Die Geisterfeger

Buch von Wendy Roberts, Gabriele Burkhardt

Zusammenfassung

Serieninfos zu Die Geisterfeger

Die Geisterfeger ist der 1. Band der Die Geisterfeger Reihe. Diese umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2007. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2013.

Bewertungen

Die Geisterfeger wurde insgesamt 12 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Geisterfeger

    Klappentext:
    Der Geist im Haus ist besser als ein Mörder vor der Tür
    Über ihren Job redet Sadie Novak nicht gern. Was soll sie auch sagen? Nach einem Mord bin ich diejenige, die das Blut aufwischt? Ach ja, und dann erscheinen mir die Geister der Opfer? Das klingt verrückt, findet selbst ihr Kollege, der attraktive Ex-Cop Zack Bowman. Aber Sadie hat nun einmal diese Gabe, die meist eher anstrengend ist. Tote reden einfach zu gern. Doch als ihr der Geist der ermordeten Trudy erscheint, weiß sie, dass es diesmal mit Zuhören nicht getan ist. Der wahre Mörder ist nämlich noch nicht gefunden und setzt alles daran, dass das auch so bleibt.
    Handlung:
    Nach dem Selbstmord ihres Bruders muss Sadie Novak, die zuvor als Grundschullehrerin gearbeitet hat, die Wohnung ihres Bruders mitsamt seinen blutigen Hinterlassenschaften reinigen, da es in Seattle anscheinend keine Firma gibt, die solche Arbeit übernimmt. Diese Erfahrung führt sie zu der Erkenntnis, dass kein Angehöriger, der durch den Tod meist schon genug traumatisiert ist, in die Situation kommen sollte, solche Arbeiten zu übernehmen. Also hängt Sadie ihre Arbeit an den Nagel und gründet eine Firma für Tatortreinigungen, Scean-2-Clean. Dabei beginnt sie, die Geister der Verstorbenen zu sehen, kann sich mit ihnen unterhalten und zeigt ihnen den Weg ins Jenseits. Anfangs denkt sie noch, dass es sich dabei um Halluzinationen handelt, doch schnell stellt sich für sie heraus, dass sie nicht verrückt ist.
    Aufgrund der Tätigkeit herrscht bei ihr eine hohe Fluktuation an Arbeitskräften, die meist mit dem Dargebotenen nicht umgehen können. Glücklicherweise bewirbt sich Zack Bowman bei ihr, der aufgrund seiner Drogenkarriere seinen Polizeijob vergessen konnte. Sie erkennt schnell, dass sie gut mit ihm dran ist, weiht ihn allerdings erst nach einiger Zeit in ihr Geheimnis ein, dass sie Geister sehen kann, und zwar erst, als er sich zu wundern beginnt, dass sie ständig Selbstgespräche führt. Ferner wissen von ihrer Fähigkeit nur noch ihre beste Freundin Pam und ihre Schwester, vor allen anderen hält sie es geheim.
    Als sie zu einem Tatort gerufen wird, sieht es zuerst nach einem ganz normalen Mitnahmemord-Selbstmord aus, denn der Ehefrau wurde scheinbar von ihrem Mann die Kehle aufgeschlitzt, bevor er nach unten gegangen ist und sich mit einem Gewehr selbst gerichtet hat. Da Sadie lediglich die Geister unfreiwillig Verstorbener sehen kann, nicht aber die von Selbstmördern, erscheint ihr in dem Haus der Geist der Frau, die ihr versucht mitzuteilen, dass es nicht ihr Mann war, der sie umgebracht hat, obwohl wirklich alle Indizien dafür sprechen. Niemand glaubt ihr, doch so nach und nach findet Sadie immer mehr Ungereimtheiten. Zudem beginnen Anschläge auf sie, um sie davon abzubringen, sich weiter in die Sache hineinzuhängen. Auch Zack versucht, sie davon abzuhalten, auf eigene Faust zu ermitteln, schließlich gibt es die Polizei - und außerdem ist nicht nur für ihn eindeutig, wie das Ganze abgelaufen ist. Doch Sadie gibt nicht auf, denn warum sollte der Geist der Frau lügen?
    Mein Eindruck:
    Ich fand das Buch äußerst lesenswert und spannend. Es erinnert ein wenig an die Serie Ghostwhisperer, nur dass Sadie den definitiv scheußlicheren Beruf hat und auch die Spannung in meinen Augen besser hergestellt wird. Auch wenn man sich schon ein Weilchen vor der Auflösung denken kann, wer der Täter ist, schafft die Autorin es, noch bis zuletzt einige Zweifel am Leben zu erhalten. Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende, das schon sehr an "The sixth sense" erinnerte, was alleine nicht so schlimm wäre, wenn mich nicht die Geschichte an sich leicht unbefriedigt zurückgelassen hätte. Natürlich kann es so gewollt sein, denn das Buch sollte der Auftakt zu einer Serie sein, die zwar im Englischen gelesen werden kann (zumindest weiß ich von einem weiteren Teil), aber nicht mehr ins Deutsche übersetzt wurde. Letztendlich hat es mich aber doch dermaßen gestört, dass ich diesem Buch "nur" dreieinhalb Sterne geben werde. Zumindest bleibt eine leichte Gänsehaut
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Ausgaben von Die Geisterfeger

Taschenbuch

Seitenzahl: 352

Besitzer des Buches 22

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