Flammender Zorn

Buch von Suzanne Collins

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Flammender Zorn

Schwer verletzt wurde Katniss von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Doch ihre einzige Sorge gilt Peeta: Die Regierung setzt alles daran, seinen Willen zu brechen, um ihn als Waffe gegen die Rebellen einzusetzen. Gale hingegen kämpft weiterhin an der Seite der Aufständischen, und das ohne Rücksicht auf Verluste. Als Katniss merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind …
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Serieninfos zu Flammender Zorn

Flammender Zorn ist der 3. Band der Tribute von Panem Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2008. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.

Über Suzanne Collins

Die amerikanische Schriftstellerin Suzanne Collins wurde 1962 im US-Bundesstaat Connecticut als Tochter eines Militäroffiziers geboren. Während ihrer Kindheit und Jugend zog die Familie aufgrund des Berufes des Vaters sehr häufig um. Mehr zu Suzanne Collins

Bewertungen

Flammender Zorn wurde insgesamt 485 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • BÄMM... was für ein krasses Finale! Spannend, bewegend & mit tollen Entwicklungen bis zum Ende.

    Cordi

  • Schwierig den Anschluss zu finden, wenn Band 2 schon länger zurück liegt

    nibri

  • Für mich das Schwächste Buch aus der Reihe, aber die Beste Verfilmung - musste mich teilweise etwas durchkämpfen

    Zesa2501

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Flammender Zorn

    Katniss und Peeta haben zwar beide ihre zweiten Hungerspiele überlebt, doch Distrikt 12 ist zerstört, Katniss und ihr Familie leben nun dort in einer gesichtslosen unterirdischen Wohneinheit, und Peeta wurde ins Kapitol verbracht. Katniss hat keinerlei Kontakt zu ihm, sieht ihn höchstens einmal in Fernsehtalkshows und hat den leisen Verdacht, dass es um seine Gesundheit nicht gut bestellt ist.
    Im Land herrscht indessen das blanke Chaos. Präsident Snow sieht seine Felle davonschwimmen und reagiert mit Bombardements auf die immer wieder aufflammenden Aufstände, während Distrikt 13 komplett in der Hand der Rebellen ist, die Katniss als Spotttölpel zur Symbolfigur des Widerstands aufbauen und das Kapitol stürzen wollen. Katniss' alter Freund Gale ist an vorderster Front dabei, während sie selbst sich gar nicht so sicher ist, ob sie auf der richtigen Seite steht oder ob es die richtige Seite in dieser völlig aus den Fugen geratenen Welt überhaupt noch gibt.
    Der dritte Band der Panem-Trilogie ist düsterer und blutiger als die Vorgänger. Während die Kämpfe und Auseinandersetzungen sich dort im wesentlichen in der zwar beinharten, aber künstlichen Welt der Hungerspiel-Arenen zutrugen und die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen eher Beiwerk waren, verlagert sich hier der Kampf ins wirkliche Leben. Dass hinter jeder Ecke tödliche Gefahren lauern und man niemand so recht trauen kann, ist nicht Bestandteil einer perversen Spielshow, sondern brutale, traurige Realität.
    Katniss, die erwachsener und härter geworden ist, scheint in diesem Buch zwischen allen Fronten zu stehen, zweifelt, hadert und hält sich nur durch eines aufrecht: den unbändigen Wunsch, diejenige zu sein, die Präsident Snow den verdienten Tod zu bringen.
    Das Buch ist hochspannend und bietet wieder einige überraschende Entwicklungen, doch so ganz glücklich war ich damit am Ende nicht. Der Fokus auf Actionszenen war mir ein bisschen zu stark, mir fehlten die richtig emotionalen Szenen, und am Ende ging alles ein bisschen zu schnell für meine Begriffe. Auch das, was nach dem "Showdown" in Panem passiert, wurde zu knapp abgehandelt, da hätte mich noch so einiges interessiert, was nur angedeutet wurde.
    Insgesamt habe ich diese originelle Trilogie jedoch sehr gerne gelesen, nicht zuletzt, weil sie hochspannende ethische und moralische Fragen aufwirft und die Gefahren totalitärer Systeme auf unterhaltsame Weise illustriert.
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  • Rezension zu Flammender Zorn

    Mein Fazit:
    Den dritten Teil der Tribute von Panem-Trilogie habe ich gleich im Anschluss an den zweiten Band gelesen. Gedanklich war ich also noch voll im Geschehen drin und habe hoch interessiert und äußerst gespannt weitergelesen.
    Der dritte Teil ist eine logische Konsequenz aus den ersten beiden Bänden. Brutal und mit allen Mitteln will das Kapitol seine Macht demonstrieren und schreckt auch vor den vielen Toten und Verletzten in den Distrikten nicht zurück. Wer hier glaubt, Kaitness ist auf Rosen gebettet und schwebt sozusagen federleicht zum Kapitol, um sich an Präsident Snow zu rächen, der irrt gewaltig und es würde auch unglaubwürdig erscheinen. Natürlich muss sie sich im Krieg genauso bewähren wie ihre bisherigen Weggefährten aus den vorangegangenen Bänden. Dabei macht sie sich viele Gedanken um die Geschehnisse und deren Hintergrund. Denn das nicht nur Präsident Snow dahinter steckt, wird bald auch dem Leser klar.
    Auch hier ist Kaitness die Sympathie-Trägerin des ganzen Romans. Ihre innere Zerrissenheit, ihr Gewissen und auch ihre Rachesucht sind nachvollziehbar und verständlich. Obwohl sie erst 17 Jahre alt ist und eigentlich ihre Jugend genießen sollte, muss sie sich mit Krieg und anderen Machtkämpfen auseinander setzen. Und es gibt keinen geraden Weg für sie, weder wörtlich noch sinnbildlich gesprochen.
    Das Ende kam für mich so völlig überraschend, aber nicht plump. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber auch das ist eine logische Konsequenz aus der ganzen Trilogie. Es bleiben auch keine Fragen mehr offen und ich habe lange noch an diese Geschichte gedacht und überlegt, wie man als Autorin so etwas schreiben kann, so etwas Ausgefeiltes und insich ausgewogen.
    Ich wiederhole mich nur ungern, aber für mich ist diese Reihe ein sehr aufwühlendes und aufrüttelndes Werk. Es regt zum Nachdenken an und wie nahe wir in mancher Hinsicht einem solchen Szenario sein könnten. Es ist durchaus denkbar, das ich diese Reihe irgendwann noch mal lese.
    Uneingeschränkte Leseempfehlung, volle fünf Sterne von mir.
    Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.
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  • Rezension zu Flammender Zorn

    Also ich habe erst den Film im Fernseher gesehen und bin dadurch erst auf die Reihe aufmerksam geworden.
    Ich muss sagen, ich habe die Bücher verschlungen!! Sie waren sehr gut geschrieben und ich fand auch den Charakter Katniss realistisch. Dadurch, dass sie so leiden musste in früher Kindheit, ist es sehr verständlich, dass sie eher rational denkt. Klar, wer sich von Gefühlen leiten lässt, kann keine Familie ernähren. Auch die weiteren Teile fand ich sehr gut geschrieben und ich konnte nicht die Finger davon lassen.
    Alles was mich enttäuscht hat, war, dass der Schluss im 3ten Band in 5 Sätzen geschrieben wurde ..... ich habe mir nach so einem Kampf bis man endlich "Frieden" hat, etwas mehr... sagen wir mal.... Happy End gewünscht. Klar, ist auch wieder realistisch, dass nach so einem Erlebnis, kein Happy End zu erwarten ist, aber mir so als Leser hätten ein paar mehr Sätze dazu gefallen!
    Ich habe jetzt auch im Kino den 2ten Teil gesehen und fand das so überwältigend! Alles was im Buch, durch die rationale Denkweise von Katniss nicht so rübergekommen ist, ist im Film umso besser rübergekommen. Ist ENDLICH mal wieder so eine Situation in der sich Buch und Film ergänzen und nicht völlig unterschiedliche Geschichten sind (Eragon, Rubinrot!!!) War schon im ersten Film so. Szenen, die im Buch eher unscheinbar rüberkamen, waren im Film sehr präsend. Ich liebe Film-Bücherkonstelationen bei denen das so ist! (Carrie 1976).
    Ich kann es kaum erwarten bis der 3te Film in die Kinos kommt ( auch mit der Hoffnung, dass er das eher schwache Ende vom 3ten Band so ein bisschen wet macht!)
    Also ich kann die Bücher nur weiter empfehlen und auch die Filme sind (bis jetzt) mega Spitze!!
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  • Rezension zu Flammender Zorn

    Kurzbeschreibung:
    Katniss lebt! Schwer verletzt wurde sie von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Allerdings ist sie damit noch lange nicht außer Lebensgefahr. Doch Katniss' einzige Sorge gilt Peeta, der in den "Hungerspielen" sein Leben für sie gelassen hätte. Die Regierung hat ihn gefangen genommen, ihn gefoltert und seinen Willen gebrochen, um ihn als Werkzeug für ihre Zwecke zu missbrauchen. Das Ziel des Kapitols: die endgültige Vernichtung der Aufständischen. Und zu denen zählt auch Gale, Katniss' treuer Freund aus Kindheitstagen...
    Zur Autorin:
    Suzanne Collins, 1962 geboren, begann ihre Karriere Anfang der 90er Jahre als Drehbuchautorin für das amerikanische Kinderfernsehen. 2003 veröffentlichte sie mit dem Roman Gregor und die graue Prophezeiung den Beginn einer fünfteiligen Abenteuer-Reihe, die schnell international Erfolge errang. 2009 erschien der erste Teil der Trilogie Die Tribute von Panem und erwies sich ebenfalls als Senkrechtstarter. Inzwischen fesselt die packende Gesellschaftsutopie Leser auf der ganzen Welt und besetzt die ersten Ränge der Bestsellerlisten. Der erste Band Tödliche Spiele wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und Suzanne Collins, endgültig als internationale Starautorin etabliert, vom amerikanischen Time Magazine auf die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres 2010 gewählt.
    Meine Meinung kurz & knapp:
    Mit Flammender Zorn endet nun die Trilogie um Katniss und ihre Gefährten, was mich ein bisschen traurig macht, denn die komplette Geschichte konnte mich sehr für sich begeistern.
    Im nunmehr letzten Band liegt das Hauptaugenmerk auf dem Kampf zwischen den Rebellen der Distrikte und dem Kapitol, was sich auf den ersten Blick vielleicht etwas trocken und uninteressant anhört. Dies ist aber keineswegs der Fall! Gleich von Beginn an wird der Leser mit Katniss' neuer Umgebung, dem Distrikt 13, konfrontiert, den man bisher ja nur vom Hörensagen kannte und von dem man eine ganze Zeit lang annahm, dass er gar nicht existiert, sondern nur Wunschdenken ist.
    Der Aufstand der Rebellen mit Katniss als dem Symbol dieser Bewegung, die ihr den Namen Spotttölpel einbringt, wird von Suzanne Collins sehr drastisch und auch brutal geschildert. Es fließt einiges an Blut, es kommen viele Menschen um und auch Katniss muss einige schmerzliche Verluste hinnehmen.
    Auch die Beziehung zu Peeta leidet, da er sie nach der Gehirnwäsche des Kapitols anfangs für eine Mutation hält und sie auch körperlich angreift. Erst nach und nach setzen seine Erinnerungen wieder ein und er entwickelt sich zum alten Peeta zurück.
    Katniss selbst bleibt sich treu, geht ihren eigenen Weg ohne sich den Zwängen des Distrikts 13 zu beugen. Sie strahlt sehr viel Stärke aus und gibt den Rebellen somit Hoffnung auf ein neues, besseres Leben, was ihr manchmal gar nicht recht bewusst ist.
    Flammender Zorn ist somit ein stimmiger Abschluss der The Hunger Games-Trilogie, und ich bin sehr froh, diese nun endlich gelesen zu haben. Mich konnte Suzanne Collins damit vollkommen überzeugen, und ich kann diese 3 Teile bedenkenlos weiterempfehlen.
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  • Rezension zu Flammender Zorn

    Mitte letzte Woche habe ich dann auch den letzten Teil der Panem-Reihe durchgelesen und brauchte erstmal ein paar Tage um darüber hinwegzukommen
    Mann, mann - das Buch hat mich ganz schön fertig gemacht, aber fangen wir erstmal vorne an.
    Am Anfang hatte die Geschichte einige lästige Längen. An diesem Band habe ich mit Abstand am längsten gelesen.
    Die ganze Zeit in Distrikt 13 zog sich größtenteils wie Kaugummi, war aber trotzdem nicht uninteressant. Die zweite Hälfte des Buches war dann aber wieder wesentlich rasanter. Sowohl die Brutalität, wie auch die Tatsache, dass hat mich sehr geschockt und mitgenommen.
    Das Ende war dann für mich der absolute Höhepunkt. Ein Ende wie ich es mir gewünscht habe und es enthielt alle Gefühle, die meiner Meinung nach in ein Ende gehören: Trauer, Glück und Hoffnung. Beim bereits zitierten letzten Satz (vor dem Epilog) musste ich dann auch hemmungslos losheulen...
    Man könnte sich ein paar deutlichere Infos zu der politischen Situation wünschen, aber würde das nicht das Ende zu trocken gestalten und die schöne Stimmung kaputt machen? Die wichtigsten Eckpunkte kann man sich ja denken.
    Katniss finde ich übrigens absolut nicht unsympathisch. Ich finde sie beweist sehr viel Stärke und die Menschen die sie liebt, sind ihr wichtiger als ihr eigenes Leben. Ja, sie ist nicht "Everybodys Darling" aber diese Rolle ist ja auch schon Peeta zugeschrieben und wäre ehrlich gesagt für die Protagonistin einer solchen Geschichte viel zu langweilig.
    Ich liebe Suzanne Collins für ihren Schreibstil. So will ich ein Buch lesen! Sobald das nächste Buch von ihr rauskommt, selbst wenn es eine Anleitung zur kulinarischen Zubereitung von Mehlwürmern ist, muss ich es sofort kaufen und lesen!
    Fazit: Fantastisches Ende einer fantastischen Trilogie. Wegen der Längen in der ersten Hälfte aber trotzdem "nur"
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  • Rezension zu Flammender Zorn

    Hallo.
    Ich habe die drei Bücher jetzt auch mal gelesen.
    Mir gefällt Band 3 ganz gut.
    Gerade dass die Hauptfigur Katniss so menschlich ist, gefällt mir. Wer von uns weiß denn schon wie es ist unter einer Diktatur aufzuwachsen? Und dann in so eine Arena geschickt zu werden um andere Menschen zu ermorden und gleichzeitig aber wie bei BigBrother Vermarktet zu werden. Und dann hat es ein Ende und dann doch nicht. Plötzlich ist man ein Symbol und kein Mensch mehr. Zumindest für die anderen, deshalb ja auch die Schminke und das Styling in den unpassenden Momenten. Und gleichzeitig muss Katniss damit klar kommen, dass nicht nur sie sich verändert hat, sondern ihre Welt einfach nicht mehr ist. Denn wie sonst kann man die Auslöschung ihres Diskriktes verstehen. Sie ist plötzlich bei anderen Menschen, in einem anderen System und muss Rollen erfüllen ohne selbst in der Seele gesund werden zu können. Und ihre Mutter ist eine eigenständige Person, mit Schwächen und Stärken und geht nicht darin auf, Mutter zu sein und zu betüddeln und ihr eigenes Leben hinter das der Kinder zurück zu stellen. Das gefällt mir und zeigt ja noch mal auf, dass der Vater für Katniss einfach die Bezugsperson war.
    Und die Freundschaft mit Gale war in Distrikt 12. Da war es klar geregelt, sie versorgen ihre Familien und übernehmen die Verantwortung für die Familien. Aber nach der Arena ist alles anders und Gale kommt nicht damit klar, dass Katniss sich verändert hat und interessiert sich auch gart nicht dafür was sie dort und danach erlebt hat. Bzw. er kann das vielleicht auch nicht verstehen wie es ist, politischer Spielball zu werden wie Katniss. Und Peetna ist der Einzige der verstehen kann was Katniss erlebt/ durch lebt hat.
    Was mir sehr gut gefällt, ist,
    Die Brutalität und Gewalt hätte ich nicht erwartet und bin davon positiv überrascht. Nicht, dass ich Gewalt mag, aber das Buch ist eben nicht weichgespült und vermittelt eben nicht den Eindruck, dass Krieg udn Gewalt fair sind und nur die Bösen treffen.
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Ausgaben von Flammender Zorn

Taschenbuch

Seitenzahl: 432

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 432

E-Book

Seitenzahl: 432

Hörbuch

Laufzeit: 00:09:48h

Flammender Zorn in anderen Sprachen

  • Deutsch: Flammender Zorn (Details)
  • Englisch: Mockingjay (Details)
  • Französisch: Hunger games 3: La révolte (Details)
  • Niederländisch: Mockingjay (Details)
  • Russisch: Mockingjay (Details)

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