Die Braut des Schotten

Buch von Lynsay Sands

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Braut des Schotten

Die junge Annabel hat sich damit abgefunden, als Nonne im Kloster zu leben, als sie urplötzlich von ihrer Mutter nach Hause zurückgeholt wird. Sie soll den Schotten Ross MacKay heiraten, der eigentlich ihrer Schwester versprochen war, die jedoch mit einem Stallburschen durchgebrannt ist.
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Serieninfos zu Die Braut des Schotten

Die Braut des Schotten ist der 1. Band der English Brides (in Scotland) Reihe. Sie umfasst 11 Teile und startete im Jahr 2013. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Über Lynsay Sands

Die Autorin Lynsay Sands stammt aus der überschaubaren kanadischen Ortschaft Leamington, gelegen am Nordostufer des Eriesees. Noch bevor sie das College besuchte, schickte sie bereits ihr erstes Manuskript an das Lektorat eines in Toronto ansässigen Verlagsunternehmens. Mehr zu Lynsay Sands

Bewertungen

Die Braut des Schotten wurde insgesamt 9 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • unterhaltsames Lesevergnügen, mir gefällt der Erzählstil

    Smoke

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Braut des Schotten

    Mit sieben Jahren wurde Annabel von ihren Eltern in ein Kloster gegeben. Doch eines Tages steht ihre Mutter vor ihr und holt sie zurück. Sie muss den Schotten Ross MacKay heiraten, der eigentlich ihrer Schwester Kate versprochen war. Doch diese ist mit dem Stallburschen auf und davon.
    Als Ross Annabel das erste mal sieht wirft er jeden Gedanken, die Hochzeit abzusagen, über Bord. Doch nach der Hochzeit macht ein Unbekannter ihnen das Leben schwer, in dem er versucht, Annabel in seine Gewalt zu bringen. Doch wer steckt dahinter?
    Eben noch schlief Annabel im Kloster und kurz darauf ist sie schon verheiratet oder auch von 0 auf 100 km/h in nur zwei Sekunden. Ganz egal wie man es betrachtet, das Leben von Annabel macht eine 180-gradige Wendung.
    Ross MacKay ist jedenfalls entzückt von seiner Braut, auch wenn es nur der „Trostpreis“ ist. Allerdings darf er sich nicht zu früh freuen, da es ein Unbekannter auf seine frischgebackene Ehefrau abgesehen hat. Ich habe schon recht schnell vermutet, was hinter den Überfällen stecken könnte, da mir die Richtung, in die Ross und seine Männer ermittelten einfach zu, ja zu einfach erschien. Folglich stellte ich Überlegungen in eine andere Richtung an und sollte Recht behalten. Inwieweit die Geschichte demgemäß vorhersehbar war, weiß ich nicht, da ich Lynsay Sands einfach nicht die Chance gelassen habe, mich zu überraschen.
    Die meisten Charaktere gefielen mir. Nur die Namen waren zum Teil etwas gewöhnungsbedürftig. Aber andererseits wenn man bedenkt, in welcher Zeit die Geschichte spielt, ist die Idee gar nicht so schlecht. Das Aussprechen der Namen, auch nur in Gedanken, war dennoch nicht leicht.
    Bei Annabel lernt man zwei Seiten kennen. Zum einen lässt sie sich nichts gefallen und lässt sich nicht reinreden, zum anderen aber leidet sie an mangelndem Selbstvertrauen. Aber ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und so beide Seiten gut verstehen.
    Ross MacKay ist eine Seele von einem Ehemann, wie sie in der damaligen Zeit wohl selten vorgekommen sind. Er greift zwar durchaus auch einmal durch, ist aber auch gütig und rücksichtsvoll.
    Seonag, Marach und Gilly sind Charaktere, mit denen man sich doch gerne durch ein Buch begleiten lässt. Und das schwarze Schaf? Gut, das findet man eigentlich in allen Büchern. Wer es ist, verrate ich an dieser Stelle nicht.
    Die Geschichte wird, wie ich es von Lynsay Sands gewöhnt bin, abwechselnd von Annabel und Ross erzählt. Sie lässt sich leicht und flüssig lesen. Die insgesamt 17 Kapitel haben eine angenehme Länge. Der Originaltitel wie auch der deutsche Titel passen. Nur beim Cover habe ich zu bemängeln, dass die Lady im Vordergrund blond ist. Annabel hatte dunkles Haar. Das hätte man in meinen Augen anpassen können.
    Alles in allem hat die Geschichte mir gefallen, allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Etwas, das die Geschichte von anderen hervorhebt. Auch habe ich etwas den Humor von Lynsay Sands vermisst. Er war zwar in da, allerdings hätte ich mir mehr gewünscht. Die Braut des Schotten bekommt von mir .
    Da bei dieser Romantic History-Geschichte der Schwerpunkt auf der Liebesgeschichte liegt, habe ich meine Rezension bei den Liebesromanen eingestellt.
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Ausgaben von Die Braut des Schotten

Taschenbuch

Seitenzahl: 348

E-Book

Seitenzahl: 352

Besitzer des Buches 20

Update: