Stolz und Vorurteil

Buch von Jane Austen, Andrea Ott, Elfi Bettinger

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Stolz und Vorurteil

Eine unvergessliche Geschichte über die ganz große Liebe Für die Familie Bennet wird es höchste Zeit, die drei ältesten der insgesamt fünf Töchter zu verheiraten. Kein leichtes Unterfangen für eine Familie auf dem Land, die nur über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Ausgerechnet die intelligente Elizabeth, das Lieblingskind des Vaters, erweist sich als besonders schwierig. Zum allgemeinen Unverständnis schlägt sie den Antrag eines wohlsituierten Pfarrers aus. Dann lernt sie den gutaussehenden Mr. Darcy kennen, doch dieser scheint zunächst nur wenig Interesse an ihr zu haben … Stolz und Vorurteil ist die berühmteste Liebesgeschichte aller Zeiten und aus dem Kanon der Weltliteratur nicht mehr wegzudenken. PENGUIN EDITION. Zeitlos, kultig, bunt. – Ausgezeichnet mit dem German Brand Award 2022
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Serieninfos zu Stolz und Vorurteil

Stolz und Vorurteil ist der 1. Band der Stolz und Vorurteil und Zombies Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2011.

Über Jane Austen

Nur 41 Jahre alt wurde die 1775 in Steventon geborene britische Schriftstellerin Jane Austen. Ihre Bücher "Stolz und Vorurteil" und "Emma" gehören zu den Klassikern der englischen Literatur und wurden mehrfach erfolgreich verfilmt. Mehr zu Jane Austen

Bewertungen

Stolz und Vorurteil wurde insgesamt 327 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Vor allem durch die tolle Sprecherin Eva Mattes war es ein absoluter Genuss.

    Darcys_Lesestuebchen

  • Besticht mit Witz & Pointiertheit, aber zügig lässt es sich aufgrund der vielen Dialoge & der Sprache nicht lesen.

    Lavendel

  • Für Liebhaber von geistreichen Romanzen, die nur über Irrungen und Wirrungen erreicht werden.

    Aladin1k1

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Stolz und Vorurteil

    Stolz und Vorurteil und Zombies Dieses Buch als Parodie oder dergleichen zu betiteln, fand ich eigentlich sehr traurig. Ich habe zwar das Original: "Stolz und Vorurteil" weder gelesen noch mir als Film angesehen, doch wollte ich mir seine Horrorvariante, wie ich sie nenne, nicht entgehen lassen. Gerade die doch schwierige Sprache und die Thematik der unerfüllten Liebe schreckten mich etwas ab. Da ich mir aber die Verfilmung des jetzigen Buches ansah wuchs auch der Wunsch es zu lesen. Und hier sind wir nun.
    Kaum jemand kennt "Stolz und Vorurteil" nicht, eine Geschichte über die Liebe, die trotz Stolz und Vorurteilen gefunden wird. Doch was ist, wenn wir den Roman um ein paar Zombies bereichern? Richtig, ein großes Maß an Spannung tritt der Geschichte bei, das all die anlockt, die die Liebesgeschichte bisher mieden. So auch mich.
    Wie auch im Original, lernen wir die Familie Bennet kennen, welche aus Frau und Herr Bennet und deren 5 reizenden Töchtern bestehen. In dieser Erzählung des Buches sind alle Töchter des Hauses trainierte und kampfbereite Kriegerinnen, dessen Fähigkeiten sie bei der Bekämpfung gegen die Zombies helfen. leider nehmen nur die 2 Ältesten, Jane und Lizzie, dies nur sehr ernst , da die jüngeren Mädchen ehr nach ihrer Mutter kommen und es für wichtig halten einen guten Mann ab zubekommen. gerade deswegen sagte mir Herr Bennet mehr zu als seine Frau, da diese doch sehr störend und nervig war. Neben der Familie Bennett lernen wir noch einige Nebenfiguren aus der näheren Umgebung kennen, wie z.B. Charlotte Lucas, die im späteren Verlauf des Buches einen teils humorvollen und teils erschreckenden Weg gehen muss.
    Das Gegenüber bilden hierbei Mr. Darcy, Mr. Bingsley und Mr. Wickham, welche zum Teil sehr schwer einzuschätzen waren. Gerade da die Schreibweise eine leichte Kühlheit mitbrachte, war es schwer einzuschätzen wer die Wahrheit sagte und wer nicht. Besonders unterhaltend fand ich Mr. Collins, der Cousin der Schwestern, da er einfach nur töricht war und mit seinen Schmeicheleien gegenüber Lady Catherine oftmals über das Ziel hinaus schoss.
    Lady Catherine selbst, war als Charakter sehr passend im Buch, hatte aber doch etwas an sich, das man sie einfach nicht mochte.
    Die Darstellung der Zombies fand ich sehr gelungen, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte noch mehr von ihnen zu erfahren. Es wurde nicht daran gespart sie zu beschrieben, auch wenn ihre Wunden noch so ekelerregend waren.
    Ein großer Faktor der mich bisher davon abhielt sowohl das Original als auch das aktuelle Buch zu lesen, war die Schreibweise. Und genau diese machte mir tatsächlich gehörig zu schaffen. Wer Bücher dieser Art öfters liest wird keine Probleme haben deren Inhalt zu entschlüsseln, doch mir blieben oftmals die Bedeutungen von Sätzen verborgen. Da ich aber wusste auf was ich mich einließ, nahm ich dies nicht als Kritikpunkt wahr, sondern ehr als Herausforderung. Was mich dann aber doch sehr störte, war die sehr in die Länge gezogene Geschichte. Die wiederholte Erwähnung von Einladungen zu Tee, Kartenspielen und dergleichen, ließen die Spannung im Buch sehr schnell verschwinden. Zwar werden regelmäßig Vergleiche mit den Untoten gemacht, aber dies erweckte meist nur kleinere Grinser und verloren auch schnell ihren Reiz. Ich fand es trotzdem interessant wie der Zeitverlauf beschrieben wurde, da Besuche zu dieser Zeit, nicht eben Tage sondern teils Wochen und Monate einnahmen. Eine Vorstellung die heute kaum noch möglich ist.
    Dies ist wohl eines der wenigen Buchcover, wo ich sagen muss, das es einfach hässlich ist. Auch wenn das Buch nur als Parodie des Originals beschrieben wird, hätte man sich bei der Gestaltung doch etwas mehr Mühe geben können. Der Hintergrund in weiß und gelb wirkte wie bei einem Lehrbuch und auch das Bild einer Untoten konnte das Gesamtbild nicht wirklich retten.
    Hier hätte man viel mehr Möglichkeiten gehabt.
    Ein unterhaltsames und so gleich erschreckendes Buch, welches zwar etwas an Spannung vermisste und mir mit seiner Sprache einige Hürden in den Weg legte, aber bis zum Ende mein Interesse erhalten konnte.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Stolz und Vorurteil

    Ich glaube, zum Inhalt brauche ich nicht viel sagen, aber wer dennoch noch nie von diesem Klassiker gehört hat, gibt es nochmal eine kleine Zusammenfassung:
    Elizabeth ist klug, lebhaft und bildet sich sehr viel auf ihre Urteilsfähigkeit ein. Als zweite von fünf Töchtern nicht vermögender Eltern hat sie eigentlich nicht viel Mitspracherecht, was die Wahl ihre Gatten angeht. Aber dies hält sie nicht davon ab, ihre Meinung kund zu tun und den selbstgefälligen Mr. Collins, als auch den stolzen Mr. Darcy abzuweisen...bis sie ihre Verblendung erkennt und um ihr Glück fürchten muss.
    Vorwort:
    Ich bewerte hier hauptsächlich das Hörbuch und Eva Mattes als Sprecherin, die Geschichte spielt eine kleine Rolle.
    Meine Meinung:
    Stolz und Vorurteil zählt mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingsgeschichten und vor allem zu meinem absoluten Lieblings-Klassiker. Die Geschichte über Stolz, Vorurteile, Verblendung, Intrigen und Missgunst bewegt mich auch heute noch sehr und nachdem ich im Frühling das Buch erneut las, bekam ich nun Lust, mir das Hörbuch anzuhören und es neu zu entdecken.
    Denn egal, wie oft ich eine Geschichte auch gelesen habe, wenn ich sie zum ersten Mal als Hörbuch genießen darf, ist es einfach nochmal eine andere Erfahrung. Mir fallen meist Dinge auf, die ich beim Lesen nicht so bemerkt habe oder werde auch in gewissen Empfindungen vor allem gegenüber Charakteren gestärkt. Manchmal ändere ich meine Meinung auch stark oder frage mich, warum ich die Geschichte in physischer Form so sehr mochte.
    Anfangs hatte ich gewisse Schwierigkeiten, mich mit dem Hörbuch anzufreunden. Zwar konnte ich der Geschichte sehr gut folgen, aber irgendwie schaffte die Sprecherin Eva Mattes es einfach nicht, mich zu fesseln. Das kam erst nach und nach, denn je weiter die Handlung voranschritt, desto besser gefiel es mir und am Ende war ich erstaunt darüber, wie schnell ich es durch hatte. Meistens habe ich es während der Autofahrt gehört und bin dann sogar den längeren Weg gefahren, nur damit ich noch ein Kapitel mehr hören konnte.
    Wieder bangte ich mit Jane und Elizabeth mit, verteufelte Mr. Wickham, Lydia und Caroline und haderte mit Mr. Collins und Mrs. Bennett, die mich manchmal echt ratlos machten. Ich fieberte meinen Lieblingsstellen entgegen und freute mich so sehr, wenn sie endlich an der Reihe kamen. Ich glaube, Mr. Darcys Heiratsantrag war auch hier wieder mein absolutes Highlight. Es gab ein, zwei kleine Längen, aber die störten mich nicht sehr, da es grundlegend einfach sehr interessant und spannend war, dem Geschehen zu folgen.
    Eva Mattes als Sprecherin passte für mich anfangs nicht hundertprozent. Zwar fand ich von der ersten Sekunde an, dass sie eine sehr angenehme Stimme hatte und mir gefiel ihr Tempo und ihre Betonung, aber irgendwie fehlte mir etwas. Aber je mehr ich ihr zuhörte, desto mehr konnte sie mich begeistern und ich liebte es, dass ich durch ihre Art die Geschichte neu für mich entdecken konnte. Sympathien wurden gestärkt, Abneigungen vertieft und ich wurde öfters zum Nachdenken angeregt. Ich denke, dass ich mich einfach etwas an sie "gewöhnen" musste.
    Sie hatte eine sehr angenehme, wohlklingende und beruhigende Stimme und eines Nachmittags bin ich wegen ihr beim Puzzeln eingeschlafen. Ich verlor mich so manches Mal völlig in ihrer Interpretation und lauschte begeistert, wenn sie gekonnt Mrs. Bennetts kreischende Art, Janes ruhiges Wesen oder Mr. Darcys rätselhaftes Benehmen widerspiegelte. Sie hat in meinen Augen die Charaktere perfekt getroffen und genauso habe ich mir sie vorgestellt.
    Fazit:
    Für diese großartige Geschichte wurde einfach die perfekte Sprecherin gefunden, mit der ich zwar anfangs erst warm werden musste, die diesen Klassiker aber genauso wieder gegeben hat, wie ich es mir vorstellte. Es war spannend, interessant, lustig und nahm mich völlig mit. Und obwohl ich "Stolz und Vorurteil" oft gelesen und gesehen habe, konnte ich es neu entdecken, was ich absolut liebte. Von mir gibt es eine klare Empfehlung.
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  • Rezension zu Stolz und Vorurteil

    Inhalt
    In a remote Hertfordshire village, far off the good coach roads of George III's England, Mr. and Mrs. Bennet -- a country squire of no great means and his scatterbrained wife -- must marry off their five vivacious daughters. At the heart of this all-consuming enterprise are the headstrong second daughter Elizabeth and her aristocratic suitor Fitzwilliam Darcy, two lovers in whom pride and prejudice must be overcome before love can bring the novel to its magnificent conclusion.
    (amazon.com)
    Meinung
    Wer kennt sie nicht, die Geschichte um Mr. Darcy und Elisabeth und das große Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht. Wer sie aber nicht nur lesen, sondern auch hören möchte, ist mit diesem Hörbuch gut bedient.
    In gut verständlichem britischen Englisch liest Sharon WiIlliams - ihrerseits Theaterschauspielerin - dem Zuhörer aus "Pride and Prejudices" vor. Dabei verleiht sie jeder Figur eine eigene Stimme und fängt dabei auch ihren Charakter ein. So spricht Elisabeth Mutter schnell und ohne Luft zu holen wie die hysterische Kupplerin, als die sie auftritt, während ihr Vater ein seeehr gemächlicher Typ bleibt. Und wer trotzdem Probleme mit der Sprache hat, der kann auf seinen Laptop zurückgreifen, denn auf der CD befindet sich neben der Lesung auch noch eine PDF-Datei mit dem kompletten Originaltext, inklusive Verweise auf die MP3s, damit man bequem folgen kann.
    Die Aufmachung des Hörbuchs ist ein wenig enttäuschend, da einfach ein Bild aus der Verfilmung mit Wynona Ryder aufgedruckt wurde ( Dabei gibt es so schöne alte Bilder die man ätte verwenden können und die viel besser gepasst hätten, denn vor einer ganz kleinen Assoziation kann man sich so nicht retten, dabei hat das Hörbuch mit dem Film in Bezug auf Betonung nichts zu tun. ) und das Booklet ist auch etwas zu kurz geraten.
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Ausgaben von Stolz und Vorurteil

Taschenbuch

Seitenzahl: 512

Hardcover

Seitenzahl: 32

E-Book

Seitenzahl: 194

Stolz und Vorurteil in anderen Sprachen

  • Deutsch: Stolz und Vorurteil (Details)
  • Englisch: Pride and Prejudice (Details)
  • Schwedisch: Stolthet och fördom (Details)
  • Spanisch: Orgullo y Perjurio (Details)

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