Judasbrut

Buch von Sabine Fink

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Judasbrut

Was haben eine tote Obdachlose in Nürnberg, eine eifersüchtige Ehefrau in Erlangen und ein dubioser Fremder in der Fränkischen Schweiz gemeinsam? Nichts, glaubt die Erlanger Kommissarin Maria Ammon. Nachdem aber eine weitere Leiche gefunden wird, dämmern ihr Zusammenhänge, die nicht nur ihre beste Freundin Nina, sondern auch die Besucher der Erlanger Bergkirchweih in Gefahr bringen. Der Feind deines Feindes ist dein Freund - doch wer ist wer in diesem makabren Spiel aus Liebe, Wissenschaft und Idealismus?
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Serieninfos zu Judasbrut

Judasbrut ist der 2. Band der Kommissarin Maria Ammon Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.

Bewertungen

Judasbrut wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Judasbrut

    Es ist Kriminalkommissarin Maria Ammons erster Arbeitstag nach dem Urlaub, als sie von ihrem Chef auf den Fall Eichmüller angesetzt wird. Angeblich hat die Ehefrau von Herrn Eichmüller, Dr. Sara Eichmüller einen Mordanschlag auf ihren Mann verübt, nachdem sie diesen bei einem Schäferstündchen mit einer seiner Laborassistentinnen im eigenen Schlafzimmer erwischt hat. Nun wird nach Sara gefahndet, aber sie bleibt erst einmal verschwunden. Gleichzeitig wird Maria mit Michelle eine neue Kollegin an die Seite gestellt und die beiden sind sich gleich sympathisch. Frisch machen sie sich ans Werk, den Fall aufzuklären. Derweil ereignen sich immer weitere mysteriöse Dinge, in die auch Marias Freundin Nina hineingezogen wird. Mehr möchte ich über die Handlung gar nicht sagen, um nicht zu viel vorweg zu erzählen.
    Durch verschiedene dichte Handlungsstränge wird man in diesem Krimi ganz schön in die Irre geführt und muss als Leser selbst mitermitteln, um so langsam das große Ganze zu entwirren. Aber am Ende ist alles schlüssig und nachvollziehbar.
    Die Autorin hat in wunderbarer Weise und in einem rasanten Schreibstil den Leser von der ersten Seite an „in der Tasche“. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil man sich völlig bei der Suche des Täters verliert. Frau Fink hat die Spannung in ihrem Krimi konstant auf hohem Niveau gehalten. Die Protagonisten sind durchweg sympathisch charakterisiert und die Landschaftsbeschreibungen wurden ebenfalls so gut dargestellt, so dass man sich beim Lesen gleich irgendwie heimisch fühlt. Besonders gut hat mir gefallen, dass hier auch die Polizei mal ein Privatleben hat und man auch die Sorgen und Nöte außerhalb der Dienstzeit miterleben konnte.
    Für mich war es das erste Buch von Sabine Fink und ein besonders gelungener Regionalkrimi, den ich jedem wärmstens empfehlen kann. Auch für genug Lokalkolorit ist in jedem Fall gesorgt.
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Ausgaben von Judasbrut

Taschenbuch

Seitenzahl: 380

Besitzer des Buches 6

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