Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers

Buch von Maile Meloy, Ian Schoenherr, Petra Knese

Zusammenfassung

Serieninfos zu Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers

Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers ist der 1. Band der Elixirium Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.

Bewertungen

Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers

    Klappentext
    An der verschlossenen Eingangstür wurde heftig gerüttelt. Sie sind da! , rief der Apotheker. Hastig zog er ein großes gebundenes Buch aus dem Regal. Ihr müsst die Pharmacopeia in Sicherheit bringen. Benjamin sah seinen Vater fragend an. Vor wem sollen wir sie in Sicherheit bringen? Vor jedem, der nach ihr sucht. Eigentlich hat sich Janie das Leben in ihrer neuen Heimatstadt grau und langweilig vorgestellt. Doch das Buch, das ihnen von Benjamins Vater anvertraut wird, entpuppt sich als eine wertvolle Sammlung von alchemistischem Geheimwissen, das die Welt für immer verändern kann. Aber nicht nur dubiose Wissenschaftler sind hinter der Pharmacopeia her Janie und Benjamin müssen es mit weit schlimmeren Gegnern aufnehmen.Alchemie und Spione! "Der Apotheker kann seinem Sohn Benjamin und der 14-jährigen Amerikanerin Janie gerade noch ein geheimnisvolles Buch anvertrauen. Dann verschwindet er. Und schon stecken die beiden Jugendlichen in einem mitreißend erzählten Abenteuer um Magie, Wissenschaft und Spionage. Ein spannender Fantasy-Agenten-Krimi, angesiedelt im grauen London in der Zeit des "Kalten Krieges". Der geschichtliche Hintergrund wird durch den magischen Aspekt auf interessante Art beleuchtet. Die Personen handeln sehr authentisch. Allen voran die eigensinnige Janie und der selbstbewusste Benjamin, aber auch die Bösewichte und das Schlitzohr Pip. Ein hervorragendes Jugendbuch!" (Caroline Füllenbach, Die Buchhandlung Brockmann, Brühl. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 40/2013)
    Schreibstil & Spannung
    Die Autorin schafft es durch einen leichten, flüssigen Schreibstil die Leser sofort in den Bann zu ziehen. Die Sprache ist einfach gehalten, Sätze und Kapitel in einer übersichtlichen Länge. Gerade für junge Leser ist dies sehr angenehm.
    Es geschieht fast auf jeder Seite etwas neues, zum Teil auch sehr unerwartetes, was den Spannungspegel recht schnell nach oben treibt. Es kommen Situationen auf an die man vorher gar nicht gedacht hat, wird immer wieder überrascht. Dieser Pegel wird bis fast zum Ende gehalten. Da flaut es dann ein wenig ab was die Geschichte aber sehr schön abrundet!
    Meine Meinung
    Janie, die gerade mit Ihren Elten ungewollt umgezogen ist findet ihre neue Heimatstadt langweilig und trist. Es ist kurz nach dem Krieg, die Stadt noch nicht wieder aufgebaut und sie hat auf das alles gar keine Lust. Neue Schule? Ihre Laune steigert sich nicht wirklich. Der einzige Lichtpunkt dort ist der junge Benjamin, der Sohn des Apothekers im Ort. Er soll später die alte Familientradition fortführen, dazu hat er aber gar keine Lust und es kommt zu Reibereien mit seinem Vater.
    Doch dann geschehen merkwürdige Dinge in der alten Apotheke die sich Janie und Benjamin nicht erklären können, der Apotheker ist auf einmal verschwunden und man fragt sich, was ist nur geschehen?
    Eine abenteuerliche Reise mit vielen Gefahren und Überraschungen lauern auf die beiden Jugendlichen. Sie treffen unterwegs neue Freunde die sich anschließen und die sich noch sehr nützlich und hilfsbereit erweisen. Werden sie den Apotheker finden? Warum ist er eigentlich verschwunden? Was hat es mit dem geheimnisvollen Buch auf sich? Die Jugendlichen versuchen diese Rätsel zu lösen und begeben sich in große Gefahr.
    Fazit
    Absolute Leseempfehlung für Jugendlich die auch gerne magisches und mystisches mögen. Die Autorin rundet das Buch durch sehr viele, tolle Illustrationen ab, was das Lesevergnügen noch steigert. Das Cover gibt auch schon mal einen kleinen Einblick auf die Ereignisse die sich im Laufe der Zeit ereignen werden.
    Sterne
    5/5
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  • Rezension zu Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers

    Jane und ihre Eltern müssen das sonnige Kalifornien verlassen und beginnen im London der Nachkriegszeit ein neues Leben. Die Umstellung ist hart und auch der erste Tag an der neuen Schule ist nicht wirklich vielversprechend. Der einzige Lichtblick für Jane ist Benjamin, der Sohn des Apothekers, der ihr unheimlich imponiert. Die beiden lernen sich kennen und schon ihre erste Verabredung gestaltet sich ausgesprochen aufregend. Als sie zufällig zwischen die Fronten der Geheimdienste gelangen und Benjamins Vater verschwindet und den beiden ein sehr wichtiges Buch anvertraut, wird es schnell brenzlig für sie. Denn das Buch, das sie beschützen, ist die Pharmacopeia, eine Sammlung von alchemistischem Geheimwissen, hinter dem viele Menschen her sind. Die beiden stürzen sich daraufhin in ein Abenteuer, das sie nie für möglich gehalten hätten.
    Meine Meinung:
    Ich war sehr gespannt auf den Roman von Maile Meloy, da ich vor ungefähr einem Jahr bereits einen Roman aus der Feder ihres Bruders Colin gelesen habe und nun sehr neugierig war, welchen Eindruck seine Schwester bei mir hinterlassen würde. Nach Beendigung der Lektüre war ich sehr angetan und bin überzeugt, dass Maile Meloy hier eindeutig ihrem Bruder den Rang abläuft.
    Der Roman wird als Rückblick aus der Sicht der 14-jährigen Jane Scott erzählt. Das Vorwort hat mich anfänglich etwas verwirrt und auch neugierig gemacht. Erst im Nachhinein habe ich die Anspielungen zuordnen können.
    Jane macht für ihr Alter schon einen sehr selbstbewußten Eindruck. Sie weiß sich zu helfen und, wenn man bedenkt, in welcher Zeit die Geschichte spielt, ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Damals mussten die Kinder viel schneller erwachsen werden und auf eigenen Beinen stehen und es ist ein echtes Privileg für Jane, dass sie immer noch die Schule besuchen darf.
    Ihre erste Begegnung mit Benjamin zeugt bereits von ihrer Bewunderung für ihn und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die beiden sich zusammentun und dabei immer näherkommen. Benjamin ist sehr eigenwillig und träumt davon Spion zu werden. Keinesfalls möchte er so eine langweiligen Beruf ergreifen wie sein Vater. Doch wie sehr er sich da geirrt hat, wird ihm schon bald bewußt.
    Unterstützt vom pfiffigen Pip, den ich ganz besonders mochte, erleben die Kinder in wenigen Tagen ein Abenteuer von ganz besonderem Ausmaß. Der Schutz und das Wissen der Pharmacopeia, das nahezu magisch anmutet, stürzen die Kinder in ein Abenteuer, dass sehr gefährlich wird. Dabei war die Spannung die ganze Zeit beim Lesen spürbar und mündete in einem grandiosen Finale.
    Das Cover ist sehr ansprechend und liebevoll gestaltet und gibt einige Szenen und Gegenstände aus dem Roman wieder. Alles ist angeordnet in einer großen Flasche mit dem Titel, der im Verlaufe der Geschichte eine besondere Bedeutung bekommt und immer wieder auftaucht.
    Fazit:
    "Elixirium" ist ein spannender Jugendabenteuerroman, der viele fantastische Elemente enthält. Ich fühlte mich durchgängig sehr gut unterhalten und selbst das zumindest für Erwachsene etwas unglaubwürdige Ende tat dem keinen Abbruch. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass im Juni eine Fortsetzung auf Englisch erscheint und hoffe, dass die Übersetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt.
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Ausgaben von Elixirium: Das gefährliche Erbe des Apothekers

Hardcover

Seitenzahl: 400

Taschenbuch

Seitenzahl: 400

Besitzer des Buches 13

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