Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt

Buch von Stefanie Wider-Groth

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt

Ein spannender Krimi über seltsame Geschäfte in der Halbhöhe, die Hintergründe des schönen Scheins und einen Kommissar mit durchaus menschlichen Problemen. Eine alte Frau wird tot in ihrem Wohnzimmersessel am Hölderlinplatz aufgefunden, ihr wertvolles journalistisches Archiv ist verschwunden. Wusste Gertrud Diebold zu viel? Welche Rolle spielt die Nachbarin Eleonore Schloms dabei? Und was hat das alles mit der Neubebauung des alten Messegeländes im Stuttgarter Nobelviertel Killesberg zu tun? Viele Fragen, auf die Kriminalhauptkommissar Reiner Emmerich und sein Team eine Antwort finden müssen. Schnell steht fest: Die üblichen Verdächtigen waren es nicht. Wer also dann? Dabei ist Emmerich gerade Strohwitwer, muss sich von Tiefkühlkost ernähren und droht, dem Trübsinn zu verfallen…
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Serieninfos zu Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt

Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt ist der 1. Band der Kommissar Reiner Emmerich Reihe. Sie umfasst 7 Teile und startete im Jahr 2009. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Bewertungen

Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt

    Die ehemalige Journalistin Gertrud Diebold wird tot in ihrer Wohnung am Hölderlinplatz aufgefunden. Sie hat auch über ihre Mitmenschen Informationen gesammelt und einige sind nun verschwunden.
    Hauptkommissar Reiner Emmerich und sein Team verfolgen die Spuren, die sie auch zum Killesberg führt. Nur was hat dessen Neubebauung mit der Ermordeten am Hölderlinplatz zu tun?
    Tatort Hölderlinplatz: Ein Stuttgart-Krimi, der für mich schwächer anfing und zum Ende immer besser wurde. Ein Krimi, der zwar keine spannungsgeladenen Szenen enthält, dafür aber ein sympathisches Ermittlungsteam.
    Hauptkommissar Reiner Emmerich war mir zu Beginn an sympathisch. Auch die Mirko Frenzel und Gitti Kerner. Mir gefiel auch der Umgang untereinander im Team. Das habe ich sehr gern gelesen.
    Erzählt wird zum einen aus Sicht des Hauptkommissars Emmerich, zum andern aus der Sicht von Eleonore Scholms. Letzteres hat mir nicht so gefallen, aber als ich mal akzeptiert hatte, dass dies bis zum Ende des Buches so bleiben wird, konnte ich mich auch darauf einlassen. Schon recht schnell habe ich mir meine Meinung darüber gebildet, welche Rolle Frau Schloms in dem Mordfall spielt. Ganz anders waren meine Überlegungen zum Täter. Immer wieder habe ich hin und her überlegt, wer hat welches Motiv hat und wer wäre in der Lage, Gertrud Diebold zu ermorden. Schneller als das Ermittlungsteam hätte ich den Täter allerdings auch nicht festnehmen können.
    Es muss für mich allerdings ein Rätsel bleiben, warum man vom Hölderlinplatz kommend am Rotebühlplatz in die S-Bahn zum Hauptbahnhof umsteigen muss, um zum Pragsattel zu gelangen. Über diese Umsteigerei kann ich nur den Kopf schütteln. Aber das ist meine Meinung und die Gedankengänge von Stefanie Wider-Groth zu diesem Schritte kenne ich nicht.
    Der Schreibstil ist leicht zu lesen mit einer leichten Portion Humor. Der Gipfel dessen war für mich am Ende die Einkaufsliste. Es war mir unmöglich, ein Lächeln zu verkeifen und das wollte ich auch gar nicht.
    Der Krimi spielt sehr viel am Hölderlinplatz. Man lernt die Hausbewohner kennen und hat das Gefühl, selbst in dem Haus zu wohnen.
    Das Ende kam mir dann aber zu abrupt. Eine Seite mehr hätte da auch nicht geschadet.
    Meine Bewertung:
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Ausgaben von Tatort Hölderlinplatz: Emmerich ermittelt

Taschenbuch

Seitenzahl: 224

E-Book

Seitenzahl: 224

Hörbuch

Laufzeit: 00:06:08h

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Besitzer des Buches 4

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