Der Knochenbrecher

Buch von Chris Carter

  • Kurzmeinung

    Cordi
    Eine packende Story die trotz fieser Morde gut unterhält.
  • Kurzmeinung

    aida2008
    kurzweilig und gewohnt blutig - klare Leseempfehlung

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Knochenbrecher

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!
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Serieninfos zu Der Knochenbrecher

Der Knochenbrecher ist der 3. Band der Robert Hunter Reihe. Sie umfasst 13 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Chris Carter

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien geboren und zog als junger Erwachsener in die USA. Dort konnte er gleich in mehreren Bereichen erfolgreich durchstarten. Mehr zu Chris Carter

Bewertungen

Der Knochenbrecher wurde insgesamt 136 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

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Meinungen

  • Eine packende Story die trotz fieser Morde gut unterhält.

    Cordi

  • kurzweilig und gewohnt blutig - klare Leseempfehlung

    aida2008

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Knochenbrecher

    "Der Knochenbrecher" ist wie die beiden ersten Bände der Reihe ein packender, gelungener Thriller. Carter hat sich hier wieder einen Täter einfallen lassen, dessen Vorgehen unvorstellbar schrecklich ist und der den Opfern im Tod furchtbare Qualen zugemutet hat. Alle sind zunächst ratlos und können sich nicht erklären, was den Mörder dazu bewogen hat so zu handeln, doch ihnen ist bewusst, dass die Zeit drängt, da nur wenige Tage nach der Auffindung der ersten Toten ein zweites Opfer gefunden wird.
    Obwohl es wieder einige grausige Szenen gab, wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fand den Fall sehr interessant, gerade wegen der vielen Fragen, die langsam aufgelöst werden mussten, aber auch die kurzen Kapitel, in denen der Täter selbst auftaucht, haben die Spannung ansteigen lassen. Man hat gesehen, dass er genau weiß, was er tun muss, dass er seine nächsten Schritte sorgfältig geplant hat und bestens informiert ist. Die Beschreibungen der Tatorte haben dagegen gezeigt, dass er sich nicht scheut, den Frauen große Schmerzen zuzufügen, und ich konnte sehr gut verstehen, wieso es den Polizisten bei dem Anblick schlecht geworden ist - allein darüber zu lesen war schon furchtbar. Insgesamt war das Buch atmosphärisch dicht und es ist dem Autor gelungen, die Szenen mit dem Mörder erschreckend und fast schon gespenstisch darzustellen. Die Auflösung hat gut zur Geschichte gepasst und das Ende ist insgesamt rund, auch wenn ich gerne noch ein paar Details zu einigen Entwicklungen gehabt hätte.
    Die Ermittler haben ihr bestes getan, aber es gab nur wenige Hinweise, mit denen Hunter trotzdem überraschend viel anfangen konnte. Carter hat gezeigt, dass die Begabung seines Protagonisten beinahe übermenschlich ist; gestört hat es mich nicht wirklich, da die Lektüre trotzdem fesselnd war und die Ermittlungen nicht spielend leicht vonstatten gingen, sondern harte Arbeit erforderten. Außerdem spielte auch Garcia eine entscheidende Rolle und sein Beitrag zu dem Fall war sehr bedeutsam.
    Wie die meisten Leser finde ich, dass der deutsche Titel nicht gut gewählt ist, da er nichts mit dem Täter oder seinem Vorgehen zu tun hat. Das Buch hat mir aber gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den vierten Fall.
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  • Rezension zu Der Knochenbrecher

    Zum Inhalt wurde in den anderen Rezis schon alles geschrieben, daher überspringe ich diesen Teil einfach
    Meine Meinung:
    Auch der dritte Teil rund um David Hunter und seinen Partner Garcia hat mir gut gefallen. Ich bin auch der Meinung, dass diesmal die Morde sehr viel brutaler waren, als in den anderen beiden Bücher, obwohl diese natürlich auch nicht ohne waren.
    Das fand ich auch toll! Nerven tut mich Garcia gar nicht, aber auch wenn er schon häufiger und auch präsenter in der Handlung mitgewirkt hat, würd ich mir wünschen, dass er in den nachfolgenden Büchern noch präsenter wird bzw. ist.
    Was mir negativ aufgefallen ist, waren manchmal die Cliffhänger am Ende eines Kapitels. Ich finde diese zwar nicht schlecht, ganz im Gegenteil, aber da die Kapitel doch sehr kurz waren fand ich es etwas übertrieben, wirklich an fast jedem Ende eines Kapitels einen Cliffhanger einzubauen.
    Auch fand ich es schade
    Ansonsten war es ein typischer Chris Carter - brutal, aber spannend. Warum der Titel "Der Knochenbrecher" heißt, kann ich mir auch nicht erklären Da frag ich mich manchmal wirklich, wer die Titel auf Deutsch übersetzt hat
    Von mir gibt es
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  • Rezension zu Der Knochenbrecher

    Inhalt:
    Die beiden Detectives Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia sind im heißen L.A. wieder gefragt. Eine Frauenleiche wird in einer verlassenen Schlachterei gefunden, ihr Körper ist unversehrt, bis auf ihr Mund und ihr Genitalbereich, beides wurde zugenäht. Als Hunter an den Tatort kommt, ist die Leiche aber schon in der Gerichtsmedizin und dort geschieht etwas unfassbares. Während der Autopsie der unbekannten Frauenleiche explodiert etwas in ihr und sowohl Dr. Watson als auch der Assistent kommen um. Für alle im Department und in der Gerichtsmedizin ist dies ein großer Schock.
    Doch Hunter lässt sich nicht beirren, denn er ahnt bereits, dass es nicht bei dieser einen Leiche bleiben wird und so begibt er sich in gewohnter Manier auf akribische Spurensuche und entdeckt seltsames, bizarres und kommt somit dem Mörder Stück für Stück nahe und vor allem den Vorlieben des kranken Serienkillers. So scheint es, als hätte er einen einwandfreien Verdächtigen, doch stimmt das wirklich?
    Meine Meinung:
    Irreführender Titel
    Was habe ich mich auf den 3. Hunter-Garcia-Fall gefreut. Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Einzig und allein habe ich von Beginn an auf den Zusammenhang zwischen Titel und Story gewartet und der ließ sich beim besten Willen nicht finden. Nun gut, ich denke, ich kann nur den Rat geben, vergesst den Titel, wenn Ihr das Buch lesen wollt! Lasst Euch einfach in die Geschichte treiben.
    Die Story ist in bewährter Thriller-Manier und ganz Carter-typisch gehalten. Leicht zu lesen, mit fast unerträglichen Spannungsbögen teilweise (was unsereiner aber auch liebt!). Und sehr schön wird auch ein bisschen Background der Figuren eingestreut, bzw. Hunters Vergangenheit, warum er z.B. so ist, wie er ist, seine Schlaflosigkeit, sein Wesen. Das lässt ihn seinen Fans irgendwie noch lebendiger erscheinen, echter. Und es war auch schon lange fällig. Nach drei gemeinsam durchstandenen heftigen Fällen finde ich, kann man sich auch etwas mehr öffnen!
    Sehr interessant finde ich auch die Mordmethode. Das war mir bisher noch nicht so untergekommen und fand ich irre spannend, wie da herausgekitzelt wurde, was der Mörder mit seinen Opfern macht, grandios perfid!
    Fazit:
    Eine glasklare Empfehlung für Carter-Fans und solche, die es werden wollen! Dieses Buch hat alles, was ein guter Thriller haben sollte, inklusive Ekel-Momenten, wo wir nicht weggucken wollen *schmunzel*, einem immer sympathischer werdenden Hauptprotagonisten und einem wirklich grandios kranken Täter! Perfekt!
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  • Rezension zu Der Knochenbrecher

    Irgendwie lese ich gerade nur solche Bücher, zu mindestens kommt all das immer vor
    Nachdem ich diesen Autor Anfang des Jahres erst für mich entdeckt hatte, war ich doch sehr gespannt auf den 3. Teil, immerhin hat man doch immer ein wenig Sorge ob ein guter Autor den Maßstab in seinen Folgebänden halten kann, doch ich muss sagen, meiner Meinung nach kann das Herr Carter sehr gut bzw. schafft es noch immer eins drauf zu setzen.
    Die Geschichte an sich fand ich auch dieses Mal wieder sehr spannend. Das Buch lässt einen nur wenige Momente durchatmen, die Spannung ist von Anfang an gegeben und verliert nicht so richtig an Fahrt.
    Alle Charaktere fand ich auch hier wieder wunderbar beschrieben, die Handlungen sehr gut umgesetzt und durchdacht auch die Aufteilung zwischen Mörder, Opfer und Polizei gut gewählt.
    Ich fand das endlich Garcia ein wenig mehr Aufmerksamkeit bekommen hat als in all den anderen Bücher, meiner Meinung nach hätte er zwar noch ein wenig mehr in den Vordergrund rücken dürfen, aber okay.
    Auch die verschiedenen Aufhänger, in fast jedem Kapital waren sehr spannend, so das man das Buch (leider) ziemlich schnell durch hat, da man es die meiste Zeit doch gar nicht aus den Händen legen kann.
    Fazit: Ein toller Thriller, der zwar einiges an den allbekannten „Thrillersachen“ in sich hat, aber eine wunderbare Umsetzung. Ich fand dieses Buch besser bzw. hat es mich persönlich mehr in den Bann gezogen als die beiden Vorgänger. Ich hoffe bald wieder von Hunter und Garcia lesen zu dürfen.
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  • Rezension zu Der Knochenbrecher

    Wieder ein sehr schöner, spannender Thriller von Chris Carter. Wie auch in den beiden anderen Romanen ist er von Anfang an spannend und liest sich schnell. Für die Morde hat Carter sich wieder was Besonderes einfallen lassen, wobei ich gar nicht sagen kann, ob es schlimmer/brutaler war als in den Vorgängerromanen. Nennen wir es klasse Ideen!
    Was mir auch gefällt: Die Kapiteln sind sehr kurz (über 100 Kapiteln in nur 400 Seiten). Hunter entdeckt was, sagt: „Das kann nicht wahr sein“ und man ist als Leser gespannt, was er entdeckt hat. Doch das erfährt man dann erst 6-7 Seiten später. Das macht die Sache noch spannender.
    2 Dinge, die hier kritisiert wurden, finde ich persönlich nicht so schlimm bzw. eher sogar klasse:
    1. Garcia wird von euch als unbeholfen beschrieben. So krass würde ich es nicht sehen. Sagen wir es mal so: er ist schlau, ein guter Cop und Hunter jedoch ist einfach übermenschlich intelligent und da wirkt Garcia eben dumm, was er nicht ist. Er fragt das, was wir uns fragen und es wird dann schön erklärt. Ist eigentlich so wie bei Watson und Sherlock Holmes oder Hastings bei Hercule Poirot. Und im Vergleich zu den genannten empfinde ich Garcia sogar noch als viiiiiel schlauer.
    2. Das Ende wird als zu kurz beschrieben. Das fand ich auch nicht so schlimm. In den beiden Romanen davor, war es eigentlich ähnlich, einziger Unterschied war, dass Hunter dem Grund für die Morde, hier in diesem Roman schon etwas früher auf die Schliche gekommen ist.
    Bei einem stimme ich euch zu. Der Titel passt überhaupt nicht. Wer hat sich denn das ausgedacht?
    Alles in allem wieder ein Klasseroman mit einem spannenden Ende. Auch wenn das Ende bei Kruzifix-Killer (Roman Nr. 1) um einiges furioser war und ich auch Vollstrecker (Roman Nr. 2) ein bisschen besser fand, gebe ich diesem Roman trotzdem 4,5 Sterne und hoffe auf weitere spannende Carter Thriller! Und natürlich weitere brutale Morde!
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  • Rezension zu Der Knochenbrecher

    Ein Serienmörder geht in Los Angeles um. Er verschleppt nachts Frauen, die er zuvor eine zeitlang beobachtet hat. Die erste Leiche wird in einer leer stehenden Fleischerei gefunden - mit zugenähten Körperöffnungen. Es gibt allerdings keine äußeren Gewalteinwirkungen, die auf die Todesursache schließen lassen. Bei der Obduktion gibt es eine Explosion, die zwei weitere unschuldige Menschen in den Tod reißt. Handelt es sich um einen Anschlag auf die Rechtsmedizin oder galt die Bombe jemand anderen? Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia sind ratlos. Auch die zweite Frauenleiche wird in einem verlassenen Gebäude entdeckt. Immerhin lässt sich hier die Todesursache feststellen, aber Hinweise oder Spuren, die auf den Täter deuten, suchen die Ermittler vergeblich. Doch die Zeit drängt, denn die Abstände, in denen die Opfer gefunden werden, werden immer kürzer und die Hoffnung weitere entführte Frauen aus den Händen des Mörders zu befreien schwindet immer mehr. Robert Hunter ist es, der Parallelen zu einem längst vergangenen Verbrechen erkennt. Die Ermittler der Spezialeinheit sind ihm nun schnell auf der Spur, doch dem Täter sind alle Mittel recht, sich Hunter und Garcia vom Leib zu halten, denn er hat nichts mehr zu verlieren, er hat seine eigene Geschichte...
    Es ist lange her, dass ich ein Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen habe, doch Chris Carter lässt einen gar keine andere Wahl!
    Wie von den Vorgängerbänden gewohnt, sind die einzelnen Kapitel ziemlich knapp gehalten und enden (fast) immer mit einem Cliffhanger, so dass man einfach weiter lesen muss um nicht vor Neugier zu platzen. Neben den Ermittlungsarbeiten erhält man zwischendurch immer wieder kurze Einblicke in den Alltag der Frauen kurz bevor sie entführt werden. Hinweise auf den Täter erhält der Leser, genau wie Ermittler, lange keine. Da zusätzlich eine Privatdetektivin auf der Suche nach einer verschwundenen jungen Frau ist, ist man Hunter und Garcia in manchen Detailfragen voraus doch auch nur so lange, bis sich die Wege der Detektivin und der Ermittler kreuzen.
    Hunter leidet nach wie vor an Schlaflosigkeit. Obwohl er in seinem Beruf ein absolutes Genie ist, hatte er keine leichte Kindheit. Einige einschneidende Erlebnisse werden Leser auch im dritten Band offenbart. Carlos Garcia agiert eigentlich nur als Nebenrolle, er ist leider etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt. Einen Pluspunkt gibt es allerdings, da eine bereits bekannte Person auftaucht, bei der Hunter noch etwas gut hat.
    In den ersten zwei Dritteln des Thrillers bekommt man nicht einmal ansatzweise einen Hinweis auf den Täter, erst als Robert den Zusammenhang mit einem früheren Mordfall herstellt, ahnt man etwas. Der Rätselspaß währt allerdings nur ziemlich kurz, denn bald steht fest, wer der wirkliche Mörder ist. Daher ging zum Schluss auch Spannung verloren. Die Geschichte des Mannes hat mich trotzdem berührt und gleichzeitig auch fasziniert, welche dramatischen Auswirkungen schlimme Erlebnisse auf die Psyche eines Menschen haben können. Die Arten, wie seine Opfer zu Tode kommen, sind wirklich grausam und werden recht anschaulich geschildert, doch gleichzeitig war es auch interessant, wie seine gestörte Psyche wahre Liebe interpretiert, die er den Frauen sozusagen zukommen lässt indem er ihre Bemerkungen darüber wortwörtlich nimmt.
    Der Showdown ging mir zu schnell vonstatten, es war zwar spannend, aber man hatte den Eindruck, dass Chris Carter möglichst rasch zu einem Ende kommen wollte und sich nicht mehr sonderlich angestrengt hat.
    Ein letzter Kritikpunkt, der allerdings nichts mit dem Inhalt zu tun hat, ist für mich der Titel. "Der Knochenbrecher" passt überhaupt nicht zum Inhalt des Thrillers. Da hätte man sich besser an den Originaltitel "The Night-Stalker" halten sollen, denn dieser passt wesentlich besser! Vielleicht will man ja mit dem grausam klingenden deutschen Titel die zartbesaiteten Leser abschrecken...
    Dessen ungeachtet hat mir "Der Knochenbrecher" trotz kleinerer Schwächen spannende, unterhaltsame und teils gänsehauterregende Lesestunden beschert! Mit Neugier erwarte ich den vierten Band um Robert Hunter und sein Team.
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Ausgaben von Der Knochenbrecher

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 416

Hörbuch

Laufzeit: 00:12:25h

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 464

Der Knochenbrecher in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der Knochenbrecher (Details)
  • Englisch: Night Stalker (Details)

Besitzer des Buches 288

Update:

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