Frostkuss

Buch von Jennifer Estep

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Frostkuss

Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, ihre Fähigkeiten richtig einzusetzen. Gwen Frost besitzt ein einzigartiges Talent: die »Gypsy-Gabe«. Eine einzige Berührung reicht aus, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber die mythische Welt steht vor einer tödlichen Bedrohung, und Gwen befindet sich plötzlich im Zentrum eines großen Krieges.
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Serieninfos zu Frostkuss

Frostkuss ist der 1. Band der Frost Reihe. Sie umfasst 12 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.

Über Jennifer Estep

Die amerikanische Schriftstellerin Jennifer Estep konnte sich schon von Kindheitstagen an für Bücher begeistern. Sie las jedes Buch, dass ihr in die Finger kam und ihre Mutter nahm sie jede Woche mit in die örtliche Bibliothek, um ihren Durst nach Büchern zu stillen. Mehr zu Jennifer Estep

Bewertungen

Frostkuss wurde insgesamt 115 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • gut geschrieben, interessante Wendung,

    frettchen81

  • Fesselnde Geschichte mit Mythologie und gut ausgearbeiteten Charakteren

    Jisbon(:

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Frostkuss

    Da ich gerne Bücher über Mythologie lese, war ich sehr gespannt auf "Frostkuss" und darauf, wie Estep in ihrem Buch mit diesem Stoff umgehen würde, vor allem, da sie verschiedene Mythen kombiniert hat. Das ist ihr wirklich gut gelungen; es war interessant zu sehen, wie die Charaktere von den alten Kämpfen, Göttern und geheimnisvollen Gegenständen beeinflusst wurden und die Ereignisse in diesem Band machen auf jeden Fall neugierig darauf, wie es weiter gehen wird. Gerade für Gwen hat sich die Lage sehr geändert und es gibt einiges Potential für die Fortsetzung, sodass ich am liebsten gleich weiter gelesen hätte.
    In "Frostkuss" selbst wird die Protagonistin erst einmal damit konfrontiert, dass sie sich an der Mythos Academy nicht zugehörig fühlt, und obwohl mich nach einer Weile gestört hat, wie oft betont wurde, dass sie anders ist und keine Freunde hat, konnte ich doch mit ihr mitfühlen und sie war mir insgesamt sympathisch. Gerade ihre Gabe fand ich interessant; ich mochte, wie sie eingesetzt wurde, um die seltsamen Ereignisse zu untersuchen, die vor sich gingen, aber auch, dass Gwen noch nicht alles über den Umgang damit weiß, weil ich das realistisch fand.
    Die Handlung selbst hat zunächst nur langsam Fahrt aufgenommen, mich dann aber gefesselt. Zwar ist die Aufklärung der Vorkommnisse in mancherlei Hinsicht vorhersehbar, doch es hat der Spannung meiner Meinung nach keinen Abbruch getan und andere Aspekte haben mich überrascht. Die Konfrontation am Ende war auf jeden Fall packend und zugleich realistisch in Bezug auf die Fähigkeiten der Figuren. Die Liebesgeschichte hat mich dagegen nicht unbedingt überzeugt; mal sehen, wie es damit im zweiten Band weiter geht.
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  • Rezension zu Frostkuss

    Meine Meinung
    Fangen wir erstmal mit den Charakteren an. Natürlich lernen wir erst Gwendolyn, Gwen, Frost kennen. Und wie erwartet, ist sie alles andere als froh, in die Mythos Academy geschickt zu werden. Denn dort gibt es überall starke Walküren, schöne Amazonen, kriegerische Spartaner und viele mehr. Und dort sieht sie sich nicht zugehörig. Dass sie auch noch keine Freunde hat, macht die Sache nicht besser. Sie fühlt sich mit ihrer magischen Gabe, Dinge zu sehen, indem sie einfach irgendwas berührt, schon komisch genug. Sie nutzt sie allerdings um ein wenig Geld zu verdienen, was ihr auf der Mythos Academy viel Geld einbringt. Doch ein Tod einer Mitschülerin, verändert für immer ihr ganzes Leben und sie muss sich vielen Herausforderungen stellen. Und dann bekommt sie auch endlich Antworten auf ihre Fragen, was tut sie auf der Mythos Academy und was ist sie wirklich?
    Neben Gwen lernen wir auch andere Charaktere kennen, denn es wäre schließlich zu schade, wenn Gwen auf ewig alleine bleiben würde und nicht mal ansatzweise jemanden findet, mit dem sie sich befreunden könnte. Hier ist Daphne ihre nächste Person. Mir gefällt unglaublich ihre Entwicklung der Freundschaft. Am Anfang des Buches konnten sie nicht mal miteinander sprechen. Auch taucht der attraktive und gutaussehende Logan Quinn, ein Spartaner auf, der nur etwas in die Hände nehmen muss - ganz egal was - und er weiß, wie er damit jemanden töten muss. Und genau er verdreht Gwen ebenfalls den Kopf. Die Beziehung zwischen ihnen ist auch unglaublich amüsant, ich habe immer mitgefiebert, wenn sie beide aueinander trafen und dementsprechend auch aufgeregt ;)
    Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, man kann sich sehr gut hineinversetzen. Dementsprechend ist es auch unglaublich leicht zu lesen, man fühlt sich in keiner Minute verwirrt, weil man die Autorin nicht versteht.
    Was ich aber sehr schade fand, dass sich die erste Zeit bis ungefähr des letzten Viertels des Buches etwas gezogen hatte. Es passierte zwar schon was, aber es war nichts besonderes, wo man mitfiebern konnte und danach versuchte man einfach das Problem an der Situation zu finden - ich spoiler nicht ;) Aber die, die das Buch gelesen haben, wissen was ich meine - und das hat sich für mich ziemlich lang gezogen. Aber zum Glück hat sich das zum Ende hin verändert und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Und das Ende hat mich so verstört! Ich war froh, glücklich, erleichtert, aber auch wütend und aufgeregt und ich wollte eine Person einfach nur umbringen!
    ♙ Fazit
    Ein wundervoller Auftakt in eine vielversprechende Reihe, die oft mitfiebern lässt. Es ist auf jeden Fall zu enmpfehlen für alle House of Night und Shadow Falls Camp-Fans. zudem wird man auch mit der Mythologie konfrontiert, die unglaublich interessant zu lernen ist.
    Es bekommt dementsprechend 4 von 5 Krönchen!
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  • Rezension zu Frostkuss

    Nach dem Tod ihrer Mutter wird die 17jährige Gwen Frost auf eine neue Schule geschickt, die „Mythos Academy“, die ihren Namen nicht ohne Grund trägt, denn die Schüler sind ganz besondere junge Menschen. Auch Gwen ist nicht ohne Fähigkeiten, jedoch der Meinung, an dieser Schule falsch zu sein. Als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, nimmt Gwen Ermittlungen auf, bei denen ihr ihre Fähigkeiten eine gute Hilfe sind.
    Der Roman ist der Auftakt einer sechsbändigen Reihe und kann schon recht gut überzeugen. Die Geschichte, die hier ihren Anfang nimmt, ist interessant und viel versprechend, aber auch noch ausbaufähig.
    Bisher spielen vor allem die nordische und die griechische Mythologie eine Rolle, diese werden bunt gemischt, und ich bin gespannt, was vielleicht noch auf den Leser zu kommt. Die Erzählung könnte ein paar weniger Wiederholungen gut verkraften, im Großen und Ganzen geht sie aber in Ordnung und lässt Spannung aufkommen. Manches erscheint mir etwas aufgesetzt, zum Beispiel, dass man Gwen so lange im Ungewissen lässt, spätestens nachdem sie auf der „Mythos Academy“ aufgenommen wurde, hätte Aufklärung angesagt sein müssen.
    Die Charaktere können noch nicht so überzeugen, besonders Gwen, die in Ich-Form erzählt, ist ein richtiges Jugendbuch-Klischée, zickig, unwillig, ablehnend und ständig am jammern. Am meisten genervt hat mich, dass sie nichts glauben will, obwohl alles um sie herum, sogar sie selbst, ihren Unglauben widerlegt. Auch andere Charaktere sind sehr stereotyp, vor allem Gwens Mitschüler/-innen, wie man sie aus vielen Teenie-Filmen und -Büchern kennt, da gibt es z. B. die „Beliebten“, die eigentlich niemand leiden kann, alle werden auf das Äußerliche reduziert, egal ob männlich oder weiblich, und natürlich gibt es auch einen Bad Boy, der Gwens Interesse weckt. Gut, dass doch mancher eine gewisse Entwicklung erkennen lässt – was sich in den weiteren Romanen hoffentlich fortsetzt. Ein „Charakter“ kommt am Ende dazu, der mir sofort gefällt und ein bisschen Humor mit ins Spiel bringt – Schwert Vic wird sicher dauerhaft dabei sein.
    Dass mich die Geschichte stellenweise an Harry Potter, Voldemort und die Todesser erinnert, muss noch erwähnt werden. Letztlich ist das kein Minuspunkt und es bleibt abzuwarten, wie sich die Mythos Academy-Reihe weiter entwickelt.
    Trotz meiner Kritikpunkte hat mich der Roman gut unterhalten und ich freue mich auf die Fortsetzungen. Wer gerne Jugendfantasy/-romantasy liest, ist hier sicher richtig. Von mir gibt es knappe 4 Punkte.
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  • Rezension zu Frostkuss

    Eine Aussergewöhnliche Gabe.
    Klappentext:
    Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, ihre Fähigkeiten richtig einzusetzen. Gwen Frost besitzt ein einzigartiges Talent: die »Gypsy-Gabe«. Eine einzige Berührung reicht aus, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber die mythische Welt steht vor einer tödlichen Bedrohung, und Gwen befindet sich plötzlich im Zentrum eines großen Krieges.
    Mein Fazit:
    Am Anfang tat ich mich schwer in die Geschichte einzufließen. Ich konnte noch keine richtige Verbindung zur Hauptprotagnositen aufbauen. Mittlerweile habe ich die kleine süße Gwen in mein Herz geschlossen. Ich bin begeistert von Ihr und die Spannung hat sich sehr gut Aufrecht halten können. Auch hier wird wieder das Gute mit dem Bösem kämpfen müssen. Die Romatik wird glaub ich auch in diesen Bücher eine sehr große Rolle spielen. Rundum ist es eine gute Verpackte Story die ich wirklich gerne gelesen habe. Ich bleib beim Ball und verteile mit gutem Gewissen ganze ★★★★ Sterne.
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  • Rezension zu Frostkuss

    Ich schleiche schon einige Zeit um diese Reihe herum und nun, wo alle Bände erschienen sind, konnte ich nicht anders und musste den ersten Band, "Frostkuss", schnellstmöglich lesen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob mir diese Reihe gefallen würde. Zu sehr erinnerte sie mich an andere Internatsgeschichten wie "Shadow Falls Camp" oder auch die "Night school"-Reihe. Doch obwohl sich einige Parallelen nicht verleugnen lassen, konnte mich die Autorin durch ihren tollen Schreibstil, liebenswerte Charaktere, einige neue Ideen und eine Extraportion Spannung begeistern.
    Das Cover der Taschenbuchausgabe finde ich gigantisch! Sowohl der Schriftzug als auch die Blume schimmern metallisch und heben sich von dem Hintergrund deutlich ab. Außerdem bin ich total begeistert von der Idee, dass die Buchrücken aller Bände ein Bild ergeben werden.
    Der Einstieg in "Frostkuss" fiel mir sehr leicht. Zu Beginn lernt man Gwendolyn, von allen nur "dieses Gypsy-Mädchen" genannt, kennen. Ich mochte sie auf Anhieb, auch wenn sie mir mit ihrem Gejammer, dass keiner sie mag und sie überhaupt nicht hübsch ist, hin und wieder auf die Nerven ging. Das machte sie aber nicht weniger liebenswert. Sie ist tollpatschig, witzig und ein von Grund auf guter und ehrlicher Mensch mit einer Leidenschaft für Süßes. Im Laufe der Geschichte wird sie zudem eine Freundin finden, deren Entwicklung vielleicht nicht besonders originell ist, mir jedoch sehr gut gefallen hat. Und auch "Logan Quinn", Spartaner und Bad Boy, konnte mich sehr schnell begeistern. Zudem gibt es zahlreiche Nebencharaktere, die, mal mehr mal weniger liebenswert, allesamt authentisch sind und sich perfekt in die Geschichte einfügen.
    Der Schreibstil von Jennifer Estep hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn er sehr einfach ist, hat er doch einen Wiedererkennungswert. Das einzige was mich etwas störte waren Wortwiederholungen wie bspw. "Die Matratze signieren" (beim ersten Mal lustig, beim zweiten Mal... na ja) oder eben, wie oben schon erwähnt, die häufig auftauchende Andeutung, dass Gwen ja keine Freunde habe.
    Auf den ersten ca. 150 Seiten geht es noch relativ ruhig zu. Mir hat das gut gefallen, da ich mich erst einmal mit den verschiedenen Charakteren und der Mythos Academy vertraut machen konnte. Auch die Einführung in verschiedene Mythen und Gottheiten fand ich sehr interessant. Ab Seite 150 wurde "Frostkuss" dann richtig spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nach jedem Kapitel wollte ich ein weiteres lesen und diese Spannung hielt bis zum Ende an. Dieses konnte mich zu 100% überzeugen und überraschte mich auf allen Ebenen. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kommt ohne fiesen Cliffhanger aus. Dennoch kann ich es kaum erwarten, bald den zweiten Band zu lesen.
    Fazit: Ein Auftakt, wie er besser kaum sein konnte. Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Folgebände und kann die "Mythos Academy" nur jedem ans Herz legen!
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  • Rezension zu Frostkuss

    Inhalt:
    Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« - bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.
    Meine Meinung:
    Als Daphne kam da dachte ich mir schon das sie irgendwann sich mit Gwen befreunden würde, was ich von Logan halte weiß ich nicht nicht weil er so ein Typ ist der gerne seine Meinung alle paar Minuten ändert. Ich werd jetzt nicht viel über das Buch sagen weil als ich es gelesen habe und ich wusste von niemanden um was es da genau geht, Leute ich hab das Buch in einen tag durchgelesen weil es einen echt fesselt. Es kommen so viele Sachen rein womit echt niemand rechnet. An manchen Stellen dachte ich nur "Oh mein Gott" Ich bin an den Stellen echt fast ausgeflippt weil es so geil ist. Eigentlich bin ich ja kein Fan von Göttern und so aber dieses Buch ist der Wahnsinn. Das Ende war so nicht vorhersehbar. Ich dachte nur "Das kann doch nicht wahr sein" Ihr müsst es selbst lesen um zu verstehen was ich meine
    Allgemein, ich liebe das Buch und es hat mich echt positiv überrascht
    Meine Sterne für das Buch:
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Ausgaben von Frostkuss

Taschenbuch

Seitenzahl: 400

E-Book

Seitenzahl: 401

Hörbuch

Laufzeit: 00:09:47h

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