Der Seidenspinner
Buch von Robert Galbraith, Wulf H. Bergner, Christoph Göhler, Kristof Kurz
Titel: Der Seidenspinner
Robert Galbraith (Autor) , Wulf H. Bergner (Übersetzer) , Christoph Göhler (Übersetzer) , Kristof Kurz (Übersetzer)
Band 2 der Cormoran Strike-Reihe
Verlag: Blanvalet
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 688
ISBN: 9783734102233
Termin: Februar 2016
Aktion
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Kurzmeinung
Grimmwart Langatmig, streckenweise sogar Langweilig und nur wegen seiner „Exzesse“ wachrüttelnd – wobei die Hauptcharaktere noch a -
Kurzmeinung
aida2008 sympathisches ErmittlerDuo, aber eine bizarre Geschichte und zu langatmig
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Der Seidenspinner
Der zweite Fall für das außergewöhnliche Ermittlerduo von Robert Galbraith, dem Pseudonym von JK Rowling! Als der Romanautor Owen Quine spurlos verschwindet, bittet seine Frau den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe. Es ist nicht das erste Mal, dass Quine für einige Tage abgetaucht ist, und sie möchte, dass Strike ihn findet und nach Hause zurückbringt. Doch schon zu Beginn seiner Ermittlungen wird Strike klar, dass mehr hinter Quines Verschwinden steckt, als seine Frau ahnt. Der Schriftsteller hat soeben ein Manuskript vollendet, das scharfzüngige Porträts beinahe jeder Person aus seinem Bekanntenkreis enthält. Sollte das Buch veröffentlicht werden, würde es Leben zerstören – zahlreiche Menschen hätten also allen Grund, Quine zum Schweigen zu bringen. Als Quine tatsächlich tot aufgefunden wird, brutal ermordet unter bizarren Umständen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um das wahre Motiv des skrupellosen Mörders aufzudecken – eines Mörders, wie Strike ihm noch nie zuvor begegnet ist … Sie sind Fan des außergewöhnlichen Ermittlerduos Ellacott und Strike? Dann lesen Sie auch die anderen Romane der SPIEGEL-Bestsellerreihe.
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Serieninfos zu Der Seidenspinner
Der Seidenspinner ist der 2. Band der Cormoran Strike Reihe. Diese umfasst 8 Teile und startete im Jahr 2013. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2025.
Über Robert Galbraith
Das Pseudonym Robert Galbraith war nur wenige Wochen alt, bevor bekannt wurde, dass sich dahinter die 1965 in Yate geborene Joanne K. Rowling verbarg. Sie wurde durch ihre Fantasy Bücher um den Zauberlehrling "Harry Potter" weltberühmt. Mehr zu Robert Galbraith
Bewertungen
Der Seidenspinner wurde insgesamt 101 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.
Meinungen
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Der Seidenspinner
- Grimmwart
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18. September 2025 um 10:55
Fazit: Langatmig, streckenweise sogar Langweilig und nur wegen seiner „Exzesse“ wachrüttelnd – wobei die Hauptcharaktere noch am interessantesten vom ganzen Buchinhalt sind…Weiterlesen
Als der sehr umstrittene Autor Owen Quinn verschwindet, wendet sich seine Frau an den Privatdetektiv Cormoran Strike, um ihren Mann zu finden, da sie der Polizei „Unfähigkeit“ unterstellt. Wenige Tage nach Beginn der Ermittlungen, wird Quinn, bestialisch ermordet aufgefunden. Das prekäre an dem Mord ist, dass er genauso wie in Quinns letztem Buch ausgeführt wurde – Dieser liegt aber nur als Manuskript, einem sehr kleinen Kreis an Personen vor…
J.K.Rowlins, wollte also noch mal bei „0“ beginnen – als unbekannter Krimiautor unter dem Pseudonym Robert Galbrath. Bemerken muss ich, dass ich Band 1 dieser „Privat Eye-Reihe“ nicht gelesen habe und somit „frisch“ bei Band 2 eingestiegen bin. Allein gute 700 Seiten lassen einen (selbst geübten Leser wie mich) schlucken… Die Hauptfiguren sind interessant, aber aus anderen Werken schon relativ bekannt, bzw. die Konstellation – ok auch die Mutter von Harry Potter kann das „Rad“ nicht neu erfinden. Zumindest sympathisch kommen die beiden Privatermittler herüber und das es „nicht richtig Funkt“ zwischen Ihnen ist halt das Salz in der Suppe. Der Ausflug ins „vulgäre Verlagsgeschäft“ (Sex, Horror und Fantasy) findet gerade in Großbritannien große Anhängerschaft (aber eben nur dort). So zieht sich der Bericht zu dem (aufgefundenen) Manuskript und seine viel zu Deutende Handlung über endlose Passagen – Jeder der es gelesen hat, muss seine Meinung kundtun… Zwischendurch klagt Mr. Strike immer wieder über Geldnöte (Taxifahrten, Essen gehen usw.), hat aber auf der anderen Seite sehr zahlungswillige und reiche Klienten?! Genauso verhält es sich leider auch mit seinem Handicap: Irgendwann ist man es als Leser leid, immer wieder auf die Kriegsverletzung, die Ihn ja so behindert und leiden lässt hingewiesen zu werden. So ziehen sich also Spekulationen, zarte Bande zwischen den Hauptdarstellern, Geldsorgen, Schmerz und „Buchperversionen“ über gut 700 Seiten dahin. Und ja, es gibt auch eine Auflösung des Falles…
Ich verstehe leider nicht, wie dieses Buch zu einem „Spiegel Bestseller“ werden konnte, aber vielleicht gehöre ich nicht zur breiten Masse der „Spiegel Bestseller - Leser“?! Gekauft, weil es hoch gelobt wurde, war das Lesen, ab Seite 300 langsam eine Qual – zu Ende gelesen habe ich es nur, weil ich eine Rezension schreiben wollte und negative Rezensionen, wesentlich mehr „Inhalt“ benötigen, als gute. Ich gebe dieses Werk auf den „Ramschtisch“, vielleicht freut sich ja ein anderer Leser darüber… -
Rezension zu Der Seidenspinner
- mofre
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8. Dezember 2019 um 17:29
[…]Weiterlesen
Haha, so war es bei mir. Den ersten Band fand ich ziemlich langatmig und das Verhalten des Mörders konnte ich gar nicht nachvollziehen, aber als ich das Diktum von @K.-G. Beck-Ewe über den zweiten Band gelesen habe, dachte ich so bei mir: "Vielleicht sollte ich es doch noch mal mit Galbraith versuchen".
Und in der Tat: Den zweiten Band fand ich sehr unterhaltsam. Er ist zwar kein Nägelbeißer, aber ein runder Fall ohne Logikbrüche mit einer ausgewogenen Mischung aus der Beschreibung der verschiedenen Typen in der Literaturszene, der Ermittlungsarbeit und dem Privatleben der beiden Protagonisten. Darüber hinaus sorgt das winterliche Wetter in London für zusätzliche Atmosphäre. Wetter, zumal schlechtes Wetter, ist in guten Krimis nicht wegzudenken.
Es gibt auch ein paar Kritikpunkte: Wie vorher die Modebranche ist jetzt das Verlagswesen ein einziges Haifischbecken. Wohin man auch blickt, nur Eitelkeit und Egomanie. Das ist mir zu undifferenziert und klischeehaft. Auch die negative Darstellung von Matthew gefällt mir nicht. Es passt einfach nicht zu Robin, sich so einen faden Idioten auszusuchen. Der kleine Showdown auf den letzten Seiten kam mir etwas angeklatscht vor, als müsse die Autorin den Lesern auf den letzten Metern noch pflichtschuldig ein bisschen Action bieten. Das wäre gar nicht nötig gewesen. Alles in allem aber ein gediegener englischer Krimi.
[…]
Nein, diese Krimis sind ganz sicher nicht herausragend und originell, aber sie sind auch nicht schlechter als die von George, French, McDermid und co. Und auf jeden Fall sind sie nicht so schlecht, als dass wir nicht doch die Nachfolgebände lesen würden, gell? -
Rezension zu Der Seidenspinner
- novelista
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15. Oktober 2016 um 21:13
Ich fand den zweiten Teil sehr angenehm zu lesen, der Fall war interessant, die Hauptcharaktere entwickeln sich weiter - eine runde Sache, finde ich.Weiterlesen
Wirklich überrascht war ich, dass Frau Rowling den Leichenfund so überaus ekelhaft gestaltet hat! Das hätte ich nicht erwartet. Als Cormoran sich dem Tatort näherte, habe ich ganz schön mit ihm mitgelitten. Nicht so gut fand ich, dass er ständig mit seinem Bein Probleme hat. Auch hier leide ich mit und finde die dauernden Schmerzen ein wenig störend. Der Mann muss ja fix und fertig sein, wenn er auf Beschattungstour durchs eisige London humpelt!
[…]
Die London-Atmosphäre kommt so gut rüber, dass ich schon in Versuchung war, bestimmte Straßen und Stadtgebiete mal auf Google Earth anzuschauen. Für London-Begeisterte sind die Strike-Romane ein echtes Schmankerl.
[…]
Zwar habe ich die Funken nicht sprühen sehen, aber es bahnt sich offensichtlich in beiden Köpfen was an... Ich muss das aber irgendwie auch nicht haben und hoffe, dass sie noch länger bei ihrem eifersüchtigen Freund bleibt (der so schlimm eigentlich auch nicht ist, sondern ganz realistisch agiert) und er noch länger unbeweibt bleibt. Alles, aber bitte nicht zurück zur über-schönen Diva Charlotte!
Den nächsten Band werde ich natürlich auch lesen. Mir gefällt die Reihe bisher wirklich gut, wenn ich auch schon spannendere Krimis gelesen habe. -
Rezension zu Der Seidenspinner
- Jisbon(:
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20. Juli 2016 um 19:54
"Der Seidenspinner" hat mir gut gefallen. Es hatte die Stärken seines Vorgängers - realistische, ausführlich beschriebene Ermittlungen, gute Charaktere, ein 'echt' wirkender Fall - und weniger von seinen Schwächen; es gibt zwar auch hier viel Klatsch und Tratsch, aber die Geschichte war für mich persönlich interessanter. Es kann natürlich sein, dass ich das nur denke, weil die Geschichte in der Verlagsbranche spielt und mit Büchern zu tun hat, aber es schien auch, als hätte jeder ein paar Leichen im Keller, wodurch das ganze nicht vorhersehbar war, weil fast alle Figuren ein Motiv hatten. Letztendlich hat die Auflösung mich auch überrascht. Ich hatte während des Lesens verschiedene Theorien, aber keine davon hat sich bewahrheitet und es ist der Autorin wirklich gelungen, mich zu überraschen und zugleich alle kleinen Unstimmigkeiten, über die ich zuvor gestolpert war, zu erklären. Insgesamt kann man sagen, dass der Fall wirklich gut konstruiert und spannend war.Weiterlesen
Gut gefallen hat mir auch, dass die Ereignisse aus dem vorherigen Buch noch eine wichtige Rolle spielen und regelmäßig erwähnt werden.
Die Charaktere haben sich im Vergleich zu "Der Ruf des Kuckucks" weiter entwickelt und Robin ist auch nicht mehr so blass wie zuvor, was definitiv ein Pluspunkt ist. Sie und Strike arbeiten wirklich gut zusammen und dadurch, dass am Ende des Buches eine Veränderung ihrer Arbeitsbeziehung im Raum steht, bin ich schon gespannt, wie es hier weiter gehen wird.
Nach wie vor bin ich aber leider genervt davon, dass zwischen den beiden Funken zu sprühen scheinen, also hoffe ich, dass sich hier keine romantische Beziehung entwickeln wird. Auch die privaten Dramen waren für mich nicht nötig und hätten gestrichen werden können.
Davon abgesehen hat mir das Buch aber gefallen und ich gebe . -
Rezension zu Der Seidenspinner
- Aglaya
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1. April 2016 um 17:39
Der umstrittene Schriftsteller Owen Quine ist verschwunden. SeineEhefrau beauftragt den Privatdetektiven Cormoran Strike, nach ihrem Ehemann zusuchen. Hat dessen Verschwinden etwas mit seinem neusten Roman zu tun?Weiterlesen
„Der Seidenspinner“ (respektive „The Silkworm“ im englischenOriginal, das ich gelesen habe) ist der zweite Band der bisher dreiteiligenKrimireihe um den Londoner Privatdetektiven Cormoran Strike, der nach demVerlust eines Unterschenkels in Afghanistan aus der Armee entlassen wurde. DasBuch enthält zwar einige Anspielungen auf den ersten Band, Vorkenntnisse sindaber zum Verständnis nicht zwingend nötig. Wie mittlerweile wohl den meistenbekannt sein wird, handelt es sich beim Autor Robert Galbraith um ein Pseudonymder bekannten Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Cormoran Strikeerzählt, alle anderen Charaktere bleiben blosse Nebendarsteller. Mit wenigenAusnahmen, wie beispielsweise Strikes Assistentin Robin, sind die weiteren Figurendem Leser nicht bereits aus dem Vorgänger bekannt, und besonders viel erfährter auch nicht über sie. Umso lebendiger ist hingegen die Umgebung gestaltet,die Winteratmosphäre wird quasi spürbar.
Die Aufklärung des Falles, mit dem Strike beauftragt wurde, istdurchaus interessant gestaltet, zieht sich aber aufgrund der detailliertenBeschreibung von Strikes Berufs- und Privatleben doch recht in die Länge. DerLeser bekommt so nicht nur mit, wie Strike Verbrechern hinterherschleicht,sondern auch wie er sich die Zähne putzt, Fussball schaut, die U-Bahn nimmt undfür Befragungen von Haustür zu Haustür humpelt. Es weniger Detailreichtum hättedas Tempo wohl merklich beschleunigt. Die Handlung wirkt etwas gar konstruiert,ist aber doch unterhaltsam (auch wenn das Miträtseln hier etwas zu kurz kam, damir einfach die nötigen Infos gefehlt hatten). Das Buch enthält übrigens einigeetwas unappetitliche Szenen, sensible Leser sollten sich daher davon eherfernhalten.
Die Lektüre hat sich aufgrund der überbordenden Details undder starken Dialoklastigkeit etwas zäh gestaltet, aber „Der Seiderspinner“ hatmich trotzdem gut unterhalten. Der dritte Band der Reihe, „Die Ernte des Bösen“liegt bereits auf meinem SuB.
Mein Fazit
Unterhaltsam, aber auch etwas langfädig und zäh. -
Rezension zu Der Seidenspinner
- Mikka Liest
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8. Februar 2016 um 19:06
"Der Seidenspinner" (wie schon sein Vorgänger, "Der Ruf des Kuckucks") hat in meinem Lesezimmer seinen rechtmäßigen Ehrenplatz zwischen den Werken von Stieg Larsson und Justin Cronin eingenommen, im Regal für Bücher, die in meinen Augen die literarische Messlatte höher hängenWeiterlesen
Da wäre zum einen der Schreibstil: in eindringlichen, einfallsreichen Bildern lässt er die Schauplätze vor dem Leser auferstehen, mit dichter Atmosphäre und düsterer Sogkraft. Die Geschichte führt die Ermittler Cormoran Strike und Robin Ellacot auf die dekadenten Dinnerpartys der Privilegierten, aber auch in die tristen Wohnzimmer heruntergekommener Sozialbauten.
Besonders die Dialoge sind hervorragend - prägnant, authentisch, mit perfektem Tempo. Jeder Charaktere hat seine unverwechselbare Stimme.
Auch die literarische Stimme von "Robert Galbraith" ist einzigartig und brilliant. Ich habe es als große Freude empfunden, mich von ihr durch die Geschichte führen zu lassen, und war schnell mittendrin in dieser packenden Mischung aus klassischem Krimi und hard-boiled Roman Noir.
Inhaltlich ist das Buch in meinen Augen ein Geniestreich. Die Handlung ist komplex, vielschichtig - und unglaublich clever. Die Grenzen zwischen Literatur und Leben verschwimmen immer wieder, und alleine für Originalität hat "Der Seidenspinner" mindestens 10 von 5 Sternen verdient
Denn im Mittelpunkt der Geschichte steht das Buch im Buch. Ein wenig erfolgreicher Autor, der stolz darauf ist, dass seine Bücher schockieren und empören, verhöhnt und verunglimpft in seinem letzten Werk, "Bombyx Mori", so gut wie alle Menschen, die in seinem Leben eine größere Rolle spielen - und das brutal und schonungslos erniedrigend. Mit jedem Kapitel enthüllt sich mehr und mehr, dass hinter den Kulissen alte Konflikte schwelen, von künstlerischer Rivalität bis hin zu tragischen Todesfällen und Hass bis aufs Blut.
Getragen wird die Geschichte von ihren Helden (und Antihelden):
Cormoran Strike ist ein widersprüchlicher, manchmal schwieriger Charakter. Er hat einen messerscharfen Verstand, aber auch eine hervorragende Intuition. Einerseits weigert er sich, seine Moralvorstellungen zu verkaufen, andererseits benutzt er Menschen, wenn ein Fall es erfordert. Aber ich hatte immer den Eindruck, dass er ganz grundlegend ein ehrlicher Mensch ist, der nicht nur Geld verdienen will, sondern auch ein Stück Gerechtigkeit wiederherstellen. Trotz seiner Schwächen fand ich ihn immer faszinierend und überzeugend.
Robin Ellacot war für mich die Sympathieträgerin des Buches. Ihre große Stärke sind ihr emotionales Gespür und ihr tiefes Mitgefühl, aber auch ihre ausgeprägte Beobachtungsgabe und ihre schnelle Lernfähigkeit. Sie ist die geborene Ermittlerin, und Strike und Robin sind in meinen Augen das perfekte Team, gerade weil sie sehr unterschiedlich sind.
Die Charaktere fand ich ausnahmslos wunderbar geschrieben. Ich hatte schon nach wenigen Kapiteln das Gefühl, sie gut zu kennen, mit all ihren Marotten, Stärken und Schwächen.
Fazit:
"Der Seidenspinner" ist ein hochintelligenter, facettenreicher Krimi, der mich vollends überzeugt hat, mit einem großartigen Schreibstil, lebendigen Charakteren und einer Handlung, die mehr Wendungen und Irrwege hat als ein Spiegellabyrinth. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Ausgaben von Der Seidenspinner
Der Seidenspinner in anderen Sprachen
Besitzer des Buches 160
Update: 18. September 2025 um 10:55






