Die Stille vor dem Tod

Buch von Cody McFadyen

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Stille vor dem Tod

Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky Barrett mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in derselben Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. 'Komm und lerne', lautet die Botschaft an Smoky. Es wird für sie ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form und in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren.
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Serieninfos zu Die Stille vor dem Tod

Die Stille vor dem Tod ist der 5. Band der Smoky Barrett Reihe. Diese umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2006. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2016.

Über Cody McFadyen

Der US-amerikanische Schriftsteller Cody McFadyen stammt aus texanischen Fort Worth und wurde 1968 in ärmlichen Verhältnissen geboren. Vor allem in Deutschland sind seine Kriminalromane sehr populär und die Bücher begeistern Fans mit unbändigem Schrecken und den Abgründen menschlicher Psyche. Mehr zu Cody McFadyen

Bewertungen

Die Stille vor dem Tod wurde insgesamt 79 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,9 Sternen.

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Meinungen

  • fängt stark an und wird dann totlangweilig

    Regenmann

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Stille vor dem Tod

    Anstrengend....
    Mit diesem Buch habe ich mich wirklich sehr, sehr schwer getan.
    Nachdem es ja doch sehr spektakulär startet und man ohne viel Geplänkel ziemlich schnell mittendrin in einer Welt voller Splatter ist, ist es genauso schnell wieder vorbei. Gerade als man sich auf diese Mengen an Eindrücken zu Beginn des Buches eingestellt hat, kann man eigentlich auch schon wieder umdenken, denn statt Gewalt und Verbrechen geht es jetzt fast ausschließlich um die Psyche der Protagonistin.
    Ich hatte zwar vorher schon in einem Interview mit Cody McFadyen gelesern, dass er in diesem Band mehr auf die Psyche von Smoky Barrett eingeht, um sie nach all den niedergeschriebenen
    Grausamkeiten nicht roboterartig wirken zu lassen, aber das war mir persönlich dann doch zu viel.
    Smoky verliert dadurch stellenweise durch dieses Gequatsche und Zerrede und Durchdenken genau das was sie für mich ausmacht, nämlich dass sie eine toughe Frau ist, die offensichtlich auch mehr aushalten kann, als ich als "normaler" Leser.
    Als die Truppe sich dann endlich gemeinsam in Richtung Ziel aufmacht, hat man den Eindruck als würde jetzt der ultimative Endgegner bekämpft. Und wie das ganze dann aufgeklärt wird, hat mich erneut enttäuscht. ("Hä?! Ernsthaft?!")
    Man muss sagen mich hat zum Schluss vieles genervt. Entweder war das Buch zu hoch für mich oder ich hab mich ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr darauf einlassen können und wollen.
    Vielleicht waren meine Erwartungen auch einfach zu hoch, nachdem man so lange gewartet hat.
    Schade, für mich leider nur
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  • Rezension zu Die Stille vor dem Tod

    Ich habe das Buch als ungekürzte Hörbuchversion gehört, aber ich möchte meinen Eindruck trotzdem hier posten, um den vielen so negativen Meinungen entgegenzuwirken.
    Nachdem ich die Posts hier gelesen hatte, bin ich mit ganz geringen Erwartungen an das Buch herangegangen. Stellenweise hatte ich das Gefühl, McFadyen wollte in diesem Buch alles unterbringen, was ihm an Abscheulichkeiten noch eingefallen war. Aber das kennen wir ja schon - dem guten Cody kann es nicht brutal genug sein. Aber dadurch, dass das ganze aus Smoky Barretts ganz persönlicher Sicht geschrieben und geschildert wird, ist es dann irgendwie doch noch zu ertragen. In keinem der Bücher war man als Leser der Ermittlerin so nah, hat mit ihr gelitten und sich ganz langsam aus dem Dunkel nach oben gearbeitet. Und auch wenn das Ende vielleicht ein bisschen rasch kommt nach all den langen Ermittlungen, Überlegungen und inneren Kämpfen, ist es für mich ein logischer Schluss und hat mich als Leser (bzw. Hörer) sehr zufrieden zurückgelassen.
    Mag sein, dass es ein bisschen auf die persönliche Situation ankommt, in der man das Buch liest (oder wie ich hört). Mir hat das Ende auf jeden Fall Mut gemacht. Nichts ist so schlimm, dass es nicht überwunden werden kann, wenn man nur fest daran glaubt, dass es überwunden werden kann. Oder so ähnlich
    Auf jeden Fall habe ich schon weit schlechtere Thriller gelesen und von mir bekommt McFadyen diesmal . (Was kranke Serienkiller angeht, war Chris Carter in seinem letzten Buch viel schlimmer drauf, finde ich). Cody zeigt uns einmal mehr die Abgründe menschlichen Seins, lässt uns aber auch Smoky Barrett nah sein wie in keinem Buch zuvor.
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  • Rezension zu Die Stille vor dem Tod

    Nachdem ich doch recht vielen negativen Meinungen über das Buch gehört und auch zwischendruch überflogen habe, wollte ich das Buch erst nicht lesen. Dann aber beschloss ich es doch zu tun, da ich mir eine eigene Meinung und mir auch selbst ein Bild machen wollte.
    Der Vater einer Freundin hat es mir geliehen - gestern war ich dann durch und muss ehrlich sagen, soooo schlecht fand ich es wirklich nicht.
    Die Grundidee finde ich auf jedenfall toll, der unterirdische Bunker, die ganzen Familien und wie sich das Netz darum zieht hat mir gut gefallen und könnte sogar noch weitergeführt werden.
    Die Spannung ist dabei für mich zwar nicht immer konstant geblieben, kam aber immer zum richtigen Zeitpunkt wieder, sodass ich nicht die Lust verloren habe weiterzulesen.
    Smoky mochte ich im ersten Band und das hat sich in diesem auch nicht geändert. Sie ist immer noch taff, aber, bestimmt auch durch die Schwangerschaft, ist Sie auch etwas "weicher" geworden, was ich positiv empfunden habe, gerade auch in Szenen mit Ihrem Sohn.
    Negativ ist auch auf meiner Seite hervorzuheben, dass sich manche Szenen ziemlich in die länge gezogen haben. Gerade wenn es Gespräche gab, die dann sehr oft in die Vergangenheit abgedriftet sind hat es sich sehr gezogen. Vieles fand ich zwar gut, dass es auch nochmal erwähnt wurde, aber an manchen Stellen hätte man das auch kürzer halten können.
    Gerade als es dann im dritten Teil an die ganzen Erklärungen ging, wieso weshalb warum, musste ich Abschnitte oft zweimal lesen, da ich es beim ersten Mal einfach nicht verstanden habe, da einfach alles auf einmal kam.
    Am Anfang des Buches hab ich spontan sogar behauptet
    Das Ende hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Auf der Seiten kann ich mir nun sehr gut vorstellen, dass es noch einen weiteren Teil gibt, aber auf der anderen frag ich mich, ob es sich noch lohnt. Da man dann auf den nächsten Teil wahrscheinlich auch wieder Jahre warten müsste
    Fazit: Wie ich oben schon schrieb, fand ich das Buch gar nicht so schlimm. Es war spannend, mal mehr mal weniger und ja, die Gespräche waren an einigen Stellen auch zu lang, aber trotzdem hat es mir gut gefallen und hat mir gute Lesestunde gebracht!
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  • Rezension zu Die Stille vor dem Tod

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Enttäuschung über den 5. Band ist einfach zu gewaltig. Ich fühle mich ein wenig meiner Zeit beraubt. Die Zeit, die ich damit verbracht habe, auf diesen Teil zu warten und zu hoffen, dass er doch endlich mal erscheint...
    Wesentlich schlimmer ist jedoch, dass ich mir durch den hier vorgesetzten Inhalt von Cody McFadyen tatsächlich ziemlich verarscht vorkomme. (Ich habe an dieser Stelle auch keine Lust, diese Aussage netter zu formulieren).
    Deshalb ist es in meinen Augen auch eine bodenlose Frechheit, für diese nicht einmal 480 Seiten über 20 Euro zu verlangen.
    Jetzt möchte ich aber erklären, wieso Die Stille vor dem Tod für mich wohl mein Flop des Jahres werden wird:
    Zu Beginn der Geschichte ist es recht spannend. Es findet ziemlich viel Bewegung statt und Smoky Barrett schwebt wieder mal in Lebensgefahr. Diese Spannung hält ca. 130 an.
    Danach gibt es einen Cut und McFadyen beginnt erneut zu beschreiben, was Smoky Barrett ausmacht, wer sich in ihrem Team befindet und wie Barrett zu jedem einzelnen steht.
    Da stellt sich mir die Frage: Ist DAS im fünften Band dieser Reihe wirklich noch nötig?? Reicht es nicht, dass man genau diesen Inhalt bereits im ersten, zweiten und dritten Band wiederholt?
    Ich denke, jedem Leser ist bekannt, dass alle Protagonisten in dieser Geschichte eine gewaltige Entwicklung durchmachen... deshalb sehe ich diesen Part einfach nur als Seitenfüller an, auf den man bedenkenlos verzichten hätte können.
    Nach den 130 Seiten dreht sich alles nur noch um Smoky Barretts Psyche, ihre Ängste und ihre Schwangerschaftshormone.
    Das Bild, das man in Band eins bis vier von Smoky bekommt, wird hier Stück für Stück zerstört und stattdessen bekommt man Barrett als schwache, ängstliche Figur serviert.
    Hat Cody McFadyen sich irgendwann mal ausreichend "ausgekotzt", geht es weiter mit der Geschichte. Trotzdem passiert nichts. Das Team sitzt Kapitel für Kapitel an einem Tisch, unterhält sich und versucht auf diese Weise eine Lösung zu finden.
    Ich habe mir dieses Buch von Franziska Pigulla (Synchronstimme Scully - Akte X) vorlesen lassen und dachte immer wieder, dass ich nicht abbrechen kann, weil ich soo lange darauf warten musste. Allerdings hatte ich bei den letzten 30 Seiten dann doch die Schnauze voll.
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  • Rezension zu Die Stille vor dem Tod

    Ich hatte mich wie viele andere auch sehr auf dieses Buch gefreut.
    Leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen.
    Ich fand den Anfang zwar spannungsreich, aber irgendwie auch zäh.
    Ich fand es total verantwortungslos von Smoky an den Tatort zu reisen, vor allem wenn man im Kopf hat, was ihr und ihrem Team schon angetan wurde. Und dann reist man hochschwanger einen Mörder entgegen?
    Generell hat mir Smoky am Anfang so gar nicht gefallen, sie war irgendwie nicht sie selbst.
    Dann kam Buch 2...
    Das fand ich wirklich ganz furchtbar.
    Es war langweilig und außer viel Geschwafel passiert nicht viel. Ich hab viele Passagen quer gelesen oder überblättert, wobei ich jetzt aber nicht das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben...
    Der dritte Teil beschäftigt sich dann endlich wieder mit den Ermittlungen.
    Generell fand ich, dass das Team hier kaum präsent war. Das fand ich sehr schade...
    Die Auflösung am Ende hatte ich schon bei der Hälfte des Buches erahnt... da hätte sich der Autor ruhig etwas besseres einfallen lassen können....
    Hatten noch mehr hier das Gefühl, dass sich McFadyen hier widerspricht oder ging das nur mir so?
    Am Ende des Buches gab es wieder viel Gelaber, dessen Inhalt ich schon wieder vergessen hab, da es mir jegliche Spannung genommen hat und irgendwie trotz gefühlten 100 Seiten, nicht wirklich viel Information bot.
    Von mir gibt es leider nur
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  • Rezension zu Die Stille vor dem Tod

    Smoky Barrett, gerade im 7. Monat schwanger, und ihr Team werden zu einem Fall in Colorado gerufen, drei Familien wurden in einer einzigen Nacht bestialisch getötet. Während der Inaugenscheinnahme der Tatorte überstürzen sich plötzlich die Ereignisse und Smoky und ihr Ungeborenes geraten in Lebensgefahr – und dann kommt es noch schlimmer …
    Für mich war das der erste Cody McFadyen-Smoky Barrett-Roman. Ich las ihn im Rahmen einer Leserunde und war nicht mehr dazu gekommen, die Vorgänger vorab zu lesen, kann also keine Vergleiche ziehen mit den früheren Romanen.
    Es ist nicht einfach, den Roman zu lesen, nicht nur, weil er sehr grausame Dinge recht explizit erzählt, das kennt man von anderen Thriller-Autoren und damit komme ich in der Regel gut klar, vielmehr liegt es daran, dass sich sehr viel psychologisches „Blabla“ durch die gesamte Geschichte zieht und dem Roman eine Länge nach der anderen beschert. Schon von Anfang an kreisen Smokys Gedanken vor allem um sich selbst und ihre Befindlichkeiten, ist es zunächst die Schwangerschaft, sind es später ihre Traumata und die daraus resultierenden psychischen Probleme, aber auch über die Taten und die Täter wird in ähnlicher Weise seitenlang analysiert und reflektiert. Sogar ganz am Ende muss man sich noch durch solche Gedankengänge lesen (und teilweise quälen). Der Wunsch, immer wieder quer zu lesen, ist schnell da und kommt immer und immer wieder.
    Zwischendurch gibt es durchaus interessante und sogar spannende Sequenzen, man atmet erleichtert auf, endlich geht es richtig los, allerdings hält die Erleichterung nicht lange an – man erhält Appetithäppchen, aber der Appetit wird letztlich nicht gestillt. Die wenigen Cliffhanger laufen meist ins Leere, weil man durch das „Blabla“ schon wieder vergessen hat, dass und weswegen man vorhin noch gespannt war.
    Da man (fast) nur durch Smokys Gedankengänge, die in Ich-Form erzählt, über das Geschehen informiert wird, erfährt man auch nur, was sie weiß bzw. was sie mitzuteilen für richtig hält, so kommt es, dass man schnell verwirrt ist, was aber zunächst auch durch die Abfolge der Ereignisse bedingt ist. Einige wenige Male werden die Informationen auch über Zeitungsausschnitte vermittelt, aber auch diese verwirren zunächst, vor allem, weil keine Namen der Betroffenen genannt werden, und werden erst später durch Smokys Gedanken verständlicher.
    Eigentlich gefällt mir gut, dass die Geschichte von Smoky im Präsens erzählt wird, das, verbunden mit der Ich-Form ergibt eine starke Eindringlichkeit und passt im Grunde gut, leider führt es aber auch zu den schon genannten Problemen.
    Die Charaktere, auch Smoky, erscheinen mir alle recht blass, außer einigen Schlagworten, wie z. B. „gute Freundin“ erfährt man nur wenig. Smoky erzählt zwar selbst, kommt mir aber nicht nahe, so dass ich nur ansatzweise mit ihr mitleiden kann. Sehr interessant finde ich Kirby, die eine gute Freundin Smokys, aber auch eine Killerin zu sein scheint. Wie kommt es dazu, dass so jemand ein FBI-Team unterstützt? Das werde ich hoffentlich aus den Vorgängerromanen erfahren.
    Am Ende gibt es nur eine Teilauflösung, und diese kommt mir auch etwas zu plötzlich, wenn gleich sie einer gewissen Logik nicht entbehrt. Dennoch, zufrieden bin ich damit nicht, vor allem, weil so viele Fragen ungeklärt bleiben. Soll die Geschichte in einem Nachfolgeband weitergeführt werden? Mir kommt es nicht so vor, denn Smoky wird uns am Ende als zufrieden präsentiert. Falls doch, weiß ich noch nicht, ob ich den überhaupt lesen möchte.
    Lesen werde ich auf jeden Fall noch die Vorgängerbände, denn von fast allen McFadyen-Fans hört man, dass diese viel besser waren. Hätte ich nicht sowieso schon welche davon, wäre „Die Stille vor dem Tod“ sicher mein erster und letzter Roman des Autors gewesen.
    Ich vergebe 2 Sterne für diesen Roman, empfehlen möchte ich ihn nicht.
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Ausgaben von Die Stille vor dem Tod

Hardcover

Seitenzahl: 480

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 481

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:20h

Die Stille vor dem Tod in anderen Sprachen

  • Deutsch: Die Stille vor dem Tod (Details)
  • Englisch: The Truth Factory (Details)

Besitzer des Buches 198

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