Todeskind

Buch von Karen Rose

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Todeskind

Ein packender Thriller mit romantischer Note – der dritte Band von Karen Roses Baltimore-Reihe im neuen Look! »Hast du mich vermisst?«, stammelt der 20-jährige Ford wieder und wieder. Traumatisiert von seiner Entführung, liegt er im Krankenhaus. Tagelang ist er durch verschneite Wälder geirrt, auf der Flucht vor seinen Entführern. Doch er kann sich an nichts mehr erinnern. Seine Mutter, Daphne Montgomery, ist schockiert, als sie hört, was ihr Sohn wie ein Mantra vor sich hin murmelt. Seit Jahren wird sie von quälenden Erinnerungen gepeinigt. Ausgerechnet diese Worte flüsterten die Männer, die sie selbst als Kind gefangen gehalten und missbraucht haben. Daphne Montgomery vertraut sich FBI-Agent Carter an, der alle Hebel in Bewegung setzt, um der attraktiven Anwältin und ihrem Sohn zu helfen. Die Wahrheit muss endlich ans Licht … „Ein rasanter Thriller, der mich schlaflose Nächte gekostet hat!“ (Lisa Jackson, Bestseller-Autorin) Die Baltimore-Thriller von Karen Rose sind in folgender Reihenfolge erschienen: Band 1: „Todesherz“ Band 2: „Todeskleid“ Band 3: „Todeskind“ Band 4: „Todesschuss“ Band 5: „Todesfalle“
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Serieninfos zu Todeskind

Todeskind ist der 3. Band der Baltimore Reihe. Sie umfasst 7 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2018.

Über Karen Rose

Die US-amerikanische Schriftstellerin Karen Rose kam erst über Umwege zum Schreiben. Sie begann ihre Karriere als Lebensmitteltechnikern. Mit den Jahren bemerkte die 1964 in Maryland geborene und aufgewachsene Chemieingenieurin, dass sich Geschichten und Szenen in ihrem Kopf neben der Arbeit festsetzten. Mehr zu Karen Rose

Bewertungen

Todeskind wurde insgesamt 33 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Todeskind

    Kurzfassung
    Staatsanwältin Daphne Montgomery steht vor dem Abschluss ihres bisher größten Falls: Reggie Millhouse wird beschuldigt, aus rassistischen Gründen ein afroamerikanisches Ehepaar ermordet zu haben. Als er verurteilt wird, bricht im und vor dem Gericht Tumult aus. Menschen werden getötet oder schwer verletzt. Auch Daphne selbst kommt zu Schaden, ihr Sohn Ford wird gekidnappt. Alles deutet zunächst auf einen Zusammenhang mit dem Millhouse Fall hin, doch der ermittelnde FBI-Agent Joseph Carter zieht ganz andere Schlüsse. Kann es wirklich nur Zufall sein, dass Ford, ebenso wie seine Mutter vor vielen Jahren, Opfer einer Entführung wird?
    Handlung
    Wie für Karen Rose typisch strotzt dieser Roman vor jeder Menge Leichen. Staatsanwältin Daphne Montgomery und FBI Agent Joseph Carter ermitteln gemeinsam. Wer hat Ford entführt, und warum wird kein Lösegeld gefordert? Als der junge Mann völlig entkräftet aufgefunden wird, berichtet er von einem Satz, den sein Entführer immer und immer wiederholt hat: Hast Du mich vermisst? Allein beim Klang dieser Frage wird Daphne unweigerlich in das Trauma ihrer Kindheit zurückversetzt. Kann es sein, dass ihr damaliger Entführer zurückkam, um sich ihren Sohn zu holen?
    Charaktere
    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, Charakteren Leben einzuhauchen. Meist sind es Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher.
    Wer Karen Rose Bücher in der chronologischen Reihenfolge liest, wird mit den vielen beschriebenen Charakteren und ihrer Verwicklungen untereinander nicht allzu sehr durcheinander kommen, weswegen ich jedem nur ans Herz legen kann, dies unbedingt zu tun, denn ansonsten findet man sich als Leser wohl nur leidlich zurecht. Den hier zelebrierten Brückenschlag zu ihren ersten Romanen und der Philadelphia-Reihe empfinde ich als wirklich gelungen!
    Schreibstil
    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.
    Fazit
    In ihrem dritten Roman der Baltimore-Reihe "Todeskind" bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch mindestens einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose im Allgemeinen gut bedient.
    "Todeskind" ist mein nunmehr vierzehnter Roman von Karen Rose und ich empfinde ihn als eines ihrer besseren Bücher. Auch wenn sie ihrem üblichen Schema F bezüglich der Liebesgeschichte treu bleibt, so ist der Fall jedoch spannend und rätselhaft zugleich.
    Zwei Kritikpunkte seien dennoch erwähnt:
    1. Den zeitlichen Rahmen der Handlung empfinde ich erneut als zu eng gesteckt und überzogen. Dass diese ganzen Ereignisse innerhalb nur weniger Tage stattfinden sollen, ist völlig absurd.
    2. Der eigentliche Showdown der Geschichte ist mir zu plakativ. Hier hätte ich mir mehr Wendungen, Raffinesse und gewinnbringende Dialoge gewünscht, die die Spannung noch eine Weile hochgehalten hätten.
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  • Rezension zu Todeskind

    Nach knapp 120 gelesenen Seiten gebe ich nun auf, klappe das Buch zu und akzeptiere, dass ich für von Kitsch nur so triefenden Liebesgeschichten gerade nicht empfänglich bin (und setze damit meiner aktuellen Leseflaute hoffentlich ein Ende!).
    Es ist schon einige Jahre her, als ich meinen letzten Karen Rose Roman gelesen habe und ich hatte ja schon erwartet, dass die Romanze in ihren Büchern immer sehr klischeebeladen ist, aber dieses Mal kann ich mich da einfach nicht mehr weiter durchkämpfen. Ich würde mir sehnlichst wünschen, dass Rose sich mehr auf die Thriller konzentrieren würde, denn mit diesem Part trifft sie normalerweise absolut meinen Geschmack.
    An die Vorgänger kann ich mich nicht mehr erinnern, also sagten mir alle Charaktere, auf die man hier gleich zu Beginn trifft, absolut nichts mehr. Die inneren Monologe der Protagonisten reiben das einem auch immer wieder unter die Nase, so dass vergangene Ereignisse wiederholt angedeutet, aber in keinster Weise aufgeklärt werden. Das hat mich direkt zu Beginn schon latent aggressiv gemacht.
    Starker, männlicher und emotional instabiler FBI Agent trifft auf unabhängige, traumatisierte und bildhübsche Anwältin. Die Charaktere folgen dem altbekannten Schema F, nach 120 Seiten kann ich mir schon sehr gut vorstellen, wie das ganze weiter und ausgeht. Bislang hatte mich das bei Rose nie gestört, aber in diesem Buch ist der Kriminalfall einfach nicht spannend genug, um diese oberflächliche Romanze aufzufangen. Das mag vielleicht auch damit zusammenhängen, dass das Geschehen aus dem laufenden Gerichtsprozess am Anfang der Geschichte sicherlich ebenfalls aus Vorgänger-Büchern bekannt ist. Zumindest hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, als bliebe hier die halbe Geschichte im Verborgenen, denn so einen wirklichen Zugang zum Buch konnte ich einfach nicht aufbauen.
    Fazit: Ich hege den Verdacht, dass sich mein Lesegeschmack die letzten Jahre einfach gewandelt hat und ich mit dieser riesigen Portion Kitsch und Klischee einfach nicht mehr zurecht komme. Dieser Band ist durch und durch Karen Rose, eigentlich nichts neues und die altbekannte Mischung aus Thriller und Romanze. Eine 2-Sterne-Bewertung mag vor diesem Hintergrund etwas hart erscheinen, aber wenn ich ein Buch abbreche, weil ich es nicht mehr ertragen kann, dann wäre jede andere Bewertung genauso falsch.
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  • Rezension zu Todeskind

    Dieses Buch von Karen Rose hat genau meine Erwartungen beim Kauf erfüllt. Eine gute Geschichte, wiederkehrende Charaktere aus den Vorgängerbüchern und auch neue, die man kennen lernt und dazu eine Liebesgeschichte.
    Anschliessen möchte ich mich, was die Kritik des Klappentextes angeht. Dadurch wird schon ein anderer EIndruck vermittelt als wirklich im Buch passiert. Es ist nicht nur Agent Carter, der ihr hilft sondern eine "normale" Entführungsermittlung mit vielen Beteiligten, Polizisten, FBI, Staatsanwalt, Privatermittler und andere.
    Obwohl recht früh erzählt wird, wer im Hintergrund ist und warum er so agiert, verliert das Buch keine Spannung. Der aktuelle Fall der Staatsanwältin Daphne Montegomery, den sie vor Gericht verhandelt hat und die Verquickung mit der Entführung ihres Sohnes und weiteren Personen birgt immer wieder ein Geheimnis.
    Dem Verlag möchte ich ein Kompliment aussprechen. Im Anhang des Buches ist eine Auflistung der bisherigen Büchern mit kurzen Inhaltsangaben, Ortsangabe und Hauptpersonen und danach ist die Liste aller Personen in allen Büchern und in welchem Roman wer eine größere Rolle hatte.
    So konnte ich mir diesen Überblick anschauen bevor ich das Buch las und war sofort wieder drin wer mit wem verbandelt ist.
    Dem Buch gebe ich
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  • Rezension zu Todeskind

    Ich lese sehr gerne Karen Rose. Für mich ist Karen Rose absolut nicht anspruchsvoll. Das soll aber keine negative Bewertung sein, denn manchmal brauche ich einfach einen Thriller, wo es strikt um Gut und Böse geht, die Guten gewinnen und einfach perfekt sind. Ich mag diese ganzen Bekanntschaften untereinander, wie sie füreinander einstehen und sich beschützen. Auch die Liebesgeschichten finde ich immer wieder klasse, auch wenn sie alle auf einem gleichen Prinzip beruhen: vermeintlich starke Frau hütet ein dunkles Geheimnis und fühlt sich von einem starken, charismatischen Kerl angezogen - großartig!
    Dieses Buch fand ich aber schwächer als andere von Karen Rose, wie Todesschrei, -bräute, -spiele oder -kleid. Mich haben Kleinigkeiten gestört, wie zum Beispiel, das eine verstörte 5jährige eine perfekte Beschreibung des Täters liefern konnte. Aber wie gesagt, nur Kleinigkeiten!
    Aber was mich wirklich gestört hat (ist aber nicht in meine Bewertung eingegangen, da kann die Autorin ja nichts für), ist
    Ansonsten fand ich das Buch wieder typisch Karen Rose und freue mich weitere Bücher von ihr zu lesen!
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  • Rezension zu Todeskind

    Klappentext:Habe ich dir gefehlt?«, stammelt der 20-jährige Ford wieder und wieder. Er liegt verwirrt im Krankenhaus. Tagelang irrte er durch verschneite Wälder, auf der Flucht vor seinen Entführern. Doch er kann sich an nichts mehr erinnern. Seine Mutter, Daphne Montgomery, ist schockiert, als sie hört, was ihr Sohn wie ein Mantra vor sich hin murmelt. Seit Jahren wird sie von quälenden Erinnerungen gepeinigt. Ausgerechnet diese Worte flüsterten die Männer, die sie selbst als Kind gefangen gehalten und missbraucht haben. Sie vertraut sich FBI-Agent Carter an, der alle Hebel in Bewegung setzt, um der attraktiven Anwältin und ihrem Sohn zu helfen. Die Wahrheit muss endlich ans Licht …
    Meine Meinung:
    Zunächst einmal muß ich lobend erwähnen, dass das Cover ganz toll gestaltet ist. Man sieht eine abgeschnittene Rose auf schwarzem Hintergrund, die sich vom Umschlag etwas abhebt. Das gefällt mir sehr gut.
    Mit 730 Seiten ist es bisher der umfangreichste Band der Autorin und ist Teil einer Serie. Man muß die Vorgängerbände nicht gelesen haben, um der Story folgen zu können. Aber ich persönlich lese gerne Serien der Reihe nach. Die Charaktere kann man besser kennenlernen und verstehen. Außerdem finde ich es bei Karen Rose immer wieder schön, auf alte Bekannte aus anderen Büchern zu treffen und zu sehen, was aus ihnen geworden ist.
    Zur Geschichte selbst möchte ich eigentlich nicht viel schreiben, um nicht versehentlich etwas zu verraten. Lasst Euch einfach überraschen !
    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und leicht zu lesen. Trotz des Buchumfangs kam bei mir keinerlei Langeweile auf, die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln.
    Ich kann Todeskind jedem empfehlen, der einen spannenden Krimi, interessante Charaktere und eine schöne Liebesgeschichte sucht. Von mir gibt es in meiner persönlichen Bewertungsskala 5/5 Punkte. Super gelungen
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  • Rezension zu Todeskind

    Kurzbeschreibung:
    »Habe ich dir gefehlt?«, stammelt der 20-jährige Ford wieder und wieder. Er liegt verwirrt im Krankenhaus. Tagelang irrte er durch verschneite Wälder, auf der Flucht vor seinen Entführern. Doch er kann sich an nichts mehr erinnern. Seine Mutter, Daphne Montgomery, ist schockiert, als sie hört, was ihr Sohn wie ein Mantra vor sich hin murmelt. Seit Jahren wird sie von quälenden Erinnerungen gepeinigt. Ausgerechnet diese Worte flüsterten die Männer, die sie selbst als Kind gefangen gehalten und missbraucht haben. Sie vertraut sich FBI-Agent Carter an, der alle Hebel in Bewegung setzt, um der attraktiven Anwältin und ihrem Sohn zu helfen. Die Wahrheit muss endlich ans Licht.
    Meine Meinung:
    Anfänglich hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden. Wer die Bücher von Karen Rose kennt, der weiß, dass die Figuren - egal ob Haupt- oder Nebencharaktere - immer in irgendeiner Beziehung zu Figuren aus Vorgängerbüchern stehen. Und bei den vielen Personen, die hier erwähnt werden, musste ich erst mal überlegen, was sie miteinander verbindet, wie sie sich in den vorherigen Büchern kennengelernt und was sie schon zusammen erlebt haben, zumal es schon ein paar Monate her ist, dass ich das letzte Buch von Karen Rose gelesen habe.
    Zentrale Rollen in diesem Buch haben Staatsanwältin Daphne Montgomery und Special Agent Joseph Carter inne. Ford Elkhart, Daphnes Sohn, ist entführt worden. Schnell erfährt der Leser, dass es sich bei dem Täter um einen Mann handelt, der sich an Daphne rächen will, ist er doch der Meinung, diese hat seine Mutter vor langer Zeit in den Selbstmord getrieben. Während Daphne völlig am Boden zerstört ist und versucht, sich mit ihrer Vergangenheit - auch mit ihrer eigenen Entführung - auseinanderzusetzen, stürzt sich Joseph in die Ermittlungen. Unterstützt wird er hierbei von alten Bekannten. Allen voran Privatermittler Clay Maynard und Staatsanwalt Grayson Smith. Gelingt es dem Entführer anfänglich noch, die Ermittler auf eine falsche Fährte zu locken, kommen sie dem Täter immer ein Stückchen näher auf die Spur.
    Und hier muss ich sagen, dass ich mich auf keiner der etwas über 700 Seiten gelangweilt habe. Die Story ist gut durchdacht. Immer wieder fügen sich neue Puzzleteile zusammen, so dass eine spannende Geschichte entstanden ist. Ganz in typischer Karen Rose Manier kommt die Romantik natürlich auch nicht zu kurz. Wie in jedem guten Ladythriller knistert es hier ordentlich zwischen Daphne und Joseph.
    Von mir gibt es gute
    LG
    Delia
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Ausgaben von Todeskind

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 736

Taschenbuch

Seitenzahl: 736

E-Book

Seitenzahl: 737

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:47h

Todeskind in anderen Sprachen

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