Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

Buch von Thomas Thiemeyer

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

Das größte Abenteuer der Weltensucher ist eine Reise durch die Zeit.Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern.Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart.So lautet das Gesetz des Chronos.Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen?So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost.Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden.Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten.„Das Gesetz des Chronos“ ist der letzte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die vier Vorgängertitel lauten „“, „“, „“ und „“.Mehr Infos rund ums Buch unter:
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Serieninfos zu Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos ist der 5. Band der Chroniken der Weltensucher Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2013.

Über Thomas Thiemeyer

1963 in Köln geboren, absolvierte Thomas Thiemeyer nach der Schule ein Studium der Geographie und Geologie in Köln. Später entschied er sich für die Selbständigkeit als Autor und Illustrator. Mehr zu Thomas Thiemeyer

Bewertungen

Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos wurde insgesamt 13 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,7 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

    Inhaltsangabe:
    Juni 1895: Das Kaiser-Paar wird nach dem Besuch eines Museums ermordet, scheinbar ein Attentat der Sozialisten. Carl Friedrich von Humboldt und seine Familie sind erschüttert. Doch noch mehr sind sie davon erschrocken, dass ein Journalist über ein langgehütetes Geheimnis berichtet: Der Erfindung der Zeitmaschine!
    von Humboldt hat tatsächlich eine Zeitmaschine erfunden und bereits mit dem kleinen Prototypen getestet. Nun, da die Familie bereits von der Erfindung erfahren hat, zeigt er sie nun auch und gleich das große Pendant dazu. Gleichwohl gibt er jedoch zu bedenken, dass es durchaus gefährlich sei, in die Vergangenheit zu reisen. Denn jede noch so geringfügige Änderung würde bis in die Gegenwart oder gar Zukunft spürbar sein.
    Doch von Humboldt muss in die Vergangenheit reisen, denn dunkle Mächte sind am Werk und trachten nach seinem Leben. Hängen etwa das Attentat und die Erfindung der Zeitmaschine zusammen? Und was hat es mit dem Gesetz des Chronos auf sich?
    Mein Fazit:
    Nachdem ich nun die vorherigen Bände gelesen habe, wollte ich nun auch endlich den letzten Band dieser Reihe lesen. Einige Rezensionen, die ich zwischendurch darüber las, deuteten darauf hin, dass es wohl der beste Band sei. Und ich kann diesem uneingeschränkt zustimmen.
    Was ist passiert? Der Cliffhanger vom letzten Band deutete es ja schon an: Die Ermordung des Kaiser-Paares. Und erst kann von Humdoldt dieses Ereignis gar nicht mit seiner Erfindung der Zeitmaschine zusammen bringen. Doch die dunklen Mächte, die hinter diesem feigen Attentat stecken, sehen in der Erfindung eine große Bedrohung und Potenzial zugleich. Und während die Mächte ihre Kräfte bündeln, überschlagen sich die Ereignisse. Einmal fällt Oskar versehentlich aus der Zeitmaschine heraus, während sie weit in die Vergangenheit reisen und er begegnet einer Gruppe Menschen, die vergeblich versuchen ein Mammut zu jagen. Eliza, von Humboldts Lebensgefährtin kann ihre Gabe nicht mehr nutzen und spricht in Rätseln über ein bestimmtes Datum. Und tatsächlich geschieht an diesem Tag etwas Schreckliches!
    Es geht in Berlin hoch her. Dieses Mal bleibt die Familie in der Stadt, denn um dem Gesetz des Chronos‘ auf die Spur zu kommen, müssen sie einige schwierige Entscheidungen treffen. Dabei wird immer wieder deutlich gemacht, wie gefährlich es ist, in die Vergangenheit zu reisen. Denn nur kleinste Veränderungen der Geschehnisse können sich bis weit in die Zukunft auswirken, ja gar das Schicksal der Menschheit bestimmen. Das wird ihnen deutlich, als sie in die Zukunft reisen, über 100 Jahre nur weiter.
    Es war für mich sehr spannend. So spannend, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen habe. Und ich kann es nur bestätigen, es ist das beste Abenteuer, was Carl Friedrich von Humboldt und seiner Familie widerfahren ist. Der moralische Zeigefinger ist auch nicht zu übersehen, gleichwohl anzumerken ist, dass es natürlich noch keine Zeitmaschine gibt und es auch nicht ernsthaft versucht wird, eine solche zu erfinden. von Humboldt wird hier auf sehr traurige Art persönlich und das nimmt Oskar und Charlotte sehr mit. So haben sie ihn noch nie gesehen. Wenn der große Wissenschaftler in den anderen Bändern immer einen kühlen Kopf behielt, so zeigt er hier deutlich, dass auch er mal ratlos und verwundbar ist!
    Die Figuren sind wie immer herzerfrischend und glaubhaft. Ich bin jedenfalls sehr traurig, dass es keine neuen Abenteuer mehr mit der Familie von Humboldt gibt. Das Ende ist traurig, aber auch gleichzeitig würdig und der Stimmung angepasst.
    Die Bücher haben in meinem Regal einen besonderen Platz und sie warten darauf, von meinem Kind dann später (hoffentlich) mit großer Begeisterung gelesen zu werden. Dieser Band bekommt überzeugte fünf Sterne!
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  • Rezension zu Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

    Kurzbeschreibung:
    Das größte Abenteuer der Weltensucher ist eine Reise durch die Zeit.
    Doch den Lauf der Geschichte darf niemand verändern.
    Denn jeder Eingriff in unsere Vergangenheit findet sein Echo in der Gegenwart.
    So lautet das Gesetz des Chronos.
    Carl Friedrich von Humboldt baut an einer Zeitmaschine. Kann er das Attentat auf unseren geliebten Kaiser ungeschehen machen? So lautet im Juni 1895, einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria, die Schlagzeile der Berliner Morgenpost.
    Aber Humboldt lehnt ab. Seine Forschungen zu den Gesetzen der Zeit seien rein wissenschaftlich. Unter keinen Umständen dürfe der Lauf der Geschichte verändert werden. Doch dann treten Ereignisse ein, die Humboldt umdenken lassen, und die Weltensucher müssen ihre bisher wohl gefährlichste Reise antreten. *Quelle*
    Zum Autor:
    Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman Medusa, ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch Die Stadt der Regenfresser verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.
    Meinung:
    Das Gesetz des Chronos ist der 5. Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr!
    Wer wie ich den Vorgängerband Der Atem des Teufels gelesen hat, wird wahrscheinlich genauso gespannt auf den letzten Teil dieser Reihe gewartet haben, da es einen doch recht fiesen Cliffhanger am Ende gab und dieser sehr viel für den Abschluss der Serie versprach.
    Wir befinden uns mit Carl Friedrich von Humboldt und seinen treuen Weggefährten nun im Juni des Jahres 1895. Ein Attentat auf das deutsche Kaiserpaar, bei dem beide ums Leben kommen, erschüttert Berlin und die Nation. Nachdem publik wird, dass Humboldt an einer Zeitmaschine forscht, wird er gebeten, diese sobald als möglich funktionstüchtig zu machen, um das Attentat zu verhindern. Doch er lehnt dies ab, da er zuviele Bedenken hat, das Raum-Zeit-Kontinuum nachhaltig zu verändern.
    Als Humboldt und seine Freunde aber einen herben Verlust in den eigenen Reihen zu verzeichnen haben, besinnt er sich anders. Und somit macht er sich zusammen mit Charlotte, Oskar und der Kiwi-Dame Wilma auf die schicksalsreichste Reise seines Lebens...
    Mit Das Gesetz des Chronos endet nun die abenteuerliche Reihe um Humboldt & Co. Und dieses Ende hat es wirklich in sich! Die Geschichte knüpft nahtlos an die Erlebnisse aus dem Vorgängerband an und man wird als Leser sofort ohne große Vorrede in die Ereignisse, insbesondere das Attentat auf das deutsche Kaiserpaar, hineingezogen. Entgegen der anderen Teile der Reihe spielt dieses Buch diesmal ausschließlich in Berlin, es werden keine Reisen in fremde Kontinente unternommen. Man trifft aber auch wieder alte Bekannte, wie z.B. die Unterweltsgröße Heinz Behringer, für den Oskar im ersten Band noch tätig war.
    Die Geschichte selbst ist von Anfang an spannend und kann durch und durch überzeugen. Man begibt sich zusammen mit den liebgewonnenen Charakteren auf eine atemlose Reise durch Raum und Zeit, mal in die Vergangenheit und mal in die Zukunft. Besonders diese konnte Thomas Thiemeyer für mich sehr anschaulich und erschreckend schildern, sodass eine gewisse Gänsehaut entstand.
    Einen Schicksalsschlag müssen die Freunde auch hinnehmen, der mich anfangs traurig stimmte. Doch auch dieser wird zum Ende hin so passend und emotional gelöst, dass er gleichzeitig auch wieder hoffnungsvoll wirkte und eine Art Neubeginn für Humboldt signalisierte. Mit der anhängenden und bereits bekannten Encyclopedia Humboldica werden dem Leser erneut Erläuterungen zum im Buch vorkommenden Schlagwörtern präsentiert.
    Ich kann die Chroniken der Weltensucher-Reihe nur jedem interessierten Leser von spannenden Abenteuergeschichten empfehlen. Thomas Thiemeyer hat mit dieser Serie ein wirkliches Meisterwerk geschaffen und ich bedaure, dass es wohl kein erneutes Wiedersehen mehr geben wird.
    Fazit:
    Das Gesetz des Chronos ist ein würdiger Abschlussband der Chroniken der Weltensucher-Reihe, der Fans dieser Serie absolut zufrieden zurücklässt. Eindeutige Leseempfehlung!
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  • Rezension zu Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

    Inhalt:
    Auf den Kaiser und seine Frau wird ein Attentat verübt. Er ist tod und es gibt Unruhen die immer bedrohlicher werden.
    Carl Friedrich Humboldt baut eine Zeitmaschine und als das in die Presse kommt wird er gebeten in der Zeit zurück zu Reisen um das Attentat zu verhindern. Wird er über seinen Grundsatz nichts in der Vergangenheit zu verändern treu bleiben...
    Meine Meinung:
    Das Gsetz des Chronos ist leider der letzte Band dieser tollen Abenteuerreihe von Thomas Thiemeyer und diesmal bleiben wir in Berlin.
    Für mich sind die letzten vier Bände der Reihe noch nicht so lange her, aber ich denke auch ohne diese kurze Zeitspanne wäre ich wieder sehr schnell in der Welt von Humboldt, Eiliza, Oskar und Charlotte gewesen. Es ist wie nach Hause kommen. Man fängt an zu lesen und ist direkt mitten drin im Geschehen. Hier beginnt das Buch mit dem Attentat was ein besonderer Nervenkitzel ist und schon gleich eine Grundspannung aufbaut. Diese bleibt auch das ganze Buch über bestehen. Einer der Gründe warum man so hindurchfliegt, ein anderer ist die einfache Schreibweise von Thomas Thiemeyer. Das Zeitparadoxum ist ein kompliziertes Thema, aber der Autor versteht es wirklich sehr verständlich zu erklären so dass man es gleich versteht. Bei einem Jugendbuch auch ganz wichtig. Da die Zeitreise der rote Faden der Geschichte ist wäre es dumm wenn man da schon nicht mehr hinterher käme, aber dem ist ja nicht so und den Leser erwartet Lesespaß pur.
    Es gibt einige Wendungen und Überraschungen in der Geschichte. Klasse finde ich das es immer wieder kleine Rückblicke auf die vorherigen Bände gibt nur so klitzekleine Fitzelchen aber die Sorgen dafür das die anderen Bücher auch wieder ins Gedächnis kommen. So wird zum Beispiel ein Teol des Kristalls von Atlantis benutzt.
    Die Protagonisten sind allesamt bekannt und haben sich auch nicht verändert. Somit kann ich dazu gar nicht viel Neues sagen. Sie sind so herrlich natürlich und normal, und auch wenn sie schon so tolle Abenteuer bestritten haben, vollkommen auf dem Boden geblieben. Eine etwas ungewöhnliche Familie in der Nachbarschaft. Für damalige Zeiten, heute fänd das vermutlich jeder total normal so einen bunt zusammen gewürfelten Haufen zu sehen.
    Wilma hat auch eine kleine Rolle kommt aber nicht so oft vor wie in den letzten Bänden, aber es gibt einige witzige Stellen die mich zum Schmunzeln brachten.
    Am Ende gehe ich als zufriedener Leser aus dieser Geschichte und auch aus dieser Reihe. Ganz unter dem Motto: Wenn es am Schönsten ist soll man aufhören, soll das der letzte Band der Weltensucherreihe sein, obwohl.....ich finde da ist noch so ein kleines Hintertürchen und ich hätte auch nichts dagegen wenn es neue Bände geben würde.
    Mein Fazit: Das Gesetz des Chronos war für mich der stärkste Band der Reihe, wobei ich noch nicht ein mal benennen könnte warum das so ist
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Ausgaben von Chroniken der Weltensucher 5. Das Gesetz des Chronos

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