Gottlos

Buch von Karin Slaughter, Sophie Zeitz

Cover zum Buch Gottlos

Titel: Gottlos

, (Übersetzer)

4,1 von 5 Sternen bei 141 Bewertungen

81,5% Zufriedenheit

Band 5 der

Verlag: HarperCollins Taschenbuch

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 512

ISBN: 9783365008355

Termin: Neuerscheinung November 2024

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Gottlos

Tief in den Wäldern von Grant County finden Polizeichef Jeffrey Tolliver und Dr. Sara Linton die Leiche eines jungen Mädchens. Erste Ermittlungen offenbaren Grausames: Das Mädchen war offensichtlich lebendig begraben worden. Obwohl Sara und Jeffrey noch von ihrer eigenen Vergangenheit verfolgt werden, müssen sie zusammenarbeiten, um den Täter zu finden. Jeffrey und seine Kollegin Lena Adams folgen der Spur bis zur Familie des Mädchens hinaus aufs Land, in eine religiöse Gemeinschaft, die sehr abgeschieden lebt. Hier sieht sich Lena schnell mit ihren eigenen Dämonen konfrontiert. Doch dann verschwindet ein weiteres Mädchen …
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Serieninfos zu Gottlos

Gottlos ist der 5. Band der Sara Linton und Jeffrey Tolliver Reihe. Diese umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2002. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2007.

Über Karin Slaughter

Nichts für schwache Nerven sind die packenden Thriller der amerikanischen Bestsellerautorin Karin Slaughter. Die Schriftstellerin wurde 1971 geboren und wuchs bei ihrem Vater und dessen zweiter Frau in einer Kleinstadt im Bundesstaat Georgia auf. Mehr zu Karin Slaughter

Bewertungen

Gottlos wurde insgesamt 141 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Gottlos

    • 1. Dezember 2024 um 14:08
    Ich verschlang das Buch beim Reread genauso, wie damals beim ersten Lesen
    Vor mehr als 15 Jahren habe ich die Grant County Reihe der US-amerikanischen Thriller Autorin Karin Slaughter zum ersten Mal gelesen. Das tat ich damals mit begeistert mit den gedruckten Büchern. Diese habe ich allerdings vor einer ganzen Weile verschenkt. Inzwischen lese ich fast nur noch eBooks, weil ich bei denen die Schrift größer stellen kann. Da mir die Reihe damals aber so gut gefiel, konnte ich in der Vergangenheit nicht widerstehen, als ich die Teile 1 bis 3 günstig als eBooks erwerben konnte. Die Teile 4 bis 6 bekam ich kürzlich von NetGalley als Rezensionsexemplare. Nachdem ich alle 6 Bücher auf meinem Reader hatte, entschloss ich mich zu einem Reread. Gottlos ist nun der fünfte Teil.
    Nach einem Streit mit Jeffrey Tolliver braucht Sara Linton dringend frische Luft und läuft in den nahegelegenen Wald. Jeffrey folgt ihr und stolpert zufällig über einen Gegenstand, der dort eigentlich überhaupt nichts zu suchen hat – ein Belüftungsrohr. Alarmiert schauen die beiden (als Polizei Chief und Gerichtsmedizinerin) sich das näher an und finden eine vergrabene Holzkiste mit der Leiche einer ihnen unbekannten jungen Frau.
    Kurze Zeit später finden der Chief und sein Team aufgrund einer Vermisstenmeldung die Identität der jungen Frau heraus. Zusammen mit seiner Kollegin Lena Adams sucht er die Familie auf und stellt fest, dass diese in einer fast sektenartigen religiösen Gemeinschaft lebt. Bei der Suche nach dem Monster, das junge Frauen lebendig begräbt, sieht Lena sich schnell mit ihren eigenen Dämonen konfrontiert. Dann verschwindet auch noch die Schwester der Toten…
    Auch in diesem Buch war es wieder so, dass ich mich nach der langen Zeit seit dem ersten Lesen der Reihe nur noch an ganz wenige Details der Handlung erinnern konnte. Diese hatten vor allem mit dem Privatleben der mir aus den Büchern liebgewordenen Charakteren Sara, Jeffrey und Lena zu tun und waren dennoch nur ein winziger Bruchteil von dem, was da tatsächlich alles passierte. An den Fall erinnerte ich mich gar nicht mehr. So hatte ich in den letzten beiden Tagen erneut eine spannende Lektüre mit diesem Buch, welches ich zu Lesepausen – trotz deren zwingende Notwendigkeit – immer nur ungern aus der Hand legte.
    Erneut beeindruckten mich der flüssige Schreibstil und die einfache aber bildhafte Sprache der Autorin sowie ihre Fähigkeit, den Spannungsbogen bis zum nervenaufreibenden Showdown permanent aufrecht zu erhalten. Die Handlung der wieder in der dritten Person erzählten Geschichte war diesmal eine gekonnte Mischung aus den Ermittlungen zum Fall, dem Privatleben der Ermittler und Verknüpfungen von Beidem. Geschickt wurden auch wieder gesellschaftlich wichtige Themen, wie Religion, die Stellung von Frauen und häusliche Gewalt mit angesprochen, die zum Nachdenken anregten.
    Bei der Suche nach dem Täter legte die Autorin wieder etliche falsche Spuren aus, so, dass die letztendliche Auflösung für mich nicht wirklich vorhersehbar war. Längen verspürte ich beim Lesen keine und der Cliffhanger am Ende war für mich diesmal nicht ganz so schlimm, weil ja die Fortsetzung sofort verfügbar ist. Auch das Alter der Geschichte (im Original erschien das Buch erstmals 2005 und in der deutschsprachigen Übersetzung dann 2007) merkte ich bei diesem Reread absolut nicht. Meiner Meinung nach hätte sie genauso gut auch im hier und jetzt spielen können. So kann ich ihr für Thrillerfreunde auch noch immer eine dicke Leseempfehlung mitgeben.
    Aber Obacht, die in der Geschichte beschriebenen Verbrechen sind wirklich grausam! Und obwohl ich denke, dass dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse aus der Reihe verstehend gelesen werden könnte und in diesem Fall wohl Neugier auf die Vorgänger wecken würde, empfehle ich zuerst die vorher erschienenen Teile: 1. Belladonna, 2. Vergiss mein nicht, 3. Dreh dich nicht um und 4. Schattenblume, in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Das vermeidet Informationsvorsprünge, die durch die von der Autorin eingeflochtenen Erinnerungen an frühere Ereignisse im Leben der Hauptpersonen sowie der ihnen nahestehende Figuren sonst vorhanden sind und die Spannung in den vorherigen Büchern mindern könnten.
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  • Rezension zu Gottlos

    • 5. November 2013 um 18:16
    Mein viertes Buch von Karin Slaughter (ihr fünftes). Auch hier sind die Hauptpersonen wieder die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton und ihr (Noch-)Ex-Ehemann Polizeichef Jeffrey Tolliver sowie Detective Lena Adams. Die beiden Erstgenannten finden zufällig im Wald die tote Abigail, die lebendig in einer Kiste vergraben wurde. Im Verlauf der Untersuchung wird eine weitere 'Grabstätte' gefunden, jedoch ohne Leiche. Da verschwindet die jüngere Schwester von Abigail...
    Sprachlich war ich positiv überrascht. Während insbesondere die ersten beiden Bücher recht anspruchslos und platt daherkamen, liest sich dieser Band deutlich besser. Liegt vielleicht auch an der neuen Übersetzerin (seit Band 3).
    Ansonsten werden wie gewohnt Details der Verbrechen, der Verletzungen usf. bis ins Kleinste beschrieben - hier hatte ich sogar immer wieder das Gefühl, der Autorin mache es richtiggehend Spass, die wirklich übelsten Dinge auch noch auf die Spitze zu treiben. Allerdings wurde die Anzahl solcher Beschreibungen im Vergleich zu ihren vorherigen Büchern geringer. Zugenommen hat jedoch der psychologische Anteil in ihrem Thriller. Die Beziehung zwischen Sara und Jeffrey wie auch die Schwierigkeiten Lenas nach ihren grausamen Erlebnissen (siehe Belladonna) nehmen einen weit größeren Raum ein als in ihren bis dahin erschienen Bänden. Ebenfalls auffällig (manchmal fast schon zuviel) ist der sich wiederholende Aspekt darauf hinzuweisen, dass hinter jeder Person ein individuelles Schicksal steht ('Sie war jemandes Tochter. ...jemand hatte sie im Arm gehalten, ihr ins Gesicht geblickt...').
    Ob es daran liegt, dass die Spannung hier nicht an die der ersten Bücher heranreicht? Dennoch: Insgesamt gute Thrillerkost, von der man sich aber auch mal ein paar Stunden lösen kann.
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  • Rezension zu Gottlos

    • 6. Oktober 2011 um 23:55
    Es gibt schon kleine qualitative Unterschiede in dieser Buchreihe von Karin Slaughter, so fand ich z.B. den dritten Teil relativ lahm. "Gottlos" hat mich nun wieder vollstens überzeugt und mir überraschenderweise richtig Spaß gemacht, obwohl ich anfangs nicht mal so richtig Lust auf das Buch gehabt habe. Für mich ist es der zweitbeste Teil bisher, knapp nach "Belladonna".
    Die Strukturen wie die sehr religiöse Familie lebt und ihre "Firma" organisiert fand ich sehr interessant und auch den Fall an sich recht spannend, auch wenn es in der Auflösung nicht mehr unbedingt den großen Turn gab und man sich alles schon ein wenig denken kann wie es gewesen ist. Auch mit den Hauptpersonen habe ich mich nun ein wenig versöhnt. Hat mich Lena in den letzten beiden Teilen nur noch genervt, fand ich sie dieses Mal nicht mehr ganz so schlimm und denke, sie ist auf einem guten Weg, ihr Leben in den Griff zu bekommen und nicht wieder alles falsch zu machen wie sonst immer. Froh bin ich nun auch, dass Sara und Jeffrey wieder zusammen sind. Auch wenn man dauernd Angst haben muss, dass 3 Seiten später wieder irgendein unnötiges Gezicke, eine Notlüge oder sonstwas geschieht, die alles zunichte macht.
    Ich gebe .
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  • Rezension zu Gottlos

    • 29. Juni 2009 um 11:15
    Meine Rezi:
    Es fängt mit der Tat an sich an um dann dem Leser einen Szenenwechsel machen zu lassen, bei dem man sich bei Sara Linton und ihrer Familie wieder findet.
    Da fiel mir dann auf, wie ich diese Protagonisten vermisst habe. Jeffrey Tolliver, Sara Linton und auch Lena Adams. Sie sind mir in den letzten 4 Bänden richtig ans Herz gewachsen.
    Dann findet man die Leiche eines Mädchen und nun konzentrierte sich jeder "im" Buch, aber auch ich als Leser, vollkommen auf den Fall.
    Als Chief Tolliver und Detectiv Adams bei den Eltern der Verstorbenen sind, konnte ich mir das richtig bildlich vorstellen. Die Autorin hat die Zeit, in denen die Polizei bei ihnen auf der Farm war richtig "langsam" bzw. langatmig beschrieben, ohne Hektik und man konnte regelrecht spüren, dass es auf dieser Farm gemächlich zugeht. Es ist nichts von dem städtischen Gewusel zu spüren, genauso wenig wie irgend eine nicht notwendige Technologie vorhanden ist. Das erinnerte mich etwas an die Amish People, denen ich in einem USA-Urlaub begegnen durfte.
    Deren Farmen sind total abgeschottet, sie nähen sich alles selbst, machen alles von Hand, die Kinder bekommen Hausunterricht ...
    Man merkt, dass K. Slaughter wieder einmal einen guten Thriller geschrieben hat.
    Die Spannung wächst, man fiebert mit dem Chief und seinem Detectiv mit und auch ich hatte von Anfang an gewisse Vorurteile diesen Farmern gegenüber. Und schnell hatte ich mir meinen Hauptverdächtigen rausgepickt und war bis zum Schluss gespannt, ob sich meine Theorie bestätigt.
    Auch ist viel Privates im Buch enthalten, was mir sehr gefällt. Ich bekomm gern auch was von den Protagonisten selbst mit und so finde ich, dass das Privatleben der Hauptcharaktere sehr schön in den Fall eingeflochten wurde. Es läuft nicht nur an Rande mit, sondern zwischendrin bekommt man fast regelmäßig einen tollen Einblick in die Privatsphäre. Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass Sara und Jeffrey durch ihre Berufe eh schon ab und an miteinander zu tun haben und so gibt es auch mehr Platz, um Privates einfließen zu lassen.
    Man weiß jedoch nicht, was mit dem Täter passiert, da man ihm in der Hinsicht was die Morde betrifft, nichts nachweisen kann.
    Auch wird die Familie Ward, aus deren Kreis die Verstorbene ist, gar nicht mehr erwähnt. Werden sie auch noch einschreiten und den Täter in einer anderen Sache anzeigen, oder nicht?
    Schön fand ich, dass es zwischen Jeffrey und Sara wieder einigermaßen läuft, doch das Ereignis zum Schluss kam meiner Meinung nach völlig unerwartet.
    Und Lena mit ihrem Freund Ethan... Wird das, was am Ende passiert, im nächsten Teil noch einmal genauer geschildert oder war es das jetzt? Da hätte ich mir doch etwas mehr versprochen. Diese Handlung lief wirklich nur ganz am Rande ab, obwohl sie mich doch etwas näher interessiert hätte.
    Es sind mir einfach zu viele Fragen offen geblieben. Das Buch ist für mich nicht abgeschlossen, was mich sehr enttäuscht hat.
    Was ich wiederum toll fand, dass immer wieder auch auf die vergangenen Fälle eingegangen wird, z.B. durch das Gottesfürchtige Leben der Familie Wards, oder gewisse Narben und Schmerzen der Protagonisten...
    Das Buch hat sehr lange Kapitel und selten kommen Abschnitte darin vor. Aber dafür werden die einzelnen Tage schön aufgeteilt, so dass man genau mitbekommt, was an welchem Tag passiert.
    Die Handlung wird abwechselnd erzählt, meist aus der Sicht der drei Protagonisten, Lena Adams, Sara Linton und Jeffrey Tolliver.
    Fazit:
    Wie immer, ein guter Thriller von K. Slaughter. Da allerdings diesmal das Buch für mich ein eher offenes Ende hatte, bekommt das Buch nur 4 von 5 Sterne von mir.
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  • Rezension zu Gottlos

    • 12. Februar 2009 um 13:33
    […]
    Hallo Lacrima. Erstmal wünsch ich dir schöne Semesterferien. Erhol dich gut. Beneide dich, da du zumindest zum Bücher lesen kommst.
    Also, die Reihenfolge der T. Gerritsen Romane ist:
    Jane-Rizolli Reihe
    1. Die Chirurgin - The Surgeon
    2. Der Meister - The Apprentice
    3. Todsünde - The Sinner
    4. Schwesternmord - Body Double
    5. Scheintot - Vanish
    6. Blutmale - The Mephisto Club
    Darüber hinaus hat sie auch andere Romane geschrieben, der eine besser der andere schwächer. Aber die Jane Rizolli Reihe ist die Beste!!!!
    Ob es schlimm ist die Reihenfolge nicht einzuhalten? Also, man kann, klaro, wie immer in der Mitte einsteigen. Die Geschichte von Jane und Maura baut innerhalb dieser Reihe aufeinander auf. Es ist wie bei K. Slaughter. Hast auch hier gemerkt, dass einige Passagen auf die Vergangenheit angesprochen haben, trotzdem bist gut durchgekommen und es tat nicht weh die einzelnen Details nicht gekannt zu haben.
    Würde dir vorschlagen nachdem du Blutmale gelesen hast, direkt mit "Die Chirurgin" weiter zu machen. Das Buch ist megagenial. Und dann kannst alle Details verstehen. Viel Spaß!!!!
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  • Rezension zu Gottlos

    • 14. November 2007 um 12:04
    Originaltitel: Faithless
    511 Seiten
    5.Fall Sara Linton & Polizeichef Jeffrey Tolliver
    Autor:
    Karin Slaughter wuchs in einer kleinen Stadt in Georgia auf und lebt heute in Atlanta. In über fünfzehn Sprachen übersetzt, dominiert sie mit ihren atemberaubenden Thrillern mittlerweile die internationalen Bestsellerlisten.
    Bisher erschienen auf deutsch "Belladonna", "Vergiss mein nicht", "Dreh dich nicht um" und "Schattenblume".
    Inhalt:
    Es war ein grausamer Tod: Das Mädchen war lebendig begraben worden. Chief Jeffrey Tolliver ist geschockt. Wer konnte die junge Frau umgebracht haben? Bei der Obduktion entdeckt die Gerichtsmedizinerin Sara Linton, dass Abigail unvorstellbare Qualen ausgestanden haben muss. Ihr Mörder kennt offenbar keinerlei Skrupel.
    Die Ermittlungen führen Jeffrey und die Polizistin Lena Adams hinaus aufs Land zu Abigails Familie, die sehr fromm ist und in großer Abgeschiedenheit lebt. Die Familienmitglieder sind zwar verschlossen, wirken auf Jeffrey und Lena jedoch nicht wie fanatische Fundamentalisten. Der Tod Abigails scheint sie sehr mitzunehmen.
    Als alle Spuren im Nichts verlaufen, ist Jeffrey kurz davor zu verzweifeln, zumal seine Beziehung zu Sara zu scheitern droht. Und auch für Lena wird dieser Fall zur Feuerprobe. Denn in einer der Zeuginnen spiegelt sich ihr eigenes Elend in einer Weise, die sie kaum erträgt.
    Da verschwindet Rebecca, Abigails kleine Schwester…
    Meine Meinung:
    Jeffrey und Sara finden ein Mädchen, welches lebendig begraben wurde. Sie stammte aus einer sehr großen Familie, die eine Farm betreibt und ein sektenhaftes Leben führt. Die Familienmitglieder sind alle sehr eigenwillige Charaktere und äußerst zugeknöpft. Keiner will etwas über die tote Abigail wissen und Jeffrey kommt einfach nicht weiter.
    Eine Geschichte, die mir wieder recht gut gefallen hat, obwohl sie streckenweise etwas langatmig ist. Sie wird dann aber doch noch recht spannend und es kommt einiges ans Licht und gegen Ende zu wird es dann noch sehr heftig.
    Jeffrey ist wieder bei Sara eingezogen und sie wollen es wieder miteinander versuchen. Lena führt noch immer ihren Kampf mit Ethan und hat ihren eigenen Kopf. Ich finde nach wie vor, sie ist für die Polizei völlig ungeeignet. Bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie es im nächsten Fall weitergeht, da es, was die Protagonisten betrifft, einen Cliffhanger gibt.
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Ausgaben von Gottlos

Taschenbuch

Cover zum Buch Gottlos

Seitenzahl: 512

Hardcover

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Seitenzahl: 512

E-Book

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Update: 16. Januar 2026 um 22:23