Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

Buch von Krystyna Kuhn

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

Nur wenige Stunden bleiben und nur zu acht können sie verhindern, dass sich das Böse in der Welt ausbreitet. Katie, Robert, David und die anderen müssen ins Herz des Tals gelangen, um es zu stoppen und das Geheimnis zu entschlüsseln. Während die Studenten das Undenkbare auf sich nehmen, stürzen immer dramatischere Katastrophen die Kontinente ins Chaos. Und als sie Hilfe von unerwarteter Seite bekommen, stehen die Freunde am Ende vor der entscheidenden Frage: Kann nur Vertrauen alles retten?
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Serieninfos zu Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4 ist der 8. Band der Das Tal Reihe. Diese umfasst 8 Teile und startete im Jahr 2010. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2012.

Über Krystyna Kuhn

Die Schriftstellerin Krystyna Kuhn erblickte 1960 in Würzburg das Licht der Welt. Nach einem Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Slawistik in Göttingen und ihrer Heimatstadt verbrachte sie einige Zeit in Moskau und Krakau. Mehr zu Krystyna Kuhn

Bewertungen

Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4 wurde insgesamt 31 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

    Ihr seid ja noch recht gnädig bei der Beurteilung hier Ich kann an diesem schrecklichen letzten Band kein einziges gutes Wort lassen. Er hat mir die Reihe so richtig vermiest, sodass ich sie auch niemandem empfehlen und garantiert nicht nochmal lesen würde Ich werde sie auch aus meinem Bücherregal verbannen, nimmt nur Platz für gute Bücher weg! Nun gehe ich erstmal auf einige Kommentare hier ein und dann schreibe ich mein eigenes Fazit.
    […]
    Nicht nur unglaubwürdig, ich fand sie sogar lächerlich. Und nur diese kurzen Artikel, die ein Erstklässler geschrieben haben könnte, hätte sie sich echt sparen können. Auch die "Naturkatastrophen" die im Tal selbst passieren, wie etwa die großen Wellen, mehr als unglaubwürdig. Und wieso das alles so ist, wird wie alles andere auch, null erklärt! Gäbe es wenigstens eine Erklärung, könnte ich noch einigermaßen damit leben.
    […]
    Das glaube ich auch. Einfach mal über ein mystisches Tal schreiben und sich dann irgendwas bescheuertes zurecht schustern um nicht aufzulösen, sondern einfach nur ein Ende der Reihe zu schreiben Sie hatte in den vorherigen Bänden ein paar gute Ansätze (z. B. gab es nach dem Autounfall der Freunde mal irgendein Wesen im Wald), aber hat diese nie wieder aufgegriffen.
    […]
    Da bin ich, wie oben bereits geschrieben, anderer Meinung. Ich würde jedem von der Reihe abraten!
    […]
    Ich glaube das kann dir die Autorin noch nicht mal selbst erklären
    So, nun will ich mal selbst etwas aufzeigen, warum das Buch meiner Meinung nach so bescheuert ist (sorry, ein anderes Wort fällt mir nicht dazu ein). Leider muss ich das meiste in Spoiler schreiben, da ich dazu sehr viel von der "Auflösung" verraten muss.
    Der "Fädenzieher an sich ist ja noch okay. Aber fällt niemandem auf
    Oder interessiert es nur niemanden? Total lächerlich ist jedoch, dass sich herausstellt, dass
    Wieso, weshalb, warum, wird natürlich nicht erklärt... (ich glaube den Satz kopiere ich mir direkt ). Dann wollen die Freunde wieder runter in die Kathedrale im See. Der Weg ist auch wieder sehr mysteriös
    Wieso, weshalb, warum, wird natürlich nicht erklärt...
    Dann treffen sie auf ihren Kontrahenten, der ihnen natürlich nichts genaues sagen kann, da sie es selbst herausfinden müssen. Die alte Leier, erinnert mich an Wolfgang Hohlbein... Ein bisschen was erzählt er dann doch, doch sind sich die 8 irgendwann nicht mehr sicher ob das alles stimmt (die Autorin wohl auch nicht).
    So, und das war also die Erklärung für alles was in den letzten Bänden passiert ist? Häääääää??? Und dafür hat es diese 8 Hansel gebraucht? Sorry aber das ist einfach nur lächerlich! Von mir gibt es daher auch nur den einen Gnadenstern von 5 und absolut keine Empfehlung für diese Reihe, die mir anfangs doch sehr gut gefallen hat.
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  • Rezension zu Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension die bisherigen Bände der Tal-Reihe als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die bisher noch nicht ins Tal abgetaucht sind, Spoiler vorhanden sein.
    Die Welt scheint dem Untergang nahe. Das Grace College in den kanadischen Rocky Mountains wird daraufhin komplett geräumt, doch Julia, Robert, Katie, Chris, Rose, Ben, Debbie und David entscheiden sich im Tal zu bleiben. Sie haben eine Ahnung, dass die weltweiten Naturkatastrophen ihren Ursprung in eben diesem Tal haben und dass der Schlüssel, um die Flutwellen, Erdbeben und alle anderen Unglücke zu stoppen evtl. hier liegen könnte. Mit einer Karte dringen sie in die Kathedrale unter dem See ein und versuchen nicht nur zu überleben, sondern das Geheimnis zu lüften und evtl. die ganze Welt zu retten.
    "Die Entscheidung" ist der lang ersehnte und gleichzeitig letzte Teil der Tal-Reihe um die o.g. acht Studenten. Die ersten sechs Bände hat mich Kuhn in den Bahn ihrer mysteriösen Serie gezogen und ich habe das Setting, die Geheimnisse und die besondere Atmosphäre in vollen Zügen genossen. Doch je geheimnisvoller die Romane wurden, desto besorgter wurde ich, dass mich die Auflösung enttäuschen würde und dieses ist zum Teil leider eingetreten.
    Nach nunmehr sieben Romanen dieser Reihe sind die acht Protagonisten mittlerweile keinen "Fremden" mehr. Trotzdem erscheinen sie in diesem Buch alle etwas blass und ich hatte das Gefühl, dass sie ihre eigenständige Persönlichkeit verloren haben.
    Die Autorin nimmt einige Fäden ihrer bisherigen Bände auf und führt diese fort. Leider kommen kaum neue Ansätze hinzu und etliche alte Spuren verlaufen im nichts und werden nicht aufgeklärt. Auch der Bezug zwischen dem Tal und dem drohenden Weltuntergang, was eigentlich DIE zentrale Handlung im Roman ist, erschloss sich mir nicht vollständig.
    Fazit: Die letzten beiden Bände waren für mich die schwächsten in der achtteiligen Reihe. Die Serie hat viele tolle Facetten, doch gegen Ende hin scheint es, als wenn die Autorin ihre Geheimnisse und Handlungsstränge selbst nicht mehr unter Kontrolle hatte oder die Konstruktion einer "vernünftigen" Auflösung zu schwierig war. Auch wenn ich diesen Band nur mittelmäßig fand, ist die Reihe an sich trotzdem lesenswert, da sie viele sehr gute Bände enthält. 3/5 Sterne.
    Broschiert: 239 Seiten Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
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  • Rezension zu Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

    So, ich bin jetzt auch durch:
    Inhalt:
    Sie haben sich entschieden, das Tal nicht zu verlassen, auch wenn es scheint, dass das Unheil, das über die Welt hereinbricht, von diesem Ort ausgeht. Und während ihre Mitschüler und Lehrer das Tal verlassen, machen sich Katie, Debbie, Rose, Julia, Chris, David, Ben und Robert auf den Weg zurück ins Grace College.
    Irgendwas muss geschehen, das wissen sie, und von diesem Gedanken angetrieben durchsuchen sie das College um Hinweise auf das zu finden, was sie brauchen: eine Karte oder irgendeinen anderen Hinweis auf das, was sie tun sollen. Und tatsächlich – obwohl das College mittlerweile vollkommen verlassen ist und ein Ort, an dem man sich alles Andere als sicher fühlt, schaffen es die acht Freunde, einen wichtigen Hinweis zu finden: eine Karte, die sie weit nach unten in das Labyrinth und unter den Lake Mirror führen wird – an den Ort, an dem die Freunde schon Unheimliches gesehen und erlebt haben. Dies ist das Zentrum des Geheimnisses des Tals, das steht fest, und dorthin müssen sie, wenn sie die unheimlichen Geschehnisse weltweit noch irgendwie aufhalten wollen.
    Die Welt wird nach diesem Tag nicht mehr so sein, wie sie war, das steht fest. Und während sie auf der Suche nach der Wahrheit in dem engen Labyrinth alles, auch ihr eigenes Leben, aufs Spiel setzen, treibt sie alle die Frage um, was hinter dem großen Ganzen steckt. Nur Robert ist von einer merkwürdigen Ruhe erfasst. Es ist, als habe er all das schon lange kommen sehen. Welche Rolle spielt er in der ganzen Geschichte? Und kann sein Wissen, können seine Ahnungen seine Freunde retten?
    Meine Meinung:
    Wie, DAS war jetzt der letzte Band der Reihe? Moment mal! Auf diese Auflösung habe ich jetzt drei Jahre gewartet? Nee. Gibt es doch gar nicht. Ich bin nicht zufrieden mit dem Ende der Reihe!
    So, aber nun: woran lag es? Erstens: der gesamte letzte Band spielt an einem einzigen Tag und ist quasi der Showdown der Serie. Von Anfang an soll Endzeitstimmung vermittelt werden, und das würde ja eigentlich bedeuten, dass die Spannung die ganze Zeit auf einem sehr hohen Niveau gehalten würde – das gelingt nicht. Im Gegenteil – all diese Effekte, die die Autorin hier bemüht, um das Ende der Welt heraufzubeschwören, fand ich eher übertrieben und sehr unglaubwürdig. Das Tal hat plötzlich Macht über die ganze Welt? Ah ja. Sehr merkwürdig. Das haben wir ja schon am Ende des letzten Bandes erfahren, aber nun wird das Ganze auf die Spitze getrieben.
    Für eine genaue Betrachtung der Freunde bleibt keine Zeit mehr. Irgendwie wachsen natürlich alle über sich hinaus und werden zu Helden, alle möglichen Charaktere aus der Vergangenheit tauchen auf und bekommen zum Teil sehr konstruierte Rollen zugewiesen, alles scheint darauf angelegt zu sein, diese Geschichte jetzt noch irgendwie zu einem passenden Abschluss zu bringen.
    Das mag ja auch alles in Ordnung sein, aber erstens ist des Rätsels Lösung am Ende irgendwie so an den Haaren herbeigezogen, dass man sich fast fragt, ob das wirklich alles gewesen sein soll, und zweitens habe ich mich gefragt, ob man wirklich ab Band 1 hätte ahnen können, dass es auch nur entfernt auf so etwas hinauslaufen würde. Und das glaube ich nicht. Ich muss also am Ende einer Reihe, die ich anfangs so sehr mochte, leider sagen, dass ich das Gefühl habe, Frau Kuhn habe am Anfang nicht genau genug überlegt, worauf das Ganze hinauslaufen solle – und so bleibt ein überkonstruiertes, wenig überzeugendes Ende. Schade drum.
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  • Rezension zu Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

    Das Tal - Die Entscheidung von Krystyna Kuhn
    Klappentext:
    Katie wandte sich um und rannte los. Jetzt nur noch quer über den Parkplatz und sie hatten das Collegegebäude erreicht. Und als ob das Wetter aufgeben würde, als ob es ihnen diesen kleineren Teilsieg zustgestand, ließ der sinnflutartige Regen plötzlich nach.
    Katie beschleunigte die Schritte und blickte nach erst wieder hoch, als sie den Kies des Parkplatzes unter ihren Füßen spürte.
    Teilsieg? Hatte sie eben an Teilsieg gedacht? Das Gegenteil war der Fall.
    Ihr Blick fiel auf den See, der sich vor dem Hauptgebäude erstreckte. Ja, der Regen hatte nachgelassen.
    Aber der Pegel des Lake Mirror war unglaublich gestiegen. Die Wasserlinie lag nur noch wenige Zentimeter unterhalb der Schutmauer, die man in den letzten Tagen in so verzweifelter Anstrengung vor dem Grace College errichtet hatte.
    Und dann...
    Katie schnappte nach Luft.
    Soe etwas hatte sie noch nie gesehen. Es war, als hätte jemand einen riesigen Stein in die Mitte des Sees geworfen, nein, es war, als ob es dort unten in Zentrum bebte.
    Das Wasser dehnte sich in perfekten zentrischen Kreisen aus, schwappte über die Grenzen und übernahm die Macht über die Ufer.
    Inhalt und Aufbau:
    Nachdem von der Direktion des Colleges entschieden worden war, sämtliche Studenten aus dem Krisengebiet um das Tal zu evakuieren, entschieden sich Kate, Robert, Julia und die anderen dazu, nicht mit den anderen zu fliehen und dort zu verbleiben.
    Die acht Freunde verspüren, dass ihre Aufgabe im Tal noch nicht vorbei ist und sie nicht alles liegen und stehen lassen können, ohne das Rätsel, das die letzten drei Jahre über ihre Leben bestimmt hatte, zu lösen.
    Mit Hilfe des Tagebuchs von Dave Yellad und einer alten Karte finden sie heraus, dass die Antwort auf all ihre Fragen und v.a. die Ursache für die Naturkatastrophen, die nun die Welt zu zerstören drohen, genau dort zu finden ist, wo sie zuletzt Grace's versteinerten Körper gefunden hatten.
    Zusammen machen sie sich also auf dem Weg zur Kathedrale, finden aber zuvor eine seltsame Prophezeiung. Demnach sind sie die acht Auserwählten, denen die Aufgabe obliegt, die Welt zu retten. Doch was können acht Studenten gegen das Tal ausrichten?
    Hinzu kommt noch, dass einige aus ihrer Gruppe immer mehr Zweifel an dieser Theorie plagen und die Gruppe kurz davor ist, auseinanderzufallen.
    Doch dann kommt es in den unterirrdischen Gängen zu einem Unfall, der sie wieder eng zusammenschweißt und als sie die Mitte der Kuppel erreichen und schon meinen, die Antworten auf die Fragen und bezüglich des Tals gefunden zu haben, erleben sie eine große Überrschaung.
    Es stellt sich nämlich heraus,
    Eigene Meinung:
    Nachdem der siebte Band mich ein wenig enttäuscht hatte und nicht an die vorherigen Bände herankommen konnte, war ich gespannt, was sich die Autorin für das Finale ausgedacht hat.
    Wie man der Zusammenfassung entnehmen kann, gibt es zum Inhalt recht wenig zu sagen. Im Grunde genommen, geht es hauptsächlich darum, dass die Protagonisten versuchen mit Hilfe einer Karte zu Mitte der Kathedrale zu gelangen, wo sie auf ihren Kontrahänten treffen.
    Auf die Auflösung der Frage, wer diesen raffinierten Plan sich ausgedacht haben könnte, war ich natürlich sehr gespannt und teilweise auch überrascht. Allerdings kann man, wenn man sich alles genauer überlegt und auf die Zeichen achtet, recht schnell darauf kommen, wer die Fäden hinter diesem Spiel gezogen hat.
    Es fällt mir relativ schwer, ein Urteil über den letzten Band zu fällen. Denn eines trifft zu: von seinem Spannungsgrad her kommt auch dieser nicht an seine Vorgänger heran. Das Rätsel wird zwar gelöst und man bekommt einige Antworten präsentiert, dennoch habe ich mir etwas Größeres von dem Rätsel um das Tal erhofft.
    Dass
    Nach der letzten Seite hatte ich nicht das Gefühl, als wäre die ganze Geschichtezu einem krönenden Abschluss gekommen.
    Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Reihe trotz der Mänge von Band 7 und 8 unglaublich gut gefallen hat
    Zum Ende hin wurde es aber schwächer.
    Ich vergebe dem Buch
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Ausgaben von Das Tal: Die Entscheidung: Season 2, Band 4

Taschenbuch

Seitenzahl: 240

E-Book

Seitenzahl: 264

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