Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels

Buch von Thomas Thiemeyer

Anzeige

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels

Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen.Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes.Betrogen und verraten, holt es sich jetzt zurück, was ihm einst gehörte.Zwölf Jahre nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Krakatau in der Meerenge zwischen Java und Sumatra kommt die Erde nicht zur Ruhe. Tiefe Spalten, aus denen undurchdringlicher gelber Nebel quillt, öffnen sich quasi über Nacht. Seltsame gehörnte Kreaturen steigen heraus und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken.Die Vorfälle rufen den Generalgouverneur Niederländisch-Indiens auf den Plan. Er wendet sich an seinen Außenminister, der wiederum den Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe bittet. Und der kennt nur einen Mann, der das Rätsel der steinernen Teufel von Java lösen könnte: Carl Friedrich von Humboldt, Spezialist für unerklärliche Phänomene und Kopf seines unerschrockenes Teams der Weltensucher.„Der Atem des Teufels“ ist der vierte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die drei Vorgängertitel lauten „“, „“ und „“.Mehr Infos rund ums Buch unter:
Weiterlesen

Serieninfos zu Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels

Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels ist der 4. Band der Chroniken der Weltensucher Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2013.

Über Thomas Thiemeyer

1963 in Köln geboren, absolvierte Thomas Thiemeyer nach der Schule ein Studium der Geographie und Geologie in Köln. Später entschied er sich für die Selbständigkeit als Autor und Illustrator. Mehr zu Thomas Thiemeyer

Bewertungen

Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels wurde insgesamt 13 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

(6)
(6)
(1)
(0)
(0)

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels

    Mein Fazit:
    Dieses Abenteuer um von Humbold, Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma erinnert sehr stark an Jules Verne. Er wird in diesem Roman tatsächlich auch erwähnt. Auch andere Wissenschaftler und Theorien finden in diesem Abenteuer Erwähnung, gelesen habe ich jedoch davon keines. Somit kann ich leider auch keinen direkten Vergleich anstellen.
    Vieles ist bekannt aus den Vorgänger-Bänden, sie gelesen zu haben ist aber nicht unbedingt Voraussetzung, um diesen Band zu lesen. Von Vorteil ist es jedoch schon, so kommt z. B. eine Weiterentwicklung des Linguaphon vor. Auch das Luftschiff wird wieder eingesetzt. Und zwischen Oskar und Charlotte, der Nichte des Wissenschaftlers, wird die zart begonnene Liebe weiter geflochten und auf eine erste kleine Bewährungsprobe gestellt.
    Obwohl der Autor den einen oder anderen wahren Kern in die Geschichte einflechtet (wie z. B. der Ausbruch des Krakatau), ist es nach wie vor eine reine Fantasy-Reihe und als solche sollte man sie auch betrachten. Sonst kann man den abenteuerlichen Geschichten nämlich nicht viel abgewinnen. Manches liest sich schon in der Tat sehr abenteuerlich, aber es war auch sehr spannend. Es ist eine gelungene Fortsetzung, die den geneigten Leser wieder mal in eine fremde Welt und Kultur enführt. Java, Südsee, Strände, unerträgliche Hitze, Kolonial-Herrschaft … das sind alles Begriffe zu diesem Roman. Und einen kleinen Seitenhieb konnte sich der Autor nicht verkneifen: Die Bemerkung über die Folgen der Kolonial-Herrschaft, die ja heute aktueller denn je überall in der Welt zu sehen sind.
    Der Roman hat vier Sterne verdient und ich freue mich auf den fünften Band.
    Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels

    Inhalt:
    12 Jahre ist es nun her das der Vulkan Krakatau ausgebrochen ist. Seitdem kommen die die Bewohner von Java nicht zur Ruhe. Immer wieder gibt es kleinere und größere Erdstöße, Erdspalten entstehen aus denen ein undurchdringlicher Nebel quilt. Der Atem des Teufels. Die Einwohner haben Angst vor dem was da in der Tiefe geschieht.
    Der neue Direktor der Universität in Berlin bittet Humboldt das Rätsel zu lösen. Dieser reist mit seinen Getreuen Richtung Java...
    Meine Meinung:
    Der Atem des Teufels ist der vierte Band der Weltensucherreihe von Thomas Thiemeyer. Mit der Reihe hat er eine unvergleichliche Abenteuerserie geschaffen, die einen eintauchen lässt in andere Welten.
    Diesmal sind wie in der Meerenge zwischen Java und Sumatra. Dort terrorisieren die Steinernen die Bewohner der Insel. Das ist zurückzuführen auf eine ganz alte Geschichte, die vor 1000 Jahren geschehen ist. Wiedermal hat Thomas Thiemeyer die Wahrheit mit fantastischen fiktiven Elementen verwoben. Jeder der dieses Buch und auch die vorangegangenen Bücher liest kann geschichtliches lernen und dabei Spaß am Lesen haben. Trockenen Geschichtsunterricht gibt es hier nicht. Hier gibt es eine Spannung die einen jedes Detail aufsaugen lässt.
    Dabei hat Thomas Thiemeyer Figuren erschaffen, die jedem Jugendlichen, aber auch Erwachsenen hilft das Abenteuer mit zu erleben.
    Da haben wir Oskar, den ehemaligen Dieb, der Sohn des Forschers Humboldt ist. Ein Jugendlicher der die Abenteuerlust seines Vaters geerbt hat.
    Dann Charlotte die Nichte von Humboldt, die den Männern in nichts nachsteht und für die damalige Zeit das Glück hat mit auf Abenteuerreisen gehen zu dürfen und auch Ernst genommen zu werden.
    Eliza, die mit ihrem Voodoozauber so manche Hilfestellung geben kann.
    Und natürlich humboldt, der Kopf der Gruppe. Der Forscher der so manch eine Neuerung entdeckt und interessante Gerätschaften austüftelt.
    Diese Protagonisten machen das Buch sowohl für Mädchen wie für Jungen interessant und ist somit nicht nur für jedes Geschlecht sondern auch für jede Altersklasse ab 12 geeignet.
    Die Szenerie ist sehr anschaulich beschrieben. Die Fantasie hat genug zu tun und ich bewundere Herrn Thiemeyer dafür so eine fantastische Welt erschaffen zu können. Beim Lesen hat man diese Insel bildlich vor Augen, kann sich vorstellen wie die Steinernen aussehen und wie die Umgebung gestaltet ist.
    Der Schreibstil ist flüssig und leicht und vor allem sehr leicht verständlich. Fremdwörter gibt es kaum und wenn werden sie ganz nebenher erklärt. Die Geschichtlichen Aspekte werden am Ende in der Encyclopedia Humboldica nochmal genauer beleuchtet.
    Die Spannung ist von Beginn an vorhanden und hat in diesem Band auch keinen Abfall. Sie hält sich bis zum Schluss.
    Das Buch ließe sich alleine lesen, aber man würde sowohl die vorherigen Abenteuer verpassen sowie die Nebensachen nicht so richtig verstehen. Somit wäre meine Empfehlung mit dem ersten Band anzufangen. Das Buch ist abgeschlossen, aber ich weiß das noch ein Band folgen wird und bin schon sehr gespannt wo uns die Reise der Abenteurer diesmal hin führt.
    Mein Fazit: Der Atem des Teufels ist eine Geschichte zum Lernen und Spaß haben. Zum Eintauchen und Staunen.
    Weiterlesen
Anzeige

Ausgaben von Chroniken der Weltensucher: Der Atem des Teufels

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 464

E-Book

Seitenzahl: 464

Besitzer des Buches 36

  • Mitglied seit 15. Juni 2018
  • Mitglied seit 26. März 2021
  • Mitglied seit 7. Februar 2010
  • Mitglied seit 29. Juni 2008
  • Mitglied seit 5. Oktober 2008
  • Mitglied seit 7. Oktober 2010
  • Mitglied seit 11. Oktober 2009
  • Mitglied seit 5. April 2012
Update: