Dracula

Buch von Bram Stoker

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Dracula

Das Original in überarbeiteter deutscher Fassung mit zahlreichen Anmerkungen. Der Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsilvanien. Er soll dort den Grafen Dracula beraten, der nach England auswandern will und zu diesem Zweck ein Grundstück in London erwirbt. Während seiner Reise trifft Harker auf sehr misstrauische und abergläubische Gestalten, die ihn vor dem Grafen warnen. Im Schloss des Grafen verlaufen die Tage zunächst ruhig, da sich der Gastgeber selbst bei Tage nicht blicken lässt. Aber dann schöpft Harker Verdacht, denn der Graf hat kein Spiegelbild. Bald schon ahnt der junge Engländer von der unheimlichen Macht seines Gegners. Und er weiß, dass er die Mauern des Schlosses nie lebend verlassen wird, wenn er nicht flieht. In London wartet ein Heer von ahnungslosen Opfern auf den Vampir. Bram Stoker hat in diesem Roman Tod und Erotik auf faszinierende Art zusammengeführt. Dieses Buch gehört zur anerkannten Weltliteratur, es lässt sich auf verschiedenste Art interpretieren und lesen, als viktorianisches Sittengemälde, als spannender Abenteuerroman und als Schauerroman. ISBN 978-3-94346-652-2 (Kindle) ISBN 978-3-95418-008-0 (Epub) ISBN 978-3-95418-009-7 (PDF) ISBN 978-3-96281-893-7 (Print) Null Papier Verlag
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Serieninfos zu Dracula

Dracula ist der 1. Band der Dracula Reihe. Sie umfasst 2 Teile und startete im Jahr 1897. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2009.

Bewertungen

Dracula wurde insgesamt 157 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • Egal welches Format, ich liebe dieses Buch

    RoXXie SiXX

  • Spannender Klassiker, natürlich sprachlich etwas altertümlich, aber das muss so sein

    BarbSie

  • Tiefgründig, tolle Charaktere und spannend erzählt.

    Eleonorah

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Dracula

    Auch ich durfte "Dracula" in einer sehr angenehmen Leserunde hier im BT lesen. Da ich weder die Filme zu dieser Thematik, noch sonderlich viele andere Schauerromane kenne, war dieser Klassiker eine ganz neue Erfahrung für mich. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen, ebenso die Ausgestaltung der unterschiedlichen Charaktere. Jeder Charakter hatte etwas besonderes an sich und wurde sehr liebevoll beschrieben. Die eher "altmodischen" Umgangsformen und Ausdrucksweisen habe ich sehr genossen. Besonders Mina hat mir als Charakter sehr zugesagt.
    Die Geschichte war durchweg mysteriös, gruselig und spannend und verlief auch nicht sonderlich geradlinig. Immer wieder traten andere - rätselhaft anmutende - Handlungsstränge in den Vordergrund, welche nach und nach schlüssig verwoben wurden. Ich als Leserin konnte bestens miträtseln und wurde immer weiter in die düstere Geschichte hineinmanövriert. Das Buch zeichnet sich durch Tagebucheinträge aus, ebenso durch verschiedene Briefwechsel. Derartiges ist mir beim Lesen noch nicht oft begegnet und hat mir sehr zugesagt. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist ein Handlungsstrang, der nicht weiter im Buch erläutert wird, für mich aber sehr wichtig gewesen wäre. So fühlt sich ein gewisser Abschnitt in Jonathan Harkers Leben für mich lückenhaft an und das fand ich schade. Daher nicht die volle Punktzahl, aber dennoch wirklich gute Sterne. Ein Buch, an das ich mich gerne erinnere!
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  • Rezension zu Dracula

    Nach langen Jahren hab ich den Klassiker wieder gelesen - und bin immer noch begeistert
    Die Geschichte ist etwas ungewöhnlich aufgebaut und besteht aus Tagebucheinträgen, Schriftwechseln und einigen Zeitungsausschnitten bzw. Berichten, die die Ereignisse für mein Gefühl perfekt widerspiegeln.
    Es beginnt mit einer langen Passage von Jonathan Harker, seinem Reisebericht von London in die Karpaten, zum Schloss von Graf Dracula, dem er in seiner Eigenschaft als Anwalt bei einem Grundstückskauf in England behilflich sein soll. Seine Vorfreude dämmt allerdings recht schnell ein ungutes Gefühl inmitten der malerischen Landschaft, denn sein Reiseziel weckt bei der abergläubischen Bevölkerung eine beklemmende Angst, die sich sehr bald als wahres Grauen herausstellen soll.
    Mit der alten Schriftweise muss man sich natürlich anfreunden können und ich mag den Stil sehr, wenn er auch bisweilen recht nüchtern daherkommt. Dafür hat er eine sehr subtile Art, die unheimliche Atmosphäre zu steigern, vor allem auch geprägt durch die einsame, ausweglose Situation des jungen Anwalts Jonathan, den die Ereignisse fast um den Verstand bringen.
    Weiter geht es dann mit Briefwechseln hauptsächlich zwischen Mina Murray, der Verlobten von Jonathan Harker und Lucy Westenra, ihrer besten Freundin. Beide in hoffnungsvoller Erwartung auf ihre baldige Hochzeit tauschen sie ihre Neuigkeiten aus und berichten auch wieder in Tagebuchform über die laufenden Ereignisse.
    Mina betrübt derweil, dass sie nichts von ihrem Verlobten hört, doch noch schlimmer scheint erstmal Lucys Verhalten, die ständig schlafwandelt und einer körperlichen Schwäche anheim fällt, die immer bedrohlichere Ausmaße annimmt.
    Außerdem wichtig ist auch Dr. John Seward, der Leiter der örtlichen Irrenanstalt, der ebenfalls mittels Tagebucheinträgen zum einen Lucys Krankheit verfolgt, aber ebenfalls den schleichenden Verlauf der Krankheit eines seiner Patienten: R. M. Renfield.
    Das alles hängt natürlich zusammen mit der Ankunft von Graf Dracula in England und ruft schließlich den berühmten und berüchtigten Dr. Abraham Van Helsing auf den Plan.
    Durch die abwechslenden Perspektiven hat man einen guten Einblick über die Entwicklungen und das Grauen, das sich auf perfide Weise ausbreitet. Interessant fand ich natürlich auch, wie die gesellschaftlichen Rollen verteilt sind, vor allem da das Buch ja direkt aus der Zeit stammt. Vor allem auch der Status der Frau, die geschont wird und von starken Männern beschützt werden muss - sie sich aber auch in dieser "Rolle" nicht abgewertet fühlt, sondern es hinnimmt bzw. angenommen hat und wohl zu fühlen scheint. Geschrieben ist das Buch ja von einem Mann, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es Frauen gab, die sich in diesem "Schutz" gut zurecht gefunden haben.
    Ein bisschen fehlt der Ausdruck für die Gefühle der Figuren, was mir aber schon oft bei älteren Werken aufgefallen ist. Das wird recht nüchtern beschrieben, dafür aber oft auch sehr klar und ich war überrascht, wie direkt und empathisch dann an manchen Stellen doch darauf eingegangen wird, auch wenn es etwas trocken wirkt.
    Der Kampf gegen Vampyr entwickelt sich jedenfalls spannend und endet mit einem Wettlauf ggen die Zeit. Die klassischen Merkmale, die seit diesem Werk auf der ganzen Welt bekannt sind, wirken fast schon nostalgisch: das Kruzifix, der Knoblauch, die geweihte Hostie, die Heimaterde, in der der Vampyr reisen muss, der fehlende Schatten oder das Spiegelbild, die Macht, das Wetter zu beeinflussen oder Tiere zu befehligen - oder sich in solche zu verwandeln und schließlich der Pfahl ins Herz und das Köpfen zum Töten.
    Ich fand es jedenfalls großartig, diese Geschichte nach langer Zeit nochmal zu lesen und kann nur jedem Fan des Genres raten, es auszuprobieren - falls ihr es noch nicht kennt
    Mein Fazit: 5 Sterne
    Weltenwanderer
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  • Rezension zu Dracula

    Titel: Dracula
    Autor: Bram Stoker
    Aufmachung: E-Book
    ISBN: B00D6NGFJI
    Verlag: Null Papier Verlag
    Aufmachung:
    Der Klassiker ist mein erstes E-Book überhaupt gewesen und ich bin erstaunt, wie gut sich dieses lesen ließ. Die Handhabung im Reader war in Ordnung und mein Lesetempo war anfangs noch wirklich langsam aber mit zunehmender Gewöhnung merklich schneller. Für ein Buch, was in der Print-Version über 500 Seiten hat, benötige ich normalerweise um die sieben Tage. Hier habe ich nur 4 Tage gebraucht. Ich bin sicher, in der Masse an Büchern, die ich lese, rechnet sich dies. Ich habe die Schrift und Schriftgröße auf Verlagseinstellung gelassen, nur die Hintergrund-Beleuchtung ab und an variiert. "Dracula" von Bram Stoker lässt sich sehr gut als E-Book lesen.
    Autor:
    Abraham "Bram" Stoker wurde 1847 in der Nähe von Dublin geboren und war ein irischer Schriftsteller. Bis zu seinem siebten Lebensjahr war er durch eine Krankheit ans Bett gefesselt und konnte alleine weder stehen noch gehen. Diese traumatische Erfahrung prägte seine spätere literarische Arbeit und spiegelt sich in den Themen -Ewiger Schlaf- und -Wiederauferstehung von den Totden- wieder. Nicht nur seine Krankheit auch seine Genesung war ein Wunder für seine Ärzte. Er wurde sogar Athlet und Fußballstar seines Colleges. Doch diese Tätigkeit stellte ihn nicht zufrieden, weshalb er später als Journalist zu arbeiten begann. So arbeitete er für das Dublin University Magazine und freundete sich mit dem Schriftsteller John Irving an. 1879 veröffentlichte er seinen Vampir-Romman "Dracula", an dem er sieben Jahre lang gearbeitet hatte, nachdem er 1890 zum ersten Mal von der Legende hörte. Den großen Erfolg seines Werkes erlebte Stoker indes nicht mehr und starb 1912 in London.
    Handlung:
    Der Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsilvanien. Er soll dort den Grafen Dracula beraten, der nach England auswandern will nd zu diesem Zweck ein Grundstück in London erwirbt. Während seiner Reise trifft Harker auf sehr misstrauische und abergläubische Gestalten, die ihn vor dem Grafen warnen. Im Schloss des Grafen verlaufen die Tage zunächst ruhig, da sich der Gastgeber selbst bei Tage nicht blicken lässt. Aber dann schöpft Harker Verdacht, denn der Graf hat kein Spiegelbild. Bald schon ahnt der junge Engländer von der unheimlichen Macht seines Gegners. Und er weiß, dass er die Mauern des Schlosses nie lebend verlassen wird, wenn er nicht flieht. In London wartet ein Heer von ahnungslosen Opfern auf den Vampir. (Klappentext)
    Rezension:
    Die Geschichte des Grafen aus Transilvanien dürfte wohl bekannt sein, jedenfalls muss man zum Inhalt des Urvaters aller Vampir-Romane nichts mehr sagen. Der Klassiker unter den Grusel-Romanen überzeugt auch heute noch. Stokers Schreib- und Erzählstil, der die einzelnen Protagonisten in Form von Tagebucheinträgen und Briefwechseln auftreten lässt, lässt die einzelnen Figuren greifbar und nachfühlbar werden. Zeitweise vermag man sogar für den Grafen gewisse Symmpathien empfinden. Die Geschichte kommtm dabei schnell ins Rollen, ohne allzu erschreckend daherzukommen. Vielmehr verspürt man beim lesen einen leichten Schauer über den Rücken laufen und beginnt sich für die Geschichte dieser Figur zu interessieren. Bram Stoker hat hier den Grundstein für ein ganz eigenes Genre so gut gelegt, dass wohl alle Nachfolger es schwer haben, sich zu behaupten.
    Denn "Dracula" ist der unangefochtene Platzhirsch. Heutige Vampire zünden doch zumeist nur Teelichter an und sind zu Figuren typischer Frauenromane verkommen (Wo habe ich diese Formulierung bloß gelesen? Mir fällt es wirklich nicht mehr ein aber ich finde sie ganz passend.). Ganz sicher nicht eine Vorstellung, die ich von diesen von Blut lebenden Untoten habe und auch nicht haben will. So wird "Dracula" vorerst der einzige Vammpir-Romman bleiben, den ich gelesen habe. Ohne, dass es mir leid täte. Dazu ist Bramm Stokers Geschichte einfach zu genial, auch wenn man über das Frauenbild der damaligen Zeit heute nur den Kopf schütteln kann.
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  • Rezension zu Dracula

    Vampirgeschichten erleben ja zur Zeit einen riesigen Hype. Was liegt da näher, als sich mal den ursprünglichsten aller Vampir-Romane, dessen Inhalt zum Teil vielen bekannt sein wird, vorzunehmen? Besonders interessant dabei sind nicht nur die Parallelen bei der Darstellung dieser Wesen, sondern auch die Unterschiede in Attributzuschreibungen und vor allem Wahrnehmung bei den übrigen Romanfiguren. Während heute Vampire ja eher positiv besetzte Geschöpfe sind, ist Graf Dracula mit seiner Entourage das Böse schlechthin, das mit allen Mitteln und unter Aufbietung aller Kräfte bekämpft werden muss.
    Dracula plant nämlich sozusagen eine Expandierung: er kauft sich alte Häuser in London, um mehr Auswahl bei seinen Mahlzeiten zu haben. In Transylvanien hat er schon so viel Schrecken verbreitet, dass die meisten Menschen dort Gegenmaßnahmen ergriffen haben - Knoblauch, Kreuzanhänger und dergleichen - was ihm die Jagd in dem sowieso schon bevölkerungsschwachen Land erschwert.
    Harker erlebt also die schlimmste Zeit seines Lebens auf dem Schloss des Grafen, nicht wissend, ob er jemals lebend wieder herauskommt. Sicher zu Hause verdrängt er dann die Ereignisse auch weitgehend und vertraut sein Tagebuch, das er während seiner Abwesenheit geführt hat und in dem seine Erlebnisse detailliert aufgezeichnet sind, seiner Verlobten Mina an.
    Aus diesen Aufzeichnungen besteht das gesamte Buch. Die Protagonisten, die nach und nach eingeführt werden, halten ihre Tage in Form von Briefen, Journaleinträgen und Telegrammen fest, sodass der Leser immer über die Geschehnisse informiert ist und diese sogar aus mehreren verschiedenen Blickwinkeln erzählt bekommt. Zusätzlich sind manchmal noch kleinere Zeitungsartikel den Tagebüchern beigefügt, was, wenn diese vom Stil her tatsächlich Zeitungsartikeln aus der damaligen Zeit ähneln, einen aufschlussreichen Blick auf die Anfänge des Nachrichtenjournalismus zulässt.
    Die Sprache ist, wie man am Teaser oben vielleicht schon erkennt, ein wenig komplex. Lange Satzkonstruktionen und eine etwas altertümliche Sprache erfordern erstmal, dass man sich in das Buch einliest. Ist das aber geschafft, lässt sich die Geschichte ziemlich flüssig lesen - von einigen etwas langatmigen Beschreibungen mal abgesehen.
    Was mich schwer gestört hat, war die Position, die die Frauen in diesem Roman innehaben. Also klar, er wurde 1897 geschrieben, aber aus heutiger Sicht liest sich das einfach ganz furchtbar. Mina ist erstens die einzige weibliche Person, der überhaupt eine größere Rolle zuteil wird, und dann wird sie auch noch ständig als armes, wehrloses Geschöpf dargestellt, das aber mit seiner Anmut und Güte die Herzen eines jeden mit Freude erfüllt und deshalb von allen Männern beschützt werden muss. Sie ist mit ihren Schlussfolgerungen und ihrem Kombinationstalent zwar tragend für das Vorankommen der Handlung (was wahrscheinlich für damalige Verhältnisse schon unglaublich emanzipiert war), aber steht immer hinter den starken Männern zurück. Das war wirklich ein bisschen anstrengend zu lesen.
    Alles in allem war die Lektüre aber auf jeden Fall ein Genuss. Der Spannungsbogen wird Schritt für Schritt immer weiter aufgebaut und entlädt sich dann in einem fast schon modernen Showdown. Wer sich also für Vampirgeschichten begeistern kann, die auch mal ohne Kitsch und Identitätskrisen auskommt, ist mit diesem Buch bestens versorgt.
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  • Rezension zu Dracula

    Ich hatte das Buch letzten Herbst schon mal begonnen, dann das Lesen jedoch unterbrochen, weil ich keine Zeit mehr hatte und ich finde, dass es kein Buch ist, dass man zwischen Tür und Angel lesen kann. Jetzt habe ich wieder begonnen und bin (wieder) total begeistert. Ich finde, "Dracula" ist das unheimlichste Buch, das ich kenne. Es verbreitet von Anfang an eine ganz besondere dunkle und unheimliche Atmosphäre. Schon der Anfang (die Kutschfahrt mit den fremden Leuten und dann zum Schloss) ist durch und durch unheimlich. Ich habe das noch bei keinem anderen Buch erlebt, dass es mich so gegruselt hat, und zwar nicht, weil es einen Schockeffekt nach dem anderen brächte, sondern eher, weil das Unheimliche manchmal auf so subtile Weise auf Jonathan Harker lauert. Seine Tagebucheinträge werden zunehmend von Angst dominiert und von dem Versuch, alles aufzuschreiben, um irgendwie bei Verstand zu bleiben (oder in der Hoffnung, dass jemand seine Tagebücher findet, wenn ihm etwas zustoßen sollte).
    Ich denke vor allem, wenn das Buch heute noch so einen Effekt auf Leser haben kann, dann muss es zu seiner Erscheinungszeit erst recht diese Auswirkungen gehabt haben. Fehlende Spiegelbilder bei Vampiren, die Wirkung eines Kruzifixes... für uns nichts Neues, und deswegen: ich bin wirklich begeistert davon, wie dieses Buch, dessen Verfilmungen ich schon oft gesehen habe und von dem ich deswegen weiß, was passiert, mich noch so gruseln kann.
    (Ich habe schon öfter gehört, dass der Mittelteil sich etwas ziehen soll... mal sehen, so weit bin ich noch nicht ;) )
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Dracula

    Über die Story an sich muss wohl - so glaube ich - nichts mehr erzählt werden .... sie dürfte hinlänglich bekannt sein. Freunde klassischer Gruselliteratur kommen an Bram Stokers Meisterwerk definitiv nicht vorbei und dieses Buch ist es immer wieder wert, gelesen zu werden!
    Hier jedoch möchte ich meine Meinung kund tun, zu der Hörspielfassung des Hörverlags, die im März 2012 anlässlich des 100. Todestages von Bram Stoker vertont wurde.
    Obwohl so namhafte Sprecher beteiligt waren, wie zum Beispiel Andreas Fröhlich, Felix von Manteuffel, Céline Fontanges und Gerd Baltus, fällt es mir schwer, mehr als nur 3 1/2 Sterne für das Gesamtwerk vergeben zu wollen. Dafür war mir die allgemeine Geräuschkulisse schlichtweg viel zu laut. Einem Kinofilm gleich schwankte die Lautstärke doch beträchtlich zwischen den gesprochenen Passagen und den Hintergrundgeräuschen. Ich hatte also fast ständig den Finger am Lautstärkeregler meiner Lautsprecher. Und das verleitete mir das Anhören doch im beträchtlichen Umfang.
    Sehr schade, denn das Projekt hatte definitiv Potential!
    Volle Punktzahl für Bram Stokers Roman, für die Hörspielfassung jedoch lediglich bis maximal Punkte.
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Ausgaben von Dracula

Taschenbuch

Seitenzahl: 616

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 648

E-Book

Seitenzahl: 384

Dracula in anderen Sprachen

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Besitzer des Buches 470

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