröste herrschen: ein, zwei Stück über Nacht auf der Terasse, und dann mal sehen ...
    Aber auch über das Kartoffelproblem kann ich bei einem so spannenden Buch hinwegsehen. Ich gehe sehr selten ins Kino, aber den Marsianer möchte ich mir ansehen. Am besten im Kino, aber spätenstens, wenn er auf DVD erscheint.
    Ich vergebe Sterne
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  • Rezension zu Der Marsianer

    Der Text wurde übrigens geändert zumindest auf der Ausgabe zum Film (siehe Anhang):
    Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt ...
    Klingt schon besser, oder?
    Das kann ich absolut unterschreiben. Watney ist ein dermaßen witziger, intelligenter und unterhaltsamer Charakter, dass ich bei Beendigung des Buches richtig traurig war, dass ich ihn verlassen musste. Normalerweise mag ich solche Sonnenschein-Charaktere nicht so besonders, aber wie cool er auch noch in den gefährlichsten, kritschsten und aussichtslosesten Situationen geblieben ist und das ganze mit einem lockeren Spruch garniert hat, war schon sehr genial und hat mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht.
    Also bitte. Jedenfalls besser als der Kartoffelschalentee.
    Auch ansonsten war "Der Marsianer" ein sehr unterhaltsames Buch, trotz oder gerade wegen der vielen technischen Dinge, die ich nicht verstanden habe. Es war absolut flüssig zu lesen und sehr spannend. Nun bin ich gespannt auf die Verfilmung und ob Matt Damon Mark Watney gut dargestellt hat. Dass sich Hollywood schnell die Filmrechte geholt hat, ist jedenfalls gut nachvollziehbar. Viele Szene (vor allem auch die bei der NASA) schreien geradezu nach visueller Umsetzung.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Der Marsianer

    Der Marsianer ist wahrlich ein spannendes Hard-Science-Fiction Buch, das seinen Erfolg verdient hat. Welche Elemente mir gefallen haben erkläre ich dir unten im Text.
    Meine Meinung zur Geschichte:
    Nachdem mir Andy Weirs Buch „Der Astronaut“ so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt weitere Werke aus seiner Feder kennenlernen. „Der Marsianer“ war sein Debütroman, welcher 2015 sogar verfilmt wurde. Verwundert hat mich anfangs die schnelle Erzählweise. Mark Watney beschrieb in zusammengefasster Form und relativ rasant, wie er in die Situation auf dem Mars geraten war. Dramatisch war dabei der Unfall der für sein Zurücklassen sorgte.
    Kurz darauf begann auch schon Marks Kampf um sein Überleben. Es war für mich beeindruckend, mit welch kühler Rationalität er sich um die wichtigsten Dinge kümmerte. Schritt für Schritt begann er sein Überleben zu sichern. Gestaltet ist das Ganze als Logbucheinträge, in denen Mark alles berichtete und irgendwie auch den potenziellen Forscher, welcher das vielleicht einmal finden könnte, ansprach. Watney erzählte als was er tat sehr detailliert. Dabei kam sein immenses Wissen zum Einsatz, das sein Leben immer mehr verlängerte. Ich als Hörerin erfuhr sehr viel Wissenschaftliches und Technisches, was das Buch zu einem Hard Science-Fiction Roman machte.
    Bei all dem konnte ich Mark Watneys Tatendrang bewundern. Er versuchte trotz seiner scheinbar ausweglosen Situation das Positive nicht zu vergessen und arbeite unermüdlich weiter. Logischerweise hatte er auch Tiefs und Rückschläge, doch er gab nicht auf und versuchte neue Dinge. Die Einfälle für sein Überleben waren oft ungewöhnlich und nicht immer „appetitlich“, doch sie hatten den gewünschten Effekt. Er wusste viele Experimente durchführen, die extrem gefährlich waren. Mark wurde zu einem wahren Marsianer und rang dem roten Planeten und sich selbst so einiges ab. Für ihn war das Ganze trotz allem unglaublich schwer. Zwischendurch gab es auch emotionale Momente, doch blieben sie eher rar.
    Die Geschichte wurde nicht nur aus Watneys Sicht erzählt. Die Handlung sprang immer wieder zu den Menschen auf der Erde, die unseren Marsianer unbedingt zurückholen wollten und dabei alles ihnen Mögliche und noch mehr taten. Diese Abschnitte waren teils spannend, teils etwas anstrengend. Viel lieber verfolgte ich was Watney für sein Überleben tat. Der weitere Verlauf und die Pläne den Mann zu retten, durchliefen eine Wendungen, die oftmals unerwartetes Scheitern auslösten. Dennoch wurden neue Versuche gestartet, bis man schließlich weitere Allianzen einging, die sonst niemals zustande gekommen wären. Ich fieberte ununterbrochen mit, fand beinahe alles spannend, was so passierte und wollte nicht von Marks Seite weichen. Mehrmals dachte ich, dass dies sein Ende wäre, doch es ging weiter. Geschuldet war dies dem unbrechbaren Überlebenswillens Marks und seinem unerschöpflichen Tatendrang. Schlussendlich kam es zu weiteren Wendungen, die ich aufgeregt und ängstlich beobachtete.
    Alles stand auf Messersschneide und ich fürchtete, dass der letzte Versuch misslingen würde. Doch auch ich wollte nicht aufgeben und hoffte weiter. Jedenfalls fand ich, dass das Buch mit einem starken Ende abgeschlossen wurde. Aus Spoilergründen möchte ich nicht mehr verraten.
    Meine Meinung zum Sprecher:
    Richard Barenberg ermöglichte mir mit seinem Vorlesen ein wahrlich starkes Hörerlebnis. Für mich wurde er zu Mark Watney, an dessen ich Seite ich das Geschehen erlebte. Watneys rationales Wesen wurden von ihm gut verkörpert, zudem passt seine Stimme zur Figur.
    Mein Fazit:
    Die Geschichte um Mark Watney war spannend, dramatisch und aussagekräftig. Der Sprecher wurde eins mit dem Protagonisten erzählte mir dessen Erlebnisse, die in Form von Logeinträgen vom Autor verfasst wurden. Detailreich und direkt wurde mir Watneys Kampf ums Überleben mit all seinen Rückschlägen geschildert. Vieles ist sehr technisch und die Wissenschaft ist stehts ein Teil des Geschehens. Zusammen mit der guten Handlung und den Wendungen machten die Elemente das Buch zu einem richtig guten Hard Science-Fiction Roman, der sehr eindrücklich geschrieben war. Mark Watney rationales Denken und sein Überlebenswille waren hierbei enorm wichtig.
    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
    Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
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Ausgaben von Der Marsianer

Taschenbuch

Seitenzahl: 512

E-Book

Seitenzahl: 513

Hörbuch

Laufzeit: 00:10:05h

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 384

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