Die Bestimmung

Buch von Veronica Roth

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Bestimmung

Tris & Four kommen in die Kinos! Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und Ferox – die Furchtlosen … Fünf Fraktionen, fünf verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie. Doch der Test, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte. Die aber gelten in ihrer Welt als hoch gefährlich ...
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Serieninfos zu Die Bestimmung

Die Bestimmung ist der 1. Band der Die Bestimmung Reihe. Sie umfasst 8 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2018.

Über Veronica Roth

Veronica Roth wurde durch ihre dystopischen Science-Fiction Bücher und Kurzgeschichten für junge Erwachsene bekannt. Die amerikanische Autorin wuchs nach ihrer Geburt 1988 in Barrington, einem Vorort Chicagos auf. Mehr zu Veronica Roth

Bewertungen

Die Bestimmung wurde insgesamt 275 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Bestimmung

    Die Gesichte wird aus der Sicht von Beatrice erzählt. Sie gehört der Fraktion der Altruan an und muss sich mit 16 Jahren für eine endgültige Fraktion entscheiden. Bei dem Test läuft etwas schief und bereits da muss sie ein großes Geheimnis mit sich tragen. Denn sie ist eine Unbestimmte und das darf auf keinen Fall jemand erfahren.
    Das mutige Mädchen wählt die Ferox, wo sie zunächst einige Prüfungen bestehen muss und schließlich lernt, wie man kämpft und überlebt. In ihrer neuen Fraktion hat sie aber nicht nur neue Freunde gefunden, sondern muss auch oft um ihr Leben kämpfen. Ihr Ausbilder Four spielt dabei eine große Rolle, wobei auch die Gefühle nicht zu kurz treten.
    Ich habe die Filme schon mehrmals gesehen und liebe sie. Da mir das Buch jetzt wieder einmal empfohlen wurde, musste ich es einfach lesen und bin mit hohen Erwartungen dran gegangen. Zum Glück wurde ich kein bisschen enttäuscht. Mein Kopfkino war natürlich bereits vom Film geprägt, aber es war interessant, im Buch noch die Gedanken und Ängste von Beatrice kennen zu lernen, die man im Film nicht mitbekommt.
    Obwohl ich den Ablauf der Geschichte bereits kannte, war ich zu keiner Zeit gelangweilt. Besonders zum Ende hin war ich unheimlich gefesselt und habe mit den Protagonisten gelitten. Jetzt ist das Buch zu Ende, aber ich werde die Folgebänder auf jeden Fall noch lesen.
    Besonders freue ich mich auch auf den 4. Band, in dem wir Fours Geschichte erfahren, denn ihn würde ich gerne noch besser kennen lernen.
    Beatrice ist eine starke Persönlichkeit. Besonders, wenn man bedenkt, dass sie gerade mal 16 Jahre alt ist und bisher als selbstlose Altruan aufwuchs. Sie hat Kampfgeist und beweist des öfteren große Stärke
    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Auch, dass das Buch aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Denn so konnte ich mich sehr gut in die Hauptprotagonistin rein versetzen.
    Das Cover finde ich perfekt gewählt. Mit dem Zeichen der Ferox und der Stadt passt es perfekt zur Geschichte.
    Fazit:
    Das Buch war echt klasse und obwohl ich die Filme mehrmals gesuchtet habe, wurde ich wunderbar unterhalten. Klare Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Die Bestimmung

    Dies war glaube ich das erste Mal, das ich einen Film vor dem Lesen des zugrunde liegenden Buches gesehen habe. Und ich muss sagen, der Film hat mir sogar ein bisschen besser gefallen.
    Das Buch ist sehr gut, keine Frage, man liest gerne weiter und begleitet Tris bei ihrer Ausbildung. Jedoch fand ich das Aufstreben von ihr während der Tests auch etwas zu abrupt und das Thema mit den Simulationen fand ich im Film besser umgesetzt. Spannend war es, die einzelnen Fraktionen noch etwas näher kennenzulernen, hier hätte ich mir allerdings auch noch mehr Infos gewünscht. Und interessant auch, das bei ihnen nicht alles so perfekt läuft. Tja, auch ein neues "Modell" der Welt hilft nicht gegen Kriege gegeneinander.
    Das Ende war mir zu einfach. Ganz ehrlich...
    Neeeeee, das war echt zu einfach und fand ich im Film glaubhafter dargestellt.
    Fazit
    Leider liest man ja nicht nur gutes über die Nachfolgebände, aber ich werde dennoch weiterlesen. Ich bin zu gespannt, wie es in dieser Welt weitergeht, und vor allem möchte ich wissen, was außerhalb des Zaunes und den Ländern der Amite los ist. Von mir gibt es für diesen guten ersten Band von 5 Sternen.
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  • Rezension zu Die Bestimmung

    Inhalt
    Nach einem entsetzlichen Krieg waren die Menschen unterschiedlicher Meinung, welche Eigenschaft zum Frieden untereinander führt. Dadurch haben sich verschiedene Fraktionen gebildet. Diese leben in Einklang miteinander und jede Fraktion übernahm eine bestimmte Aufgabe in der Gesellschaft.
    Beatrice wächst gemeinsam mit ihrem Bruder bei den Altruan auf. Das bedeutet, sie müssen sich durch und durch selbstlos verhalten. Ihr Aussehen ist schlicht und einander gleich, denn Unterschiede führen zu Neid und Neid zu Streit. Die eigene Person spielt keine Rolle. Nur das Wohl der Mitmenschen ist entscheidend. Doch Beatrice ist kein ruhiger Charakter, der alles einfach hinnimmt und mit sich machen lässt. Sie möchte mehr als immer nur für andere da sein.
    Doch zum Glück muss sie nicht immer in der Fraktion bleiben, in die sie hineingeboren wurde. Am Tag der Entscheidung kann jeder seine Fraktion frei wählen. Doch sollte man die eigene verlassen, verlässt man zugleich seine Familie. Denn es gilt: Fraktion vor Blut.
    Aber nicht nur der zukünftige Verlust ihrer Familie bereitet ihr Kopfschmerzen, denn welche Fraktion soll sie stattdessen nehmen? Außer den selbstlosen Alruan, gibt es noch die Ken, für die Wissen das wichtigste ist; die Amite, für die Freundlichkeit und Freundschaft alles ist; und die Ferox, für die nur der Mut zählt.
    Um die Entscheidung aller Sechzehnjährigen zu erleichtern, wird ein spezieller Test durchgeführt, der eindeutig die Fraktion bestimmt. Allerdings ist Beatrice Ergebnis eben nicht eindeutig und die Prüferin schärft ihr eindringlich ein, es niemanden zu erzählen. Nun weiß sie weder, für welche Zukunft sie sich entscheiden soll, noch was es mit der ausdrücklichen Warnung zu tun hat. Was stimmt nicht mit ihr?
    Trotz der offenen Fragen muss sie sich entscheiden und wählt die Ferox. Dort stehen ihr jeden Tag neue Prüfungen bevor und während sie ums Überleben kämpft, wächst im Hintergrund eine Macht an, die es auf sie und ihre alte Fraktion abgesehen hat …
    Meine Meinung
    Ich war schon lange nicht mehr von einem Buch so gefesselt wie von diesem. Ich war richtig tief in der Geschichte drin und habe mit Beatrice gelacht und geweint. Natürlich spielt auch in diesem Jugendbuch die Liebe eine Rolle. Ihren Partner habe ich sehr gemocht und konnte ihre Wahl gut verstehen. Auch die langsame Annäherung der beiden fand ich natürlich und zum Dahinschmelzen. Auch ihre Mutter bzw. ihre ganze Familie ist liebevoll beschrieben und man hat sie gleich sehr gern. Die einzelnen Situationen, Gefühle und Gedanken sind realistisch beschrieben, weshalb man sie sehr gut nachvollziehen kann.
    Die Aufteilung in Fraktionen hat mich ein wenig an die Aufteilung in Distrikte bei Panem erinnert. Aber das war dann auch schon die einzige Gemeinsamkeit. Die Handlung ist komplett anders. Ständig passiert etwas Neues; Ereignisse Geschehen, mit denen man nicht gerechnet hat. Es wird einem also beim Lesen definitiv nicht langweilig.
    Das Ende ist etwas offen, aber doch soweit abgeschlossen, dass man „Die Bestimmung“ auch als Einzelband lesen kann. Warum man vielleicht nicht weiterlesen solltest erfährst du unter „Spoiler“, auch wenn ich dort nichts wesentliches verraten werde.
    Fazit
    „Die Bestimmung“ ist im engen Sinne kein Fantasy-Roman, sondern gehört zu Science-Fiction. Jedoch verbindet man ja mit letzterem immer gleich Weltraum-Geschichten und nicht einfach nur Romane, die in der Zukunft spielen.
    Solltest Du demnach Dystopien-Romane mögen, musst Du es unbedingt lesen! Auch wenn du normalerweise nicht solche Bücher liest, Dich aber darauf einlassen kannst, empfehle ich es Dir wärmstens weiter.
    Spoiler
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  • Rezension zu Die Bestimmung

    So, jetzt habe ich endlich auch den ersten Band der Reihe gelesen und habe dazu bei amazon.de das Folgende eingestellt:
    Zunächst erscheint die Gesellschaft, die hier beschrieben wird ein wenig zu simplizistisch und psycho- bzw. soziologisch unplausibel. Dieser Eindruck verschwindet aber zunehmend, wenn Tris und damit auch dem Lesenden die deutlich höhere Komplexität dieser Gesellschaft immer klarer wird – und auch die Risse darin, die zunächst nicht so offensichtlich sind.
    Mit Beatrice haben wir hier wieder eine junge, intelligente – aber etwas unterinformierte – junge Frau, die im Laufe der Geschichte ihre Welt und deren Fehler erst einmal richtig kennen lernen muss. Aber anderes als in den „Tributen von Panem“ und einigen anderen Vertretern der in den letzten Jahren so verbreiteten Jugenddystopie-Trilogien ist die Reflektionsfigur nicht nur emotional wesentlich reifer, sondern auch sehr lernfähig, was sie deutlich effektiver und sympathischer macht als etwa die egozentrische und wirklich mental sehr unflexible Simplizistin der Hungerspiele. Beatrice ist eine erfreulich komplexe Person, die aus ihren Fehlern in allen Bereichen lernt und daran reift und sich auch von neuen amourösen Erfahrungen nur kurzfristig aus der Bahn werfen lässt und deswegen nicht fortlaufend sich selbst und ihre Umgebung in Gefahr bringt. Zumindest der erste Band dieser Jugenddystopietrilogie ist damit überaus erfreulich und zufriedenstellend und macht richtig Lust auf die Fortsetzung.
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  • Rezension zu Die Bestimmung

    Es ist inzwischen schwer, eine Dystopie zu lesen und sich nicht an unzählige andere Dystopien erinnert zu fühlen, einfach weil schon so viele interessante, spannende Ideen aufgegriffen wurden. Aber Veronica Roth hat für ihre Trilogie eine dystopische Welt erschaffen, die immer noch viel Neues zu bieten hat.
    Zum einen fand ich das ganze System der Fraktionen faszinierend, gerade weil es mir so fremdartig erschien, Menschen an ihrem 16. Geburtstag im Prinzip in Schubladen zu stecken. Sie für den Rest ihres Lebens auf eine dominante Tugend zu beschränken... Sie sollen selbstlos sein ODER mutig ODER schlau ODER ehrlich ODER friedfertig - nicht alles zusammen, denn jede Fraktion glaubt, das nur eine dieser Tugenden der Schlüssel zum Heil ist.
    Ich habe immer noch leichte Zweifel, ob das so wirklich möglich wäre... Ist der Mensch dazu nicht ein viel zu komplexes Wesen? Aber mir wurde gesagt, darauf werde in Band 3 näher eingegangen, ich bin also gespannt!
    Die Gesellschaft und das politische System dahinter wirken durchdacht und komplex, und das hat mir gut gefallen, denn es gibt der Geschichte eine solide Grundlage.
    Aber vor allem lebt das Buch für mich von seinen Hauptcharakteren:
    Tris wurde als Altruan von klein auf darauf konditioniert, selbstlos zu sein, immer nur an andere zu denken und nie an ihr eigenes Vergnügen, ihr eigenes Wohl... Nicht mal in den Spiegel durfte sie schauen, um nicht zu selbstgefällig zu werden. Jetzt ist sie in einer Fraktion, in der scheinbar (zumindest auf den ersten Blick) das genaue Gegenteil vermittelt wird: die Ferox stürzen sich mit wilder Ausgelassenheit in ihre gefährlichen Spiele, jagen nach dem ultimativen Adrenalinkick, und im Kampf ist sich jeder selbst der Nächste.
    Und Tris springt im wahrsten Sinne mitten hinein in dieses Leben. Nur nicht schwach erscheinen, nur nicht zu sehr wie eine verklemmte Altruan wirken! Aber schnell stellt sie fest, dass es zwei Arten von Mut gibt - und zwei Arten von Ferox. Die, die gnadenlos das Recht des Stärkeren vertreten und auch nicht davor zurückschrecken, Schwächere zu verhöhnen oder gar zu verletzen, um ihren eigenen Status zu erhöhen. Deren Mut mir oft sinnlos und leer erschien, wie egoistisches Imponiergehabe.
    Und dann gibt es die, deren Mut selbstlos ist. Die sich den ursprünglichen Werten der Ferox verschrieben haben: diejenigen zu verteidigen, die es selber nicht können. Für das einzustehen, was gut und richtig ist, auch wenn es der steinige Weg ist.
    Four ist ein Vertreter dieser zweiten Gruppe, und auch, wenn er manchmal hart und einschüchternd wirkt, konnte ich rasch nachvollziehen, warum Tris sich zu ihm hingezogen fühlt: er verkörpert all das, was die Ferox sein sollten und leider immer seltener sind.
    Die alltägliche Welt der Ferox bietet nicht viel Raum für Romantik, und so bleibt die Liebesgeschichte zunächst eher vorsichtig und besonnen... Aber sie hat mich dennoch überzeugt, vielleicht gerade weil sie nicht vor Kitsch trieft. Die zwei passen tatsächlich gut zusammen, auch wenn sie anfangs sehr unterschiedlich wirken.
    Tris macht in dem Buch eine gewaltige Wandlung durch und schlägt dabei auch den ein oder anderen falschen Weg ein. Das war dann schwer zu lesen, macht sie aber auch glaubhaft.
    Veronica Roth baut schon in den ersten Kapiteln schnell Spannung auf, die dann bis zum Schluss kaum einmal nachlässt. Es ist eine gefährliche Welt, in der Tris sich nun wiederfindet, und sie wird von Seite zu Seite bedrohlicher...
    Auch der Schreibstil trägt dazu bei, dass sich das alles unterhaltsam, locker und packend liest! Er ist gut verständlich, bildreich aber dennoch eher schnörkellos, und meiner Meinung nach gut geeignet für jugendliche Leser.
    Allerdings enthält das Buch viele gewalttätige Szenen - am Anfang wird Tris zum Beispiel fast täglich im Kampftraining übelst zusammengeschlagen. Deswegen würde ich das Buch nicht für Leser unter 14 Jahren empfehlen!
    Fazit:
    Ehrlich gesagt habe ich das Buch vor ein paar Jahren schon mal gelesen und fand es damals nicht schlecht, konnte den Hype aber nicht ganz nachvollziehen. Aber jetzt, beim zweiten Lesen, hat es mich dann doch auf einmal gepackt, und dafür dieses Mal so richtig! Paradoxerweise habe ich den Eindruck, dass ich es jetzt, wo ich schon unheimlich viele Dystopien gelesen habe, viel mehr zu schätzen weiß.
    Es wirft in meinen Augen interessante Fragen über Selbstbestimmung und persönliche Verantwortung auf und ist dabei doch vor allen Dingen spannend und unterhaltsam.
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  • Rezension zu Die Bestimmung

    Mein Fazit:
    Im Laufe der letzten Monate bin ich öfter über dieses Buch gestolpert, ignorierte es jedoch. Als ich kürzlich im Kino die Vorschau zur Verfilmung des zweiten Teils gesehen habe, entschloss ich mich, wenigstens mal den ersten Teil zu lesen. Der Trailer versprach zumindest eine interessante Geschichte. Und ich wurde nicht enttäuscht.
    Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Beatrice bzw. Tris, die in Chicago in einer fernen Zukunft lebt. Es wird keine Jahreszahl genannt. Sie wuchs bei den Altruan auf, die für ihre Selbstlosigkeit bekannt sind. Das äußert sich schon in der Kleidung – alles grau. Bezeichnend finde ich auch, das z. B. der Besitz von Spiegeln verboten ist und im Haus nur einen einzigen Spiegel gibt, der auch noch versteckt ist. In diesen darf man nur alle drei Monate hineinschauen, wenn die Haare geschnitten werden. Die Altruan werden stets dazu angehalten, anderen zu helfen. Zwar hat Beatrice die Denkweise der Altruan natürlich verinnerlicht, aber sie konnte sich nie wirklich damit identifizieren.
    Mutig und aufgeregt geht sie zu den Eignungstest. Dieser Test verändert sie unwiderbringlich, denn es zeigt, das sie eine Unbestimmte ist. Viele widersprüchliche Begabungen schlummern in ihr. Letztendlich entscheidet sie sich für die furchtlosen Ferox und aus ihr wird Tris. Obwohl sie sich gleich schon zum Anfang beweist, ist sie innerlich nicht immer furchtlos. Im Laufe der Ausbildung ändert sich ganz langsam ihre Denkweise, dennoch denkt sie oft an ihre Familie. Ihre Mutter kommt sie sogar am Besuchstag besuchen, was sie noch mehr verwirrt. Ihre Mutter verhält sich sonderbar und merkwürdigerweise sehr selbstsicher im Bezirk der Ferox. Tris ahnt, das es doch viele Geheimnisse in ihrer Familie gibt.
    Die aufkeimende Romanze mit Tobias bzw. Four runden das Ganze ein wenig ab. Da die Geschichte aus Tris’ Sicht erzählt wird, lernt der Leser alle Figuren auch erst so nach und nach kennen und bleibt ziemlich im Unklaren darüber, was eigentlich im Busch ist. Ahnen kann man es durchaus. Zwischendurch gab’ es mal ein kleines Tief. Es war der Spannungsbogen irgendwie ein bißchen raus. Aber es lohnt sich weiterzulesen. Mich hat es dann total gefesselt und konnte es nur schwer aus der Hand legen. Die ganze Szene ist mysteriös, die Beschreibungen der Stadt wirken erschreckend und gleichzeitig auch faszinierend. Und dann erst die Beschreibungen der Fraktionen. Das ist schon sehr ausgefeilt und detailliert.
    Von mir bekommt der Roman volle fünf Sterne und da ich einige Rezensionen zu den Folgebänden gelesen habe, werde ich mir demnächst auch den nächsten Teil der Serie gönnen.
    Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.
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Ausgaben von Die Bestimmung

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 480

Taschenbuch

Seitenzahl: 480

E-Book

Seitenzahl: 481

Hörbuch

Laufzeit: 00:11:58h

Die Bestimmung in anderen Sprachen

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