Doctor Who and the Abominable Snowmen

Buch von Terrance Dicks

Bewertungen

Doctor Who and the Abominable Snowmen wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Doctor Who and the Abominable Snowmen

    [Eigenzitat aus amazon.de]:
    Dieser Roman ist die Novellisierung der gleichnamigen Serie aus dem Jahr 1967 (Drehbuch: Mervyn Haisman & Henry Lincoln) und er kam im Jahr 1974 heraus – wie damals üblich mit Illustrationen zur Geschichte, die damals von Alan Willow stammten.
    Nach einigen sehr anstrengenden Abenteuern beschließt der Doktor einen alten Freund zu besuchen und sich dort ein wenig zu erholen. Außerdem möchte er ihm etwas zurückbringen, das er vor einiger Zeit in Verwahrung genommen hat. Und so landet die TARDIS mit dem Doktor, Jamie und Viktoria an Bord im tibetanischen Hochland in der Nähe des Klosters Det-Sen. In der Nähe des Schiffs selbst finden die drei aber zunächst einmal die Leiche eines Mönchs und daneben einen enorm großen Fußabdruck. Mit diesem Anblick im Hinterkopf kommen sie zu dem Kloster, dessen Bewohner der Doktor als überaus friedliebende Menschen kennen gelernt hat – und treffen dort auf sehr aggressive und nervöse Kriegermönche und einen Engländer namens Travers, der angibt auf einer Expedition zu sein um Yeti zu finden. Als die drei den Mönchen von der Leiche erzählen lenkt Travers den Verdacht für den Tod direkt auf die drei Neuankömmlinge, genau wie das sehr aggressive Verhalten, dass einige Yeti im Umkreis des Klosters an den Tag gelegt haben – und dass, obwohl doch jeder weiß, dass Yeti scheu und zurückhaltend sind.
    Nur mit Mühe kann der Doktor mit seinem Mitbringsel die Mönche von seiner Harmlosigkeit überzeugen und er erfährt dabei, dass sein letzter Besuch aus der Sicht der Klosterchronologie bereits dreihundert Jahre her ist. Und nun ist er in eine Situation gekommen, in der es so aussieht, als wären die Yeti aus unbekannter Ursache sehr wütend gewesen und als würden sie sich darauf vorbereiten, das Kloster zu stürmen. Doch die größte Gefahr liegt eigentlich ganz woanders.
    Neben der Geschichte gibt es auch noch ein Vorwort von Stephen Baxter und einige Worte zu den Doktoren und den Autoren von Justin Richards. Steve Tribe gibt wieder ein paar Hinweise zu den Unterschieden zwischen dem Drehbuch und dem Roman. Und bis irgendwann mal aus irgendwelchen Archiven diese erste Yeti-Geschichte wieder als Film erhältlich sein wird, ist dies die einzige Möglichkeit eine der Geschichten, die Vorläuferin zu Entstehung von U.N.I.T. gewesen ist wahrzunehmen. Und einen Bösewicht, der dann auch in der letzten Weihnachtsfolge eine große Rolle gespielt hat. Glücklicherweise ist auch diese Novellisierung gut lesbar und macht auch Spaß.
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Ausgaben von Doctor Who and the Abominable Snowmen

Taschenbuch

Seitenzahl: 192

Besitzer des Buches 1

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