Arkadien brennt

Buch von Kai Meyer

Zusammenfassung

Serieninfos zu Arkadien brennt

Arkadien brennt ist der 2. Band der Arkadien Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2011.

Über Kai Meyer

Kai Meyer stieg durch seine Bücher zu einem der erfolgreichsten Vertreter der deutschen Fantastik auf. Der Autor wurde 1969 in Lübeck geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugendzeit im Rheinland. Mehr zu Kai Meyer

Bewertungen

Arkadien brennt wurde insgesamt 125 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Arkadien brennt

    Nachdem mich "Arkadien erwacht" (trotz der Bewertung von 3,5-4 Sternen) nicht hundertprozentig überzeugen konnte, war ich in Bezug auf den zweiten Band etwas skeptisch und nicht unbedingt motiviert, die Reihe fortzusetzen. Nun habe ich "Arkadien brennt" aber gelesen - und es konnte mich von Anfang an fesseln und begeistern.
    Die Geschichte ist spannend, durchgehend interessant und wendungsreich. Der Autor webt mehrere Handlungsstränge geschickt ineinander und liefert dabei einige Enthüllungen, die überraschend und absolut schockierend sind. Am Ende ist man nicht mehr sicher, wem Rosa wirklich vertrauen kann, was genau passiert und was die Motivationen der handelnden Personen sind. Dabei hat mir gefallen, dass die Charaktere wirklich so handeln, wie man es sich von Mafia-Angehörigen vorstellt. Sie sind skrupellos, haben andere moralische Vorstellungen und denken insgesamt vollkommen anders. Auch Rosa und Alessandro sind starke, durchaus berechnende und irgendwie skrupellose Charaktere - und trotzdem sind sie sympathisch. Dem Autor ist die Balance gelungen. Die Liebesgeschichte der beiden war wieder schön dargestellt und ich mochte, dass sie miteinander geredet haben und es kein unnötiges konstruiertes Drama gab. Das kommt in Romanzen allgemein noch viel zu selten vor, gerade in Young Adult.
    In diesem Band hat man einiges mehr über TABULA erfahren, aber alles ist immer noch ziemlich undurchschaubar. Sicher ist, dass es sehr ernstzunehmende Gegner sind, die Rosa und Alessandro gefährlich werden können. Die Bedrohung ist real und dazu gibt es noch andere potentielle Konfliktpunkte und offene Fragen, die mich sehr neugierig auf den letzten Band machen. Also werde ich ihn gleich lesen.
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  • Rezension zu Arkadien brennt

    Keine Ahnung, wann mich das letzte Mal eine Reihe aus diesem Genre so gepackt hat, wie die Arkadien-Reihe. Fakt ist aber: ich werde sofort und gleich mit dem dritten und letzten Teil beginnen. Und das liegt nicht nur an dem Cliffhanger am Ende des zweiten Bandes.
    Es gibt mehrere Ebenen, auf denen verschiedene Sachlagen verhalndelt werden und deren Zusammenhänge erst nach und nach aufgeklärt werden können. Rosas Aufgabe als Clanchefin, die Funktion des Familienanwalts, Rosas Beziehung zu ihrer Mutter, die Vergewaltigung, der Hunrige Mann und natürlich die zutiefst skeptisch betrachtete Beziehung zwischen Alessandro und Rosa. Alles ist wichtig und steht gleichermaßen im Mittelpunkt. Es herrscht eine Ausgewogenheit zwischen diesen Aspekten, wie ich sie selten sehe, und die dafür sorgt, dass vor allem die Liebesgeschichte nur dann ins Kitschige abdriftet, wenn es ausnahmsweise sein muss.
    Das spannende ist, dass jede geklärte Frage gleich einen Haufen neuer Fragen provoziert und weder Rosa, Alessandro oder eine andere Figur der Geschichte, noch der Leser selbst alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen kann. Dafür fehlt einfach noch zu viel Information. Wir erfahren von Rosas Mutter zwar mehr darüber, wie ihr Vater die Familie verlassen hat, aber konkret kann auch sie mangels Wissen nicht werden. Es ist an Rosa, an allen verschiedenen Ecken nach Informationsfetzen zu suchen und diese dann zusammenzuführen. Der Spannungsbogen und die konstanten Wendungen, die die Geschichte vornimmt, führen zu einem wirklichen fesselnden Leseerlebnis. Wie ich schon nach Beenden des ersten Teils gehofft hatte, werden viele Vorlagen daraus weiter ausgebaut.
    Rosa ist eine tolle Protagonistin, die sich nicht nur durch ihre zynische Art von anderen Figuren abhebt, sondern auch durch ihre Handlungen, die man als Leser nie vorausahnen kann, weil sie immer wieder etwas tut, womit man nicht rechnet. Außerdem entwickelt sie sich in diesem Teil wirklich extrem weiter und wird zu einer immer stärkeren Persönlichkeit.
    Alessandro entwickelt sich ebenfalls - wenn auch vielleicht nicht ganz so deutlich. Ich hatte auf jeden Fall den Eindruck, dass er zwar nach wie vor seine Aufgabe als capo ausführen will, aber nachdem sowohl Tano als auch Caesare tot sind, scheint er nichts mehr zu haben, was ihn wirklich richtig antreibt. Er kam mir etwas resigniert vor; vor allem angesichts der Tatsache, dass an allen Ecken Todesgefahr lauert.
    Ein besonderes Highlight dieses Buches sind die Nebenfiguren. Diese sind nicht nur für den Handlungsverlauf von enormer Bedeutung, sondern richtig facettenreich und spannend ausgestaltet. Ob das jetzt Iole ist, die sechs Jahre in Gefangenschaft verbracht hat und die Welt deshalb trotz ihrer 16 Jahre wie ein kleines Kind sieht, dabei eine Abgeklärtheit besitzt, die dazu in krassem Widerspruch steht, oder deren Privatlehrerin, die aussieht wie ein graues Mäuschen, es im Zweifel aber faustdick hinter den Ohren hat. Und selbst die Figuren der "anderen" Seite, die bösen, die Rosa nichts Gutes wollen, sind nicht auf ihre reine Funktionalität beschränkt; allgemein ist die Geschichte keine schwarz-weiß - Malerei, was ich sehr sehr begrüße.
    Der Schreibstil ist ebenfalls absolut fesselnd. Allein die Beschreibungen der Landschaften - sei es die überwältigende Weite Siziliens oder das chaotische New York - sind so eindringlich und detailliert, ohne zu auslandend zu sein, dass man sich perfekt in die Situationen eindenken kann. Gerade diese Art der Beschreibungen lassen aber auch die schrecklichen Dinge erst so schrecklich wirken, was mich mehrmals nach Luft schnappen ließ. Aber die schönen und lustigen Momente erhalten dadurch genauso ihre Lebhaftigkeit.
    Die einzelnen Puzzelteile sind nach Beenden der Lektüre noch verworrener und verwirrender als vorher. Aber ich habe große Hoffnungen ins Grande Finale. Mit diesem Buch sind auf jeden Fall alle meine Wünsche für eine Fortsetzung in Erfüllung gegangen.
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  • Rezension zu Arkadien brennt

    Nach den Ereignissen in „Arkadien erwacht “ braucht Rosa Abstand von Sizilien und reist nach New York um dort die Ereignisse aus ihrer Vergangenheit aufzuarbeiten und möglicherweise Licht ins Dunkle zu bringen.
    Doch auch in New York ist sie nicht sicher. Der amerikanische Zweig der Canevares macht Jagd auf sie und will ihren Tod als Rache.
    Und zu all dem stößt Rosa noch auf ein Geheimnis, das ihr den Boden unter den Füßen wegzieht.
    Nachdem ich von „Arkadien erwacht“ schon so begeistert war, konnte ich es natürlich nicht abwarten die Fortsetzung „Arkadien brennt“ zu lesen.
    Und auch Teil 2 ist wieder ein wunderschönes, ergreifendes und spannendes Buch. Ich hatte zwar immer irgendwie das Gefühl, dass es das obligatorische Übergangsbuch zum großen Finale ist, aber es wurden dennoch wichtige Aspekte geklärt und interessante Fragen und Wendungen aufgeworfen.
    Alessandro und Rosa sind mir mittlerweile auch sehr ans Herz gewachsen und ich bin etwas wehmütig bezüglich Teil 3. Die Beziehung der beiden entwickelt sich immer weiter und intensiver und bleibt dabei sehr glaubwürdig.
    Die wunderschöne, stilistische Sprache und die authentischen Landschaftsschilderungen von Sizilien tun wieder ihr übriges und schaffen eine dichte, lebhafte Atmosphäre.
    Teil 2 war wieder wunderschön, ließ sich rasch lesen, enthüllte vieles zu Rosas Vergangenheit, kam aber nicht ganz an Teil 1 heran. Dennoch ein hervorragendes Buch, wie überhaupt die ganze Reihe!
    von
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  • Rezension zu Arkadien brennt

    Hallo, ich fand den zweiten Teil richtig super, er knüpft nahtlos an das Geschehen aus Band Eins an und nimmt einen sofort wieder gefangen. Tollk, fand ich das die alten Figuren weiter vertieft wurden, und man sie noch besser kennen lernt. Auch die neuen Charaktere die eingeführt werden stören die Geschichte nicht, alles ist so zusammen gepackt worden das sich daraus eine sehr spannende Handlung ergibt. Wo Machtkämpfe ausgefochten werden und alte Rechnungen offen sind. Zwischen der sizilianischen Mafia-Romantik ist eben nicht alles sonnig und das Leid von Alessandros und Rosa wird einem beim Lesen immer wieder vor Augen geführt. Rosas "Schnauze" gefällt mir persönlich sehr gut und gibt der Geschichte seinen Charakter. Sie ist eine Heldin mit Ecken und Kanten, was sie Meiner Meinung nach sehr Liebenswert macht. Durch den Wechsel teilweise deutlicher Worte und sehr detail genauen Beschreibungen entsteht so beim Lesen ein Bild, das man so deutlich sich vorstellen kann, als wäre man dabei. Man leidet mit den Charakteren, man freut sich mit ihnen, hat Angst um sie. Die Spannung kommt dabei nicht zu kurz Hr. Meyer hat wunderbar eine Welt geschaffen, die vor Intrigen, Verwicklungen und Manipulation nur so strotzt. Genaues möchte ich nicht verraten, weil das, das Buch echt kaputt machen würde, aber ich kann sagen, dass Rosas Vergewaltigung, einige ihrer Familienmitglieder (z.B. Großmutter, Vater) und der fiese Teil Alessandros Familie eine große Rolle dabei spielen.
    Ich für meinen Teil habe schon öffters das Gefühl gehabt das die zweiten Teile etwas schwächeln, das ist hier meiner Meinung nach nicht der Fall. Im Vergleich zu "Arkadien erwacht" fesselt einen die Geschichte noch viel mehr.
    Da es hier auch um Sex, Vergewaltigung, Mord, Loyalität und Liebe geht, bisweilen ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, finde ich die Deklaration Kinder und Jugendroman etwas gewagt. Ok, da dieses Buch ab 14 Jahren freigeben ist mag es je nach reife des Kindes noch gehen.
    Ein Ende gibt es natürlich in "Arkadien brennt" noch nicht. Mann kann/fängt gerade an sich auf alle Ereignisse einen Reim zu machen, und dann - ist das Buch auch schon zu Ende. Es bleibt also sehr spannend, wie es weiter gehen mag. Und was für ein Ende kommt.
    Gruß DespinaHH
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  • Rezension zu Arkadien brennt

    Zum Inhalt:
    Um ein wenig Abstand zu den Geschehnissen auf Sizilien zu gewinnen, entschließt sich Rosa auf den Weg nach New York zu machen, um dort dem Geheimnis um ihren Vater und "Tabula" auf die Schliche zu kommen. Doch anstelle dessen erfährt sie etwas unerfreuliches über sich selbst und auch Alessandro ist wieder einmal in das Ganze involviert...
    Meine Meinung:
    Wie oben bereits erwähnt, ist es schon eine Weile her, dass ich "Arkadien erwacht" gelesen habe, sodass ich kurzer Hand entschlossen habe, dass ich es nochmal einschieben möchte, bevor ich "Arkadien brennt" lese. Und das war auch gut so: Einmal natürlich, weil es immer wieder Szenen gibt, die man vergisst und andererseits weil Kai Meyer nicht allzu viele Rückblicke geliefert hat. Man hat förmlich gemerkt, wie er davon ausgegangen ist, dass der Leser den ersten Teil gelesen und vor allem auch noch im Gedächtnis hat.
    Das Buch beginnt also mit Rosas Reise nach New York. Diese spielt 4 Monate nach den Geschehnissen aus dem ersten Band. Im ersten Moment war ich ein wenig enttäuscht, weil ich Hoffnung hatte, dass Kai Meyer mir wiedermal das schöne Bild von Sizilien vor Augen hält. Doch schnell war ich im Bann der Geschichte, denn auch in New York ist Rosa nicht sicher vor der Mafia. Wie im ersten Teil fand ich die Menschenjagd äußerst schockierend, aber trotzdem gelungen dargestellt. Rosas Flucht war total spannend geschildert und ich hab richtig mitgebibbert. Ihr anschließendes Gespräch mit ihrer Mutter war im Großen und Ganzen nicht wirklich aufklärend, sondern hat eher weitere Fragen aufgeworfen. Doch im Verlauf der Geschichte, werden Geheimnisse aufgedeckt, von denen ich garnicht dachte, dass sie eine größere Rolle spielen, z.B. Rosas Vergewaltigung und ich war mehrmals richtig baff, wie Kai Meyer die Geschehnisse aus beiden Teilen miteinander verknüpft. Man hat gemerkt, wie viele Vorlagen er im Ersten für den zweiten Teil gelegt hat.
    Die Charaktere Rosa und Alessandro haben mir beide wieder einmal richtig gut gefallen. Alessandro, der innerhalb der Mafia aufgewachsen ist und auch dementsprechend handelt und Rosa hingegen, die von vielerlei keine Ahnung hat und auch nicht das Interesse dafür aufweist. Dennoch haben beide eins gemeinsam und ein Ziel: Ihre Liebe und diese soll doch keinen zerstört werden. Es hat mir sehr gut gefallen, wie die beiden versucht haben, keinen Keil zwischen sich zu lassen, aber Rosa dennoch manchmal Alessandro noch misstraut und nicht sicher ist, wie weit sie ihm vertrauen kann. Dadurch wurde die Beziehung zwischen den beiden realistischer, denn wer würde nach 4 Monaten jemanden grenzenlos vertrauen der einer verfeindeten Mafiafamilie angehört? ;)
    Was ich an Rosas Charakter selbst nochmal hervorheben möchte, ist, dass sie oftmals nicht so handelt, wie man es erwartet,sondern immer für eine Überraschung gut ist. Das macht sie noch ein wenig sympathischer und spannender.
    Es gab jedoch auch viele Geheimnisse die immernoch ein großes Fragezeichen bleiben und der Leser wird nur peu à peu an deren Aufklärung herangeführt. Jedoch werden diese dann wohl im dritten Teil gelüftet werden.
    Kai Meyer hat auch am Ende dieses Teiles es wiedermal geschafft, den Leser auf etwas noch größeres und noch besseres zu hoffen....
    Was ich jedoch wiedermal anmerken muss, ist das Bild von Sizilien, das Kai Meyer geschaffen hat. Wie auch im ersten Teil hatte ich Sizilien bildlich vor Augen, konnte mir die Landschaft, das Wetter und die Düfte ohne Schwierigkeiten vorstellen. Dadurch konnte ich noch intensiver in die Geschichte eintauchen und mich auf Rosa und Alessandro einlassen. Es werden einem nicht seitenlange Beschreibungen aufgehalst, die einen nach kurzer Zeit langweilen, sondern immer zu passenden Augenblicken das Bild von Sizilien dargestellt.Mein Fazit:
    Wieder einmal war ich für 2 Tage gedanklich im Urlaub auf Sizilien: war geschockt, hab mitfgefiebert und mich an einigen Stellen gefreut. Auch das Lachen kam in diesem Band nicht zu kurz. Die Liebesgeschichte zwischen Rosa und Alessandro ist passend dosiert und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Für mich war dieses Buch grandios und steht seinem Vorgänger in nichts nach!
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  • Rezension zu Arkadien brennt

    Nachdem ich das Buch schon vor ein paar Tagen in Rekordzeit beendet hatte komm ich nun auch endlich dazu was zu schreiben. Auf den Inhalt wurde ja schon genug eingegangen deswegen gehts direkt zu meiner Meinung:
    Luft holen war gestern. Die ersten Kapitel beginnen noch verhältnismäßig ruhig aber ab da sprintet man von einem Kapitel zum nächsten und ich habe streckenweise wirklich die Luft angehalten. Ich finde Kai Meyer hat es geschafft eine unheimliche Spannung aufzubauen vor allem da man eigentlich nie genau weiß woran man ist. Man fängt an liebgewonnene Figuren zu hinterfragen und überlegt die ganze Zeit wem man noch trauen kann und wem nicht.Es kommt zu vielen unvorhergesehenen Wendungen die einen immer wieder aus der Bahn werfen. In der Geschichte war ich schnell wieder drin, die Charaktere sind einem sehr schnell wieder ans Herz gewachsen. Besonders mag ich Rosa und ihre sarkastische Art, sie hat bei mir mehr als einmal für einen Lacher gesorgt. Viele Fragen werden gelöst aber dafür auch genausoviele wieder aufgeworfen, besonders am Ende bleibt man natürlich mit vielen offenen Fragen zurück und brennt drauf den 3. Band zu lesen.
    Einen Minuspunkt besitzt das Buch leider für mich. Das Buch wird als Jugendbuch gehandelt und es macht mich schon ein wenig fassungslos, dass in einem Jugendbuch das Thema behandelt wird , dass
    Das gehört für mich definitiv nicht in ein Jugendbuch .
    Trotz diesem kleinen Minuspunkt ein Buch das ich (ab einem bestimmten Alter) gerne weiterempfehlen werde. Einfach unheimlich spannend bis zur letzten Seite.
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Ausgaben von Arkadien brennt

Hardcover

Seitenzahl: 400

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 407

Hörbuch

Laufzeit: 00:02:45h

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