Auf St: Pauli stirbt man zweimal

Buch von Hans Kettwig

Bewertungen

Auf St: Pauli stirbt man zweimal wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Auf St: Pauli stirbt man zweimal

    Klappentext:
    Als Jan im Schuppen seines Onkels Pit eine alte Triumph findet, kommen unangenehme Familiengeheimnisse ans Licht. Jans Vater und sein Bruder Pit waren in den Siebzigern in Hamburg als Rocker unterwegs. Bis Pit das Opfer eines mysteriösen Motorradunfalls wurde. Hat Störte, damals ein Freund aus der Rocker-Clique und später eine bekannte Kiezgröße, etwas mit dem Unfall zu tun? Jan macht sich mit der Triumph auf die Suche nach den Spuren der Vergangenheit seiner Familie. Schon bald gerät er in tödliche Gefahr...
    Zum Autor:
    Hans Kettwig ist 1958 in Köln geboren und hat als Germanist, Buchhändler und Verlagsmensch gearbeitet. Seit er selber schreibt, veröffentlichte er Reportagen und humoristische Ratgeber und hat als Ghostwriter gearbeitet. Er lebt in Hamburg, wo er sich als rheinische Frohnatur unter Fischköppen in die schöne Stadt verliebte. So oft es geht, fährt er Motorrad, unter anderem auch mit einer alten Triumph.
    Kurzbeschreibung (Auszug von Amazon):
    Jan lebt in Hamburg in der Nähe der Hafenstraße und ist Verkäufer in einem Motorradgeschäft. Als seine Tante stirbt, kümmert er sich um deren Nachlass, da ihr Ehemann, Jans Onkel Pit, seit einem Motorradunfall vor 30 Jahren als Pflegefall in einem Heim sitzt. In einem Schuppen hinter dem Haus der Tante entdeckt Jan einen Chopper aus den 70er-Jahren, der offensichtlich Onkel Pit gehörte. Er bringt den Chopper wieder zum Laufen und wird in der Nähe der Reeperbahn von merkwürdigen älteren Männern auf die Maschine angesprochen. Jan findet heraus, dass Onkel Pit bis zum Tag seines Unfalls mit Rockern auf dem Kiez unterwegs war. Darüber hinaus kommt ihm der Verdacht, dass Pit nicht verunglückte, sondern ermordet wurde. Es gelingt ihm, aus Onkel Pit Bruchstücke der Erinnerung herauszulocken. Der geheimnisvolle Täter erfährt davon und macht sich auf den Weg, um Jan zu stoppen ...
    Eigene Meinung:
    Ich habe nach Büchern gesucht die inhaltlich mit den Stichworten: Biker, Rocker und Motorrad zu tun haben. Dabei bin ich unter anderem auch auf »Auf St. Pauli stirbt man zweimal« gestoßen. Ich war sehr positiv überrascht, als ich das Buch zu Ende gelesen habe. Es ist von Anfang bis zum Ende spannend und lässt sich leicht lesen. Der Gedanke von Langeweile kommt einem nicht auf, da die Geschichte recht unterhaltsam ist. Ich finde es auch gut gelungen wie der Autor einen durch die Straßen Hamburgs führt, als würde man selbst auf dem Motorrad sitzen.
    Fazit:
    Ich kann das Buch jedem nur empfehlen, besonders den Motorradfreunden unter euch.
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Ausgaben von Auf St: Pauli stirbt man zweimal

Taschenbuch

Seitenzahl: 192

Besitzer des Buches 2

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