Wächter der Nacht

Buch von Sergej Lukianenko

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Wächter der Nacht

Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-Trilogie In Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »Wächter der Nacht« - eine einzigartige Mischung aus Fantasy und Horror über den ewigen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Auf Grundlage dieses Romans entstand der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
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Serieninfos zu Wächter der Nacht

Wächter der Nacht ist der 1. Band der Wächter Reihe. Sie umfasst 11 Teile und startete im Jahr 1998. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.

Über Sergej Lukianenko

Bevor Sergej Lukianenko seiner Berufung zum Schriftsteller folgte, betätigte er sich mehrere Jahre als Psychiater. Der russische Erfolgsautor wurde 1968 in Karatau in der damaligen Sowjetunion geboren und studierte nach dem Abschluss der Schule in Alma-Ata Medizin. Mehr zu Sergej Lukianenko

Bewertungen

Wächter der Nacht wurde insgesamt 95 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • etwas zu viel Gedankenmachen bei der Hauptfigur. mal ein etwas anderer Fantasyroman der nur grau und nicht s/w ist.

    frettchen81

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Wächter der Nacht

    Ich habe dieses Buch als Teil einer Trilogie in die Finger bekommen (deren Einzelbände aus jeweils 3 Geschichten bestehen). Zuerst habe ich es sehr rasch weggelegt, weil mir der Stil nicht zusagte (was womöglich teilweise mit einer suboptimalen Übersetzung zusammenhängt). Als ich dem Wälzer dann doch noch eine Chance gab, war ich zunächst sehr angetan. Das (inzwischen von mehreren Rezensenten beschriebene) Setting ist innovativ und zunächst einmal sehr spannend. Das trug mich glücklich über die ersten 100-200 Seiten.
    Dann allerdings wurde es immer zäher. Weitere Innovationen blieben knapp bemessen, vor allem ging aber die Darstellung von Personen und Hintergrund nicht weiter in die Tiefe. Nach und nach setzte sich dann die Erkenntnis durch, dass die Hauptperson meist als passive Person durch die Handlung gezogen wird und diese als Opfer höherer Mächte mehr erduldet und bejammert als selbst mitzugestalten. Auch die Auflösungen der Geschichten enttäuchten mich ein ums andere Mal. Meist ließ es sich so zusammenfassen: Alles kommt im letzten Augenblick anders, weil irgendein Hokuspokus, doch eben anders ist, als es die ganze Zeit ausgesehen hat. Bis zum Bitteren Ende nach 1500 Seiten dachte ich immer wieder, da käme noch etwas. Tat es aber nicht.
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  • Rezension zu Wächter der Nacht

    Man nennt sie die „Anderen“: Vampire, Hexen, Gestaltwandler und Magier.
    Die zwei Organisationen „Wächter des Tages“ und „Wächter der Nacht“ haben die Aufgabe das Gleichgewicht zwischen den Dunklen Anderen und den Hellen Anderen zu bewahren und den vor sehr langer Zeit geschlossenen Waffenstillstand einzuhalten.
    Als der Lichte Magier Anton Gorodezki zwischen die Fronten gerät ist der Friede zwischen den beiden Seiten in großer Gefahr.
    Sergej Lukianenko hat mit der „Wächter – Reihe“ ein phantastisches Meisterwerk geschaffen.
    Man taucht ein in eine unbeschreibliche Phantasiewelt mit einer düsteren und stimmigen Atmosphäre.
    Jede Person ist eigenständig und authentisch.
    Vor allem mit Anton Gorodezki hat Lukianenko einen starken und sympathischen Charakter mit Stärken und Schwächen geschaffen.
    Als Leser ist man nicht nur völlig in der abwechslungsreichen Handlung gefangen, sondern auch in Antons spektakulärem Abenteuer. Von Anfang bis Ende fiebert man als Leser mit ihm und kann den Ausgang kaum erwarten.
    Trotz einiger längen ist das Buch in einem atemberaubenden Tempo erzählt.
    Auch bleiben am Schluss einige Fragen und wichtige Aspekte offen, so dass ich mich schon sehr auf die nachfolgenden Bände freue.
    von
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  • Rezension zu Wächter der Nacht

    Angeblich soll die Wächter-Reihe mit noch 2 weiteren Büchern komplettiert werden. Ich persönlich habe alle 4 Bücher geliebt und verschlungen, aber jedes hat seine Höhen und Tiefen. Was ich besonders mag ist, dass einige Situationen aus den ersten Büchern später nochmal eine neue Perspektive bekommen und neu beleuchtet auf einmal viel besser wirken. Es ist halt ein Komplettwerk, das muss man Lukanienko lassen, das hat er super geplant und mMn perfekt umgesetzt. Vom Stil her finde ich den 2. Band, Wächter des Tages, etwas schwächer, da war Lukanienko wohl auch nicht Hauptautor, was man auch merkt.
    Was ich aber für eine Eigenart der Wächter-Romane hielt, das Abschweifen der Charaktere in Gedanken, Belanglosigkeiten hervorzuheben und ähnliches, ist aber eigentlich wohl etwas, was den Autor aus macht, da er auch in anderen Büchern dazu neigt. Ich liebe Lukanienko dafür, weil es den Büchern und Charakteren Identität gibt und Lebensfreude darstellt, was nicht jedem Autor so gut gelingt.
    Wächter der Nacht ist aber mit das stärkste Buch der Reihe, auch wenn man sie wie bereits gesagt besser als Komplettwerk betrachtet. Ich hoffe, dass es wirklich bald fortgesetzt wird.
    Okay, vermutlich habe ich jetzt einiges wiederholt, was bereits gesagt wurde. Schau mir den Thread gleich nochmal in Ruhe komplett an. Wollte das nur mal vorab schnell los werden. In jedem Fall eine empfehlenswerte Reihe und mal weit ab von klassischer Fantasy, aber doch fantastisch genug.
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  • Rezension zu Wächter der Nacht

    Inhalt: Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier - seit ewigen Zeiten leben die sogenannten "Anderen" unerkannt in unserer Mitte. Und seit ewigen Zeiten stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber, zurückgehalten nur durch einen vor Jahren geschlossenen Waffenstillstand. Zwei Organisationen - den "Wächtern der Nacht" und den "Wächtern des Tages" - obliegt es, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte aufrecht zu erhalten. Doch nun droht dieses Gleichgewicht zu kippen und die Welt ins Chaos zu stürzen.
    Meine Meinung: Das Buch ist in insgesamt drei in sich abgeschlossene Geschichten unterteilt, welche alle irgendwie miteinander verknüpft sind. Sie alle werden aus der Sicht des Lichten Anderen Anton erzählt, der alles andere als ein typischer Held ist. Von Selbstzweifeln geplagt, betrinkt er sich auch schon gerne mal, sodass es mir persönlich teilweise ziemlich schwierig fiel, mich mit ihm zu identifizieren. Jedenfalls arbeitet Anton erst seit Kurzem im Aussendienst bei der Nachtwache, welche von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang über den Frieden zwischen den Lichten und den Dunklen Anderen wacht.
    Dieser Frieden ist allerdings äusserst brüchig. Denn keine der beiden Parteien lässt eine Gelegenheit aus, den der anderen eins auszuwischen, um die Oberhand zu gewinnen. Und der grösste Intrigant ist ausgerechnet der Anführer der Lichten. Die Rollen zwischen Gut und Böse sind bei Wächter der Nacht also nicht klar verteilt, was die Geschichte, welche einige überraschende Wendungen bereit hält, meiner Meinung nach so interessant macht.
    Schade nur, dass das Buch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler beinhaltet. Nichtsdestotrotz sollten sich Fantasy-Fans dieses düstere, unkonventionelle Abenteuer nicht entgehen lassen.
    Meine Wertung:
    Die Rezensionen der übrigen drei Teile der Serie folgen, sobald ich sie gelesen habe
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Ausgaben von Wächter der Nacht

Taschenbuch

Seitenzahl: 544

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 501

E-Book

Seitenzahl: 545

Wächter der Nacht in anderen Sprachen

  • Deutsch: Wächter der Nacht (Details)
  • Englisch: Night Watch (Details)
  • Russisch: Nochnoi Dozor (Details)

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