Perry Rhodan 1140. Der Eindringling

Buch von Marianne Sydow

Cover zum Buch Perry Rhodan 1140. Der Eindringling

Titel: Perry Rhodan 1140. Der Eindringling

4 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 120

ISBN: 9783845311395

Termin: Juni 2012

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Bewertungen

Perry Rhodan 1140. Der Eindringling wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1140. Der Eindringling

    • 18. Februar 2025 um 18:13
    Inhalt(Vorwort/Editorial):
    Die Menschheit hat es nicht leicht im 426. Jahr NGZ, das seit der Gründung der Kosmischen Hanse verstrichen ist. Das gilt für die Bewohner des Solsystems, die gerade erst die Porleyter-Krise überwunden haben, ebenso wie für die Galaktische Flotte unter der Führung Perry Rhodans.
    Durch den beim Passieren des Frostrubins eingetretenen "Konfettieffekt" in den Weiten der Galaxis M 82, dem Sitz von Seth-Apophis, hoffnungslos verstreut, suchen die rund 20.000 Einheiten Perry Rhodans, wieder Kontakt zueinander zu finden und sich gleichzeitig der Verfolgung durch die Pulks der übermächtigen Endlosen Armada zu entziehen.
    Indessen bemüht man sich auf der Erde, der Bedrohung durch Vishna, die abtrünnige Kosmokratin, die das neue Virenimperium in Beschlag genommen hat, zu widerstehen.
    Zwar konnte Vishnas erster Schlag durch das Verbergen von Terra und Luna hinter dem Zeitdamm erfolgreich abgewehrt werden, doch ist mit Grek 336, einem Maahk aus ferner Zukunft, ein gefährlicher Verbündeter Vishnas auf die Erde gelangt.
    Grek begeht Sabotage an lebenswichtigen Einrichtungen Terras. Selbst Bewohner eines abgelegenen, idyllischen Ortes in Australien bekommen sein unheilvolles Wirken zu spüren - denn ihnen begegnet DER EINDRINGLING ...
    Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Der_Eindringling
    Meine Beurteilung/Kommentare zum Roman aus dem ehemaligen Perry Rhodan/Galaktischem Forum:
    Auch dieser Roman fühlte sich am Ende wie ein Füllroman an. Was Füllromane angeht, da unterscheide ich hauptsächlich zwischen zwei Typen. Da wären zum ersten die Romane, deren Inhalte von der Haupthandlung abweichen und eine eigenständige Story bilden, die aber nur einen kleinen oder gar keinen Beitrag zur Hauptstory (oder einem Nebenstory-Strang) liefern. Das kann man über den letzten Roman sagen. Und dann gibt es die zweite Sorte, das sind Romane, die zwar an die Hauptstory angeknüpft sind, aber nur einen kleinen Kerninhalt haben und sich zu sehr hinziehen, also von den Autoren (und der Autorin) mit reichlich Nebensächlichkeiten gefühlt werden oder wo eine Zusatzstory zu dominant eingebaut wird. Das trifft auf diesen Roman zu. Der Kerninhalt dürfte sein:
    Die erste Hälfte des Romans habe ich trotz der etwas lahmenden Story ziemlich gern gelesen. Der Schreibstil der Autorin hat (wenn sie mal so richtig loslegt) einfach reichlich viel von der Art eines modernen Buchromans. Vor allem was die Psychologie der Protagonisten angeht. Hier lässt Sydow die einzelnen Protagonisten auch geschickt ihre eigenen persönlichen Schlüsse ziehen, was Grek jetzt ist und wie sie ihn betrachten. Wobei Tina hier in etwas zu passend zum das Schema der „Vergeistigten“ passt. Wieder hatte ich das Gefühl, dass Grek 336 wie ein Magnet das „Vergeistigte“ anzieht. Für Hurt war er bloß ein Verbrecher in einem Roboterkörper. Ich glaube nur die Tochter und die Enkelin hatten den Verdacht, dass es ein Roboter sein könnte. Aber auch Grek wurde oft nicht schlau aus der Gruppe.
    In der zweiten Hälfte hatte ich dann etwas mehr Schwierigkeiten mit dem Roman. Typisch Füllroman (der zweiten Sorte) zog sich die zu Anfang richtig gut dargestellte „Geiselnahme“ etwas schleppend dahin. Mit dem Jungen Norman und dem Vermessungsingenieur Grude Hannusen wollte die Autorin wohl noch etwas mehr Pep in die Handlung bringen. Ging bei mir aber eher nach hinten los. Das mit dem Jungen und seiner Neugier war eigentlich noch gut passend. Dann wurde daraus eine ganze Gruppe, die mit Erika rumspielte und natürlich das Haus beobachtete.
    Was den Vermessungsingenieur angeht, das war mir dann zu abgedroschen.
    Insgesamt war der Roman richtig gut verfasst. Aber das Interesse an der Story verflog nach der ersten Hälfte. Es fehlte einfach ein Thema, dass mich hätte stärker mitreißen können. Und zum Ende hin ging der Autorin wohl der Platz aus, so dass das Ende etwas überhastet wirkt. Immerhin ist es im Durchschnitt ein guter Roman.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 76,3%)
    Zusatzinfos:
    Titelbild/TiBi/Cover (größeres Format): https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/7/71/PR1140.jpg
    Illustration 1: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1140Illu_1.jpg
    Illustration 2: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1140Illu_2.jpg
    (Die Illustrationen sind in dem eBook-Format nicht enthalten!)
    Zum TiBi und der ersten Illustration habe ich diese Stelle hier gefunden:
    […]
    Beide Bilder zeigen dieselbe Szene. Nur um einige Augenblicke versetzt. Auf der ersten Illustration wird Grek gefunden. Auf dem TiBi holt er seinen Knarren-Arm raus. Und auf der zweiten Illustration bewegt er sich durch das Kunstatelier oder sowas Ähnliches, was im Roman vorkam.
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Ausgaben von Perry Rhodan 1140. Der Eindringling

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Cover zum Buch Perry Rhodan 1140. Der Eindringling

Seitenzahl: 120

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Update: 18. Februar 2025 um 18:13