Forrest Gump

Buch von Winston Groom, Peter Meier

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Forrest Gump

Er ist ein Idiot. Er ist ein Genie. Er ist ein Ereignis. Dieser Mensch verändert das Leben aller Menschen, die das Glück haben, ihm zu begegnen. Sein Name ist Forrest Gump. Dies ist die warmherzige, tief berührende Geschichte eines gutmütigen Mannes aus Alabama, der einen Orden für seine Tapferkeit im Vietnamkrieg erhält und den Präsidenten von Amerika trifft. Eines ganz und gar ungewöhnlichen Menschen. Für die einen ist er ein naiver Schwachkopf, für die anderen ein Held. Was immer er auch anpackt, es geht garantiert schief. In Wirklichkeit aber zählt für Forrest Gump nur Jenny - die große Liebe seines Lebens ...
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Bewertungen

Forrest Gump wurde insgesamt 29 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,2 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Forrest Gump

    Klappentext:
    Forrest Gump ist die phantastische Lebensgeschichte eines ganz und gar ungewöhnlichen Menschen. Für die einen ist er ein naiver Schwachkopf, für die anderen ein Held. Was er auch anpackt, es geht schief. In Wirklichkeit zählt aber für Forrest nur Jenny, die große Liebe seines Lebens.
    Wer kennt nicht den oscarprämierten Film mit Tom Hanks in der Titelrolle? Aber das Buch, nach dem der Film gedreht wurde, ist weitgehend unbekannt. Inzwischen ahne ich, warum.
    Ausgehend von der Erfahrung, dass ein Buch besser als sein Film sein muss, bin ich mit großen Erwartungen herangegangen. Einige Seiten brauchte ich, um mich mit der Sprache vertraut zu machen (Leseprobe auf der Buchseite bei Amazon): Durchaus passend zum Ich-Erzähler wird eine flapsige Umgangssprache verwendet, z.B. "nich" statt nicht, "nen" statt einen, "vor" statt bevor, "als wie" statt als, usw.. Relativsätze werden immer mit "wo" angeknüpft, z.B.: Der General, wo im Bürgerkrieg gekämpft hat.
    Es war mir zunächst unmöglich, das Kino im Kopf auszuschalten, also irgendeinen Forrest Gump vor meinen Augen zu erschaffen, der nicht Tom Hanks war.
    "Nach diesem Roman wurde das Drehbuch erstellt, das inhaltlich jedoch in einigen Passagen von der Handlung des Romans abweicht", steht vorn im Buch. Hier war mit Eric Roth wirklich ein Könner am Werk. Forrests haarsträubenste Abenteuer - gleichzeitig die langweiligste Passage des Buches - hat er glücklicherweise unter den Tisch fallen lassen: Forrest fliegt als Astronaut mit einer Astronautin und einem Orang-Utan in den Weltraum; statt im Ozean landet er irgendwo im Urwald unter Kannibalen und Pygmäen, die Schrumpfköpfe herstellen, wobei er von einem Kannibalen das Schachspiel lernt und später in Amerika ein Schachmeister wird. Der Affe wird ab dieser Zeit sein ständiger Begleiter, mit dem er auch Gespräche führt und in Hotels nächtigt.
    Forrests Dauerlauf durch die USA wurde vom Drehbuchautor erfunden.
    Das Ende des Buches ist nicht so tränenreich und herzerweichend, sondern nüchterner und realistischer.
    Weitere Unterschiede zum Film: Bubba ist kein Schwarzer. Lieutenant Dan lernt er erst zufällig im Lazarett kennen.
    Ohne Zweifel, Groom hat mit Forrest Gump eine interessante ungewöhnliche Figur entwickelt, die in die aberwitzigsten Situationen gerät, aber mir kommt es vor, als hätte der Autor nicht gewusst, wo die Bremse ist, wo die Grenze zwischen Aberwitz und Übertreibung, zwischen Originalität und Plattheit verläuft.
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich den folgenden Satz jemals sagen würde: Lieber den Film gucken (und wenn es zum 10. Mal wäre) als das Buch lesen.
    Marie
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Ausgaben von Forrest Gump

Taschenbuch

Seitenzahl: 314

E-Book

Seitenzahl: 254

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