Otherside: Jenseits der Grenze
Buch von Tim Svart
Titel: Otherside: Jenseits der Grenze
Tim Svart (Autor)
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 118
ISBN: 9781494874117
Termin: Januar 2014
Aktion
Bewertungen
Otherside: Jenseits der Grenze wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Otherside: Jenseits der Grenze
- Dave2311
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21. März 2016 um 22:26
Inhalt:Weiterlesen
"Es ist ein Raubtier. Es liegt den lieben langen Tag faul herum, aalt sich in der Sonne und macht den Anschein, als könne es keiner Fliege etwas zuleide tun. Aber wenn es dunkel wird und die Schatten sich darüber senken, erwacht es zum Leben. Und wenn Sie nicht auf der Hut sind, wird es über Sie herfallen. Es wird Sie packen und zerreißen. Das hat es schon immer getan."
Offiziell ist es der Auftakt zu einer neuen Artikelserie für ein Lifestyle-Magazin, der die Journalistin Stephanie von Bornstädt auf das geheimnisumwobene Gelände führt. Sie allein kennt die wahren Beweggründe ihrer Unternehmung. Es ist eine Reise auf den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit. Und diese führen sie an einen Ort, von dessen Existenz kaum jemand etwas ahnt. Die uralte Macht, auf die sie bei ihren Nachforschungen stößt, ist böse. Etwas, das in der Dunkelheit lauert. Das jeden zu vernichten droht, der ihm zu nahe kommt.
Die neue Horror-/Mystery-Story von Tim Svart, dem Autor des Amazon #1-Horror-Bestseller "Das Schloss"!
(Q Amazon)
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Autor:
Tim Svart erblickte im September 1976 das Licht der Welt. Nach dem Abitur studierte er Internationales Management und Außenwirtschaft.
Seine Geschichten fanden neben Lesern aus dem deutschsprachigen Raum bereits Liebhaber in England, Frankreich, Italien, Spanien und den USA.
Tims Psycho-/ Horrorthriller "Das Schloss" stand über 2 Monate an der Spitze der Amazon-Horror-Bestseller und schaffte den Sprung in die KINDLE-Top10. Seine Lovecraft-Hommage "Musik der Finsternis" wurde als beste deutschsprachige Horror-/Mysterykurzgeschichte für den VINCENT PREIS nominiert und belegte den 5. Rang.
Seine Lieblingsautoren stammen vorwiegend aus den Bereichen "Horror" und "Thriller".
Schon während seiner Schulzeit entwarf Tim neben Kurzgeschichten Drehbücher für Theaterstücke (u. a. eine Vampirgeschichte, viele Jahre bevor der Vampirtrend seine endgültige Renaissance erlebte), bei deren Umsetzung er mitunter selbst als Darsteller oder Regisseur in Erscheinung trat.
Tim beschreibt sich selbst als Weltenbummler. Seine Reisen führten ihn durch Europa, nach Asien, Afrika und Nordamerika. Seine Reiseberichte und Fotografien wurden in verschiedenen Magazinen veröffentlicht und gewannen internationale Preise.
Er liebt die Extreme der schwedischen Jahreszeiten, die ihn immer wieder zu neuen Geschichten inspirieren.
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Meinung:
Bei dieser kleinen Erzählung handelt es sich um meine erste, kleine Geschichte von Tim Svart. Schon einige Zeit treibt sie sich hier in meinem Stapel der ungelesenen Bücher herum und nun endlich habe ich sie in die Hand genommen.
Was man der Geschichte zugute halten muss, ist ihre Kürze. Sie eignet sich hervorragend als kleine Bettgeschichte. Leider ist das, für mich aber auch schon alles was ich positives daraus ziehen kann.
Im Vorwort lässt der Autor darauf hoffen, dass es böse wird und man auf sich aufpassen sollte, somit war ich auf Angst eingestellt, doch leider hat sich das Gefühl bei mir nicht eingestellt. Es lag vielleicht auch daran, dass mir die Protagonistin Stephanie von Bornstädt von Beginn an reichlich unsympathisch war.
Erzählt wird die Geschichte eigentlich von Stephanie, zumindest ein großer Teil davon, aber dennoch erzählt die Geschichte ein Beobachter. Der Stephanieteil hätte, würde ich mal behaupte, aus der Ich-Perspektive erzählt werden sollen, um den Leser näher an die Person zu bringen, eine Bindung herzustellen. Auch gefiel mir die Szene, in der ihr Verlust geschildert wird, nicht. Plötzlich war er weg! … Einfach so? Wie jetzt? Überall Menschen und er verschwindet? …. Ja, sicher gibt es so etwas, aber es kam mir zu einfach, zu schnell vor. Husch und weg.
Das Setting mit dem verlassenen Freizeitpark gefällt mir an sich ganz gut. Man hat als Leser direkt einen netten, kleinen, Horrorpark vor Augen. Leider reicht das hier aber nicht, um entsprechende Stimmung aufzubauen.
(Spoiler!)
Wenn ich an das Ende denke, bin ich auch nicht ganz zufrieden. Natürlich kann es immer sein, dass ich irgendwas verpasst, nicht ganz verstanden haben, aber ich habe mich da ganz schön in der Luft hängen gelassen gefühlt. Es kommt mir irgendwie nicht fertig vor.
Fazit:
‚Otherside‘ ist eine kleine Geschichte über Verlust, Kinder, den schwarzen Mann, einen verlassenen Vergnügungspark und das ‚ …. Raubtier …. Es wird Sie packen und zerreißen. Das hat es schon immer getan.‘. Nur leider tut es genau das nicht.
Vielleicht bin ich nicht anfällig genug für solch unterschwelligen Horror oder vielleicht habe ich etwas essentielles in der Geschichte übersehen. Jedenfalls hat es mich nicht vom Stuhl gehauen. Vom Klappentext habe ich viel mehr erwartet und wurde somit von dieser Geschichte enttäuscht.
Ausgaben von Otherside: Jenseits der Grenze
Besitzer des Buches 3
Update: 8. Januar 2022 um 13:43



