The Year of the Jackpot

Buch von Robert A. Heinlein

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The Year of the Jackpot wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu The Year of the Jackpot

    {Eigenzitat aus amazon.de]:
    In Robert A. Heinleins “Future History” gibt es einen Hinweis auf die sogenannten “verrückten Jahre”, auf die aber in erster Linie in anderen Geschichten angespielt wird. Über diese Zeit selbst erfahren Leserinnen und Leser seiner Romane und Kurzgeschichten eher weniger – nur über einige der Konsequenzen.
    Die vorliegende Geschichte wurde relativ früh in Heinleins Schaffen im Jahr 1952 in dem Magazin GALAXY veröffentlicht, was hier in einem der Vorworte der Kindle-Ausgabe – andere beschäftigen sich mit Heinlein als Schriftsteller und mit der Struktur dieser Geschichte und ihrer möglichen Einbindung in Heinleins Werk an sich. Es steht ein wenig außen vor.
    Eine junge Dame namens Meade strippt am helllichten Tag an einer Bushaltestelle. Bevor sie von einem Polizisten in Haft genommen wird, der deswegen auch noch von einem transvestitischen Anwaltspärchen angegangen wird, geht ein prominenter Statistiker als Ritter im weiten Regenmantel dazwischen und nimmt sich der jungen Frau an. Zusammen begeben sie sich in sein Haus, wo er ihr berichtet, dass es bereits neun Fälle dieser Art im Bundesstaat gegeben habe, und wobei keines der Opfer hinterher sagen konnte, warum es sich plötzlich in aller Öffentlichkeit ausgezogen hatte. Seit dieses Phänomen das erste Mal aufgetreten ist, hat es bereits über 300 Fälle dieser Art nur in einem Bundesstaat gegeben.
    Anhand einer ausgiebigen und sehr großen Flow-Chart demonstriert der Statistiker Meade allerlei anscheinend unzusammenhängender statistisch erfasster Ereignisse, die an einem bestimmten Punkt in der nahen Zukunft zu konvergieren scheinen. Diese gemeinsame Lektüre ist der Beginn einer von Heinleins typischen ungewöhnlichen Beziehungen zwischen einem starken Mann und einer unerwartet fähigen jungen Frau, die zu einem für Heinlein eher unüblichen Abschluss führt.
    Es ist immer wieder schon die Stimme dieses Großmeisters der SF noch einmal in einer bis jetzt noch nicht vertrauten Geschichten. Nicht nur für Komplettisten eine nette Leseerfahrung. So war gute SF einmal. Anders als gute SF heute – aber eben immer noch gut.
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Besitzer des Buches 1

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