Tod und Teufel

Buch von Frank Schätzing

Titel: Tod und Teufel

3,6 von 5 Sternen bei 114 Bewertungen

72,5% Zufriedenheit

Band 1 der

Verlag: Köln, Emons Verlag,

Format: Broschiert

ISBN: 9783897052963

Termin: 2007

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Tod und Teufel

Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen. Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, daß der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät. Premium Edition: Mit einem Stadtplan des mittelalterlichen Kölns und einem ausführlichen Glossar.
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Serieninfos zu Tod und Teufel

Tod und Teufel ist der 1. Band der Jacop der Fuchs Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 1995. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Frank Schätzing

Der international erfolgreiche Bestseller "Der Schwarm" stammt aus der Feder von Frank Schätzing. Das sechste Buch des deutschen Schriftstellers erschien 2004 und handelt von einer intelligenten Lebensform aus der Tiefsee, die die Menschheit bedroht. Mehr zu Frank Schätzing

Bewertungen

Tod und Teufel wurde insgesamt 114 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Meinungen

  • Überdurchschnittlich guter Mittealterkrimi

    Grimmwart

  • Spannender Krimi um Kölner Dom und Patrizier mit einer ordentlichen Portion Geschichtsunterricht. Sehr gut gelesen!

    Hirilvorgul

  • Solider Mittelalter-Krimi mit dichtem Kolorit, aber mancher hist. Freiheiten

    Abroxas

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Tod und Teufel

    • 22. September 2025 um 10:52
    Köln im Jahre 1260. Der junge Dieb Jacob, wegen seiner roten Haare „Der Fuchs“ genannt wird unfreiwilliger Zeuge, wie der amtierende Dombaumeister ermordet wird. Als sich Zeugen melden, die die Tat als Unfall darstellen, vertraut er sich einem einem Freund an, und bringt sich und die Menschen, die Ihm helfen in tödliche Gefahr. Denn der Mord am Dombaumeister war nur der erste Schritt zu einem ungeheuerlichen Verbrechen, das Köln in seinen Grundfesten erschüttern soll…
    Man findet sich schnell in den angenehm und fast immer spannenden Story verlauf ein. Schätzing brilliert durch enormes Fachwissen, gerade um die „Stände“ jener Zeit. Seine Protagonisten sind durch die Bank sympathisch und niemals wirkliche Helden. Sehr gut ist das Flair, des Stadtlebens wieder gegeben, so dass der Leser sich mitten im Geschehen befindet und das Gefühl bekommt, selbst an der Stelle von Jacob zu treten. Etwas störend ist für mich die extreme Überlegenheit des Täters, sowohl in Wort als auch in Tat. Dasselbe trifft aber auch bedingt auf Jaspar zu, der aus meiner Sicht wohl einer der größten Philosophen Kölns sein müsste. Sicher entstehen gerade durch Gespräche zwischen Jacob und Jaspar hoch interessante Blickwinkel auf Teile der Kölner Geschichte und dem Leser wird viel über das Zeitgeschehen nahe gebracht, aber all dies von nur einem Mann zu erfahren?! Auch die Bereitwilligkeit der weiteren Protagonisten, als „Leute von Stand“ mit einem Vertreter des Bodensatzes (und das macht Schätzing eigentlich von Beginn an klar, als Jacob eingeführt wird), so bereitwillig zusammen zu arbeiten und Ihm ohne Gegenleistung zu helfen ist etwas fragwürdig. Die angehängte Übersicht, zu Personen, Zitaten und Begriffen hat sich für mich als immer wieder hilfreich erwiesen. Genauso positiv ist das Nachwort zu erwähnen, in dem der Fortgang der Geschichte genauer beleuchtet wird und man die Gesamtzusammenhänge eher versteht. Zwar liegt im Buch eine Karte der Stadt Köln bei, aber leider fehlt Ihr jedwede Beschriftung, so erweist Sie sich als weniger hilfreich.
    Fazit: Ein sehr unterhaltsam, fast immer spannender Mittelalterkrimi, der erst sehr spät die eigentlichen Motive aufklärt und durch etwas überspitze Charaktere auffällt.
    4 Sterne
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  • Rezension zu Tod und Teufel

    • 27. Oktober 2024 um 12:44
    Penibel recherchiert und opulent erzähltFrank Schätzing entführt uns auf die Großbaustelle des Kölner Dom im Jahre 1260. Überall dort, wo viel Geld, Macht und Einfluss im Spiel sind, sind Intrigen und Korruption nicht weit. So auch auf dieser Baustelle, wo zu Ehren Gottes, die schönste Kathedrale mit den höchsten Türmen entstehen soll.
    Im Sog der Handwerker, die aus allen Teilen Europas in das mittelalterliche Köln, das damals noch mit C und Doppel-L, also Cölln, geschrieben worden ist, wollen unterschiedliche Menschen ein kleines oder größeres Stück vom Kuchen, darunter Jacob, ein kleiner Dieb und Herumtreiber.
    Der Inhalt ist schon mehrmals beschrieben worden, daher keine weitere Wiederholung.
    Meine Meinung:
    Dieser Krimi ist im Jahre 1995 (!) erstmals erschienen und bereits mehrmals neu aufgelegt. Anlässlich der Veröffentlichung von „Helden“, des zweiten Teils der Jacob-Trilogie im Oktober 2024, hat der Verlag Emons, nun „Tod und Teufel“ abermals als Hardcover herausgebracht.
    Da ich im Frühjahr 2024 bei einem mehrtägigen Besuch das mittelalterliche Cölln unter fachkundiger Anleitung kennenlernen durfte, habe ich mich recht bald in diesem historischen Kriminalroman zurecht gefunden.
    Frank Schätzing hat penibel die Geschichte Cöllns recherchiert und auch das damalige Weltgeschehen wie Kreuzzüge und die übermächtige katholische Kirche in seinen Roman eingebunden. Der Autor fesselt seine Leser mit stetig wachsender Spannung sowie häufigen Perspektivenwechsel. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Jacob, aber auch aus Sicht der einzelnen Verschwörer, der Mitglieder einer bekannten Kölner Patrizierfamilie sowie des gedungenen Mörders erzählt. Zunächst scheint es, als ob der Mörder alle Vorteile auf seiner Seite hätte. Doch er unterschätzt Jacob, den man nicht umsonst Jacob, den Fuchs nennt.
    An manchen Stellen erinnert dieser Roman an Ken Folletts „Kingsbridge-Reihe“, weil ähnlich opulent und detailreich.
    Die Fortsetzung "Helden" liegt schon bereit.
    Fazit:
    Gerne gebe ich diesem penibel recherchierten und opulent erzählten historischen Roman, der der erste der Jacob-Trilogie ist, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Tod und Teufel

    • 2. Dezember 2013 um 15:09
    Ein historischer Roman, der im 13. Jhd. in Köln spielt.
    Jacop, der Fuchs, ein liebenswerter Dieb und Herumtreiber, wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stößt. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot.
    Jacop findet Hilfe und Unterstützung bei Jasper von Rodenkirchen, einem klugen, scharfsinnigen Dechanten und Physikus, und dessen Familie. Jacop und Jasper decken gemeinsam eine Verschwörung höchster Patrizierkreise auf.
    Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen von Kirche und Patriziertum in Köln werden die Themen Moral, Religion und rechtes Handeln ausgearbeitet. Die Handlung des Romans ist gut konstruiert und durchdacht aufgebaut, die Figuren sind mit allen menschlichen Fehlern gut gezeichnet, der Schauplatz Köln ist interessant gewählt. Ich kann nicht beurteilen, ob die historischen Hintergründe korrekt erzählt sind, mir erscheint es schlüssig. Nur die philosophischen Ausführungen aus Jaspers Mund sind mir fast zuviel. Die vielen Dialoge stören mich nur wenig.
    Mir hat dieser Roman gut gefallen. Ich vergebe:
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  • Rezension zu Tod und Teufel

    • 25. April 2007 um 21:24
    […]
    Ich hatte mir das Hörbuch bereits vor einigen Monaten aus der Bücherei ausgeliehen und fand die Musik wie axelotle auch so störend, dass ich das Buch ungehört zurück gegeben habe. Ich wollte es gern abends im Bett hören, da war die Musik im Gegensatz zum Text viel zu laut. Und man kann die Tracks nicht mal eben kurz anhören, um zu wissen, wo man stehengeblieben war, weil sie immer mit der Musik beginnen. Da habe ich schon bei der ersten CD abgebrochen.
    Doch in den Osterferien hatte ich Urlaub, ich habe mir das Hörbuch noch einmal ausgeliehen und es mit Genuss gehört. Dabei saß ich allerdings meistens in der Sonne auf dem Balkon und hatte Zeit, mehrere CD's hintereinander zu hören. Auch die Kleiderschränke konnte man dabei wunderbar aufräumen ... Die Musik empfand ich dabei als sehr passend und stimmig. Witzig war nur, dass sie am Schluss noch lange lief und ich immer dachte, es müsse noch was vom Nachwort kommen.
    Frank Schätzing liest selber und er liest m.M. nach sehr gut.
    Und es war schon so lange her, dass ich das Buch gelesen hatte, dass ich vieles nicht mehr wusste.
    Ich fand die Geschichte auch beim 2. Mal sehr gut und spannend. Ein empfehlenswertes Hörbuch, wenn man es ohne große Unterbrechungen hören kann.
    grüße von missmarple
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Tod und Teufel

    • 21. Juni 2014 um 00:19
    Als Hörbuch einfach genial!
    Bei dem Hörspiel handelt es sich um einen Mittelalter-Krimi.
    Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Köln.
    Es geht um den Tod des Dom-Baumeisters.
    Punkte, die mir positiv aufgefallen sind:
    Die musikalische Untermalung / Einspielung (oft mit alten Instrumenten aus der damaligen Zeit) vermittelt eine sehr düstere, jedoch passende, Stimmung.
    Die Erzählung wird mit ruhiger Stimme und guter Betonung gesprochen; sehr angenehme Stimme.
    Ebenso sind die Dialoge mit voller Klangfarbe und eindringlicher Betonung gesprochen.
    Die gehobene Sprache und Sprechweise sowie die verwendeten „altertümlichen Begriffe“ runden das stimmige Bild ab.
    Ich finde, dass der Autor ein begnadeter Erzähler ist: „… einen Augenblick – dieses Nichts an Zeit…“ finde ich eine sehr gelungene Formulierung.
    Besonders gut gefallen haben mir die philosophischen Diskussionen z.B. über die Kreuzzüge sowie deren Hintergründe.
    Einziger Kritikpunkt:
    Die Musikeinspielung ist oftmals zu laut, während die Dialoge meist sehr leise gesprochen sind; so ist es schwierig die korrekte Lautstärkeregelung einzustellen.
    Die szenische Lesung mit Dialogen und Musik hat mir sehr gut gefallen; ich finde dies ein sehr aufwendiges und hochwertiges Hörspiel!
    Ein Mittelalter-Spektakulum - ein opulentes Werk.
    Fazit: Ein Theaterstück für die Ohren!
    5 Sterne (von max. 5 Sternen)
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  • Rezension zu Tod und Teufel

    • 28. Juni 2012 um 09:59
    Frank Schätzing ist Autor. Und zwar ein erfolgreicher. In diesem Hörbuch ist Schätzing aber mehr: Er ist Autor, Hörbuchsprecher und er hat auch noch die Musik selbst eingespielt! Tausendsassa? Selbstüberschätzung? Kontrollfreak? Hier meine Meinung...
    Inhalt by Frank Schatzing
    Jacob ist Bettler im Köln des Jahres 1260 und schlägt sich mit dem Diebstahl von Nahrungsmitteln durchs Leben. Als er Äpfel von einem Baum stielt wird er Zeuge eines Mordes auf der Baustelle des Doms. doch auch der Mörder hat ihn gesehen. Jeder dem er von dem Vorfall Erzählt wird kurze Zeit später ermordet und auch er wird ständig verfolgt. Die einzige Möglichkeit die ihm bleibt ist das Komplott im Hintergrund selbst aufzudecken....
    Die Handlung hat mich angenehm überrascht. Die erste CD zieht sich noch in die Länge, aber dann nimmt die Handlung richtig Fahrt auf. Es ist kein typischer Mittelalterroman. Es gibt keine großen geschichtlichen Ereignisse, keine tragischen Liebesgeschichten oder Schicksale, keine Treffen mit bedeutenden Persönlichkeiten... Es ist einfach eine Kreuzung aus Krimi und Katz und Maus Spiel in einer mittelalterlichen Umgebung. Auch der ein oder andere Charakter passt nicht so richtig in die Zeit, was aber egal ist. Die Charaktere sind Liebenswert ausgefallen und auch gerne mal ein wenig Ironisch... Richtig schön erfrischend.
    Ja, Frank Schätzing ist ein erfolgreicher Autor und zwar zurecht. Ich selbst mag seine bisweilen ausufernde Art nicht so sehr. In diesem Hörbuch gibt es diese aber nicht. Außer dem schwachen Anfang der dazu verleitet das Werk wieder wegzulegen hat die Geschichte mich richtig fasziniert!
    Das Hörbuch
    8 CD's für ein relativ dünnes Buch (384 Seiten). Das ist mal ein Vorbildlicher Umfang. Die Geschichte kommt dementsprechend wenig gekürzt und ohne Logikbrüche aus. Gute Geschichte, mehr als Ausreichender Umfang: Jetzt kann doch kaum noch was schiefgehen oder? Naja, die 8 CD's muss man schnell relativieren... Das wird schon beim Hören des ersten Tracks klar. Dieser ist 2 Minuten Lang und besteht nur aus Musik... Bis in Kapitel Kapitel 2 endlich die Geschichte beginn wird nochmal 1 Minute Musik abgespielt...
    Musik by Frank Schätzing:
    Bei Historischen Hörbüchern leider weit verbreitet: Es wird Musik eingespielt. Ich persönlich mag keine Musik in Hörbüchern und bin auch außerhalb von Hörbüchern kein Fan oder gar Kenner von mittelalterlicher Musik... Trotzdem gibts dazu jede Menge zu sagen weil die Musik in diesem Hörbuch einfach unabhängig von Ihrer Qualität ein Ärgernis ist:
    - Die Musik ist an jedem Kapitelanfang vorhanden und dauert von wenigen Sekunden bis hin zu 2 Minuten. Bei 87 Tracks bedeutet das schonmal 1 CD komplett mit Musik...
    - ... die man eben auch nicht wegdrücken kann weil sie am Kapitelanfang ist...
    - ... was dazu führt das man wenn man mal nicht mehr genau weis wo man war sinnlos im Kapitel spulen muss bis endlich mal text kommt.
    - Außerdem gibt es bei ca jedem zweiten Kapitel auch nochmal Musik am Kapitelende. Die kann man zwar wenigstens wegdrücken, aber...
    - ...manchmal kommt auch noch Musik in langen Kapiteln, also muss man mit dem wegdrücken vorsichtig sein den man weis ja nie ob danach noch was kommt...
    - ... so oder so geht dadurch noch einmal eine halbe CD für Musik drauf
    - Die Musikstücke sind willkürlich platziert und haben aus meiner Sicht nichts mit der Stimmung im Buch zu tun.
    - Besonders Ärgerlich: Es kommt mehrfach vor das am Ende eines Kapitels und am Anfang des nächsten Kapitels das absolut identische Musikstück läuft. Somit hört man das selbe gedudel manchmal 2x hintereinander
    - Die Musik ist schlecht abgemischt und im Vergleich zum Text zu laut. In meinen Ohren klingt es auch wenig Mittelalterlich und teilweise zu synthetisch,
    - Das erste und die letzen 15 (!!) Kapitel bestehen ausschließlich aus Musik (Teilweise 8 Minuten lange Tracks). Macht nochmal über eine halbe CD Musik.
    Bei all diesen doch gravierenden Punkten muss man der Hörbuchproduktion aber eines zu gute halten - Der größte alle Fehler wurde NICHT gemacht: Entweder es läuft Musik, oder es wird gesprochen. Nie wird paralell gesprochen und musizert. Die Musik wird so zwar zum regelmäßigen Stimmungstöter und zu einem Ärgerniss, macht das Hörbuch aber wenigstens nicht komplett unhörbar...
    Der Sprecher (Frank Schätzing)
    Frank Schätzing ist Kölner. Eigentlich doch naheliegend das jemand mit einem gewissen köllschen Singsang in der Stimme (s)ein Hörbuch vertont das in Köln spielt. Auch in "Der Schwarm" war Schätzing schon als Sprecher unterwegs. Hier hat er einen einzelnen Charakter vertont und das gut gemacht. Hier ist er aber alleiniger Hörbuchsprecher und das ist eine andere Hausnummer. Eine gewisse Stimmvielfalt kann man Schätzing dabei nicht absprechen und er ist auch engagiert bei der Sache. Dennoch, selten war der allseits bekannte Satz aus Arbeitszeugnissen so angebracht: Es war stets bemüht... Seine Betonung ist eine Katastrophe und es ist einfach nicht schön anzuhören. Seine Stimme reist mich immer wieder aus der Geschichte. Sein Köllscher Unterton ist selbst für mich der ein großer Fan der Stadt Köln ist und seine Wahlheimat in die nähe gelegt hat schwer zu ertragen.
    Fazit:
    Inhaltlich vieleicht der beste Roman von Schätzing den ich bisher gelesen/gehört habe. Deshalb gelingt es mir sogar erstaulich oft trotz der doch mäßigen Sprecherleistung von Schätzing tief in die Geschichte abzutauchen. Allerdings maximal so lange bis wieder Musik kommt dann ist wieder aufschrecken angesagt.... Schätzing bleib bei deinen Leisten. Ohne Musik und mit einem durchschnittlichen Sprecher hätte ich 4-5 Sterne gegen, so allerdings bleiben
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Ausgaben von Tod und Teufel

Taschenbuch

Cover zum Buch Tod und Teufel

 

Hardcover

Cover zum Buch Tod und Teufel: Jacop der Fuchs

Seitenzahl: 528

Hörbuch

Cover zum Buch Tod und Teufel

 

E-Book

Cover zum Buch Tod und Teufel

Seitenzahl: 513

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Update: 4. Januar 2026 um 12:24