Eine Marcelli weiß was sie will
Buch von Susan Mallery, Stefanie Kruschandl
Titel: Eine Marcelli weiß was sie will
Susan Mallery (Autor) , Stefanie Kruschandl (Übersetzer)
Band 3 der Marcelli Schwestern-Reihe
Verlag: darkiss
Format: E-Book
Seitenzahl: 337
ISBN: 9783955764098
Termin: Dezember 2014
Aktion
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Eine Marcelli weiß was sie will
Dieser alte Sturkopf! Brenna Marcelli ist fürchterlich wütend. Ihr Großvater lässt nicht zu, dass sie das Weingut der Familie übernimmt. Er legt ihr Steine in den Weg, wo er nur kann. Dabei wissen seit jeher alle, dass in ihren Adern kein Blut, sondern Wein fließt. Doch ihre Sturheit kann es mit seiner aufnehmen. Ob es allerdings wirklich klug ist, sich zu diesem Zweck mit Nic Giovanni zusammenzutun? Er ist Brennas Jugendliebe. Der Mann, der einmal geschworen hat, die Dynastie der Marcellis zu zerstören. Und in dessen Nähe Brenna keinen klaren Gedanken fassen kann. Nein, klug ist das sicher nicht. Aber es fühlt sich unglaublich gut an.
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Serieninfos zu Eine Marcelli weiß was sie will
Eine Marcelli weiß was sie will ist der 3. Band der Marcelli Schwestern Reihe. Diese umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2003. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2007.
Über Susan Mallery
Die amerikanische Schriftstellerin Susan Mallery wuchs in Kalifornien auf und wollte eigentlich eine Karriere im Rechnungswesen einschlagen, da ihr die Autorenwelt zunächst fremd erschien. Mehr zu Susan Mallery
Bewertungen
Eine Marcelli weiß was sie will wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Eine Marcelli weiß was sie will
- ElkeK
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21. Juni 2015 um 07:25
Inhaltsangabe:Weiterlesen
Brenna Marcelli, die Zwillingsschwester von Francesca, hat die Scheidung von Jeff noch nicht ganz verdaut. Erbittert kämpft sie um die Chance, “Marcelli Wines” leiten zu dürfen. Doch der Patriarch und Sturkopf denkt eher ans Verkaufen und legt ihr jeden nur erdenklichen Stein in den Weg.
So kommt es, das sie die Gelegenheit nutzen will, ihr eigenes Weingut zu gründen. Doch dafür benötigt sie eine Million Dollar. Da die Banken die Kredit-Gesuch ablehnten, sieht sie nur noch eine Möglichkeit: Nic Giovanni! Er betreibt das erfolgreichste Weingut im Tal und hat in der Vergangenheit alle kleinen Weinbauern aufgekauft. Sein Augenmerkt liegt nun bei “Marcelli Wines”, dem letzten im Tal verbliebenen Weingut. Die Gerüchte um die Verkaufs-Absichten heizen ihn noch an. Da kommt Brennas Kredit-Gesuch ihm gerade recht.
Doch sie beide verbindet eine Vergangenheit: Sie waren schon einmal unsterblich ineinander verliebt. Wegen eine langen Fehde zwischen den Familien wurde es nie public, zumindest bei den Marcellis nicht. Und als die Stunde der Entscheidung einst kam, hatte Brenna sich gegen ihn entschieden.
Mein Fazit:
Der dritte Teil der Marcelli Schwestern-Reihe war für mich nicht ganz so herzerfrischend. Dieser Band war doch sehr geprägt von Schuldgefühlen, alten unverarbeiteten Gefühlen und einer zuerst undurchsichtigen Fehde, die die Familien kurioserweise miteinander verbindet.
Nic Giovanni kommt einem dabei nicht so sympathisch rüber wie die Helden der Vorgänger-Bände. Er ist im Grunde nur auf Profit aus, glaubt, mit Technik sein Imperium noch weiter ausbauen zu können. Obwohl er alles über Weinanbau und Kelterei weiß, setzt er eher auf Quantität statt auf Qualität. Obwohl er sich selbst sagt, die Vergangenheit verarbeitet und abgehakt zu haben, trachtet er stets danach, “Marcelli Wines” unter seiner Fittiche zu bekommen. Als Brenna ihn um ein Darlehen über einer Million Dollar bittet, sieht er seine Chance gekommen; Rache nennt er es jedoch nicht.
Brenna hingegen scheint mir nach der Erfahrung mit ihrem Ex-Mann Jeff ein wenig naiv. Wie um Himmels Willen konnte sie Nic nur um ein Darlehen bitten? Ihr Wunsch nach einem eigenen Weingut war größer als die Angst vor einer weiteren Demütigung. Sie hat es sogar erfolgreich verdrängt. Ihr Großvater will das Weingut verkaufen oder an den verschollenen Enkel vererben, der weder vom Geschäft noch von Weinbau eine Ahnung hat. Einzig seinem scharfen und analytischen Verstand sowie eine grundehrlichen Einstellung gegenüber sich selbst ist es zu verdanken, das er das Erbe nicht annimmt. Bei aller Liebe – aber das war mir dann doch etwas zu unglaubwürdig.
Die Liebesgeschichte um Brenna und Nic ist zwar von einer gehörigen Prise und Erotik geprägt, aber die Entwicklung war mir dann mitunter doch etwas schnell und übereilt. Trotzdem bekommt der Roman von mir 5 Sterne, weil es einfach in die Reihe passt und ich mich trotz der Kritik-Punkte sehr gut unterhalten fühlte. Bei allen drei Bänden habe ich die letzten dreißig bis vierzig Seiten ein zweites Mal gelesen, weil es einfach schön war. Ich bin gespannt, wann der vierte Teil auf deutsch erscheint.
Ausgaben von Eine Marcelli weiß was sie will
Besitzer des Buches 23
Update: 14. November 2024 um 18:11




