Bote der Nacht

Buch von Dean Koontz

Zusammenfassung

Über Dean Koontz

Der US-amerikanische Schriftsteller Dean Koontz gehört mit seinen millionenfach verkauften Büchern zu den erfolgreichsten Autoren aus dem Genre der fantastischen Literatur. Mehr zu Dean Koontz

Bewertungen

Bote der Nacht wurde insgesamt 10 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Bote der Nacht

    Über den Autor
    Dean Koontz (* 09.07.1945) gilt als einer der erfolgreichsten Autoren der USA mit weltweit über 500 Millionen verkauften Exemplare.
    Klappentext Buch
    Die neunjährige Leilani weiß, dass ihr Stiefvater ein Serienmörder ist. Und er hat angekündigt, sie spätestens an ihrem zehnten Geburtstag »zu den Sternen zu schicken«. Außer ihr ahnt nur eine vom Leben gezeichnete junge Frau etwas von der Gefahr und will das Kind retten, doch der Killer erwartet sie bereits. (Amazon-Beschreibung)
    Meinung
    Ich habe gestern das Buch beendet und mich hat es ratlos zurückgelassen. Auf der einen Seite ist es ein guter gesellschaftskritischer Roman, auf der anderen Seite braucht das Buch ein Drittel Anlauf um bis ungefähr zum Anfang des Klappentextes zu kommen und im letztem Drittel geht es dann erst wirklich heiß her. Außerdem hat es so viele Anspielungen auf Filme, dass es schon überbordend ist und einfach nur nach billigem Strecken aussieht. Manchmal fragte ich mich, warum etwas wichtig ist, es zu erzählen. Manche Dinge wurden aufgebauscht, und manche Dinge waren einfach komplett unlogisch:
    Und wieder andere Dinge im Buch sind derart "American Dream", dass ich mich wunderte, dass dieses Buch überhaupt ins Deutsche übersetzt wurde. Es ist streckenweise einfach nur langweilig, weil sich der Autor in Details verrennt, die keinerlei Belang haben und eigentlich nur darauf hinaus wollen, wie naiv und unschuldig der Protagonist ist, der von fremden Mächten wegrennt.
    Es gibt durchaus ein paar witzige Stellen im Buch, aber das meiste ist derart dumm, dass ich mir stöhnend an den Kopf gefasst habe.
    Nach etwa einem Drittel wunderte es mich wenig, wie viel Fantasy im Realismus steckt. Die Figuren sind - obwohl detailreich beschrieben - sehr eindimensional: Ein Pfeil in der Landschaft, der wackelt und nicht in beide Seiten gucken kann. Obwohl die gesellschaftskritische Meinung des Autors hervorgehoben wird, schafft es das Buch eher, sich als Drama oder Satire zu wirken denn als Thriller.
    Es schwankt zwischen Erzählung und Fantasy, Weltsicht/Lebenshilfe und Science-Fiction. (- )
    Vielleicht hat Dean Koontz ja wirklich noch das eine oder andere gute Buch aus seinen früheren Jahren, aber dieses findet bei mir so gar keinen Anklang.
    Es ist eher eine Filmparade mit Charakteren, die einem typischen Stereotyp folgen. (- )
    Das Buch übertreibt teilweise maßlos. (-)
    Allein die Dialoge sind erwähnenswert interessant, aber es rettet das Buch nicht von einer eher unterdurchschnittlichen Wertung.
    Das soll nicht heißen das Buch ist nicht lesenswert, aber meiner Meinung nach ist es ein Roman, der sich an amerikanische Leser wendet. Der Autor ruht sich ein wenig auf seinem Erfolg aus und schreibt wohl lieber Bücher für den "typischen Amerikaner" mit Fanservice ("American Dream", "Guns & Buns") und allem drum und dran. Wie schon eingangs geschrieben, wundert es mich deswegen, dass dieses Buch überhaupt ins Deutsche übersetzt worden ist.
    Fazit
    Insgesamt sind es also drei Sterne, die ich dem Buch abziehe und komme auf eine Endwertung von zwei Sternen.
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Ausgaben von Bote der Nacht

Taschenbuch

Seitenzahl: 752

Hardcover

Seitenzahl: 800

E-Book

Seitenzahl: 706

Bote der Nacht in anderen Sprachen

  • Deutsch: Bote der Nacht (Details)
  • Englisch: One Door Away from Heaven (Details)

Besitzer des Buches 43

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