Das Leben fing im Sommer an

Buch von Christoph Kramer

Cover zum Buch Das Leben fing im Sommer an

Titel: Das Leben fing im Sommer an

3,9 von 5 Sternen bei 26 Bewertungen

77,3% Zufriedenheit

Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook

Format: E-Book

Seitenzahl: 227

ISBN: 9783462313376

Termin: Neuerscheinung März 2025

Aktion

  • Kurzmeinung

    Cordi
    Eine tolle Geschichte, die jedem so selbst passiert sein könnte & es gerade deswegen so bezaubernd macht! 🫶🏻
  • Kurzmeinung

    easymarkt3
    Der Fußballprofi Christoph Kramer erinnert sich.
  • Cover zum Buch Wolkenberührpunkt

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Leben fing im Sommer an

Die schönste Überraschung dieser Saison - der berührende Coming-of-Age-Roman des Fußballweltmeisters Der wärmste Sommer aller Zeiten, die erste große Liebe, eine Nacht, die alles verändert. Christoph Kramers Roman ist eine so persönliche wie berührende Geschichte über das Fünfzehnsein und die Momentaufnahme einer Zeit, in der alles noch so einfach schien. Erzählt mit ganz viel Herz und einem unwahrscheinlichen Gespür für die kleinen Dinge, die im Leben einfach alles bedeuten. Es ist der Sommer 2006, ein Hitzerekord jagt den nächsten, die Fußballweltmeisterschaft verändert das Land - und für den 15-jährigen Chris verändert sich gerade das ganze Leben. Er verbringt die Abende mit seinen Freunden auf dem Dach der alten Scheune und verschläft die heißen Tage im Freibad. Er will Fußballprofi werden, aber vor allem will er eins: endlich cool sein. Chris ist ein Teenager wie jeder andere auch, auf der Suche nach sich selbst. Dann passiert das Unfassbare. Debbie, das schönste Mädchen der Schule, interessiert sich ausgerechnet für ihn. Es beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der Chris alles wagt und doch nie vergisst, was wirklich wichtig ist: Freundschaft und die Gewissheit, wirklich gelebt zu haben. Ein nächtlicher Roadtrip mit seinem besten Freund ist da ein guter Anfang ... Christoph Kramers Debüt katapultiert uns zurück in die Zeit im Leben, in der alles möglich schien und in der das größte Glück und die größte Verzweiflung ganz nah beieinanderlagen. Eine wunderbar melancholische Hommage an den Zauber aller Anfänge, die Magie der ersten Liebe und nicht zuletzt an die Freundschaft - die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst.
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Bewertungen

Das Leben fing im Sommer an wurde insgesamt 26 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Meinungen

  • Eine tolle Geschichte, die jedem so selbst passiert sein könnte & es gerade deswegen so bezaubernd macht! 🫶🏻

    Cordi

  • Der Fußballprofi Christoph Kramer erinnert sich.

    easymarkt3

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Leben fing im Sommer an

    • 14. Juni 2026 um 17:50
    Autor: Christoph Kramer
    Titel: Das Leben fing im Sommer an
    Seiten: 248
    ISBN: 978-3-462-00798-5
    Verlag: Kiepenheuer & Witsch
    Autor:
    Christoph Kramer wurde 1991 in Solingen geboren und ist ein ehemaliger Fußballspieler, TV-Experte und Schriftsteller. Von 2014 bis 2016 war er deutscher Nationalspieler und wurde 2014 Weltmeister. Er wurde in Solingen zum Sportler des Jahres 2ß14 und 2015 gewählt und lebt in Düsseldorf. 2025 veröffentlichte er seinen ersten Roman.
    Inhalt:
    Der wärmste Sommer aller Zeiten, die erste große Liebe, eine Nacht, die alles verändert. Christoph Kramers Debüt katapultiert uns zurück in die Zeit im Leben, in der alles möglich schien und in der das größte Glück und die größte Verzweiflung ganz nah beieinanderlagen. Eine wunderbar melancholische Hommage an den Zauber aller Anfänge, die Magie der ersten Liebe und nicht zuletzt an die Freundschaft - die Geschichte eines Sommers, an den man sich immer erinnern wird. (Klappentext)
    Rezension:
    Mit einer Mischung aus Streiflichtern aus fiktionalisierten biografischen Details in Form, beinahe eines Jugendromans mit Roadtrip-Elementen nimmt uns der ehemalige Fußballer Christoph Kramer mit und lässt uns mit seinem Protagonisten einen unvergesslichen Sommer erleben, der für diesen gleich mehrere Sommermärchen bereithält. Melancholisch nachdenklich geschrieben, ist dieser Roman dennoch sehr zugänglich gehalten und nicht nur eben für Fans des Fußballs gedacht, einzutauchen und sich selbst an diese flirrende Zeit, auch die des letzten unbeschwerten Jahres der eigenen Jugend zu erinnern.
    Es ist der Sommer eines Wechsels, den wir aus der Sicht des dem Autoren ähnlich gezeichneten Protagonisten erleben. Der letzte Sommer der Kindheit, der für Chris entscheidende Weichen stellt und viele offene Fragen bereithält, für den Jungen, der nur auf den Platz selbstsicher agiert, wobei auch dies in Frage gestellt wird.
    Doch nur im Nebenstrang geht es um den Sport. Den 15-jährigen beschäftigen ganz normale Dinge, wie die Frage, wer möchte ich sein, werde ich eine Freundin bekommen. Wird sich jemand je für mich interessieren? All die Sachen halt, die einem so umtreiben, bis man sie dann zum ersten Mal erlebt. In diesem Roman, in dem Christoph Kramer so wohltuend ruhig von diesem flirrenden Sommer erzählt, dass man meint jeden einzelnen Sonnenstrahl, wie auch manch bittere Enttäuschung auf der Haut zu spüren, verbindet sich all dies zu einer kompakten Erzählung.
    Der Protagonist vor allem und sein Freund Johnny sind detailliert gezeichnet und führen uns durch die Handlung, die aus der Sicht des ersteren erzählt und greifbar wird. Zugänglich ist die Sprache, die sowohl die Figuren mit all ihren Ecken und Kanten zeichnet, als auch Orte so nahe bringt, als würde man zum Beobachter der Handlung in derer direkten Umgebung.
    Immer dann, wenn mehrere Stränge aufeinander treffen, verdichtet sich die Geschichte, die man auf weiter Strecke wie in Zeitlupe erlebt, nur um dann kopfüber in die chaotische Gefühlswelt eines Teenagers geworfen zu werden, der in vielen Dingen einfach noch nicht weiß, wohin mit sich. Dabei wird diese Zeit komprimiert auf wenige Tage, diese dafür fast momentgenau erzählt. Eigentlich passiert so gesehen nicht viel, dafür jedoch eine ganze Menge.
    Die beiden Protagonisten sind umgeben von weiteren Figuren, die zumindest sprichwörtlich einander die Bälle zu spielen, und die Handlung vorantreiben. Stechende Charaktereigenschaften werden nur insofern herausgearbeitet, sofern sie der Handlung nützlich sind.
    Wirkliche Antagonisten gibt es nicht, wie auch, wenn sie, wie man gleich von Beginn an annehmen darf, einer realen Dorfgemeinschaft entnommen sind, die zusammenhält, in der jeder jeden kennt. Christoph Kramer schafft es aber auch, diese in Kontext eines für ihn bedeutenden Jahres darzustellen und so Beständigkeit, Veränderung und Aufbruch zusammen zu bringen. Man hat das Gefühl so den beiden Hauptfiguren, vor allem Chris nahe zu sein, den Stimmungen nachspüren zu können.
    Es gibt keinen wirklichen Perspektivwechsel, immer wieder aber treffende Charakterbeschreibungen, gekennzeichnet durch die melancholische und doch lebensfrohe Beschreibungen des Teenagers, der einen Sommer beschreibt, dessen Tage endlos scheinen. Die Erzählung besticht nicht durch absurde Wendungen, sondern durch die Tonalität und Nachvollziehbarkeit, auch durch die Sprünge zwischen den Tagen, denen jeder ein zu weilen sehr kompaktes Kapitel eingeräumt ist, welches die Haupthandlung einrahmt.
    In die Erzählung findet man sich gut ein, da ein jeder zumindest in Teilen ähnliche Erinnerungen an den letzten Sommer seiner Jugend hat, auch wenn der weitere Verlauf der Geschichte des echten Chris' natürlich ein sehr besonderer ist. Die gezeichneten Parallelen lassen auf einen dabei sehr bodenständigen und besonnenen Menschen schließen, was man glaubwürdig nur so schreiben kann, wenn man charakterlich nicht zu weit davon entfernt ist.
    Die Geschichte, in der einzelne Szenen vom Kammerspiel bis zum inneren Monolog und großem kleinen Drama irgendwie alles bereithalten, wirkt dadurch rund. Schauplätze wie Figuren entstehen so gekonnt vor dem inneren Auge. Manche Szene hätte ich mir dabei noch ausführlicher gewünscht und über andere Figuren gerne mehr erfahren. Christoph Kramer wäre das sicher auch gelungen. Dass es ein Debütroman und kein rein biografisches Werk ist, darf hier als Glücksfall bezeichnet werden. Ich würde gerne noch mehr in dieser Art von ihm lesen wollen.
    Es ist ein Fußballroman ohne zu viel Fußball, ein fiktionalisiertes Stück Erinnerung, welches ein Stück hinter die Fassade schauen lässt, nicht nur für jene, die sich an das Jahr 2006 zurück erinnern möchten, sondern vielleicht genau so zurückblicken auf den letzten Sommer der eigenen Jugend und kann dabei von Erwachsenen wie Jugendlichen gleichermaßen gut gelesen werden. Das schafft ja auch nicht jede Erzählung.
    Eine Erzählung, die eine Sinnsuche beschreibt, die Liebe zum Leben, zur Familie, die erste Liebe und eine besondere Freundschaft. Große Themen sind das, gekonnt komprimiert. Die Stimmung des Romans ist sehr besonders und es darf die Empfehlung ausgesprochen werden, sich davon einfangen zu lassen.
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  • Rezension zu Das Leben fing im Sommer an

    • 13. Juni 2025 um 17:45
    Meine Erwartungen an das Buch, nachdem ich den Klappentext schnell mal überflogen hatte: der spätere Fussball-Weltmeister Christoph Kramer erzählt hier vom Sommer 2006, in dem er 15 Jahre alt war und mit seinen Freunden die Ferien im Freibad verbringt, das Sommermärchen und die Reise seiner Fussballhelden verfolgt und auch schon mal nach den Mädchen schielt.
    Doch das Buch war dann doch ganz anders. Zuerst einmal: Fußball kommt eher nur am Rande vor. Es wird erwähnt, dass die Hauptfigur Christoph Kramer Fußball spielt (übrigens, laut Disclaimer zu Beginn des Buches sind alle Personen sowie die Handlung frei erfunden, die Namensgleichheit und andere Parallelen zum Autor sind also reeeeeiiiiin zufällig *zwinker zwinker*). Aber hauptsächlich dreht es sich um die erste große Liebe und all die Gefühle, die damit verbunden sind. Im positiven wie im negativen Sinne. In zweiter Linie geht es auch noch um Freundschaft, und ich fand es total toll, dass die Freunde von Chris ihn 100% unterstützen und nicht auslachen wenn er von seinem Schwarm erzählt. Das ist ja nicht selten ganz anders in dieser Altersklasse.
    Im letzten Drittel des Buches hab ich mich dann ein bisschen gefühlt als ob ich einen Roman von John Green lese, und das ist ein Kompliment im positiven Sinne. Ich habe mich so ein bisschen an "Margos Spuren" erinnert gefühlt.
    Insgesamt begleiten wir Chris nur für 48h, also leider nicht den ganzen Sommer. Doch diese 48 Stunden waren sehr einschneidend und auch wegweisend für ihn. Ein kurzer Epilog kommt dann noch, und vor allem das Nachwort ist sehr lesenswert und wichtig um ein vollständiges Bild der Geschichte zu kriegen.
    Ich für meinen Teil war sehr zufrieden mit dem Ende, und überhaupt mit dem ganzen Buch. Auch überrascht, wie toll Christoph Kramer tatsächlich schreiben und beschreiben kann. Als Fussballprofi kenn ich ihn tatsächlich nur wegen der Auswechslung im Finalspiel 2014, als TV-Experte habe ich ihn aber schon mehrfach gesehen und da war er sehr sympathisch und kompetent. Also er kann auch mit Worten umgehen!
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  • Rezension zu Das Leben fing im Sommer an

    • 4. Mai 2025 um 19:20
    Das Leben fing im Sommer an
    Wie erlebt ein Teenager den Fußballsommer 2006? Darum geht es in „Das Leben fängt im Sommer an“ von Christoph Kramer.
    2006 war Deutschland Gastgeberland der Fußball WM. Die Straßen waren voller feiernder Menschen, überall gab es Trikots und Fahnen- ein Gefühl der Zugehörigkeit und Freiheit machte sich breit. So auch bei Schüler Chris, der sich in diesem Sommer verliebt und auf einen Roadtrip begibt. Jahre später schaut Weltmeister Chris zurück auf seine Jugend und eben jenen Sommer.
    Ich finde den Roman sehr reflektiert geschrieben. Chris schaut als Weltmeister auf seine Jugend zurück. Viele Gefühle werden beschrie und Erinnerungen wach. Sei es an seinen besten Freund oder seine Angebetete Debby oder gar den Sprung vom zehn Meter Turm. Interessant finde ich, wie Chris sich an einem Trikot von Lukas Podolski gedanklich verankert. Als Jugendlicher diente es ihn zum Eintritt zu einer Party, als Weltmeister holt er sich die Unterschrift vom Team Kollegen. Solche Anekdoten machen das Buch aus. Es ist kein ästhetisches Meisterstück, viel mehr eine Erinnerung an die Jugend, kurzweilig und vorhersehbar. Ich gebe vier Sterne- ein paar Wendungen oder Einblicke aus heutiger Sicht vermischt mit der Erinnerung hätten den Werk gut getan.
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  • Rezension zu Das Leben fing im Sommer an

    • 1. April 2025 um 09:04
    Kurzweilige Zeitreise
    2006 war ich meiner Jugend zwar schon etwas entsprungen, aber die prägende Zeit im Leben endet ja nicht mit der Pubertät und so kann ich mich gut an die Anfänge meiner 20er erinnern und an den Rausch, der durch's Land ging, als die WM im eigenen Land stattfand. Es brachte mich öfter zum Schmunzeln, von Handys, die endlich eine Kamerafunktion hatten zu lesen oder von StudiVZ und ausgetauschten ICQ-Nummern, ich kann meine heute immer noch auswendig.
    Wenn ein Fußballer ein Roman schreibt, ist das ja erst einmal eine eher ungewöhnliche Sache, gefällt mir vom Grundgedanken her aber definitiv besser, als die manchmal fast inflationsartig auf den Markt geschmissenen Biographien irgendwelcher 30-jährigen Ex-Profis, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben, von daher aus dem Grund schon einmal ein Pluspunkt von mir.
    Der Protagonist Chris Kramer ist 15 und durchlebt all die üblichen Probleme aus dieser Zeit, Anerkennung in der Gruppe, die erste Liebe, der Scheidweg zwischen Amateur- und Profisport, man leidet mit, hat man die eigene Zeit damals doch auch nicht vergessen. Während die Zeit heute nur so davon rast, erschien einem die Jugend doch wie eine nicht enden wollende Lebensphase. Ich glaube, das macht sie auch so prägend für uns. Man sagt, die Zeit zwischen 1 und 20 Jahren vergeht genauso schnell, wie die Zeit zwischen 20 und 80. Mittlerweile glaube ich das sofort.
    Ich bin sehr schnell durch das Buch geflogen, der Schreibstil ist einfach (passt daher zu den Erzählungen eines 15-jährigen), aber ansprechend, man ist sofort in der Geschichte drin und am Ende war ich erstaunt, dass hier eigentlich nur drei Tage abgehandelt werden, es fühlt sich gar nicht danach an.
    Inwieweit hier biographische Details von Christoph Kramer enthalten sind, darüber habe ich im Detail nicht recherchiert, ich vermute eine Mischung aus allem, ein paar nachweisliche Parallelen gibt es ja schon. Wie auch immer, ein kurzweiliges Buch, nichts für einen Literaturnobelpreis, aber angenehm zu lesen, vielleicht gerade auch, weil es so viel an die eigene Jugend und die damals oft riesig erscheinenden Probleme erinnert, über die man heute so manches mal schmunzeln muss.
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  • Rezension zu Das Leben fing im Sommer an

    • 23. März 2025 um 12:49
    Der Fußballprofi Christoph Kramer erinnert sich. 3.5*
    Das Cover zeigt einen 10-m Sprungturm in einem Freibad, anlehnend an den Debüt-Roman von Christoph Kramer, Fußball-Weltmeister von 2014. In seinen Erinnerungen als 15-Jähriger geht es im Sommer 2006 um seine ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht und um seine jahrelange, tiefe Freundschaft mit seinen zwei Freunden. Die Beschreibungen auf dem Dach der Scheune in Solingen, beim Hoffest und Parties, im Freibad oder im Club Le soleil zeigen die große Spannweite zwischen emotionalen Hochs und Tiefs, die Teenager mit den vielen neuen Anfänger-Erfahrungen treffen können. Vom Zehner im Freibad zu springen, verleiht ihm das wohltuende Gefühl angespannter Freiheit, im Hinterkopf stets den großen Wunsch Fußball zu spielen in einem großen Stadion in einem Trikot mit seinem Namen. Mit der Fußballweltmeisterschaft im Sommer 2014 endet diese erfolgreiche Zeitreise mit dem Autor als Fußballprofi, ganz oben wie einst auf dem Zehner vor dem großen Sprung. Trotz des Konkurrenzkampfes mit strengen Auswahlkriterien und hartem Training in diesem Sport liest sich dieses Buch wie eine Hommage. Die Rückerinnerung an das coole Teenagerleben im familiären Rahmen mag manch jungen Fußballfan positiv beeinflussen.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Das Leben fing im Sommer an

    • 22. Mai 2025 um 11:23
    Christoph Kramers Debüt ist ein Coming-of-Age-Roman eines Fußballers. Es steckt bestimmt auch einiges von ihm selbst in dieser Geschichte, aber komplett autobiografisch ist der Roman (so weit ich weiß) nicht. Ist aber egal, denn die Geschichte katapultiert einen so oder so zurück ins Jahr 2006, genauer gesagt in den Hochsommer während der Fußballweltmeisterschaft. Und alle, die damals wesentlich älter waren als der 15-jährige Protagonist, werden zusätzlich an ihre Teenagerzeit erinnert, an die Unsicherheiten, aber auch an die schier unendlichen Möglichkeiten.
    2006, das heißt „Sportfreunde Stiller - '54, ''74, '90, 2006“ grölen, ganze Konversationen in teuren SMS abzuhalten und Gruppen auf Schüler- oder Studi-VZ hinzufügen. Kramer hat da tatsächlich eine Menge Erinnerungen wachgerufen und es hat Spaß gemacht, den Protagonisten zu begleiten, der nicht nur Fußballprofi werden will, sondern auch endlich die Liebe kennenlernen möchte.
    Es ist unterhaltsam Chris im Sommer 2006 zu begleitet, mit ihm zu leiden und sich mit ihm auf eine Achterbahnfahrt zu begeben. Einen Anteil daran hat garantiert auch Christoph Maria Herbst, der das Hörbuch liest. Dass er ein großartiger Sprecher ist steht gar nicht zur Diskussion und auch Chris‘ Geschichte erzählt er hervorragend.
    Fazit: Um ein Highlight zu werden, hat mir ein bisschen was gefehlt, aber ich bin trotzdem froh die Geschichte gehört zu haben. Der Sommer 2006 war schon besonders und ich habe die eigenen Erinnerungen, die das Hörbuch wachgerufen hat, sehr genossen.
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Ausgaben von Das Leben fing im Sommer an

Hardcover

Cover zum Buch Das Leben fing im Sommer an

Seitenzahl: 256

E-Book

Cover zum Buch Das Leben fing im Sommer an

Seitenzahl: 227

Taschenbuch

Cover zum Buch Das Leben fing im Sommer an

Seitenzahl: 256

Hörbuch

Cover zum Buch Das Leben fing im Sommer an

 

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Update: 14. August 2026 um 13:13