Das Café: Jeder braucht einen Ort, an dem er echt sein kann

Buch von Bill Thrall, Bruce McNicol, John Lynch, Antje Balters

Bewertungen

Das Café: Jeder braucht einen Ort, an dem er echt sein kann wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Café: Jeder braucht einen Ort, an dem er echt sein kann

    Autoren: Bill Thrall, Bruce McNicol, John Lynch
    Titel: Das Cafe: Jeder braucht einen Ort, an dem er echt sein kann.
    Originaltitel: Bo's Cafe
    Seiten: 288
    Verlag: GerthMedien
    ISBN: 9783865915627
    Autoren: (klappentext)
    Bruce McNicol leitet die Beratungsfirma Leadership Catalyst, Inc. Er hat Betriebswirtschaft und Theologie studiert und über 10 Jahre in einer Gemeindegründungsorganisation gearbeitet.
    Bill Thrall ist Viezepräsident von Leadership Catalyst, Mentor und Mitautor von TrueFaced (www.truefaced.com).
    John Lynch hat Theologie studiert und 20 Jahre Erfahrung als Pastor der Open Door Fellowship. Außer dem leitet er eine Theatergruppnächszeenix, Arizona.
    Inhalt: (Klappentext)
    Eigentlich hat Steven Kerner es geschafft: hochbezahlter Job, tolle Frau, wohlgeratene Tochter. Doch nach einem seiner berüchtigten Wutausbrüche setzt ihn seine Frau vor die Tür. Steven muss sich eingestehen, dass sein Beruf ihn nicht erfüllt, er nicht weiß, wie seine Ehe zu retten ist, und er niemanden zum Reden hat.
    Plötzlich taucht der exzentrische Andy auf, der viel über Steven zu wissen scheint. Er nimmt ihn mit in Bo's Cafe - einen Ort, an dem Annahme, Vergebung und Gnade regiert. Dort inmitten von "gescheiterten Existenzen", beginnt Stevens Weg zurück ins Leben - und zu dem Gott, der bedingungslos liebt.
    Eigene Meinung:
    Ich fande das Thema, um dass es im Buch ging sehr Interessant. Das Thema ist gut aufgegriffen und in einer passenden Geschichte erzählt. Die Idee hinter diesem Buch finde ich sehr gut und auch gut umgesetzt. In Steven, konnte ich mich gut hineinversetzen und auch das was er erlebt, ist gut nachvollziehbar.
    Was mir persönlich leider nicht so gefallen hat, war der Schreibstil. Das Buch war zeitweise sehr langatmig, so das ich mich mehrmals gefragt habe, wann es endlich weiter geht. Oft kam es bei mir auch vor, dass ich dadurch viel überflogen habe und erst nach einer Zeit gemerkt habe, dass ich garnicht mitbekommen habe, was ich gelesen habe.
    Hätte es mich nicht interessiert, wie es mit Steven ausgeht, hätte ich das Buch an mehreren Stellen einfach unbeendet liegen gelassen.
    Das wars von mir ;)
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Ausgaben von Das Café: Jeder braucht einen Ort, an dem er echt sein kann

Taschenbuch

Seitenzahl: 288

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