Die Grenzgängerin
Buch von Jacques Berndorf
Titel: Die Grenzgängerin
Jacques Berndorf (Autor)
Band 4 der BND Agent Karl Müller-Reihe
Verlag: Heyne
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400
ISBN: 9783453437203
Termin: Januar 2014
Aktion
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Die Grenzgängerin
Eine Frau, 1.000 Kilo Sprengstoff, ein Ziel: Deutschland
Im BND herrscht Chaos: Der deutsche Topagent Karl Müller geht bei einem Auftrag in Tripolis verloren. Seine Kollegin Svenja Takamoto reist ihm hinterher, um ihn auf eigene Faust zu retten. Und ihr Chef Krause verlässt den Dienst, weil die Finanzabteilung offen gegen ihn arbeitet. Die Situation im BND ist heillos verfahren, da trifft die Nachricht ein, dass eine Frau in Albanien 1000 Kilogramm Sprengstoff gekauft hat und damit auf dem Weg nach Deutschland ist. Wer ist sie? Was will sie? Und vor allem: Wer kann sie aufhalten?
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Serieninfos zu Die Grenzgängerin
Die Grenzgängerin ist der 4. Band der BND Agent Karl Müller Reihe. Diese umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2005. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.
Über Jacques Berndorf
Hinter dem Pseudonym Jacques Berndorf verbirgt sich der 1936 geborene Journalist Michael Preute. Ende der Achtziger legte dieser sich einen Künstlernamen zu, um seine Kriminalromane und Thriller von den anderen Büchern abgrenzen zu können, die er bereits veröffentlicht hatte. Mehr zu Jacques Berndorf
Bewertungen
Die Grenzgängerin wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,3 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Die Grenzgängerin
- K.-G. Beck-Ewe
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13. August 2012 um 10:50
Klappentext:Weiterlesen
Eine Frau
1000 Kilo Sprengstoff
Ein Ziel: Deutschland
Im BND herrscht Chaos: Karl Müller, einer der besten deutschen Agenten geht bei einem Einsatz in Tripolis verloren. Seine Kollegin und Geliebte Svenja Takamoto reist ihm hinterher, um ihn auf eigene Faust zu retten. Gleichzeitig verlässt ihr Chef Krause den Dienst, weil die Finanzabteilung offen gegen ihn arbeitet. Die ganze Situation ist bereits heillos zerfahren, als eine beängstigende Nachricht eintrifft: Eine Frau hat in Albanien 1000 Kilogramm Sprengstoff gekauft und ist damit womöglich auf dem Weg nach Deutschland. Wer ist sie? Was will sie? Und vor allem: Wer kann sie aufhalten?
Eigene Beurteilung:
Ich freue mich eigentlich immer wieder auf einen neuen Karl-Müller-Roman und so auch auf diesen. Und es geht mit dem Verschwinden Müllers in Tripolis im Zuge der Unruhen auch ziemlich gut und rasant los. Dass sich währenddessen die ersten Erbsenzähler bei Amtschef Krause melden ist dabei auch ganz interessant, wobei seine sehr heftigen Reaktionen ein wenig überraschen.
Auf dem Rückweg aus Libyen kommt die im Klappentext erwähnte Frau zur Sprache, die sehr undurchsichtig bleibt, obwohl die Ermittlungen nach ihr mit allen Mitteln vorangetrieben werden. Hier bleibt so das ein oder andere offen, aber so bleibt das Buch auch lange interessant…
… bis zu den letzten 50 Seiten, in denen die Szenenfolgen immer unwillkürlicher geschehen, Dialogflüsse unerklärliche Brüche und Sprünge aufweisen, während man sich immer wieder fragt „Warum hat diese oder jene Person denn jetzt gerade das gesagt?“ Die schlussendliche Aufklärung der Geschichte um die Titel gebende Figur erscheint arg konstruiert und nicht wirklich glaubwürdig, genau wie die Auflösung der innerdienstlichen Probleme. Insgesamt nicht wirklich zu empfehlen.
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Besitzer des Buches 18
Update: 4. September 2024 um 15:49





