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Das Mädchen im Torhaus

Buch von Julie Klassen

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Mädchen im Torhaus

Ein verlassenes Torhaus dient als neue Heimat von Mariah Aubrey. Verstoßen von ihrem Vater, muss sie sich ein neues Leben aufbauen. Nicht leicht für ein junges Mädchen im Jahr 1813. Doch Mariah hat eine seltene Begabung: Sie ist eine talentierte Schriftstellerin und so beginnt sie zu schreiben, unter Pseudonym, gegen die Konventionen der Zeit. Als der junge Marineoffizier Matthew das Anwesen übernimmt, geraten diese Pläne durcheinander. Mariah hat nicht damit gerechnet, sich wieder zu verlieben, noch weniger damit, mit dem Skandal konfrontiert zu werden, der sie aus ihrer Familie vertrieben hat. Ein Buch, mit dem sich Julie Klassen mehr als je zuvor in die Welt von Jane Austen begibt.
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Serieninfos zu Das Mädchen im Torhaus

Das Mädchen im Torhaus ist der 4. Band der Regency Liebesromane Reihe. Diese umfasst 13 Teile und startete im Jahr 2008. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Bewertungen

Das Mädchen im Torhaus wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Mädchen im Torhaus

    Gemeinsam mit ihrer Gesellschafterin zieht Mariah in das alte Torhaus auf dem großen Anwesen einer entfernten Verwandten. Ihr Vater hat sie wegen ihrer Verwicklung in einen Skandal aus dem Haus gewiesen, er sieht die Ehre der Familie beschmutzt und seine Tochter soll ihm nicht mehr unter die Augen kommen.
    Ganz auf sich gestellt, muss Mariah sehen, wie sie zurechtkommt, auch finanzielle Unterstützung kann sie von ihrem Vater nicht erwarten, ebensowenig von ihrer Tante, der das Haus gehört und schon gar nicht von deren Hallodri von Stiefsohn. Doch sie hat noch einen Trumpf im Ärmel, den sie nun versuchsweise ausspielt - ihre heimliche Leidenschaft für die Schriftstellerei könnte zum Rettungsanker werden, wenn sie es schafft, einen ihrer Romane verlegen zu lassen.
    Das Buch hat mich angenehm an Bücher erinnert, wie ich sie als Teenager gerne gelesen habe, Philippa Carr oder Madeleine Brent, nur mit weniger Schaueranteil. Aus heutiger Sicht fällt zwar schon auf, dass einiges recht vorhersehbar ist oder sich ein bisschen zu gut ineinanderfügt, um wahr zu sein, aber ein Großteil der Figuren (bis auf die einfach nur bösen Bösen, versteht sich) kommt angenehm nuanciert daher und die Handlung kann durchaus immer wieder überraschen, sowohl Mariahs eigene Geschichte als auch die eng damit verwobenen Geschehnisse im benachbarten Armenhaus, unter dessen Bewohnern Mariah mit der Zeit einige Freundschaften schließt.
    Eine kräftige Prise Jane-Austen-Feeling ist natürlich auch dabei, und, was mich besonders angesprochen hat, ist Mariahs Selbstironie als Erzählerin und ihre oft staubtrockenen Kommentare.
    Eigentlich schade, dass es doch einige sehr zufällige Zufälle gibt, die in der Häufung ein bisschen unglaubwürdig wirken, denn ansonsten ist "The Girl in the Gatehouse" ein richtig schöner, unterhaltsamer Schmöker mit dezenter und nicht allzu kitschiger Romantik, Humor und interessantem Personal.
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  • Rezension zu Das Mädchen im Torhaus

    Kurzbeschreibung:
    Ein verlassenes Torhaus dient Mariah Aubrey als neues Zuhause. Vom Vater verstoßen muss sie sich ein neues Leben aufbauen. Nicht leicht für eine junge Frau im Jahr 1813. Doch Mariah hat eine Begabung: Sie ist eine talentierte Schriftstellerin und beginnt unter einem Pseudonym zu schreiben. Doch als der junge Marineoffizier Matthew das Anwesen übernimmt, gerät alles durcheinander. Mariah hat nicht damit gerechnet, sich jemals wieder zu verlieben und muss sich nun ihrer Vergangenheit stellen.
    Zur Autorin:
    Julie Klassen arbeitet als Lektorin für Belletristik. Sie liebt die Welt von Jane Austen und alles, was damit zu tun hat. Wenn sie nicht schreibt, reist sie gern und recherchiert. Mit ihrem Mann und zwei Söhnen lebt sie in Minnesota, USA. Für "Das Mädchen im Torhaus" erhielt Julie Klassen 2011 den "Christy Award".
    Meine Meinung:
    Ohhhhh, war das Buch schöööööön *schmacht* (Mist, nun habe ich das Fazit vorweg genommen *grübel*)
    Dann hänge ich die Begründung wohl einfach mal hinters Fazit, ich finde manchmal kann man da Ausnahmen machen. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich mir eine schöne Geschichte mit Tiefgang und zum schmachten vorgestellt habe. Diese Vorstellung wurde mehr als erfüllt. Ich denke mal das jeder weiß, wie viel Tiefgang er bei einem Liebesroman zu erwarten hat und man sollte sich darunter nicht zuviel vorstellen. Die Geschichte war gesponnen aus Liebe, Freundschaft und Fürsorgen, andererseits auch von der bösen Seite der damaligen gesellschaftlichen Zwänge, Missgunst und einiger Familiengeheimnisse. Die Geschichte war durchweg spannend und man wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Figuren waren sehr authentisch, auch wenn der Protagonist einen nicht sehr nachvollziehbaren Sinneswandel hatte, aber hey, Frau beschwert sich besser mal nicht wenn so die Geschichte schöner wird. Das Schöne daran war, das dieses Buch sich nicht nur um die beiden Protagonisten geschert hat, sondern liebevoll andere Figuren mit eingesponnen hat, die man ebenfalls mit großem Interesse verfolgt hat. Demnach werde ich mir jetzt brav alle anderen Bücher von ihr auf die Wunschliste setzen, ich wäre ja Wahnsinnig, wenn ich mir das entgehen ließe. Die Meinung zum Ende, kann denke ich mal zwiespältig ausfallen, je nachdem wie man sich ein Ende vorstellt und was einem to much ist. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
    5 Sterne mit Schleifchen
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Ausgaben von Das Mädchen im Torhaus

Taschenbuch

Seitenzahl: 448

E-Book

Seitenzahl: 448

Das Mädchen im Torhaus in anderen Sprachen

  • Deutsch: Das Mädchen im Torhaus (Details)
  • Englisch: Girl in the Gatehouse (Details)

Besitzer des Buches 9

Update: