Steife Prise

Buch von Terry Pratchett

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Steife Prise

Das Leben ist grausam zu Samuel Mumm, Kommandeur der Stadtwache von Ankh-Morpork: Seine liebende Ehefrau Lady Sybil hat ihn zu zwei Wochen Landurlaub verdonnert. Für den überzeugten Stadtbewohner, der zudem jede Form von Untätigkeit hasst, die Hölle auf Erden. Doch zum Glück bewahrheitet sich bald die Regel, dass wo ein Cop, da auch ein Verbrechen ist. Schnell steckt Samuel Mumm auf dem angeblich so idyllischen Lande bis zum Hals in der Aufklärung gleich mehrerer Missetaten von Drogenschmuggel bis Sklavenhandel. Wilde Fluss-Verfolgungsjagden inklusive ...
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Serieninfos zu Steife Prise

Steife Prise ist der 39. Band der Scheibenwelt Reihe. Sie umfasst 41 Teile und startete im Jahr 1983. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.

Über Terry Pratchett

Sir Terence David John Pratchett war ein britischer Schriftsteller von Fantasy Romanen, der 1948 in Beaconsfield in Buckinghamshire geboren wurde. Schon im Alter von 13 Jahren verfasste er seine erste Kurzgeschichte, die in einer Schülerzeitung veröffentlicht wurde. Mehr zu Terry Pratchett

Bewertungen

Steife Prise wurde insgesamt 27 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Steife Prise

    Ein typischer Pratchett voller feinsinnigem Humor, aktuellen Bezügen verpackt in seiner wahnwitzigen Scheibenwelt.
    Weiterhin eine gelungene Fortsetzung des Wachenzyklus, meiner favorisierten Reihe innerhalb der Werke von Sir Terry. Einziges Manko, wenn es das überhaupt gibt:
    Meinem persönlichen Geschmack nach nimmt Sammuel Mumm (oder Sam Vimes, wie er im Original heißt) immer mehr und die phantastischen restlichen Charaktere der Stadtwache, allen voran Nobby Nobbs, Hauptmann Karotte und Angua etc. leider immer weniger Raum ein, was ich persönlich schade finde, aber dem Lesegenuss jetzt nicht wirklich schadet.
    Erneut (nach Klonk! und Der fünfte Elefant) findet Sam nicht aus seiner Haut und obwohl er sich vornimmt (bzw. vornehmen muss), Urlaub zu machen stolpert er über ein Verbrechen, was in ihm den Schalter vom Privatmann zum Vollblutbullen umlegt (nicht ganz zu seinem Frust, denn eigentlich fühlt er sich nur dann wirklich wohl, wenn er ermittelt.)
    Und so gerät er Hals über Kopf in eine Kriminalgeschichte, die er auf seine ganz eigen und unverwechselbare Art behandelt.
    Tolle Charaktere (alte und neue, schöne Story und der unverwechselbare philosopisch-tiefsinnige, aktuelle (einfach unschlagbare) Humor von Terry Pratchett machen auch Steife Prise wieder zu einem Hochgenuss der Scheibenweltromane.
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  • Rezension zu Steife Prise

    Klappentext:
    Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Polizist im Urlaub kaum seine Koffer geöffnet hat, bevor er seine erste Leiche findet.
    Kommandant Sam Vimes von der Ankh-Morpork-Stadtwache ist in einer unschuldigen und angenehmen ländlichen Umgebung im Urlaub. Aber für ihn gibt es nicht einfach eine Leiche in der Garderobe. Vielmehr, viele, viele Leichen - und ein altes Berbrechen, viel älter als Mord.
    Er ist außerhalb seines Zuständigkeitsbereichs, außerhalb seines gewohnten Umfelds, die Schinkensandwiches sind auch aus, er wird gelegentlich angegriffen und langsam wahnsinnig. Aber die Gerissenheit geht ihm nicht aus. Wo ein Verbrechen ist, da muss ein Finden desselben sein, da muss es eine Verfolgung geben und eine Strafe.
    Man sagt, dass am Ende alle Sünden vergeben werden.
    Nun, nicht wirklich alle...
    Eigene Beurteilung:
    Eine höhere Autorität - Sybil Vimes, geborene Ramkin - zwingen Sam Vimes einen Urlaub zu nehmen und den Patrizier von Ankh-Morpork, ihm diesen auch zu geben. Und so geht es aufs Land inein Haus, dass mit der Heirat Sams Eigentum geworden ist, das er aber noch nie gesehen hat. Er misstraut dem Land und der Ruhe und weiß auch nicht wirklich, was er da soll. Bälle und Soirées sind nicht wirklich sein Ding, da er von Aristokraten nicht besonders viel hält - außer von seiner Frau - und nur die Möglichkeit Zeit mit seiner Frau und seinem Sohn verbringen zu können lässt die Sache wenigstens halbwegs erträglich erscheinen. Bis er eine sehr große Blutlache findet, einen abgetrennten Koboldfinger und am nächsten Morgen einen jungen Polizisten vor seiner Tür, der ihn wegen der Entführung des Dorfschmieds verhaften möchte. Da lebt Sam wieder richtig auf.
    Dies ist in erster Linie ein Sam Vimes-Roman, in dem aber auch einige der anderen bekannten Charaktere - besonders Willikins und Wee Mad Arthur - weiterentwickelt werden. Es werdena uch einige neue interessante Figuren eingeführt, die hoffentlich n späteren Romanen noch weiter ausgebaut werden können - wenn Sir Terrys Gesundheit das weiterhin zulässt.
    Wieder einmal sehr zufriedenstellend, setzt aber die Kenntnis von Thud voraus für einige Passagen.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Steife Prise

    Eigenzitat von der Schriftfassung
    Klappentext:
    Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Polizist im Urlaub kaum seine Koffer geöffnet hat, bevor er seine erste Leiche findet.
    Kommandant Sam Vimes von der Ankh-Morpork-Stadtwache ist in einer unschuldigen und angenehmen ländlichen Umgebung im Urlaub. Aber für ihn gibt es nicht einfach eine Leiche in der Garderobe. Vielmehr, viele, viele Leichen - und ein altes Berbrechen, viel älter als Mord.
    Er ist außerhalb seines Zuständigkeitsbereichs, außerhalb seines gewohnten Umfelds, die Schinkensandwiches sind auch aus, er wird gelegentlich angegriffen und langsam wahnsinnig. Aber die Gerissenheit geht ihm nicht aus. Wo ein Verbrechen ist, da muss ein Finden desselben sein, da muss es eine Verfolgung geben und eine Strafe.
    Man sagt, dass am Ende alle Sünden vergeben werden.
    Nun, nicht wirklich alle...
    Eigene Beurteilung:
    Eine höhere Autorität - Sybil Vimes, geborene Ramkin - zwingt Sam Vimes einen Urlaub zu nehmen und den Patrizier von Ankh-Morpork, ihm diesen auch zu geben. Und so geht es aufs Land inein Haus, dass mit der Heirat Sams Eigentum geworden ist, das er aber noch nie gesehen hat. Er misstraut dem Land und der Ruhe und weiß auch nicht wirklich, was er da soll. Bälle und Soirées sind nicht wirklich sein Ding, da er von Aristokraten nicht besonders viel hält - außer von seiner Frau - und nur die Möglichkeit Zeit mit seiner Frau und seinem Sohn verbringen zu können lässt die Sache wenigstens halbwegs erträglich erscheinen. Bis er eine sehr große Blutlache findet, einen abgetrennten Koboldfinger und am nächsten Morgen einen jungen Polizisten vor seiner Tür, der ihn wegen der Entführung des Dorfschmieds verhaften möchte. Da lebt Sam wieder richtig auf.
    Dies ist in erster Linie ein Sam Vimes-Roman, in dem aber auch einige der anderen bekannten Charaktere - besonders Willikins und Wee Mad Arthur - weiterentwickelt werden. Es werden auch einige neue interessante Figuren eingeführt, die hoffentlich n späteren Romanen noch weiter ausgebaut werden können - wenn Sir Terrys Gesundheit das weiterhin zulässt.
    Wieder einmal sehr zufriedenstellend, setzt aber die Kenntnis von Thud/Klonk voraus für einige Passagen.
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Ausgaben von Steife Prise

Taschenbuch

Seitenzahl: 512

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 448

E-Book

Seitenzahl: 449

Hörbuch

Laufzeit: 00:15:40h

Steife Prise in anderen Sprachen

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