Der Vollstrecker

Buch von Chris Carter

  • Kurzmeinung

    HchelH
    Guter Thriller - der erste Teil war besser
  • Kurzmeinung

    Chattys Buecherblog
    Nichts für schwache Nerven - Gute Unterhaltung

Anzeige

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Vollstrecker

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.
Weiterlesen

Serieninfos zu Der Vollstrecker

Der Vollstrecker ist der 2. Band der Robert Hunter Reihe. Sie umfasst 13 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Chris Carter

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien geboren und zog als junger Erwachsener in die USA. Dort konnte er gleich in mehreren Bereichen erfolgreich durchstarten. Mehr zu Chris Carter

Bewertungen

Der Vollstrecker wurde insgesamt 156 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

(108)
(44)
(3)
(1)
(0)

Meinungen

  • Guter Thriller - der erste Teil war besser

    HchelH

  • Nichts für schwache Nerven - Gute Unterhaltung

    Chattys Buecherblog

  • Fand die Story sehr gut, den Teil mit Molly etwas drüber.

    dYna

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Vollstrecker

    Da der erste Teil der Reihe mir sehr gut gefallen hat, habe ich mir gleich den zweiten ausgeliehen. Auch "Der Vollstrecker" hat mich überzeugt, allerdings nicht so sehr wie sein Vorgänger.
    Die Stärken des ersten Bandes - die toll ausgearbeiteten Figuren, die kreativen Morde und ein gerissener Täter, der sich ein intellektuelles Kräftemessen mit Hunter und Garcia liefert - sind auch Pluspunkte dieses Buches. Carter präsentiert dem Leser brutale, leicht verstörende, grausame Morde, die mir persönlich wieder ein bisschen zu detailliert beschrieben wurden, aber sehr gut verdeutlichen, dass der Täter gefährlich ist und schnell aus dem Verkehr gezogen werden muss; besonders beunruhigend war für mich, dass er so unglaublich viel über seine Opfer wusste. Die Vorstellung, dass jemand dich so sehr hasst, dass er deinen Tod derart sorgfältig plant, ist erschreckend.
    Auch in "Der Vollstrecker" ist zunächst unklar, wieso der Mörder seine Opfer ausgewählt hat, wo die Verbindung ist und woher er sie so gut zu kennen scheint. Mir hat gut gefallen, gemeinsam mit den Ermittlern Theorien aufzustellen und darüber nachzudenken; im letzten Band konnte ich den Täter schnell erraten, doch in diesem Buch hat die Auflösung mich überrascht - ich hatte zwar kurz darüber nachgedacht, ob diese Person schuldig sein könnte, den Gedanken dann aber schnell wieder vergessen... bis zur entscheidenden Konfrontation. Das Motiv ergibt für mich sehr viel Sinn und die Auflösung war in sich stimmig, sodass ich mit diesem Aspekt der Handlung zufrieden bin.
    Was ich davon halten soll, dass eine zweite Mordserie ebenfalls von Bedeutung ist, weiß ich noch nicht wirklich. Das war mir am Ende ein bisschen zu viel des Guten.
    Ein weiterer Punkt, der mich irritiert hat, sind die 'besonderen Fähigkeiten' einer Zeugin. An sich hätte mich das nicht gestört, aber da die Ermittler teilweise nur hierdurch wichtige Informationen bekommen konnte, wirkte es auf mich irgendwie konstruiert, so als hätte der Autor ansonsten nicht gewusst, wie Hunter und Garcia den Fall lösen könnten. Das fand ich schade und deshalb habe ich von meiner Bewertung einen halben Stern abgezogen.
    Davon abgesehen hat mir "Der Vollstrecker" aber gut gefallen (wenn auch nicht so sehr wie sein Vorgänger) und ich bin schon auf den dritten Teil der Reihe gespannt.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Der Vollstrecker

    *ÜBER DEN AUTOR*
    Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwalt-schaft. Dann zog er nach Los Angeles, dem Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter
    Quelle: amazon
    *COVER*
    Schwarz/Rot mit weißer Schrift - ganz klar, hier handelt es sich nicht um einen Liebesroman. Die Spannung, der Thrill und auch der Horror ist bereits im Cover zu erkennen und wird jeden Liebhaber dieses Genre in seinen Bann ziehen.
    *STORY*
    Robert und Carlos haben hier ein ganz besonderes Rätsel zu lösen. Gefunden wurde nämlich ein Priester, dessen Kopf man durch einen Hundeschädel ersetzt hat. Was hat das zu bedeuten?
    Doch das ist längst nicht alles. Hinzu kommt, dass eine Frau gefunden wurde, die vor einen offenen Kamin gebunden wurde, um dort zu Tode zu "grillen".
    Haben die beiden Morde miteinander zu tun? Wer ist der Täter? Welches Motiv?
    Die beiden Detektive geraden bei der Ermittlung selbst in Schwierigkeiten. Was ist passiert?
    *FAZIT*
    Chris Carter schafft es wiedermal auf seine ganz eigene Art und Weise, den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen. Die Spannung überschlägt sich förmlich und man vergißt beim Lesen Zeit und Raum. Die Charakteren sind sehr gut und deutlich dargestellt, so dass es einem leicht fällt, sich in die jeweiligen Situationen reinzudenken und reinzufühlen.
    Vielen Dank für die unterhaltsamen Stunden.
    Für dieses Buch vergebe ich die volle Punktzahl
    Weiterlesen
  • Rezension zu Der Vollstrecker

    Ein Priester wird tot aufgefunden, enthauptet mit einem aufgesetzten Hundekopf und mit einer „3“ gekennzeichnet. Als es eine weitere nummerierte Leiche gefunden wird, vermuten die Ermittler einen Zusammenhang, doch der Modus der Tat ist ein ganz anderer, ein Serienkiller, der unterschiedlich tötet?
    Der Roman packt einen von der ersten Seite an, er beginnt spannend und bleibt es bis zum Ende. Chris Carter erzählt sehr fesselnd und macht den Roman zum Pageturner, die Perspektivewechsel und die kurzen Kapitel tun ihres dazu und erhöhen die Spannung zusätzlich. Warnen muss ich allerdings jene, die etwas zartbesaitet sind: Chris Carter erzählt sehr explizit, die Taten sind sehr grausam, da der Autor selbst als Kriminalpsychologe gearbeitet hat, kennt er sich aus, das merkt man dem Roman auch an.
    „Der Vollstrecker“ ist der zweite Band mit den Ermittlern Robert Hunter und Carlos Garcia. Beide bekommen einen neuen Captain, eine Frau – man kann gespannt sein, wie die drei miteinander klar kommen und ob Barbara Blake ihren Job meistert.
    Bis in die Nebenrollen gibt der Autor den Charakteren Persönlichkeit. Etwas irritierend ist allerdings der Charakter „Monica“, diese hat Visionen. Der Autor bringt hier einen übernatürlich erscheinenden Aspekt ins Spiel, was mir zunächst gar nicht gefallen hat, als Fan der Serie „Medium“ habe ich mich aber schnell arrangiert, so dass es mich nicht lange störte, Monica ist zudem ein interessanter Charakter.
    Der Fall ist wieder sehr knackig und die Ermittlungen gestalten sich als schwierig. Die Auflösung ist durchaus überraschend, aber konsequent und logisch.
    Wer gerne Thriller liest und auch vor expliziten Darstellungen nicht zurückschreckt, ist bei Chris Carters Serie richtig. Bisher gibt es fünf Teile, die beiden ersten (also auch diesen hier), kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Der Vollstrecker

    Mein Fazit:
    "Jeder hat vor irgendetwas Angst, vielleicht keine Phobie im engeren Sinne, aber wenn man nur tief genug gräbt, stellt man fest, dass jeder Mensch sich vor irgendetwas zu Tode fürchtet."
    Istes nicht gruselig wenn man darüber nachdenkt, was einem am meisten Angst macht und sich vorstellt, man wird genau damit auf extremste Art und Weise konfrontiert?
    Robert Hunter, der erfahrenste Polizist des Morddezernat I des Los Angeles Police Department und sein jüngerer Partner Carlos Garcia werden mit zwei sehr grausamen Morden konfrontiert. Ein enthaupteter Priester, dessen Schädel durch einen Hundeköpf ersetzt wurde und eine Frau, die in einem leerstehenden Haus vor einem offenen Kamin bei lebendigem Leib "geröstet" wurde. Zwei verschiedene Tatorte und zwei verschiedene Tatvorgänge. Gibt es diesmal zwei verschiedenen Mördern?
    Mollie Woods, eine junge Frau die von Visionen gequält wird, meldet sich bei den Detectives.
    Sie habe den Mord an dem Priester in ihren Visionen gesehen, aus der Sicht des Mörders.
    Und sie wusste Details, die kein Außenstehender kennen konnte.
    Kann sie den beiden Ermittlern wirklich helfen?
    Chris Carter knüpft mit der zweiten Geschichte um Detective Robert Hunter an sein erstes Buch "Der Kruzifix Killer" an.
    Wieder ein Thriller voller grausamer Morde und erschreckender Tatorte.
    Ich mag Hunter und Garcia mittlerweile richtig gern
    Jeder hat seine Eigenarten und der Autor geht in seinen Büchern auch immer auf das persönliche Umfeld und die Probleme der Ermittler ein. Und genau das macht die beiden noch authentischer.
    Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende spannend und es bekommt Sterne von mir
    Weiterlesen
  • Rezension zu Der Vollstrecker

    Zum Inhalt (Klappentext):
    Ein katholischer Priester wird brutal ermordet. Vom Kopf des Toten fehlt jede Spur. Der Täter hat ihm stattdessen einen Hundekopf aufgesetzt. Als Hunter und Garcia an den Tatort, eine kleine Kirche, kommen, gibt ihnen nicht nur die Inszenierung der Leiche Rätsel auf. Kryptische Blutspuren befinden sich am Boden, und auf der Brust des Toten steht, mit Blut geschrieben, die Zahl Drei. Beim Durchforsten der Tagebuchaufzeichnungen des Toten stoßen Hunter und Garcia auf einen Eintrag, in dem der Priester einen Alptraum beschreibt, dessen Szenario - eine Enthauptung, das Ersetzen des eigenen Kopfes durch einen Hundekopf, die blutige Spuren - der Täter haargenau nachgeahmt zu haben scheint. Kannte der Täter sein Opfer so gut? Und was bedeutet die Zahl Drei?
    Noch ahnen Hunter und Garcia nicht, dass dies nur eines von zahlreichen Opfern eines wahnsinnigen Mörders ist. . .
    Meine Meinung zum Buch:
    Nachdem ich den ersten Teil gelesen habe musste ich sofort mit >Der Vollstrecker< weitermachen. Und natürlich wurde ich von Chris Carter nicht enttäuscht. Auch der zweite Teil der Reihe ist großartig.
    In >Der Vollstrecker< bleiben Hunter und Garcia die beiden Hauptcharaktere der Geschichte. Das Duo wurde wunderbar weitergeführt. Herrlich.
    Ich kann jeden beruhigen der meint, er müsste den ersten Teil lesen um den zweiten zu verstehen. Es werden einige Male “die Narbe“ erwähnt, aber Carter geht nicht weiter darauf ein. Wer jetzt trotzdem denkt: er hätte etwas über die zwei verpasst, den kann ich beruhigen. Alles Wissenswerte wird noch einmal in >Der Vollstrecker< serviert (trotzdem rate ich zum ersten Teil – super Buch)
    Der Täter ist ein Monster dass keine Scheu hat anderen Personen Leid zuzufügen. Die Schiene die Carter im ersten Teil gefahren ist bleibt hier bestehen. Der Täter ist auf Rache aus und nicht zu knapp. Es werden viel mehr Menschen umgebracht und das auf eine naheliegende, wie auch kreative Art - wie ich finde.
    Es gibt eine Kleinigkeit die mir nicht ganz so gut gefallen hat, was das Buch aber auf gar keinen Fall schlecht macht und es ist eine reine Geschmacksache. Und zwar ist es das Hellsehende Mädchen. Ich habe nichts gegen brutale Bücher oder ähnliches, aber wenn ein Thriller/Krimi der nicht als Mystery-Thriller ausgezeichnet ist und dennoch Spuren von übersinnlichen aufweist ist mir das etwas zu viel. Aber das ist meine Meinung dazu. Sieht bestimmt nicht jeder so.
    Mein Fazit:
    Wunderbar!!!
    Das Buch bekommt von mir sehr gute Sterne.
    Weiterlesen

Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Der Vollstrecker

    Gekürzte Fassung, 4 CD's, 282 Minuten
    Kurzbeschreibung
    Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt.
    Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus.
    Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt.
    Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.
    Der Autor
    Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.
    Der Sprecher
    Achim Buch war u. a. in Frankfurt und am Thalia Theater in Hamburg engagiert. Er wirkt in zahlreichen Rollen in Hörfunkproduktionen und Fernsehfilmen mit. Zurzeit ist er Mitglied im Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Für Hörbuch Hamburg las Achim Buch bereits Der Kruzifix-Killer von Chris Carter.
    Meine Meinung
    In ihrem zweiten Einsatz werden die beiden Detectives des Los Angeles Police Department’s Robert Hunter und Carlos Garcia mit der Aufklärung einer Mordserie beauftragt, die an Brutalität und Grausamkeit fast nicht zu überbieten ist. Der Täter setzt gezielt bei den Ängsten seiner Opfer an und quält und misshandelt sie auf bestialische Art zu Tode. Die Polizei tappt im Dunklen und nimmt die Spurensuche auf, bei der auch eine karrieresüchtige Reporterin und eine unter Visionen leidende junge Frau eine Rolle spielen.
    Für mich war es die erste Begegnung mit dem aus dem Kruzifix-Killer bekannten Ermittler-Duo, und ich bin froh, dass ich in den Genuss der gekürzten Hörbuch-Fassung gekommen bin, denn noch ausführlichere Beschreibungen von widerlichen Folterszenarien und blutigen Tatorten hätte ich wohl nicht ertragen.
    „Der Vollstrecker“ ist ein ordentlicher, einfach strukturierter Thriller, der augenscheinlich alles beinhaltet, was ein spannender Thriller benötigt: Sympathische und weniger sympathische Charakteren, mysteriöse Morde, einige Verdächtige, falsche Fährten, eine logische Aufklärung und für die, die es mögen, ganz viel Blut.
    Mich hat er allerdings nicht grenzenlos begeistern können. Eine detaillierte Darstellung von blutrünstigen Begebenheiten ersetzt keineswegs Raffinesse und Ausgefallenheit, die mir definitiv gefehlt haben. Den Täter habe ich ziemlich früh erraten, das Geplänkel zwischen der Morddezernatsleiterin und dem Team empfand ich als überzogen und nervig, mit hellseherischen Fähigkeiten kann ich grundsätzlich nichts anfangen, und der Einbau eines zweiten Serientäters ins Geschehen war meiner Meinung nach überflüssig.
    Dahingegen hat mir die Lesung von Achim Buch recht gut gefallen. Seine Stimme klingt angenehm, und es gelingt ihm, sich in seiner Vortragsweise der temporeichen Handlung anzupassen und die in der Geschichte herrschende derbe, direkte Sprache adäquat zum Ausdruck zu bringen.
    Das Hörbuch hat mir ein paar unterhaltsame Stunden beschert, indessen ich das Buch vielleicht zur Seite gelegt hätte.
    Weiterlesen

Ausgaben von Der Vollstrecker

Taschenbuch

Seitenzahl: 496

E-Book

Seitenzahl: 490

Hörbuch

Laufzeit: 00:04:42h

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 480

Der Vollstrecker in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der Vollstrecker (Details)
  • Englisch: The Executioner (Details)

Besitzer des Buches 309

Update:

Anzeige