Frostfluch

Buch von Jennifer Estep

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Frostfluch

Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen.
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Serieninfos zu Frostfluch

Frostfluch ist der 2. Band der Frost Reihe. Sie umfasst 12 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.

Über Jennifer Estep

Die amerikanische Schriftstellerin Jennifer Estep konnte sich schon von Kindheitstagen an für Bücher begeistern. Sie las jedes Buch, dass ihr in die Finger kam und ihre Mutter nahm sie jede Woche mit in die örtliche Bibliothek, um ihren Durst nach Büchern zu stillen. Mehr zu Jennifer Estep

Bewertungen

Frostfluch wurde insgesamt 93 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • ein paar Wiederholungen weniger wären gut, aber flüssig weg gelesen, interessanter Verlauf

    frettchen81

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Frostfluch

    Gwen Frost steht nun auf der Liste der Schnitter, und ihr Leben ist in Gefahr. Sie trainiert regelmäßig, doch erst als sie eine neue Variante ihrer Gabe entdeckt, hat sie auch Erfolg dabei – und das ist auch gut, denn mehrere Attentate werden auf sie verübt.
    Der zweite Teil der Mythos-Academy-Reihe setzt dort an, wo der erste endete. Die Autorin lässt Gwen selbst in Ich-Form erzählen, was sich mehr und mehr als Nachteil entpuppt, denn Gwen ist eine ziemlich nervige Protagonistin, voller Selbstzweifel und -mitleid, gleichzeitig aber auch ständig naiv und undurchdacht handelnd. Dazu noch ihre Fixierung auf einen Mitschüler, die sie immer wieder thematisiert. Das ist manchmal ziemlich anstrengend und trägt nicht gerade dazu bei, dass man Gwen mag.
    Aber nicht nur Gwen ist anstrengend, auch der Erzählstil der Autorin, die sich gerne wiederholt, und so muss man manches immer und immer wieder lesen, zudem wird ausführlich das Geschehen aus Band 1 rekapituliert, und es dauert bis etwas interessantes passiert. Nun ja, wirklich interessant ist das meiste dennoch nicht, man hat oft den Eindruck in einer Teenie-Romanzen-Tragödie zu sein, und nicht in einem Fantasy-Roman. Vieles ist zudem sehr vorhersehbar. Dazu kommt das Gefühl, dass die Geschichte aus verschiedenen anderen Reihen zusammengestrickt ist, mal fühlt man sich ein bisschen in einem Harry-Potter-Roman, dann wieder wie bei Percy Jackson usw.
    Am Ende gibt es relativ wenig Entwicklung, ein bisschen mehr über Gwens Gabe, den Tod ihrer Mutter, und die Entdeckung eines Antagonisten. Auch die Charaktere haben sich nicht wirklich weiter entwickelt, wobei neben Gwen sowieso kein wirklich tiefgehender Charakter dabei ist, und auch Gwen selbst ist – im wahrsten Sinne des Wortes – recht oberflächlich, ich habe aufgehört zu zählen, wie oft sie Jungs als „süß“ betitelt hat. Und auch das stört mich ein bisschen, immerhin ist dies ein Jugendroman, und ein paar wirkliche Werte, die vermittelt werden, wären schön. Am besten gefallen haben mir in diesem Band der Fenriswolf, der hoffentlich in einem späteren noch einmal auftaucht, und Gwens sprechendes Schwert Vic.
    Band 2 der Reihe konnte mich nicht überzeugen, zu viele Wiederholungen und Belanglosigkeiten sowie eine nervige Protagonistin haben für mich wenig Unterhaltungspotential. Hat ich Band 1 noch recht gut unterhalten, hat mich Band 2 oft eher genervt. Wahrscheinlich würde ich hier abbrechen, hätte ich nicht vor einiger Zeit die ganze Reihe geschenkt bekommen.
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  • Rezension zu Frostfluch

    Der erste Band der "Mythos Academy"-Reihe hatte mir sehr gut gefallen, weshalb ich schon gespannt darauf war, die Fortsetzung zu lesen. Meine recht hohen Erwartungen wurden auch voll und ganz erfüllt; es gab zwar ein paar Aspekte, die mich nicht hundertprozentig überzeugen konnten, aber die Geschichte war fesselnd, weitgehend spannend und sehr kurzweilig, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Außerdem gab es Vorkommnisse und Enthüllungen, die neugierig auf den dritten Band machen, den ich zum Glück schon im Regal stehen habe.
    Die Geschichte beginnt eher gemächlich, doch Gwen gerät recht früh in Gefahr und es ist lange unklar, wer hinter all den Vorkommnissen steckt, wodurch plötzlich viele Charaktere potentielle Verdächtige sind. Ich fand zwar viele Aspekte der späteren Enthüllung vorhersehbar, aber dies hat der Spannung meiner Meinung nach keinen Abbruch getan und es war interessant zu sehen, wie die Protagonistin versucht hat, eigene Ermittlungen anzustellen. Die Bedrohung wirkte auf jeden Fall sehr real und es gibt so einige brenzlige Momente, die nur verdeutlichen, wie fest entschlossen jemand ist, Gwen zu töten. Dadurch war es leicht, um sie und auch um ihre Freunde zu bangen.
    Ich muss allerdings sagen, dass ich ein paar Schwierigkeiten damit hatte, das Verhalten der Charaktere nachzuvollziehen, obwohl die Autorin ihre Beweggründe ausreichend dargelegt hat. Für mich ist es einfach unvorstellbar, alleine mit einer solchen Situation wie der, mit der Gwen konfrontiert wird, umgehen zu wollen, selbst unter den gegebenen Bedingungen. Allerdings hat dies auch gezeigt, dass die Welt, in der die Charaktere leben, in mancherlei Hinsicht ganz anders ist als die unsere, alleine schon deshalb, weil eine gewisse Gefahr für sie zum Alltag gehört, was logischerweise auch ihr eigenes Verhalten beeinflusst. Außerdem mochte ich, dass diese und ähnliche Entscheidungen Konsequenzen hatten und von den Figuren thematisiert wurden.
    Besonders gut gefallen hat mir, dass man mehr über die Kräfte der Protagonistin erfahren hat; hier gab es ein paar sehr interessante Szenen und ich fand gut, dass sowohl positive als auch eher negative Anwendungsmöglichkeiten präsentiert wurden, da mir dies realistisch vorkam und sich dadurch viel Potential für die nächsten Bände ergibt. Ein wenig schade war dagegen, dass die (eigentlich gut ausgearbeiteten) Nebencharaktere in diesem Buch eine geringere Rolle zu spielen schienen, weil ein größerer Fokus auf anderen Aspekten lag. Zudem konnte mich die Entwicklung der Liebesgeschichte nicht hundertprozentig überzeugen, was zum Teil daran liegt, dass Logan trotz der neuen Informationen, die der Leser und Gwen in "Frostfluch" erhalten, für mich noch ziemlich undurchsichtig ist; ich hoffe, dass sich dies in der Fortsetzung ändern wird.
    Alles in allem würde ich das Buch mit bewerten. Es hat mich gut unterhalten und ich fand die Handlung beinahe durchgehend packend, obwohl selbst wenn sie teilweise vorhersehbar war und ich die Entscheidungen der Protagonistin nicht immer verstehen konnte.
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  • Rezension zu Frostfluch

    Gwen entdeckt langsam Ihre Kräfte.
    Klappentext:
    Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen. Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten Training - dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston nicht der zu sein, für den sie ihn hält …
    Mein Fazit:
    Teil 2 war echt easy und einfach zu lesen. In keiner einzigen Minute habe ich mich gelangweilt. Man hat regelrecht mit der Geschichte mitgefiebert.
    Für das Schreibstil kann ich ganz getrost ganze 5 Sterne vergeben. Es hat mir keinerlei Schwierigkeiten bereitet und es ging richtig locker von der Hand.
    Die einzelne Charaktere sind wirklich sehr umfangreich und farbenfroh beschrieben, man hat sie genau vor Augen und man entwickelt auch eine Beziehung zu diese. Auch dafür vergebe ich ohne schlechtem Gewissen ganze 5 Sterne.
    Die Atmopshäre war Super, nichts hat gefehlt, egal in welcher Situation man gerade war. Alles war perfekt aufeinander abgestimmt. Auch dafür ganze 5 Sterne.
    Für die Idee, die wirklich mit den ganzen Göttern ect.pp viel recherche arbeit gekostet haben muss, verteile ich schon allein dafür ganze 5 Sterne.
    Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist Jugendlich, Zeitgemäß und es passt schlicht und einfach zu Gwen, die mit dem Cover ihre Gabe wiederspiegelt.
    Also was soll man dazu noch sagen, dieses Buch hat sich die vollen Sterne verdient. ;-)
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  • Rezension zu Frostfluch

    Wie schon bei Band 1 finde ich auch das Taschenbuch-Cover von "Frostfluch" absolut gelungen. Sowohl der Schriftzug als auch die Blume schimmern metallisch und heben sich von dem Hintergrund deutlich ab. Außerdem bin ich total begeistert von der Idee, dass die Buchrücken aller Bände ein Bild ergeben werden. Aufgrund der Farbwahl finde ich dieses Cover sogar noch einen Tick hübscher ♥
    Nur wenige Tage nach der Beendung des ersten Bandes, griff ich zu der Fortsetzung um Gwen, Logan und die Mythos Academy. Nachdem mich der erste Band vollends überzeugen konnte, hatte ich mit "Frostfluch" kleine Startschwierigkeiten. Dies lag an den zahlreichen Wiederholungen der Geschehnisse des ersten Bandes. Da bei mir alles noch sehr frisch war, langweilten mich die ersten Seiten ein wenig, weshalb ich mich hin und wieder dabei ertappte, wie ich ein paar Sätze überflog. Klar, wenn längere Zeit zwischen dem Lesen von zwei Bänden vergangen ist, ist es hilfreich dem Leser mit ein paar Wiederholungen auf die Sprünge zu helfen. Bei "Frostfluch" hätte ich diese Wiederholungen aber auch mit einer größeren Pause zu viel gefunden. Die ersten Kapitel passiert wirklich kaum etwas neues. Erst nach ziemlich genau 100 Seiten, als die Schüler in dem Hotel ankommen, zog die Spannung an. Ab diesem Moment hat mir das Buch wieder gut gefallen, auch wenn es nie ganz an den ersten Band heran kam. Es gab einfach nicht ganz so viele Überraschungen und Wendungen wie in "Frostkuss".
    Sehr gut gefällt mir sowohl an Frostkuss als auch an Frostfluch, der Aufbau der Geschichte. Beide Bücher führen langsam in die Geschichte ein und gewinnen dann an immer weiter an Spannung bis bereits im dritten Viertel der "große Knall" geschieht. Es ist untypisch sich diesen nicht zum Schluss aufzuheben, doch mir gefällt dieser Aufbau ausgesprochen gut. Das letzte Viertel ist dann wieder etwas ruhiger, ohne langweilig zu werden. Denn hier gibt es noch kleinere Überraschungen, Aufklärungen und Wendungen. Ich hoffe, dass dieser Aufbau, abgesehen von den vielen Wiederholungen am Anfang, auch bei den Fortsetzungen beibehalten wird.
    Begeistern konnten mich hier wieder die Charaktere. Gwen, Daphne, Logan und auch Oliver sind mir schon jetzt an's Herz gewachsen und sorgen dafür, dass ich den dritten Band auf jeden Fall lesen möchte. Gwen hat im Vergleich zu Band 1 eine enorme Entwicklung durchgemacht. Sie wächst an ihrer Aufgabe als Nike's Champion und an der Freundschaft zu Daphne und Carson. Sie jammert weniger und wird mir von Seite zu Seite immer sympathischer.
    Auch der Schreibstil von Jennifer Estep gefällt mir nach wie vor sehr gut. Doch die Kritik, die ich schon zu Band 1 äußerte, muss ich auch hier wieder ansprechen: Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Wortwiederholungen oder auch die unglaublich (nicht) witzige Redewendung "die Matratze signieren" nicht wieder vorkommen.
    Fazit: Aufgrund zu vieler Wiederholungen ist "Frostfluch" etwas schwächer als der Vorgänger. Dank der tollen Idee, der liebenswerten Charaktere und der schönen Geschichte mit absolutem Suchtpotenzial, empfehle ich diesen zweiten Band dennoch sehr gerne weiter.
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  • Rezension zu Frostfluch

    Inhalt:
    Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen. Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten Training - dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston nicht der zu sein, für den sie ihn hält ...
    Meine Meinung:
    Ich dachte ich würde anfangen Logan wieder zu mögen was aber erst am Ende des Buches der Fall war Das Buch ist wie Frostkuss, spannend, nerven zerreißend und einfach super. Ich hab zwar des öfteren gesagt das Gwen Logen schlagen soll was sie leider nicht tat Ich meine er hätte es leicht verdient Ich hab total mitgefiebert und es ist einfach atemberaubend Ich liebe die Reihe jetzt schon und freue mich schon sehr auf den 3 Band Will unbedingt wissen wie es mit Gwen & Logan weiter geht sowie mit Oliver, Kenzie, Talia, Daphne & Carson Ahh und was ich vergessen habe, der Teil hat mich leicht an Vampire Academy: Blaues Blut erinnert ,weil die auch im 2 Band in ein Skiresort fahren
    Meine Sterne für das Buch:
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  • Rezension zu Frostfluch

    Rezension:
    Nachdem Gwen Frost für den Tod von Jasmine Ashton verantwortlich ist, haben es die bösen Schnitter des Chaos auf die abgesehen. Um sich verteidigen zu können muss Gwen ausgerechnet bei ihrem Schwarm Logan Quinn Unterricht im Waffenumgang nehmen. Als Gwen dann tatsächlich angegriffen wird, ändert sie ihren Entschluss nicht mit zur alljährlichen Tradition der Mythos Academy, dem Winterkarneval zu fahren, um so hoffentlich den Schnittern zu entgehen..
    Die Protagonistin Gwen war mir in "Frostfluch" ein wenig unsympathischer als noch im ersten Band. Sie ist zum Beispiel unglücklich in Logan Quinn verliebt, der sie abgewiesen hat und schmeißt sich, ohne groß nachzudenken den erstbesten Typen (der dazu noch umwerfend aussieht und einfach nur super toll ist..) an den Hals der ihr begegnet um Logon zu vergessen, obwohl sie (und der Leser) genau weiß, dass sie ihn so schnell nicht vergessen wird. Aber auch sie entwickelt sich weiter.
    Während sie in "Frostkuss" noch nicht an die ganzen Mythen geglaubt hat, ist sie nun zum Champion der Göttin Nike geworden und muss sich eingestehen, dass doch mehr von den Mythen wahr ist, als sie je befürchtet hätte. Sie wirkt teilweise reifer (wenn nicht gerade ihre Gefühle im Mittelpunkt stehen) als noch im ersten Teil. Mit Gwen entwickelt sich auch ihre Gypsy Gabe weiter, was ich sehr spannend fand.
    Der Schreibstil von Jennifer Estep ist einfach locker leicht und lässt sich schnell lesen, was mir wirklich sehr gut gefällt, obwohl man dann doch schneller am Ende angekommen ist, als man gerne möchte. Die Dialoge zwischen den Charakteren sprühen vor Humor und machen die Reihe um Gwen Frost zu einer meiner liebsten.
    Die Charaktere und die Story entwickeln sich stetig weiter. Man lernt neue Charaktere wie Logons Spartaner Freunde Kenzie und Oliver kennen, aber auch alte Bekannte wie die Amazone Daphne, die mittlerweile Gwens beste Freundin ist, und ihr Freund Carson sind wieder mit von der Partie. Ich hätte mir vielleicht mehr von Szenen mit Daphne und Carson gewünscht um sie einfach noch besser kennen zu lernen.
    Im zweiten Band erfährt man außerdem noch einiges mehr über den Hintergrund des Chaos Krieges und damit auch üer die Götter wie Loki und Nike.
    Fazit:
    Dadurch, dass mir manchmal Gwens Gefühlswelt zu sehr im Mittelpunkt stand, fand ich den zweiten Teil ein wenig schwächer, als den ersten. Aber trotzdem bin ich total begeistert von der Reihe und freue mich schon riesig auf den dritten Teil!
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Ausgaben von Frostfluch

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 392

Hörbuch

Laufzeit: 00:09:13h

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