Sacer Sanguis IV: Snowdown in England

Buch von Albert Knorr

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Zusammenfassung

Serieninfos zu Sacer Sanguis IV: Snowdown in England

Sacer Sanguis IV: Snowdown in England ist der 4. Band der Sacer Sanguis Reihe. Sie umfasst 13 Teile und startete im Jahr 2007. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2016.

Bewertungen

Sacer Sanguis IV: Snowdown in England wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,7 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Sacer Sanguis IV: Snowdown in England

    500 Seiten
    4. Teil
    Autor:
    Mag. Albert Knorr (geb. 1971) lebt und arbeitet in Wien. Seine Inspiration zu den verschiedenen Orten der Handlung entstand nicht unbedingt aus der Reiseleidenschaft, denn der Jungautor leidet erheblich unter Flugangst. Dennoch basieren viele Orte der Handlung auf selbst besichtigten Plätzen im Zuge seiner Recherchereisen.
    Inhalt:
    David Wilder stellt sich auf einsame Weihnachten in seinem englischen Herrenhaus ein. Da steht überraschend eine alte Freundin vor der Tür. Die Feiertage scheinen gerettet. Wären da nicht diese unheilvollen Erdhügel, die im Keller heranwachsen.
    Auch für eine handvoll Piraten im Golf von Aden hält das Jahresende eine böse Überraschung bereit: Als sie erfahren, welches Schiff sie geentert haben, schlägt ihre Freude in blankes Entsetzen um. Es kommt zum heissesten Snowdown aller Zeiten, und das ist erst der Anfang …
    Meine Meinung:
    Nun gibt es also einen viertenTeil und die Trilogie ist somit hinfällig. Auch in diesem Teil geht es wieder heftig zur Sache. Besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit den vier Freunden Alon, Hiob, Chess und David, die mir alle in den vorherigen Bänden bereits sehr ans Herz gewachsen sind.
    Nachdem es in Israel eine Serie von Anschlägen gibt, rufen die sofort Alon und Hiob auf den Plan. Alon Kollek ist führender Agent in Tel Aviv im Hauptquartier des Mossad, dem israelischen Geheimdienst und Hiob Shalev ist seine rechte Hand. Nach dem Diebstahl von Objekt L2471 haben sie einen Verdacht, wer hinter den Anschlägen und Reliquienraubzügen stecken könnte. Die Ermittlungen führen Alon und Hiob nach London zu ihrem Freund David Wilder, Exagent des israelischen Spionageabwehrdienstes, dem das Herrenhaus Woodberry Mansion gehört, welches gerade renoviert wird, aber in dessen Keller immer wieder eigenartige Erdhügel entstehen.
    Dort trifft auch Chess aus Jordanien ein, sie ist Archäologin und hat einen Auftrag für eine Echtheitsprüfung von Mumien in einem Museum in London angenommen. Da es kurz vor Weihnachten ist, will sie die Gelegenheit nutzen und diese bei ihrem Freund David verbringen. Somit treffen sich die Freunde überraschenderweise alle in Woodberry Mansion und freuen sich auf die gemeinsamen Weihnachten. Alon und Hiob sind aber bereits dunkle Gestalten gefolgt, die vom naheliegenden Wald aus das Haus beobachten und sich für einen Angriff vorbereiten. Und dann kommt das große Schneechaos, welches fast alles zum Erliegen bringt.
    Die Spur führt schließlich noch zu Dr. Qian, der bei der Insel Sokotra, neben dem Golf von Aden, sein schwimmendes Labor hat. Auf einer ausrangierten Bohrinsel, wo er nach wie vor seine Genforschung betreibt. Die verdächtige Person dürfte mit Dr. Qian in Kontakt stehen und die Freunde müssen so rasch wie möglich dorthin. Damit sie nicht auffallen, organisiert Chess eine Expedition, aber auf Sokotra gibt es dann unerwartet jede Menge Abenteuer und Stress.
    Eine tolle Fortsetzung, die wieder sehr actionreich ist und viele Wendungen beinhaltet. Die einzelnen Kapitel enden wie immer mit einem Cliffhanger und sind so kurz, sodass man den Faden nicht verliert. Allerdings muss ich ein paar kleine Abstriche machen, die Szenen in Woodberry Mansion sind mir zu sehr in die Länge gezogen und haben mir dadurch etwas an Spannung genommen. Außerdem wurden ein paar lose Fäden nicht verknüpft, bzw. Personen haben sich in Luft aufgelöst. Aber die Geschichte an und für sich ist wie immer sehr spannend und vielseitig. Auch der Aufbau und die Sprünge zu den einzelnen Schauplätzen sind gut gelungen. Sehr gut gezeichnet sind die diversen Charaktere, denen auch ein gewisser Humor nicht fehlt und die mir wieder ausgesprochen gut gefallen haben.
    Ein spannender vierter Band und ich hoffe sehr, dass es eine weitere Fortsetzung gibt.
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