Jake Djones und die Hüter der Zeit

Buch von Damian Dibben

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Jake Djones und die Hüter der Zeit

Es ist Zeit für neue Helden! Jake Djones führt ein ganz gewöhnliches Leben - bis er eines Tages vom Geheimbund der Geschichtshüter erfährt. Die Agenten dieses Bundes eröffnen Jake nicht nur, dass er durch die Zeit reisen kann, sie benötigen auch noch seine Hilfe. Der skrupellose Prinz Xander Zeldt will die Vergangenheit nach seinem Willen verändern und der Welt damit für alle Zeit seine Herrschaft aufzwingen. Gemeinsam mit den besten Agenten der Geschichtshüter begibt Jake sich auf eine gefährliche Mission ins Venedig des 16. Jahrhunderts. Das Schicksal der Menschheit hängt allein von ihrer Entschlossenheit ab - in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft ...
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Serieninfos zu Jake Djones und die Hüter der Zeit

Jake Djones und die Hüter der Zeit ist der 1. Band der Jake Djones Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2014.

Bewertungen

Jake Djones und die Hüter der Zeit wurde insgesamt 23 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Meinungen

  • Gute Ideen, aber leider wurde dieses Potential nicht ausgenutzt und die Charaktere blieben farblos und austauschbar.

    akhet

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Jake Djones und die Hüter der Zeit

    Der 14-jährige Jake Djones befindet sich gerade auf dem Nachhauseweg von seiner Londoner Schule, da wird er plötzlich von einigen merkwürdigen Männern entführt. Diese tischen ihm eine abstruse Geschichte auf, in der seine Eltern zeitreisende Geschichtshüter sind, aber derzeit verschollen seien. Auch seine Tante soll Teil dieser Organisation sein und es stellt sich alsbald heraus, dass auch Jake die genetische Voraussetzung für Zeitreisen in sich trägt. Auf einmal geht dann alles sehr schnell und alle Beteiligten flüchten mittels eins alten Schiffes von ihrem Stützpunkt. In letzter Sekunde gesellt sich auch noch seine Tante dazu, die ihm diese ganze, wirre Geschichte bestätigt. Und dann geht es weiter ins Jahr 1820.
    Hier, auf dem strategisch günstig gelegenen Mont St. Michel, der Kommandozentrale, macht Jake die Bekanntschaft weiterer Geschichtshüter. Es wird ein Einsatzteam zur Rettung seiner Eltern zusammengestellt, dem sich Jake heimlich anschließt. Und so begeben sich der selbstverliebte Draufgänger Nathan, seine wunderschöne, angenommene Schwester Topaz, der pfiffige, intelligente Charlie und Jake ins Venedig des 16. Jahrhunderts und kommen einer groß angelegten Verschwörung auf die Spur. Werden sie das Leben von Jakes Eltern und das vieler anderer retten können?
    Damian Dibbens Debütroman "Jake Djones und die Hüter der Zeit" ist der Auftakt einer actiongeladenen und unterhaltsamen Reihe. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und beginnt gleich zum Anfang ungeheuer spannend. Der Abenteuerroman lässt nie Langeweile aufkommen und war spannend von Anfang bis Ende.
    Jake ist ein sehr sympathischer Junge, der schon früh gelernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen. Seit dem mysteriösen Unfall seines Bruders brechen seine Eltern immer öfter zu vermeintlichen Fachtagungen auf, die sich im Nachhinein als Aktivitäten im Geheimbund herausstellen. Ich habe Jake gleich ins Herz geschlossen und ihn gerne auf seiner spannenden Suche nach seinen Eltern begleitet.
    Ich hätte mir jedoch gewünscht, mehr über die weiteren, agierenden Personen zu erfahren, deren Beschreibung sich meist auf das Notwendigste beschränkt. Doch in dieser Hinsicht hoffe ich schwer auf den angekündigten Nachfolgeband, der sicherlich da ein wenig Licht ins Dunkel bringen wird.
    Gelegentlich fand ich den ein oder anderen Charakter auch ein wenig überzeichnet; insbesondere Nathan, der in seinen jungen Jahren außerordentlich selbstverliebt und dandyhaft wirkt, wäre hier beispielhaft anzuführen. Jedoch hat dies meine Lesefreude in keinster Weise beeinträchtigt, sondern macht diesen Roman besonders aus.
    Das Cover des Buches ist sehr schön ausgearbeitet und beinhaltet diverse Elemente der Geschichte. Hier findet man die Sanduhr mit den zwei Weltenkugeln, die das Symbol des Geheimbunds sind, ebenso wie die Kommandozentrale auf dem Mont St. Michel und rückwärtig die Helden mit speziellen Accessoires, die sie zum Teil auszeichnen.
    "Jake Djones und die Hüter der Zeit" ist ein temporeicher Jugendabenteuerroman mit Science-Fiction-Elementen. Ich habe mich durchgängig gut unterhalten gefühlt und bin schon gespannt auf den nächsten Roman, der im antiken Rom handeln soll.
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  • Rezension zu Jake Djones und die Hüter der Zeit

    Inhalt: Mitten im Park wird Jake von zwei zwielichtigen Männern entführt und in ein unterirdischen Versteck verschleppt: Es ist das unterirdische Versteck der Geschichtshüter. Ihre Agenten sind für den Schutz der menschlichen Geschichte verantwortlich und auch Jakes Eltern gehörten ihnen an, bis sie bei ihrem letzten Auftrag spurlos verschwanden. Kurz darauf findet sich Jake in einer anderen Zeit wieder und bestreitet das Abenteuer seines Lebens.
    Meine Meinung: Jake Djones ist eigentlich ein ganz normaler Jugendlicher im modernen London bis auf die Sache mit seinem Bruder, das sein Leben vor einigen Jahren veränderte. Seine Eltern führen seitdem einen erfolglosen Sanitärladen und Jake lebt sein durchschnittliches Leben ohne besodnere Freunde oder Interessen. Ihm erscheint die Organisation der Geschichtshüter deshalb nicht besonders vertrauensvoll, besonders unter den hektischen Bedingungen, in der er mit deren Wesen konfrontiert wird. Somit wirktJake zu Beginn einsam und verloren unter Menschen, denen Zeitreisen ein alltäglicher Begriff sind.
    Fast ein Drittel des Romans nimmt allein die Einführung ein, die sich aber auch schnell lesen lässt und den Leser nicht mehr ins kalte Wasser fallen lässt. So lernt man die Eigentümlichkeiten und Ausrüstung der Organisation kennen und macht Bekannschaft mit einigen wichtigen Agenten. Da ist zum einen Charlie, Vegetarier und ausgezeichneter Koch, der in dem Papagei Mr. Drake einen ständigen und nicht ganz unwichtigen Begleiter gefunden hat. Der junge Topaz begegnet Jake ebenfalls sehr früh und ist sofort von ihr hingerissen. Sie ist wunderschön, freundlich und aufmerksam, geht zielstrebig und ehrgeizig an ihre Aufträge, verbirgt allerdings auch ein dunkles Geheimnis. Ihr Halbbruder Nathan dagegen ist ein Draufgänger, selbstverliebt und viel beschäftigt mit seinem Aussehen und seinen Verehrerinnen.
    Eigentlich ist die Geschichte grob vorhersehbar, weiß im Detail trotzdem noch zu überraschen, auch wenn auf den typischen Wandel eines jungen Protagonisten in einem Roman mit übernatürlichen Elementen nicht verzichtet werden konnte. Dennoch ist das Buch spannend, mal komisch und mal actionreich. Dabei geht es nicht immer um Jake allein, auch aus der Sicht anderer Personen wird erzählt, was durchaus notwendig ist, um die Geschichte breiter zu fächern. Zudem bekommt man einige Orte geliefert, die eine schöne Grundlage für dieses fantastische Abenteuer bieten, selber zahlreiche Überraschungen bereithalten und manchmal sogar noch etwas Wissen vermitteln kännen.
    Das Buch entwickelt sich zu Beginn zum Pageturner, hat eine kurze schwache Phase in der Mitte, weiß am Ende aber mit Spannung zu punkten. Einzig der etwas charakterlose Bösewicht, der selbst von der Handlangerin übertroffen wird, stört etwas.
    Fazit: Junge Leser werden an diesem glatten Abenteuer bestimmt ihre Freunde haben und genug Potential und ungelöste Fragen sind für den nächsten Band sicher vorhanden.
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  • Rezension zu Jake Djones und die Hüter der Zeit

    Inhaltsangabe:
    Es ist nicht genug, dass Jakes Eltern mal wieder kurzerhand zu einer Messe gereist sind. Jetzt wurde er auch noch von einem altertümlich wirkenden Herrn entführt, der von sich selbst behauptet, dem Geheimbund der Geschichtenhüter anzugehören. Doch es kommt noch schlimmer, denn von ihm erfährt Jake, dass seine Eltern in Schwierigkeiten stecken, und das im Venedig des 16. Jahrhunderts.
    Von diesem Moment an ändert sich Jakes Djones Leben, denn er erfährt von seiner Gabe des Zeitreisens, begegnet dem skrupellosen Prinz Zeldt, der nichts anderes im Schilde führt, als die Geschichte der Welt zu ändern. Und so begibt sich Jake auf eine abenteuerliche Reise durch die Zeit, um Zeldt aufzuhalten und um seine Eltern widerzufinden.
    Bewertung:
    Dibben katapultiert den Leser ins Geschehen. Nach einer skurilen Entführung findet er sich zusammen mit Jake vor der Tür wieder, die sein Leben “unwiderruflich verändert” (S. 16). Kurze Zeit später steht Jake auf einem Schiff, welches ihn ins 16. Jahrhundert bringen wird. Es beginnt ein spannendes Abenteuer im Stile von Indiana Jones – die Ähnlichkeit der Namen ist kaum zu übersehen – quer durch die Zeit und Mitten durch Europa. Viele Atempausen gönnt Dibben seinen Helden und somit den Lesern nicht. Schnell entwickelt sich der Roman zu einem Pageturner, den man schwerlich aus der Hand legen kann. Der Roman sprüht vor Energie und Spannung, jagt von einem Ereignis zum nächsten.
    Bei solch einer Ereignisdichte kann man Eines nicht erwarten: vollkommene logische Stringenz. So erscheint die Theorie des Zeitreisens schon sehr abenteuerlich, dessen Vorlage vermutlich die Idee des Beamens gewesen sein dürfte. Ebenso ist der geschichtliche Kontext sicherlich etwas leger behandelt worden. Darauf muss man sich als Leser einlassen, will man das Abenteuer genießen. Ich persönlich empfinde diese Auslegungen jedoch nicht als störend, sondern begreife es als schriftstellerische Freiheit, die man jedem Autor zugestehen sollte.
    Das Highlight des Romans sind die wahrlich erfrischenden Helden. Der Geheimbund setzt sich aus den unterschiedlichsten Menschen zusammen, die allesamt aus verschiedenen Zeiten und Welten entsprungen sind. Diese bunte Gesellschaft belebt, ist witzig und so herrlich erquickend. Es macht Spaß, ein Teil davon zu sein. Die eigentlichen Helden aber sind Jake, Nathan, Topaz und Charlie. Diese vier sind eben so anders als die stereotypen Helden so mancher Fantasyreihe. Sie sind tollpatschig, narzzistisch, übertrieben fürsorglich oder voller Geheimnisse. Mit diesen Helden fiebert man gerne mit. Diese Helden vergisst man so schnell nicht! Neben dem Geheimbund und der Hauptcharaktere dürfen die Bösewichte natürlich nicht fehlen. Auch sie sind eben nicht nur grausam und durch und durch böse, sondern zeigen auch andere Facetten.
    Der Roman lebt aber nicht nur durch die Idee und das gelungene Figurenkonzept, sondern ebenso durch die bildhafte Sprache, die das Abenteuer erst so richtig lebendig macht. Sicherlich kam Dibbens hier seine Erfahrung als Drehbuchautor zugute. Der eingängliche Schreibstil trägt nicht auf, sondern bringt dem Leser die Geschichte nahe. Man kann mit den Figuren fühlen, mit und über sie lachen oder trauern. Erfrischend ist auch, dass trotz der Einfachheit der Sprache, es an Niveau nicht fehlt.
    Fazit:
    Dibbens ist mit seinem Debütroman ein toller Einstieg in eine Reihe gelungen, der nicht nur durch die Idee des Zeitreisens, sondern gerade durch seine Helden lebt. Den Leser erwartet ein rasantes Fantasyabenteuer durch die Geschichte Europas. Kann der Leser über manche logische Lücken hinwegsehen, wird er dafür mit jeder Menge Aktion und Spannung belohnt.
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  • Rezension zu Jake Djones und die Hüter der Zeit

    Ohne Vorwarnung erfährt Jake, dass seine Eltern gar nicht zu einer langweiligen Messen gefahren sind, sondern gerade einen gefährlichen Auftrag für eine Organisation namens "Geheimdienst der Geschichtshüter" erledigen, wofür sie durch die Zeit reisen mussten. Er selbst soll auch die Fähigkeit dazu haben, aber glauben kann Jake das Ganze noch nicht. Er wird jedoch schnell herausfinden müssen, ob diese Behauptung tatsächlich stimmt, denn seine Eltern sind von ihrem Ausflug ins Venedig Anfang des 16. Jahrhunderts nicht wieder zurückgekommen und gelten seitdem als vermisst. Bei den Geschichtshütern herrscht Alarmstufe Purpur und Jake weiß, dass er dringend etwas unternehmen muss.
    Mit "Jake Djones und die Hüter der Zeit" hat Damian Dibben den Auftakt einer Serie über vier neue Helden geschaffen. Das Hauptthema dieser neuen Reihe wird der Schutz der Geschichte sein, denn durch Zeitreisen ist es möglich die Vergangenheit zu verändern, was besonders der skrupellose Prinz Xander Zeldt ausnutzen möchte. Sein Ziel ist die Stadt Venedig im Jahre 1506. Dort möchte er eine Katastrophe verursachen, die dafür sorgen soll, dass er fortan die Welt beherrschen wird. Um das zu verhindern begeben sich die besten Agenten der Organisation auf eine gefährliche Mission. Allen voran Jake, der eigentlich wider Willen zu den Geschichtshütern dazu gestoßen ist; Nathan, ein etlicher Draufgänger mit reichlich Humor; Charlie, ein liebenswertes Genie und Topaz, eine wahre Schönheit, die man jedoch nicht unterschätzen sollte.
    Mich konnte der Roman in allen Belangen überzeugen. So fand ich es sehr angenehm endlich einmal kein Buch zu lesen, das mit einem effekthascherischen Prolog aus der Vergangenheit oder aus der Zukunft beginnt. Der Roman fängt einfach im Hier und Jetzt an und zwar ohne langes Vorgeplänkel. Im Gegenteil, der Leser ist sofort mitten im Geschehen und begleitet Jake bei seinem ersten Kontakt mit den Geschichtshütern. Die Charaktere sind toll gezeichnet. Besonders die vier jugendlichen Helden haben ihre Ecken und Kanten, sind interessant und werden sicherlich über die nächsten Bände noch spannende Entwicklungen vollführen.
    Außerdem vereint der Roman durch die Zeitreisen etwas Futuristisches mit der Vergangenheit, die man aus Geschichtsbüchern kennt. Neben der action- und spannungsgeladenen Handlung erfährt man ganz nebenbei auch etwas über die Menschen und das Leben damals. Dibben hat einen flüssigen Schreibstil, so dass sich der Roman sehr gut lesen lässt. Die Story fesselt, ist wirklich unterhaltsam und enthält oft auch eine Prise Humor. Durch seine bildhaften Beschreibungen wird es dem Leser sehr einfach gemacht, sich alle Szene vorzustellen, egal in welchen Jahrhundert man sich gerade befindet.
    Das Lesevergnügen wird durch ein wunderschönes Cover abgerundet. Auf diesem erkennt man eine Sanduhr, um die zwei Globen kreisen. Dieses stellt das Symbol der Geschichtshüter dar. Des Weiteren findet man dort eine Abbildung des Mont Saint Michel, ein Ort der im Roman von großer Wichtigkeit ist, sowie eine Illustration der vier Helden.
    Leseprobe
    Fazit: Eine Serie, die richtig viel Spaß macht. Wer Zeitreisen mit jugendlichen Abenteurern mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich werde die Reihe jedenfalls weiter verfolgen und freue mich auf den zweite Band, der die Leser ins antike Rom entführen wird.5/5 Sterne.
    Gebundene Ausgabe: 352 Seiten Originaltitel: The History Keepers 1. The Storm Begins Homepage zur Serie Penhaligon Verlag
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Ausgaben von Jake Djones und die Hüter der Zeit

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 352

Taschenbuch

Seitenzahl: 352

E-Book

Seitenzahl: 352

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:23h

Jake Djones und die Hüter der Zeit in anderen Sprachen

  • Deutsch: Jake Djones und die Hüter der Zeit (Details)
  • Englisch: The History Keepers: The Storm Begins (Details)

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