Der Tod schreibt mit

Buch von Rebecca Michéle

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Tod schreibt mit

Der Schriftsteller Clark Kernick wird brutal erschlagen in seinem Cottage aufgefunden. Für die Polizei ist der Täter schnell gefunden – Harrison Hickery. Dessen Ehefrau hatte eine Affäre mit dem Autor und deswegen ihren Mann verlassen. Als sich Harrison in der Untersuchungshaft das Leben nimmt scheint der Fall gelöst. Doch dann entdeckt Mabel Clarence ein Geheimnis – und begibt sich dabei selbst in tödliche Gefahr. Very British – ein weiterer spannender Krimi im nicht immer idyllischen Cornwall
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Serieninfos zu Der Tod schreibt mit

Der Tod schreibt mit ist der 2. Band der Krankenschwester Mabel Clarence Reihe. Diese umfasst 7 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2016.

Bewertungen

Der Tod schreibt mit wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.

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Meinungen

  • Spannende Story, gut erzählt, Miss Mable ist wirklich sehr sympathisch und intelligent.

    Tanni

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Tod schreibt mit

    Kurzbeschreibung (Quelle : amazon)
    Der Schriftsteller Clark Kernick wird brutal erschlagen in seinem Cottage aufgefunden. Für die Polizei ist der Täter schnell gefunden – Harrison Hickery. Dessen Ehefrau hatte eine Affäre mit dem Autor und deswegen ihren Mann verlassen. Als sich Harrison in der Untersuchungshaft das Leben nimmt scheint der Fall gelöst. Doch dann entdeckt Mabel Clarence ein Geheimnis – und begibt sich dabei selbst in tödliche Gefahr.
    Very British – ein weiterer spannender Krimi im nicht immer idyllischen Cornwall
    Autorin (Quelle: amazon)
    Rebecca Michéle, geboren 1963 in Süddeutschland, lebt mit Mann und Katze in der Nähe von Stuttgart. Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und hat bereits mehrere historische Romane veröffentlicht. Großbritannien, insbesondere Cornwall, fasziniert sie seit ihrer Jugend; mindestens einmal im Jahr reist sie auf die britische Insel und recherchiert Schauplätze und Hintergründe ihrer Romane. Mehr zur Autorin: www.rebecca-michele.de
    Allgemeines
    Zweiter Band um Mabel Clarence
    Erschienen im Dryas Verlag am 27.September 2012 als TB mit 310 Seiten
    18 Kapitel – Orte und Personen
    Erzählung in der dritten Person, hauptsächlich aus der Perspektive von Mabel Clarence
    Handlungsort und -zeit: Lower Barton in der Gegenwart
    Zum Inhalt
    Mabel Clarence, die sich inzwischen ein Cottage in Lower Barton gekauft hat und dem Tierarzt Victor Daniels den Haushalt führt, besucht eine Lesung des Autors Clark Kernick auf dem Landsitz Higher Barton. Als sie dem Autor dessen Brieftasche, die er während der Lesung verloren hat, bringen will, findet sie ihn in seinem Haus ermordet vor. Der aus dem Vorgängerband bekannte Inspector Warden ist unfähig wie eh und je, er hat sich schnell auf einen stadtbekannten Alkoholiker, mit dessen Frau Kernick ein Verhältnis hatte, als Täter eingeschossen. Mabel ist jedoch davon überzeugt, dass es mehr Menschen mit einem Mordmotiv gibt. Der Ermordete war nicht gerade ein Sympathieträger, er hatte viele Affären und ließ die Frauen dann wie heiße Kartoffeln fallen. Sein Verhältnis zu seinem Verleger war ebenfalls nicht das beste und dann stellt Mabel auch noch fest, dass es auch in seiner Vergangenheit eine unschöne Sache gab, derentwegen jemand eine Rechnung mit ihm offen gehabt haben könnte.
    Erneut stürzt sich Mabel gemeinsam mit Victor und dessen Patensohn Alan, einem Anwalt, in Ermittlungen, die nicht nur sie selbst in Gefahr bringen.
    Beurteilung
    Inhaltlich schließt der Roman an den Vorgänger „Die Tote von Higher Barton“ an, weswegen es günstig, aber nicht unbedingt nötig, ist, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Mabel stolpert erneut über eine Leiche und beschließt angesichts der Inkompetenz der Dorfpolizei, selbst in dem Fall zu ermitteln. Wie schon im Vorgängerband liegt hier ein humorvoller und flüssiger Erzählstil vor, der eine gewisse Anlehnung an die Fälle Miss Marples von Agatha Christie zeigt. Die Erzählung ist in Bezug auf die Ermittlungen recht gut aufgebaut, aber nicht sehr spannend. Trotz der diversen denkbaren Mordmotive und Verdächtigungen ist die Lösung des Falles allerdings schon frühzeitig absehbar.
    Somit bietet der Roman zwar flüssige und leichte Unterhaltung mit einem typisch englischen Flair, aber nicht das Gefühl, das Buch gar nicht aus der Hand legen zu können.
    Fazit
    Angenehme, leichte Unterhaltung ohne allzu viel Anspruch!
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Ausgaben von Der Tod schreibt mit

Taschenbuch

Seitenzahl: 310

E-Book

Seitenzahl: 253

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