Das verlorene Buch von Montamar

Buch von Mari Ronberg

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Bewertungen

Das verlorene Buch von Montamar wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das verlorene Buch von Montamar

    Hallo Book Worm, ich teile Deine Meinung komplett. Dieses Werk habe ich bereits zwei mal verschlungen und war an den ein oder anderen Stellen immer wieder überrascht. Ich kann mich deiner Rezension also komplett anschließen.
    Hallo evalotta,
    Deine erwähnten Fehler sind auch mir aufgefallen. Allerdings muss ich hier einhaken, dass es dem Buch nicht im Geringsten schadet. Ganz im Gegenteil: Wenn man weiß, was einen erwartet, ist diese Art Ruhe vor dem Sturm mehr ein Part der Kraftschöpfung um die folgende Spannung zu überstehen.
    Was deine Hoffnung angeht (die ich im Übrigen teile), so glaube ich, dass dies nicht passieren wird. Ich schaue regelmäßig nach Neuigkeiten, aber bis jetzt ist leider kein neuer Teil erwähnt.
    Hallo saseline,
    Ich kann mich nur anschließen. Ich habe gesehen, dass Du am Anfang des Threads das Werk noch nicht gelesen hattest. Gut, dass Du es getan hast, denn nun bist Du um eine phantastische Erfahrung reicher und ganz nebenbei sprichst Du mir aus der Seele.
    Zu guter letzt meine Bewertung:
    + Ein Sonder
    - exotische einzigartige Geschichte mit unvorhersehbaren Ereignissen
    - ein Lesevernügen ist auch nach mehrmaligem Lesen möglich und fesselt
    - Die Geschichte macht süchtig, somit ein Werk nach meinem Geschmack.
    - Es ist flüssig formuliert und macht Spaß!
    Der Sonderstern ist dafür, weil ich dieses Leseerlebnis in keinem anderen meiner Lektüren hatte.
    Trotz der bisher ernüchternden Erkentnis, dass kein zweiter Teil angekündigt ist, hoffe ich dennoch darauf, dass noch einer kommt.
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  • Rezension zu Das verlorene Buch von Montamar

    Montamar ist eine Insel, auf der Romanfiguren zum Leben erwachen können. Zahlreiche Autoren kommen auf diese Insel, um ihre Figuren figurisieren zu lassen, d.h. zum Leben zu erwecken, um sie besser studieren zu können. Je komplexer eine Figur ist, desto mehr ähnelt sie einem echten Menschen - sehr einfach gestrickte, schwach gezeichnete Figuren sind zum Teil beinahe durchsichtig. Der dreizehnjährige Protagonist Nicolas "Nick" Münsterbach fährt mit seiner vierzehnjährigen Schwester Tullia, der Haushälterin Harietta und seinem Vater Wilhelm, einem berühmten Schriftsteller und meistens WM genannt, auf die Insel. Sein Vater hat vor, seine Buchfiguren verbessern zu wollen. Zu ihm hatte Nick nie einen besonders guten Draht, genauso wie zu seiner Schwester, aber Tullia und WM verstehen sich prächtig, da auch sie auf dem besten Weg ist, eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Nick dagegen lässt WM spüren, dass er eine Enttäuschung ist, und meldet ihn umgehend zu einem Figurisierungskurs an, in dem Nick lernen soll, seine Figuren besser zu gestalten. Nick entwickelt eine Figur namens Robyn, der alle Eigenschaften hat, die Nick nicht hat: Robyn vergisst zum Beispiel nie, was er einmal gelesen hat oder was ihm gesagt wurde. Dass diese Eigenschaft ihnen schon bald zum Verhängnis wird, ahnt keiner von ihnen. Jedoch kommt Nick schon bald der Verdacht, dass sein Vater ein Geheimnis hütet, das er mit dem Oberzensor Maximus teilt. Was ist der wahre Grund, weshalb WM auf die Insel kam? Nick weiht Tullia ein, und gemeinsam mit ihr und seinem neuen Freund Levin stellen sie Nachforschungen an. Dadurch kommt er auch seiner Schwester näher, denn bisher hatte er immer das Gefühl, sie lebten in verschiedenen Welten. Nick, Tullia und Levin kommen schließlich einer Intrige auf die Spur, in die sie verwickelt werden ...
    Ich finde dieses Buch wirklich sehr gut gelungen. Schon allein die Idee ist unglaublich originell, und die Umsetzung ist auch wirklich gelungen. Obwohl Nick "erst" dreizehn Jahre alt ist, ist er überhaupt nicht kindisch oder unsympathisch. Wenn ich mir meinen Text oben noch einmal durchlese, kommt mir die Idee, dass das Buch ein bisschen nach einem typischen Kinderkrimi klingt, aber das ist es nicht. Es ist sehr spannend geschrieben und durchaus auch für Ältere zum Lesen geeignet. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen, sonst würde ich zuviel verraten.
    Meine Wertung:
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Besitzer des Buches 12

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