Das Geschäft mit dem Grauen. Die Ausgeburt des Bösen

Buch von Thomas M. Disch

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Zusammenfassung

Serieninfos zu Das Geschäft mit dem Grauen. Die Ausgeburt des Bösen

Das Geschäft mit dem Grauen. Die Ausgeburt des Bösen ist der 1. Band der Supernatural Minnesota Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 1984. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 1999.

Bewertungen

Das Geschäft mit dem Grauen. Die Ausgeburt des Bösen wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Geschäft mit dem Grauen. Die Ausgeburt des Bösen

    Der Autor (Q: Wikipedia): Der am 2. Februar 1940 in Des Moines im US-Bundesstaat Iowa geborene Thomas Michael Disch war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor und Dichter. Er wurde mehrmals für den Hugo Award und den Nebula Award nominiert und gewann 1999 den Hugo Award für sein Sachbuch „The Dreams Our Stuff Is Made Of“, das einen ironischen Blick auf das Thema Science Fiction war. Er starb im Alter von 68 Jahren am 4. Juli 2008 durch Suizid in New York.
    Klappentext (Q: Heyne): Als sie erwachte, wusste sie erst nicht, wo sie war. Langsam kehrte die Erinnerung wieder – sie war tot und lag in einem Grab. Warum sie dies wusste, durch welchen ihrer Sinne sie darauf aufmerksam gemacht wurde, entzog sich ihrer Kenntnis. Sie konnte nicht sehen, und sie hatte kein Gefühl in ihren Lenden, ihrem Herzen oder Mund. Ihr Körper lag hier im Sarg – zusammen mit ihr. Sie fühlte nur eines: Sie würde nicht immer hier unten bleiben. Eines Tages würde sie Rache nehmen. Doch die Zeit war nicht nicht reif dafür.
    Englische, deutsche und französische Ausgaben:
    Die amerikanische Originalausgabe „The Businessman. A Tale of Terror“ erschien zuerst 1984 bei Harper & Row in New York (292 Seiten), wiederaufgelegt u.a. 1986 bei Triad Paladin in London/Toronto/Sydney und 1993 bei Berkley Books in New York und zuletzt 2010 im Verlag University of Minnesota Press, Minneapolis.Die deutsche Übersetzung besorgte Rolf Jurkeit. Sie erschein zuerst 1984 unter dem Titel „Das Geschäft mit dem Grauen – Die Ausgeburt des Bösen“ als Heyne-Taschenbuch Nr. 11/11 in der Reihe „Die unheimlichen Bücher“ des Wilhelm Heyne Verlages, München (270 Seiten).Die französische Übersetzung besorgte Alain Dorémieux. Sie erschien zuerst 1984 unter dem Titel „Le businessman“ als Band 377 der Reihe „Présence du futur“ im Verlag Denoël in Paris (251 Seiten).
    Meine Einschätzung:
    Ein sehr abgedrehter Gruselroman aus den 1980ern, der zwar mit Klischeefiguren hantiert, aber erzählerisch völlig eigene Wege geht: Man weiß tatsächlich niemals, was jetzt noch auf einen zukommt! Es geht um eine ermordete Frau, deren Geist nicht zur Ruhe kommt – und die daher weiter an ihren Mörder, ihren unsympathischen Ehemann gebunden ist. Verschiedene Figuren aus dem Jenseits zwischen Hölle und Paradies tauchen auf, zum Beispiel ihre an Krebs gestorbene Mutter und ein an seiner Kunst leidender Schriftsteller. Einerseits helfen dabei, andererseits verwirren sie Chance, den Mörder noch vom Jenseits aus zur Rechenschaft zu ziehen. Als das tote Gespenst dann auch noch mit dem einst abgetriebenen Fötus schwanger wird und einen mörderischen Teufel gebiert, der die Seelen diverser Personen übernehmen kann, wird’s erst richtig wild!
    Sowas Bizarres habe ich besser selten gelesen - manchmal ist es fast zu viel des Guten und man droht, aus der erzählerischen Bahn geworfen zu werden, staunend zwar, aber doch. Eine unglaubliche Ansammlung von Ideen, dieser Vorfahr moderner Bizarro Fiction!
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Ausgaben von Das Geschäft mit dem Grauen. Die Ausgeburt des Bösen

Taschenbuch

 

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